Ich bin wütend! Warum kämpfe ich eigentlich noch?

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22 Antworten

Sei einfach friedlich, ehrlich und gerecht. Gib ein Beispiel und belasse es dabei.

Kampf und Wut sind doch genau das, was du angeblich nicht willst. Also mäßige dich.

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Es gab und gibt Einzelgänger die in der Welt sehr viel bewegen können. Ich denke da an Personen wie Ganthi, Nelson Mandela, Henry Dunant, Jesus Christus usw. Noch viel mehr gibt es aber Hundertausende ohne "grossen" Namen, die sehr viel positives auf dieser Erde bewegen. Sei es in ihrem Dorf, ihrem Stadtteil, ihrem Mehrfamilienhaus oder wo auch immer. Möchtest Du weiterhin die ganze Welt verändern, so wirst du wahrscheinlich scheitern. Schau mit "offenen Augen" in Deine Umgebung und arbeite an den "kleinen" Problemen. Ein Tipp: Spreche den Menschen, bei denen Du das Gefühl hast, dass sie sich  überdurchschnittlich für Dich oder andere einsetzen, deinen Dank aus. In Worten oder auch einmal einem kleinen Geschenk. Mit einer solchen Tat wirst Du mehr bewegen, als mit vielen zornigen Gedanken. 

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Verstehe dich vollkommen. Bringt nur nix. Is leider die Natur des Menschen, das wirst du auch nicht so schnell ändern können. Habgier und Machtgier werden im Menschen immer vorhanden sein und selbst wenn es Menschen gibt, die anders sind, werden solche machtgierigen Menschen diese "schwachen" immer dominieren.

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Ich hab mich durch deine Frage gekämpft. Das war schon mal hart.

Und ich kämpfe mit meinen bescheidenen Mitteln für die Wahrheit.
Die Richtung gibt die Moral vor, den Weg bestimmt der Verstand.

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"Ich kämpfe für Ehrlichkeit, Frieden und Gerechtigkeit... doch keiner hört mir zu"

Och, du Armer. Aber deine Lage hat sich gerade gebessert:
Aus manchen Reaktionen hier schlließe ich, dass du soeben mit Erfolg ein Patientenkollektiv gegründet hast.

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Hallo 

Du bist ja einer 😁 ja es lohnt sich immer! Und du bist nicht alleine in deiner Mission. Ich habe das gleiche Ziel. Mach weiter und gebe nicht auf. Versuch es etwas ruhiger anzugehen. Menschen die offen für neues sind werden dir folgen. Doch in ein bereits fertig geschriebenes Buch kannst du nichts mehr ergänzen auch wenn das Buch noch so schlecht sein sollte.  Das musst du dir bewusst machen. Es gibt eben auch leider Grenzen..

Lg VL

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Lohnt es sich überhaubt noch zu kämpfen?

Nein!

Warum? Weil Du genau dies tust, wogegen du an'kämpfst': Kampf, Krieg etc.

Das heißt, Du verstärkst mit Deinem Kampf die Energien, welches Du zu bekämpfen gedenkst und machst das zu Bekämpfende noch stärker, als geplant...

Wenn Du einen Dominostein in die Hand nimmst und diesen in die in Reih und Glied aufgestellten Dominosteine hineinwirfst, wirst Du nicht alle Dominosteine umwerfen können; wenn, dann nur ein paar - der Rest steht weiterhin nur 'dumm' und 'stumm' da....

Stellst Du diesen jedoch hinter den anderen Domionsteinen hin und gibst diesem einen Stubs, dann könnten alle Dominosteine umfallen und den von Dir erdachten Zweck der Aufstellung erfüllen...

Was ich damit sagen will: Höre auf zu kämpfen, stecke nicht Energien rein, die Du dann verloren hast, denn dies zieht Dich immer weiter runter. Deine Aussagen bestätigen das...

Versuche so zu leben, wie es Dir nach Deinem Sinne ist; ohne Dich und andere zu schädigen...

Versuche nicht, andere zu bekämpfen und/oder mit Kampf andere überzeugen und/oder auf einen anderen Weg bringen zu wollen: Jeder Mensch hat das Recht, so leben zu wollen, wie dieser es möchte. Auch wenn dessen Leben sich nicht mit Deinen Vorstellungen übereinstimmt...

Lebe Du, und lebe Du einfach nur vor, so dass die anderen es Dir nachmachen können, ohne das Gefühl zu haben, dass sie dazu aufgefordert, gezwungen wurden. Oder auch nicht. Doch auch das solltest Du akzeptieren lernen...

Sei selbst der Spiegel und mache aber gleichzeitig den Spiegel anderer nicht kaputt...

Du kennst ja den Spruch: Wer schreit, hat Unrecht ;-)

Wie besiege ich meine Ängste und Wut?

Indem Du sie annimmst und annimmst, dass sie ein Teil Deiner natürlichen Persönlichkeit sind. Nimm sie an und gehe auf sie ein, versuche die Ursache heraus zu finden und diese dann in Liebe aufzulösen. Ängset und Wut sind Emotionen, welche immer mit einem selbst zu tun haben und nichts mit der äußeren Wirklichkeit. Diese äußere Wirklichkeit sind quasi nur ein 'Knofpdrücker', sprich ein Auslöser dafür, dass in einem bestimmte Emotionen noch vorhanden und nicht aufgelöst sind. Die Auslöser machen einen immer wieder darauf aufmerksam - solange, bis sie aufgelöst sind....

Gruß Fantho

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Das Problem ist das die Meisten von uns die Geschichte und all die neuen Informationen nicht verarbeiten können oder nicht wollen weil wir zu sehr mit uns selbst beschäftigen müssen um halbwegs Leben zu können, obwohl wir wissen das unser Planet einzigartig ist und wir dessen anscheinend nicht wirklich bewusst sind!  Daher wird die Menschheit, die immer weiter wächst die Erde kaputttrampeln und sich am Ende fragen, wie es soweit kommen konnte? Ich kann dein Frust verstehen und doch habe ich keine Lösung parat. Wenn ich nach langem Kampf ein Problem löse, entstehen auf der anderen Seite hundert andere Probleme!  Wir sind irgendwie gefangen in uns selbst!

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Weil jeder mit sich zu tun hat. Die Menschheit macht "es" eh falsch, ich sage die "Menschheit" da können noch so viele von "dir" kommen, gegen eine Menschheit hast ein "du" und deinesgleichen keine Chance.

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Das Land ist ein Friedhof so scheint es. Mehltau liegt über der Republik. Die Meisten wissen das Ungerechtigkeit, Vetternwirtschaft und Korruption weit verbreitet ist. Sie stecken in der Mühle, müssen ihre Familie ernähren. Da bleibt nicht viel Zeit und Mumm etwas gegen Ungerechtigkeit zu tun.

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Kommentar von Bitterkraut
07.03.2016, 20:56

Du meine Güte, guck mal über den Tellerrand - bevor du dich über Ungerechtigkeit, Vetternwirtschaft und Korruption hierzulande beschwerst.

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Ich habe diese Thema lange Zeit beschäftigt, ich stellte Fragen, was läuft da falsch? Alles zusammengefasst: Wir brauchen neue Wirtschaftsmodell und Definition von Arbeit. Hier sind Infos : https://www.sein.de/sinnlose-jobs-wie-arbeit-die-gesellschaft-krank-macht/

Sinnlose Arbeit: Etwa 70 Prozent aller Jobs sind gesellschaftlich überflüssig. Gleichzeitig werden wichtige Jobs gestrichen oder nicht bezahlt. Was läuft da falsch?

Dazu lege ich Video von Project Venus:

Eine ressourcenbasierte Wirtschaft konzentriert sich auf die Verwendung bestehender Ressourcen und nicht auf den Handel. Alle Waren und Dienstleistungen sind ohne den Gebrauch von Währung, Kredit, Tausch oder irgendeiner Form von Schuld oder Knechtschaft verfügbar. Ziel dieser neuen sozialen Ordnung ist es, die Menschheit von den sich ständig wiederholenden, stumpfsinnigen und willkürlichen Berufsrollen zu befreien, die keine echte Bedeutung für die soziale Entwicklung haben, indem sie ein neues Anreizsystem fördert, das auf Selbsterfüllung, Bildung, soziales Bewusstsein und Kreativität setzt, statt auf das oberflächliche und egozentrische Streben nach Reichtum, Besitz und Macht, das heute dominierend ist. Wir erkennen, dass die Erde reichlich Ressourcen bietet und dass unsere überholten Methoden, Ressourcen durch Geldpolitik zu rationieren, nicht länger nötig sind. Genau genommen sind sie äußerst kontraproduktiv für unser Überleben:

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Kommentar von Bitterkraut
07.03.2016, 20:51

Und wer soll jetzt den ganzen Sermon lesen?

und wenn du schon so viel kopierst, mußt du auch die Quelle angeben, schlielich ist nichts davon auf deinem M... gewachsen! Oder?

Du mußt nicht ellenlange Texte kopieren, es reicht, wenn du den Link einstellt. Du produzierst nur Datenmüll!

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Lohnt es sich überhaupt noch zu kämpfen

Nein.

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.
Schade um die Energie, die solltest Du dort einsetzen wo es was bringt z:B in der Politik hier wirst Du dann schnell erkennen, dass es etwa so ist wie in Don Quijote von Cervantes ...

aber dann hast Du es wenigstens versucht,und kannst Dir selbst nichts vorwerfen 

  

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Kommentar von Bitterkraut
07.03.2016, 21:03

Du meinst, wenn jemand hier seinen Seelenmüll rausläßt, hat er "es versucht"? Was denn?

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Willkommen im Club der Kämpfenden!

Es lohnt sich immer! Alleine schon für sich selbst. Diese Erkenntnis hat mich auch erst nach einigen unschönen Erfahrungen erreicht, aber besser spät als nie ;-)

Lebe wie du gerne leben möchtest, sei Vorbild und reisse andere mit. Es wird immer Dinge geben die du nicht ändern kannst. Aber solange du eben nicht aufgibst, bist du eines von wenigen Wesen die sich mit ihrer Umwelt beschäftigen und sich Gedanken machen. Verliere es nicht...

blessed be )O(

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Ajaaaaaa...Du "kämpfst" also gegen den Kampf...schlau! 

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ich habe mir dein Manifest mal grob duchgelesen und kann dir in den weitesten teilen zustimmen. eine frage sehe ich aber nur im Titel....

du kämpfst eben noch, weil du einen Standpunkt hast, den du vertreten willst. und wer soll es denn noch machen, wenn nicht leute wie du oder deines gleichen, von denen es m.E. so wie so zu wenige gibt.

auch ich vertrete die maxime, dass arbeit nicht (primär) dem broterwerb dient. dennoch ist das ein Faktor, den man nicht außenvorlassen sollte...

ich für meinen teil jedenfalls würde VIELLEICHT noch mit 20% weniger zurecht kommen, darunter müsste ich ablehnen, egal wie genial der job auch ist...

nun stehe ich aber in der glücklichen lage einen job zu haben, der mir so wohl freude bereitet, jedenfalls 95% der zeit und einen ausreichenden broterwerb gewährleistet...

ich habe neulich ein "lukratives" angebot aus der industrie abgeschlagen, weil ich mir nicht vorstellen kann, mich den ganzen Tag im Büro oder Labor herumzudrücken... auch wenn derartige arbeiten, ich projektiere auch anlagen, zwischendurch eine schöne abwechslung sind....

lg, Anna

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1. fehler - deine krasse wut, 2. nicht soviel reden, sondern vorbild sein und handeln

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Es geht auch wenn man jeden auf seine Art respektiert!

So wie du jeden auf seine Art respektierst, anstatt ihm unerwünschte Ratschläge zu geben, sich zu ändern?

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Du erinnerst mich garde an eine Freundin irgendwie... also wie auch immer. Es lohnt sich immer zu kämpfen, aber es bringt dir nichts wenn du wütnd auf die bist die es nicht sehen, denn dadurch bringst du ihnen deine Meinung auch nicht näher. Es gibt so viele leute die deiner meinung sind zumindest teilweise. Wie du die Menschen dazu bringst zu handln? In dem du mit ihnen redest. Nicht diskutierst sondern zeigst warum das deine Meinung ist. Du willst das man deine Meinung hört? gründe einen blog im Internet. Instaseiten(obwohl ich finde das man da deine Meinung nicht so erst nimmt wie in einem Blog). Es lohnt sich immer zu kämpfen.

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"Ein Mensch." 😂

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dann wärs vll nicht schlecht mal deine von dir aufgestellten MAxime zu befolgen und nich rumzujammern...

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