Frage von Stibbe, 142

Ich bin vom Studium "höheres Lehramt" enttäuscht, was tun?

Hallo zusammen, ich studiere seit drei Wochen höheres Lehramt für Physik und Informatik, nicht meine Wunschkombination, aber das schneide ich später nochmal an. Um gleich zum Kern zu kommen: Ich bin sehr enttäuscht von dem Studium und hätte nie gedacht, dass man uns Lehrer einfach mit normalen Studenten in einen Hörsaal setzt und das gleiche Pensum schaffen müssen, nur eben für 2 Fächer.

Ich vor zwei Jahren schon angefangen dual Elektrotechnik zu studieren und habe damals abgebrochen, weil ich schon in der Praxis gemerkt habe, dass mir das auf Dauer keinen Spaß machen wird. Deshalb habe ich dann auch erst ein FSJ an einer Schule gemacht und festgestellt, dass ich gern mit Kindern arbeite und dass die Kinder auch froh sind, wenn mal Männer Unterricht machen (ist nicht mehr so oft der Fall). Der Unterricht hat mir auch Spaß gemacht und ich dachte: "Das ist es!" Da ich aber sicher gehen wollte, nicht nochmal hinschmeißen zu müssen, habe ich mich umfangreich informiert und mit den beiden Sozialpädagogen der Schule verschiedenste Möglichkeiten abgewägt und letztlich fiel die Entscheidung auf Lehramt. Die meisten in meinem Umfeld meinten auch, dass es gut zu mir passen würde, sodass Ich-Perspektive und die gesellschaftliche übereinzustimmen schienen.

Jetzt nach 3 Wochen Studium, merke ich schon leichte Tendenzen, die sich auch schon im Studium der Elektrotechnik abgezeichnet haben. Ich bin unzufrieden, demotiviert und habe häufig schlechte Laune. Das hatte ich während meinem FSJ nicht, obwohl die Arbeit mit den Kindern auch häufig super anstrengend war und ich zu Hause gleich ins Bett gefallen bin. Auch hat sich die Sicht auf die zukünftige Ausübung des Berufes eines Lehrers stark verändert und ich denke ich habe verstanden warum es kaum richtig gute Lehrer gibt. Die Leute die wirklich Bock darauf hätten mir Kindern zu arbeiten, werden schon im Studium weggeekelt und es bleiben nur die übrig, die zum Beispiel keine Physiker werden wollen, weil man als Lehrer mehr Sicherheit hat. Für mich hat sich auch schon die Frage geklärt warum es einen Mangel an Physiklehrern gibt...

Hinzu kommt auch die Fächerkombination. Physik wollte ich, aber Informatik ist nicht so meins. Ironischerweise habe ich gerade in Physik mehr Probleme, als in Informatik. Eigentlich wollte ich noch GRW (Gemeinschaft-Recht-Wirtschaft) machen, allerdings habe ich da keinen Platz bekommen. Geografie hätte mich auch interessiert, da dort soziale und geopolitische Aspekt eine große Rolle spielen.

Mittlerweile überlege ich, ob ich nicht doch hätte Sozialpädagogik studieren sollen. Ich hätte viel mehr Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen und könnte später auch noch ein Teilzeitstudium dran hängen, wenn ich mich weiterbilden möchte.

Was sind eure Erfahrung und was denkt ihr über meine Situation?

Antwort
von Jackie251, 25

Fände ich jetzt spontan sehr gut wenn du nicht Lehrer wirst. Wir sollten doch Menschen bevorzugen die wissen was sie wollen und sich auch mit Kraft über Hürden kämpfen.
Spaßsuchende und selbstherrliche "ich finde es anstrengend - also ist es zu schwer" Ich Menschen können wir als Gesellschaft dort nicht brauchen.

Wer das erste Studium hinschmeist um danach FSJ zu machen und dabei bemerkt das Kinder es mögen wenn "Männer"  unterrichten...
Ja was ein Schenkelklopfer....

Du bist doch kein Mann sondern eine Meme "heul alles ist so schwer". Und die Kinds haben nur zu dir aufgesehen, weil du weniger streng bis als Eltern, dafür aber zeitgenössischer als Oma.
Für Kids in dem Alter bist du doch schon cool wenn du mehr als ein Feuerzeug hast oder selbst schon Auto fahren darfst.
Und sozialen Rang erhält man selbst, wenn man mit denen die einen hohen sozialen Rang haben gut kann.
Mädeln himmeln dich an, einfach weil du ein paar Jahre älter bist (das schlägt aber später um) und die Jungs werden zu dir aufsehen, weil die Mädel dich anhimmeln. So einfach, so normal.
Natürlich bist du mit dieser rein biologisch und sozial begründeter  Stellung weder ein Lehrer (es fehlt Fachwissen) noch ein sinnvolles Beispiel sozialer Kompetenz (es mangel an Lebenserfahrung und dem Wissen WARUM diese Kids zu dir aufsehen).

Die Erkenntnis das man mit Kindern gut kann, hat an vor dem Abitur und nicht in der FSJ Pause nach dem abgebrochenen weil ach so schweren Studium.
Die Welt braucht dich nicht als Lehrer.

Expertenantwort
von Hamburger02, Community-Experte für Physik, 49

Höheres Lehramt bedeutet wohl Gymnasiallehrer. Da reicht das normale Schulwissen nicht, da muss man ein solides Grundlagenwissen beherrschen.

Du musst z.B. damit rechnen, dass in deiner Klasse mal Schüler auftauchen, denen Physik liegt und die an der Physikolympiade oder bei Jugend forscht mitmachen wollen und du sollst sie betreuen. Dafür reicht der Schulstoff nun mal nicht aus, da muss man von seinem Fach schon was verstehen.

Antwort
von Akka2323, 81

Als Lehrer muß man sein Fach auch thereoretisch beherrschen, sonst kann man niemandem etwas beibringen. Daher ist ein solides wissenschaftliches Fachwissen unbedingt wichtig. Und dafür muß man an der Uni schon ziemlich schaffen, in jedem Fach. Nur Kinderliebe reicht für den Lehrberuf nun wirklich nicht aus. Und nach drei Wochen schon das zweite mal nicht durchhalten wollen, ist nicht gut. das Referendariat ist noch stressiger als das Uni-Studium. Lehrer werden ist anspruchsvoll und Lehrer sein auch, das ist nichts für Feiglinge.


Antwort
von Wechselfreund, 32

Mittlerweile überlege ich, ob ich nicht doch hätte Sozialpädagogik
studieren sollen. Ich hätte viel mehr Kontakt zu den Kindern und
Jugendlichen 

Auch in dem Studium werden Inhalte vermittelt, die über dem Niveau des direkten Kontakts mit Kindern liegen.

Wie wär' mit Grundschullehramt?

Kommentar von Othiz ,

Da werden dann pädagogische und psychologische Inhalte thematisiert, die über dem alltäglichen Gebrauch der Praktikumserfahrungen hinausgehen :D

Antwort
von Reggid, 17

wenn du Physiklehrer werden willst, dann musst du vorher schon mal die Physik lernen, daran führt kein weg vorbei (und keine sorge, ein Lehramtsstudium ist nicht das volle physikstudium, an keiner uni)

ich glaube dir, dass du gerne mit kindern arbeitest und auch gut darin bist, aber ohne Fachwissen kannst du halt das fach nicht unterrichten.

wenn du also nicht Physik studieren willst, kannst du kein Physiklehrer werden. und das ist auch gut so! tut mir leid für dich.

vielleicht findest du ein fach welches dir eher liegt (wie bist du denn überhaupt auf die Idee gekommen Physik zu wählen, wenn du das gar nicht studieren willst?), oder vielleicht wäre Volksschullehrer eher was für dich. da tritt das Fachwissen wohl eher ein bisschen in den Hintergrund und es ist mehr Pädagogik gefragt, was dir wohl eher zu liegen scheint.

Antwort
von Othiz, 64

Wenn du einfach nur gern mit Kindern arbeitest, wäre wohl eher Kindergärtner oder Street Worker etwas für doch. Wenn du aber Lehrer werden willst, bist du in der Position, dass du die Kinder auf das Leben vorbereiten musst und ihnen etwas beibringen musst. Dafür brauchst du natürlich auch das entsprechende Wissen. Und dazu gehören in der Informatik beispielsweise auch die theoretische Informatik, in der Physik die theoretische Physik. Wer das nicht packt, der sollte auch nicht in der Lage sein, anderen etwas zu diesen Fächern beizubringen.

Kommentar von Stibbe ,

Krass, wie hier gleich generalisiert wird :D 

Ich habe selbst schon Unterricht gegeben und sehe kein Problem darin den Schulstoff zu vermitteln. Ich sehe nur ein Problem darin ein reines Physikstudium zu absolvieren, vorallem mit der Art, wie wir gerade das Wissen vermittelt bekommen. Man ist froh, wenn man mit Schreiben hinterher kommt. 

Ich warte auf jeden Fall dieses und wenn es halbwegs läuft nächstes Semester ab, mir bleibt ohnehin nichts anderes übrig. 

Kommentar von Othiz ,

Ich habe selber ein Lehramtsstudium hinter mir mit den Fächern Mathematik und Informatik. Wenn du nach drei Wochen schon so am Zweifeln bist, dann wird es sehr schwer für dich, zumal das Studium nicht leichter wird. Informatik war an meiner Uni in den ersten drei Semestern übrigens nahezu geschenkt, danach wurde es erst anspruchsvoll mit der theoretischen Informatik. Schule ist einfach nicht nur das Schulwissen. Die Schüler können mit allen fachspezifischen Problemen zu dir kommen, zB in Facharbeiten oder persönlichen Anliegen. Was ich sagen will: Das Studium dauert 5 Jahre und der schulische Stoff beschränkt sich überwiegend auf die didaktischen Vorlesungen. Das meiste andere findet geht weit über die Inhalte der Schule hinaus.

Kommentar von Stibbe ,

Reicht das auch so weit, dass ich ein komplettes Physikstudium brauche? 

Ich denke gerade einfach, dass mir nicht so viel Zeit für die Schüler bleiben wird, wie mir vorher suggeriert wurde. 

Kommentar von Othiz ,

Die Lehramtsphysiker an meiner Uni mussten Grundlagen der Physik 1-4 und theoretische Physik belegen, wenn ich mich nicht irre. Das deckt so ziemlich das normale Physikstudium ab, glaube ich (weiß ich aber nicht). Mit Schülerinnen und Schülern setzt du dich in den Praktika vorerst nur auseinander, das nimmt nicht viel Zeit ein während des Studiums. Auch die wirst du halt erst richtig losgelassen, wenn du in den Fächern fertig ausgebildet bist. Dadurch erzeugst du keine Fehlvorstellungen und kannst didaktisch und methodisch korrekt die Unterrichtsinhalte vermitteln.

Antwort
von Jerne79, 45

Ich bin sehr enttäuscht von dem Studium und hätte nie gedacht, dass man
uns Lehrer einfach mit normalen Studenten in einen Hörsaal setzt und das
gleiche Pensum schaffen müssen, nur eben für 2 Fächer.



Was hast du denn gedacht, wie das läuft? Dass es ein Studium light für Lehrer gibt? Wo sollen denn deiner Meinung nach die guten Lehrer herkommen? Die ja immerhin ihr Fach beherrschen müssen, um es anderen zu vermitteln?

Mal abgesehen davon: Wenn du nach 3 Wochen schon das Handtuch werfen willst, ist ein frustrierender Schulalltag vielleicht nicht das Richtige für dich...

Antwort
von Stibbe, 66

Jeder Beruf hat seine Schwierigkeiten, das ist mir klar und das hat aus meiner Sicht auch nichts mit Feigheit zu tun. Ich habe eine Vorlesung Erziehungswissenschaften die Woche. Ich hätte mir Lehramt pädagogischer vorgestellt. Ich bin mir im Klaren, dass ich nach 3 Wochen noch nicht sagen kann, ob sich das zum Dauerzustand entwickelt. Irgendwie will mir auch nicht so richtig klar werden, wie mir reine Universitätsphysik als Lehrer helfen soll zu erklären, was Elektronen sind oder wie man die Geschwindigkeit eines Fahrzeuges berechnet...

Kommentar von Reggid ,

Irgendwie will mir auch nicht so richtig klar werden, wie mir reine Universitätsphysik als Lehrer helfen soll zu erklären, was Elektronen sind oder wie man die Geschwindigkeit eines Fahrzeuges berechnet..

weil du ganz einfach zuerst einmal selbst verstehen musst was Elektronen sind, um später eine vereinfachte Version davon andere lehren zu können.

Antwort
von loema, 54

Du wirst in jedem Studiengang etwas finden, was dich persönlich enttäuscht.
Die Vorstellungen weichen meist von der Realität ab.

Kommentar von Stibbe ,

Ich hatte in meinem FSJ auch Dinge, die mich enttäuscht haben. Ich habe es allerdings nicht als komplette Enttäuschung wahrgenommen. 

Es bleibt letztendes die Frage, inwieweit man mit der entstandenen Diskrepanz klar kommt, also auch wie groß sie ist. 

Antwort
von gilgamesch4711, 32

  Dies Teil 2 meiner Einlassung.

   " Dieses war der erste Streich; und der zweite folgt nachher. "

  Den Begriff des Mathelehrers definierte ein User in einem Kommentar wie folgt:

   " Nachdem er begriffen hat, dass er zu dumm ist, in die Weltklasse aufzusteigen geschweige die Fieldsmedaille zu erringen, lässt er seinen Frust an Dümmeren aus, die sich nicht wehren können und wird Lehrer. "

   Da du uneinsichtig bist. Hier postete ein Schüler mal eine Physikaufgabe - leider verriet er nicht, welche Jahrgangsstufe. Könnte aber auch ein ganz Schlauer aus der 7 sein:

   " Stellt euch vor - eine vertikale Strom durchflossene Leitung. Sagen wir übertrieben 1 km lang. Werden dann die Elektronen, wenn sie aufwärts fließen, durch die Erdanziehung abgebremst? "

    Der erste Reflex - vorlauter Störer. Doch dann entsann ich mich meiner freiwilligen Sonderschichten, die ich als Student in ART genommen hatte; ich formulierte aber bloß einen ad-hoc-ansatz, der gleichwohl ein nummerisches Ergebnis bringt.

   Und? Möchtest du nicht zu den Kollegen gehören, die allgemein relativistische Maxwellgleichungen aufstellen und lösen können? Wohl gemerkt; keiner verlangt von dir in der Ausbildung ART . Wenn du sie aber beherrschst, kannst du mit Augenmaß an die Sache ran gehen; du kannst für die Richtigkeit deines Ansatzes einstehen. Du weißt auch, was du den Jungs zumuten darfst. Und wenn wirklich mal ein Oberschlauer darunter ist, hast du was in der Rückhand; hier kennste den?

   " Der Pädagoge darf sich nie auf das Niveau des Kindes / Jugendlichen herab lassen. "

   Besser ich schick jetzt wieder ab und schreib noch einen Teil 3 .

Antwort
von LisaEinstein, 21

Na es ist halt nicht deins...

Was kannst du tun...

Wie wärs mit wechseln auf nem Job der dir leicht fällt

Kommentar von Stibbe ,

Scheinst aus meiner Sicht ein positiver Denker zu sein. :) 

Ich habe auch den Gedanken, ob es das Richtige ist, wenn mich der Weg dahin schon annervt. Ich finde viele Dinge in unserer Gesellschaft nicht in Ordnung und denke auch nicht, dass es der Sinn des Lebens ist aus einem Beruf nach Hause zu kommen, in dem ich nicht aufgehe und mein Potenzial entfalten kann. 

In meine Unzufriedenheit mit dem Studim spielt, so denke ich, noch der Gedanke mit hinein, dass es so viele Sachen gibt, die mich gerade in der Gesellschaft stören. 

Antwort
von gilgamesch4711, 35

  Faulenzer. Natürlich haste später nur mit Null-Bock- Teoretikern zu tun, die nicht mal den 2. Hauptsatz drauf haben geschweige den ersten. Dein IQ scheint auch nicht besonders zu sein, sonst würdest du ohne Zuruf begreifen, warum du das normale Curriculum zu absolvieren hast.

   Immer wieder gibt es geistig aufgeweckte Schüler. Was antwortest du, wenn jemand von dir die Maxwellgleichungen erklärt haben will? Dass die Meisten mit Differenzialrechnung auf Kriegsfuß stehen, will ich ja gerne glauben. Und? Wenn dich ein Schüler auf die Variationsrechnung anspricht? Willst du etwa in die Fußstapfen unseres scientologischen Aaaschlochs " Rolf Thierbach " treten, der konstant verkündete, niemand dürfe etwas wissen, was er nicht vorher autoritativ doziert habe? 

   Worauf lässest du dich als Lehrer eigentlich ein? In Kl.9d saß hinter mir " Dieter Schulz " , der eigentlich nichts weiter tat, als die ganze stunde schwätzen. Manchmal lauschte ich schon neugierig, was es da so Wichtiges mit dem Nebenmann zu pesprechen gab - Fic ken. Ein anderes Tema kannte er nicht.

    Physiklehrer Simon hatte Batterie, Lämpchen und Schalter an die Tafel gezeichnet.

   " Nach der heftigen Opposition, die mir allenthalben entgegen brandet, wage ich gar nicht, von euch die Verdrahtung eines Wechselschalters zu verlangen - obwohl das in den Rahmenrichtlinien vorkommt. "

   Da ihm Schulz als Mega Störer aufgefallen war, bat er ihn vor. Er solle obige Komponenten zu einem Stromkreis schließen. Schulz zog eine Verbindung vom Pluspol zur Lampe; die Klasse grölte höhnisch. Zynische Zwischenrufe

       " ZWEI Leitungen "

    Schulz zeichnet eine zweite Strippe vom Pluspol zur Lampe. Die Ordnung in der Klasse ist nicht mehr aufrecht zu erhalten; plööd und Hilfe suchend glotzt Schulz seine Kameraden an, was die ihm vorsagen. In dem Stimmengewirr werden vereinzelte Zwischenrufe " Minus ! " deutlich.

   Schulz zeichnet eine dritte Leitung vom Minuspol.

    Der Physiklehrer in einer gymnasialen Mittelstufenklasse sieht sich dem AUSSCHUSS DER MENSCHHEIT gegenüber. Hier du kannst eine ganz einfache Rechnung aufmachen. Diejenigen Jungs, die ( möglichst schon in der Grundschule; aber da lege ich mich nicht fest ) privat eigene elektrotechnische Experimente durchgeführt haben - etwa mit dem Baukasten. Oder die Herren Radiobastler. Die bilden das Rückgrat deines Unterrichts. Den Rest " kannse in die Feif rauche "

   Ich schick erst mal ab, da die Wahrscheinlichkeit eines Absturzes bei diesem Editor mit der Länge des Textpuffers zunimmt. Ich habe aber noch eine Menge kritischer Anmerkungen.

Kommentar von Stibbe ,

Ich kann nur hoffen, dass du kein Lehrer bist oder in irgendeinem pädagogischen Beruf tätig, mit dieser Einstellung würdest du viel kaputt machen, denke ich. 

Ich weiß auch nicht, wie du zu dem Schluss kommst, dass ich ein Faulenzer bin, da du gar nicht meinen Zeitaufwand kennst, den ich neben der Uni noch investiere. 

Expertenantwort
von Kristall08, Community-Experte für Studium, 44

Nach drei Wochen merkst du das?

Erhöhe deine Frustrationstoleranz.

Kommentar von Stibbe ,

Lieber früh als spät merken oder? Ich habe lediglich Bedenken und ich denke, dass das auch eher für einen guten Realitätssinn spricht, als für eine zu niedrige Frustrationstoleranz. 

Ich merke gerade, dass ich genau den gleichen Stoff, wie in Physik für Elektrotechnik mache, aber enorm zu tun habe es komplett zu verstehen, was vorher nicht der Fall war. Hinzu kommt noch, dass die Pädagogik für Lehrer nicht im Vordergrund zu stehen scheint. 

Antwort
von Viktor1, 18
 was denkt ihr über meine Situation?

Vielleicht brauchst du psychologische Betreuung o.ä.
Ich denke - seht wahrscheinlich sogar.
Du solltest das Studium vorläufig aussetzen.

Kommentar von Stibbe ,

Ziemlich heftiger Schluss dafür, dass ich meine Situation dargestellt habe. Mich würde trotzdem mal interessieren, wie du da jetzt drauf kommst. 

Kommentar von Viktor1 ,
Ziemlich heftiger Schluss ......wie du da jetzt 
drauf kommst.

Deswegen:
Ich bin unzufrieden, demotiviert und habe häufig schlechte Laune.
...schon angefangen ...habe damals abgebrochen....
...sehr enttäuscht von dem Studium
...auf Dauer keinen Spaß
....
...Eigentlich wollte ich noch GRW .... machen,
...Geografie hätte mich auch interessiert.....
...überlege .. ob ich nicht doch hätte Sozialpädagogik

Das wird also nix , so oder so ,und außerdem glaubst du, daß dein Problem hier gelöst werden könnte. Wie sollte das gehen ?
Ich denke du brauchst eine Pause, um zuerst dein Problem zu lösen. Dazu wäre professionelle Hilfe nicht falsch.

Antwort
von hgdfzd, 14

Ich vermute dass ein Hauptschullehramt Studium, besser für dich geeignet ist Oder du wirst Sozialpädagoge, und arbeitest an einer Hauptschule als Nachmittagsbetreuung.

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