Frage von Kevin1999999, 80

Ich bin verzweifelt bester freund (Katze) ist gestorben was soll ich tuhen..?

Heu leute... Meine katze Murphy ist vor einem jahr gestorben... Ich habe mit ihm mein halbes leben verbracht ich bin heute 17 jahre alt.. Er ist uns zugelaufen mit blutigen pfötchen... Es war ein perser kater ich war damals 6 jahre alt und er hat mich 10 Jahre begleitet, ich stand eines morgens auf meine mutter hat mich geweckt und sagte murphy atmet nichtmehr ich ging in die küche und dort auf dem boden lag er... Ich bekomme diese bild heute nichtmehr aus dem kopf wie er dort lag... Ich hatte damals viel geweint und ich wollte nichtmehr leben, ich wollte einfach bei ihm sein dann hab ich einen weg gefunden diesen ganzen stress und die ganze trauer für einen moment verschwinden zu lassen mit drogen... (Cannabis, MDMA, speed) heute komme ich nichtmehr von den Rauschmitteln weg.. Ich brauche dringend hilfe! Und Leute bitte macht mich nicht an für meine schreibfehler usw...

Antwort
von CoxinelleC, 45

Hol dir eine neue Katze. Ich weiß, das kann deinen Kater nicht ersetze und mit ging es mal ähnlich. Ich hatte zwar kein Drogenproblem weil ich erst 7 Jahre alt war, aber ich wollte mir auch das Leben nehmen und war beim Psychater. Er hat auch empfohlen, eine neue Katze hilft und hat es dann auch wirklich. Besonders eine kleine Babykatze kann einem so viel Freude bereiten. 

Bei deinem Drogenproblem solltest du dir auch Hilfe suchen, wenn du es nicht alleine schaffst. Und wechseln gebenfalls den Freundeskreis, wenn die dich dabei nicht unterstützen Bzw nur in Versuchung bringen. Drogenkonsum hängt ja oft mit dem Freundeskreis zusammen. 

Kommentar von Kevin1999999 ,

Ich habe da schon so meine leute denen ich dies dann abkaufe.. Ich kann mich nicht beherrschen dort nichts zu holen.. Nach 3-4 Tagen fange ich an an den händen zu zittern schweiss ausbrücke speed und mdma nehme ich nur bedingt in der woche paffe ich an 4 von 7 tagen und noch mehr.... Ich komme da einfach nicht runter scheiss drecks zeug..

Kommentar von CoxinelleC ,

Ist eigentlich genau so dumm, aber Rauch lieber Zigaretten statt gras und Versuch davon los zu kommen. Wie gesagt, wenn du es nicht alleine schaffst von allem los zu kommen und zumindest mehrere Monat sauber zu bleiben, dann geh zur Drogenberatung. 

Mdma und Speed als Genußmittel einmal im Monat, ist ja legitim. Aber anscheinend hast du dich gar nicht im Griff, also solltest du dir Hilfe suchen und ganz davon los zu kommen. 

Kommentar von Kevin1999999 ,

Ich versuche es ab heute.... Auch wenn es ein paar schweiß Ausbrüche geben wird usw es muss sein irgendwo muss man eine Grenze ziehen... Naja.. Gute nacht 👍🏻 und danke fürs zuhören

Kommentar von PrimeExpert ,

@CoxinelleC: Wie kommst du darauf, ihm zu sagen er soll lieber Zigaretten als Cannabis rauchen. Das ist so ein rücksichtsloser Rat! Zigaretten sind wesentlich schädlicher als Cannabis. Und suchtverlagerung ist genauso schlecht! Er sollte zu beginn beim Kiffen auf ein Vaporizer umsteigen, um nicht weiter seiner Gesundheit zu schaden. Danach sollte er Cannabis langsam ausschleichen lassen oder ein kalten Entzug machen. Natürlich wäre eine proffesionelle Begleitung am besten aber wenn der FS das nicht möchte...

Mdma und Speed als Genußmittel einmal im Monat, ist ja legitim.

Ebenfalls genauso falsch. MDMA sollte man höchstens einmal in 3 Monaten konsumieren. So beeinflusst man sein Serotoninhaushalt nicht so stark und schädigt die Serotoninrezeptoren kaum. (Zumindest sind die Schäden revesible). Von Speed ist allgemein abzuraten. Speed ist häufig sehr stark gestreckt und hat einen hohen Missbrauchfaktor, da man es leicht in den Alltag initigrieren kann.

Kommentar von CoxinelleC ,

Hab ja gesagt es ist genau so dumm, aber Zigaretten haben nicht die negative Wirkung die gras hat. Depressionen, Trägheit, keine Motivation irgendwas zu machen. 

Jeder soll für sich entscheiden wie er es verträgt und wie er am besten damit umgeht und wie er eben die Pausen einteilt. Ich hab mit 4-6 Wochen Pausen keine Probleme. 

Kommentar von PrimeExpert ,

Die Auswirkungen die du nennst, müssen nicht bei allen Konsumenten auftreten. Aber ja, das kann einen durchaus behindern. Nichtdestotrotz sollte ich nicht mit Zigaretten anfangen. Den Entzug muss er so oder so machen. Egal ob er auf Zigaretten umsteigt oder nicht. Wenn er trotzdem etwas zum "Rauchen" braucht, wäre ein E-Zigarette ohne Nikotin wohl am besten.

Ja jeder soll entscheiden wie lange er Pause macht. Ist schließlich auch ihre Gesundheit aber Untersuchungen beweisen einfach, ab wann man kaum Schäden davon trägt. Und einmal im Monat ist bei beiden Substanzen einfach zu kurz. Villeicht merkst du nicht sofort die Auswirkungen aber mach das mal einige Jahre. Vor allem MDMA zerstört hinterrücks deine Serotoninrezeptoren und das wird dann leider auch nicht mehr besser.

Klar, ich hab auch schon desöfter Übertrieben und hatte auch meine "aktive" Zeit aber man ist sich oft nicht über die Spätfolgen im klaren. Habe deinen Spaß aber Save Use ist halt ein wichtiger Aspekt :)

Kommentar von CoxinelleC ,

Ich kenn die Wirkungen von Gras bei vielen eben so. Fängt an mit ständigen verschlafen und Freunden absagen, weil man lieber nen chilligen abend machen möchte.

Gut, ich bin mal davon ausgegangen, das sowieso geraucht wird, wenn man auch Gras raucht. Und gerade bei einem Entzug von Drogen ist anfangs die Zigarette doch noch hilfreich. Weil es eben etwas beruhigt. Natürlich soll man das nicht extra anfangen.

Ich mach das schon seit über 4 Jahren. Manchmal habe ich 4-5 Wochen Pausen, manchmal gibt es Zeiten, da mache sind es nur 1-2 Wochen Pausen, aber darauf folgen dann meistens 3-4 Monate Pause. Ich mach das eben ganz nach Lust und Laune. Über die Klausurenphase sind es dann eh schon 2 Monate Pause. Also ich richte mich da nicht nach irgendeinen Plan oder einer Anleitung und komme gut klar. Ich wollte eben nur sagen, das es nicht problematisch ist, wenn man sich im Monat mal was gönnt. Ich würde so jemand nicht unbedingt zur Beratung schicken. 

Wenn man weiß wie, ist der Konsum eben kein Problem ^^ 

Kommentar von PrimeExpert ,

Ich hab lange Cannbis geraucht und hatte nie solche Probleme. Kommt vermutlich auch stark auf den Charakter und auf das Gras drauf an. Bei Indica Cannabs kann ich mir das gut vorstellen aber Sativa Cannbis macht eher das Gegenteil :)

Ich weiß was du meinst. Ich hab von Cannabis auch kalt entzogen und da haben auch Zigaretten geholfen. Nur es ist ein schmaler Grad zwischen Suchtverlagerung und Unterstütung. Ich halte nicht viel von sowas. Wenn ich mir eine Sucht einbrocke, will ich auch ohen Hilfsmittel durch. Daraus lernt man dann auch. Er könnte den Entzug auch mit Benzos überbrücken und keine Entzugserscheinung ertragen müssen aber wo bleibt der Lerneffekt?

Es freut mich, das es bei dir funktioniert aber das kann nicht jeder. Ich kenne einige, die Eskalieren sehr schnell obwohl sie es sichs anders vorgenommen haben. Ich bezweifel dennoch, das es Gesund ist die Drogen in deinem genannten Abstand zu konsumieren. Aber egal :) Jedem das seine und dein Spaß hast du ja immerhin auch.

mfg

Antwort
von Leonider, 47

begebe dich in psychische Therapie.

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