Frage von maulwurgine, 4

Ich bin so am Ende was kann ich noch tun?

Ich habe Depression und borderline und Bulimie gehört bei mir zu borderline mir geht es immer schlechtes hatte gestern zwei Vergiftungen hinter mir einmal 18 Tabletten und einmal eine tasse Spülmittel getrunken ich weis nicht mehr weiter ich habe Klinik nch paar tagen wieder abgebrochen in der offenen ich nehme auch abilify aber es bringt gar nix was kann ich noch tun? Ich versuche skills anzuwenden gehe raus aber nix hilft mehr. Und ich bin in Therapie.

Antwort
von DODOsBACK, 3

Für mich klingt das eher nach einem Hilfeschrei - wer wirklich sterben will, versucht es wohl kaum mit Spülmittel.

Pack deine Tasche, geh in die Klinik und sag denen, dass du Hilfe brauchst. Und zwar dringend. Kopier dir diese Frage und nimm sie mit, falls du wieder "abbrechen" willst, sobald es schwer wird.

Du hast längst den Punkt erreicht, an dem ein paar Skills und ein bisschen Kopftätscheln nicht mehr reichen. Du musst dich ändern. Und zwar radikal. Anscheinend packst du das zuhause oder mit ambulanter Therapie aber nicht.

Also schluck den falschen Stolz runter und fang ganz von vorne an. Du musst ALLES in Frage stellen, woran du dich bisher orientiert hast. Und einiges aufgeben, von dem du denkst, dass es dir hilft oder Halt gibt.

Das macht Angst, und es tut verdammt weh. V.a. wenn du deine eigenen Fehler erkennen und akzeptieren musst.

Aber solange du nicht dazu bereit bist, wirst du dich nur weiter von Krise zu Krise durchs Leben mogeln... Und irgendwann was "Härteres" als Spülmittel nehmen.

Es ist DEIN Leben, also fang endlich an, dafür zu kämpfen!

Antwort
von Charlybrown2802, 3

du brauchst unbedingt eine aufgabe die dir spass macht, sonst wirst du noch abstürzen, sprich mit deinen Eltern oder mit dem jugendamt

Antwort
von Nayes2020, 4

naja wenn du jedesmal aus der Klinik gehst kein wunder.

ich weiß das es nicht der schönste Ort auf der Welt ist. eine Freundin war in einer ähnlichen Lage. aber sie blieb auch wenns unterträglich war. und irgendwann ist es nicht mehr schlimm. irgendwann merkt man das sie einen helfen.

du brauchst permanente Unterstützung und Betreuung bis du lernst damit alleine umzugehen. es ist ein schwerer Weg aber daran lässt sich eben nicht ändern. es gibt keine Abkürzung.

SIE können dir sagen was du machen sollst. und was hilft.

Antwort
von MuttiSagt, 1

Wie wäre es mit einer Wohngruppe für psychisch Kranke? Da ist immer jemand für dich da?

Antwort
von Norina78, 3

Du gehörst in eine Klinik und unter Beobachtung. Was sagt denn bitte Dein Therapeut? Hier können wir Dir nur schwerlich helfen, leider. Ich wünsche Dir viel Kraft, damit Du es schaffst, diese schweren Stunden zu überstehen und wieder Lebensmut findest.

Kommentar von maulwurgine ,

Klinik ist nicht gut für mich.  Das ist kein Ort wo ich bleiben darf und die Therapeuten sagen ich brauche ein Ort wo ich mich wohlfühle und wo ich wohnen bleiben darf.  

Kommentar von Norina78 ,

Dann soll der Therapeut Dir helfen, so einen Ort zu finden. Und zwar schnell. Zacki-zacki, sonst verfällst Du noch in Lethargie

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