Frage von tierfreund1001, 214

ich bin sehr religiös aber hab starkes verlangen nach geschlechtsverkehr was soll ich tun?

hallo in meiner religion ist es erst erlaubt wenn ich jemanden geheiratet habe aber hab so verlangen dannach und soll ich mich jetzt endlch mal auf der suche nach jemanden zum heiraten machen was meint ihr ?

Expertenantwort
von RFahren, Community-Experte für Liebe, 52

KEINE EHE VOR DEM SEX! 

Jungfräulichkeit wird oft völlig überbewertet. In ferner Vergangenheit war eine jungfräuliche Braut die Gewähr dafür, dass der frischgebackene Ehemann nicht versehentlich die Nachkommen eines Konkurrenten großzieht bzw. eine ledige Mutter ohne Versorger mittellos zurückbleibt. Daher haben praktisch alle Religionsstifter den vorehelichen Verkehr zur "Sünde" erklärt (in der Regel für beide Geschlechter) und entsprechend sanktioniert -was ja auch durchaus gut gemeint und mangels Alternativen der einzig mögliche Weg war.

Daher hat diese Praxis und das Ideal der Enthaltung bis zur Ehe auch Eingang in viele Kulturen gefunden.

Leider gibt es immer noch Kulturen, welche diese (und andere - ich sag nur "Ernährungsvorschriften") gut gemeinten jahrhundertealten Regeln bitterernst nehmen ohne diese in den Kontext der heutigen Zeit zu setzen - bis hin zum ("Ehren-")Mord... .
 Darunter haben vor allem die Frauen zu leiden, da man dem Penis eines Mannes nicht ansehen kann, ob dieser bereits "benutzt" wurde.

Aus Sicht eines Religionsstifters ist Sex ja  nur eine unerwünschte Ablenkung vom Wesentlichen (nämlich zu beten, missionieren usw.) und daher zähneknirschend zur Vermehrung (der Gläubigen) geduldet. Dies ist auch der Grund warum Verhütung, Abtreibung usw. meist ebenfalls verboten ist. Da man die Menschen in den Betten meist häufiger "Oh Gott!" rufen hört, als in der Kirche, lässt sich dieses Konkurrenz-denken gut nachvollziehen ;-) 

Dank Geburtenkontrolle, Safer Sex und Vaterschaftstest sind die eigentlichen Beweggründe für die Forderung nach Jungfräulichkeit längst obsolet. Jetzt geht es nur noch um den obskuren Begriff der "Ehre" - wobei meiner Meinung nach der wichtigste Beweggrund die Angst vor dem Vergleich ist ("Was ist, wenn meine Frau/mein Mann mit einem meiner Vorgänger mehr Spaß hatte...?"). 

Interessant ist, dass dieses Ideal dann allerdings oft mit allerlei Doppeldeutigkeiten umgangen wird. So ist es manchen Muslimen gestattet eine Zeitehe einzugehen - d.h. ein Mann kann eine Frau (Prostituierte) für eine Stunde "heiraten" und verstößt so nicht gegen heilige Gebote. Viele Gläubige - auch in der christlich-amerikanischen "Purity-Bewegung" haben einfach bis zur Ehe ausschliesslich Oral- und Analverkehr und bleiben so "rein" und "jungfräulich" bis zur Ehe... . Sex ist aber doch etwas, was den Partner nicht "abnutzt" oder "entweiht" - warum also das ganze Bohei? 

Ob man also sein modernes Leben nach den Buchstaben uralter Schriften und Gebräuche richtet und ein schlechtes Gewissen haben muss, weil man nicht mehr lebt wie vor tausend und mehr Jahren, muss jeder für sich entscheiden bzw. sich überlegen, ob er sich von anderen Menschen (Pfarrer, Imam, Rabbi oder sonstwem) sein Leben diktieren lassen möchte. 

Deine Eltern sorgen in den ersten rund 20 Jahren Deines Lebens für Dich - aber für das Glück der folgenden 60/70 Jahre bist DU ALLEIN verantwortlich. Irgendwann musst Du dich zwischen Liebe und Pflicht (z.B. den Eltern zu gehorchen) entscheiden. Kein Mensch kann Dir garantieren, dass Du mit Deiner ersten Partnerin auf ewig glücklich wirst - aber wer es nicht versucht wird sich auf ewig die Frage stellen, ob man mit ihm nicht doch glücklich geworden wäre. Vielleicht ist auch erst der zweite oder dritte Mensch, auf den Du dich einlässt, "die Richtige" - meist kann man das erst nach ein paar Jahren beurteilen, wenn die erste Verliebtheit abgeklungen ist und man sich dem Alltag gemeinsam stellen muss. Blöd, wenn man dann schon verheiratet ist und eine Trennung kompliziert wird... . 

Rein rechtlich darfst Du ab 14 Sex haben und sobald Du 18 bist, kannst Du alleine entscheidest wen Du heiratest, wo Du wohnst - und wer z.B. Deine Kinder sehen darf. Meiner Erfahrung nach kann man ohne Eltern prima zurechtkommen - aber ohne einen Partner, den man liebt sehr viel schwerer! 

Menschen mit gesundem Selbstbewusstsein begrüßen es, wenn die Frau/der Mann auch noch andere Erfahrungen hatte, denn sonst fragen sich 
viele erst später, wie es denn mit einem anderen Partner wäre und gehen irgendwann fremd... . 

Da Sex auch ein wichtiger Faktor in einer Beziehung ist (auch wenn einige Moralapostel und Fantasie-Romantiker dies immer wieder bestreiten), sollte man sich auch im Bett verstehen. Hier den Partner erst zu heiraten und dann herauszufinden, ob man die gleichen Vorstellungen von gutem Sex hat, ist als würde man an der Schiessbude versuchen einen Treffer zu landen - blind und mit nur einem Schuss. Viel Glück dabei... . 

Die Vorstellungen einer romantischen Hochzeitsnacht zweier Jungfrauen ist in der Praxis dann auch weit weniger romantisch als verkrampft, bemüht und peinlich - dann lieber eine(n) Partner(in) mit Erfahrung. 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

Antwort
von Meatwad, 53

Ein Grund (unter anderen), weshalb die Sexualität in den meisten Religionen zur Sünde gemacht wurde, ist folgender: So sind automatisch alle Sünder. Wie praktisch.

Dein Verlangen ist ganz natürlich. Die Unterdrückung dieses Verlangens absolut unnatürlich bis ungesund. Glaube an was du willst, aber begreife eines: Diese Regeln sind von Menschen gemacht, und nicht von Göttern.

Schnellstmöglich zu heiraten, um Geschlechtsverkehr haben zu können, ist der absolut falsche Weg. Diese Ehe hätte ein miserables Fundament.

Antwort
von MarkusGenervt, 48

Zwingt man Dich in Deine Religion?

Hast Du keinen eigenen Willen?

Versteh mich nicht falsch, ich will Dir ganz sicher nicht einreden, Dich gegen Deinen Glauben zu stellen, aber das wäre es doch mal wert, dass Du Dir überhaupt mal Gedanken um das Wieso und Warum Deiner Religion machst. Außerdem meine ich, dass man zwischen Glaube und Religion streng differenzieren sollte.

Ich z.B. glaube an den einen Gott. Ich glaube auch an die Lehren Jesus und auch an die buddhistischen Lehren. Aber ich glaube an keine der Religionen. Aber das ist mein Glaube und meine Überzeugung.

Allerdings habe ich immer wieder feststellen können, dass Menschen einfach in irgend eine Religion hinein geboren werden und sich aber niemals damit wirklich auseinander setzen.

Was aber nun Deinen "Drang" betrifft, ist das ein ganz anderes Problem. Auf der anderen Seite ist Dein Drang etwas völlig natürliches und die Natur hat sich schon etwas dabei "gedacht", uns diesen Drang zu geben. Wir Menschen sind mehr Sklaven unseres Fleisches, als die Religionen der Welt es gerne hätten. Das soll aber nicht heißen, dass wir dem hilflos ausgeliefert sind. Schließlich haben wir noch unseren Verstand. Und hier kommt einer der Gründe für meine vorgenannte Differenzierungs-Notwendigkeit ins Spiel. Deine Religion verbietet den Sex vor der Ehe. So. Warum? Warum tut sie das?

Nun zum Einen gab es in früheren Zeiten, als die Religionen gegründet wurden, keine sozialen Strukturen, die dafür sorgen konnten, dass alleinerziehende Mütter versorgt waren. Zum Anderen ist es aber auch für eine gesunde Erziehung erforderlich, dass Kinder in einer intakten Familie mit Mutter und Vater aufwachsen, damit sie auch die typischen Rollen von Mann und Frau erlernen können, ohne sich rücksichtslos über das andere Geschlecht herzumachen. Du bist sicherlich mit beiden Elternteilen aufgewachsen und ich hoffe, dass Du dies später auch mal für Deine Kinder so haben möchtest.

Nun, Du wirst sagen, dass es hierbei ja nicht um Kinder zeugen geht, sondern nur um Sex. Aber Du musst einfach damit rechnen, dass so was passieren kann. Das ist auch nichts Anderes, wenn Du mit einem Revolver aus 20 Meter Entfernung aus der Hüfte auf einen Menschen schießt und hoffst, dass er nicht stirbt, weil die Zielgenauigkeit nicht so gut ist. Das würdest Du doch auch nicht tun.

Tja, und dann ist da noch die Wolllust und Maßlosigkeit. Das sind Charakterzüge, die eigentlich keiner sucht, die sich aber irgendwie einschleichen. Vor allem wenn man noch jung ist und die langfristigen Konsequenzen seines eigenen Handelns nicht mal ansatzweise überblicken kann. In diesem Fall kann das wirklich hässlich werden, wenn man nicht Maß halten kann. Aber das möchte ich jetzt nicht ausführen.

Nun, die Religionen sollten uns eigentlich davor warnen und uns auf die Negativ-Effekte unseres Tuns hinweisen. Leider haben sie sich zu Dogmen entwickelt, die dadurch noch mehr Schuld und Angst und Gegenwehr erzeugen. Das ist nicht mal mit viel Vorstellungskraft hilfreich.

So, was soll ich sagen? Jetzt stehst Du vor einer der ersten großen Aufgaben Deines Lebens. Hier hast Du ein paar Gedanken dazu und hiermit solltest Du Dich einmal auseinander setzen, bevor Du eine Entscheidung triffst, die Du eventuell mal bereuen könntest. Ich kann Dir leider nicht sagen, was Du tun sollst – eigentlich Gott sei Dank. Aber entscheiden musst Du, welchen Weg Du wählst. Aber vielleicht findest Du auch einen guten Kompromiss, mit dem Du leben kannst.

Es ist Dein Leben und dazu gehört auch, eigene Entscheidungen zu treffen.

Ich wünsche Dir eine gute Wahl :)

Antwort
von Skeletor, 48

Dieses Verlangen ist normal. 

Das durchleben alle Menschen. Insbesondere auch alle, die die gleiche Religion mit dir teilen. 

Und viele Andere, die einer anderen Religion angehören, die aber ähnlich restriktiv mit diesem Thema umgeht.

Von denen wissen also die meisten, was du gerade durchmachst. 

Die Möglichkeiten damit umzugehen sind nun sehr verschieden. Und es gibt hier auch nicht die 'eine' einzig richtige Antwort.

Mal davon abgesehen dass ich nicht weiß um welche Religion es sich handelt... Aber das ist eigentlich auch egal. 

Ein Problem wird sein: Die wenigsten, obwohl sie das gleiche Problem wie du lösen mussten, werden in diesem Punkt ehrlich zu dir sein. => Leider!

Sie werden dir nicht auf die Nase binden, dass und wie sie selbst geschummelt haben, oder wie sehr es sie akut belastet, oder früher, vor der Ehe, belastet hat, weil sie sich selbst mit Schuldgefühlen aufgrund ihrer völlig normalen, menschlichen und natürlichen Gelüste fertig gemacht haben, weil sie die für die für abartig, unnatürlich, oder unerwünscht hielten. 

Andere haben sich weniger fertig gemacht und die Regeln für sich selbst kreativ geändert und umdefiniert. Natürlich ohne dass offen und groß nach außen zu tragen. Das könnte man jetzt als bigottes Verhalten oder heucheln bezeichnen. Aber tatsächlich hält sich fast niemand in keiner Religion an wirklich 'alle' Regeln. Fast jeder Religiöse in jeder Religion ist irgendwann mit Sicherheit auf irgendeine (komische, merkwürdige oder veraltete) Regel gestoßen, für die er eine mehr oder weniger kreative und vielleicht sogar gute Ausrede gefunden hat, warum die jetzt gerade nicht anzuwenden ist. 😉

Das ist also nicht unbedingt unnormal, so zu tun als ob, es von den anderen zu verlangen, es selbst aber nicht zu tun. Das ist in vielen Religionen Usus. 

Aber: Außerhalb von Religionen genauso! Jeder wird sich z.B. selbst als guten Verkehrsteilnehmer bezeichnen, aber trotzdem häufig zu schnell fahren und (nur mal kurz!) im Halteverbot parken. 

Das hat oft auch etwas mit sich selbst belügen und Selbsttäuschung zu tun. Man setzt zwei unterschiedliche Brillen auf, hat unterschiedliche Sichtweisen je nachdem ob man das eigene Verhalten oder das der Anderen betrachtet. 

Soweit zu denen die (sich selbst) bescheißen,...

Wieder andere hatten dein Problem nicht, weil sie entweder sehr früh glücklich geheiratet haben, oder weil sie asexuell sind, oder Spätzünder, oder weil sie generell ein geringeres sexuelles Verlangen haben. 

Die können natürlich gut reden! => Hilft dir nur nicht wirklich weiter, wenn die dir Tipps geben, die deine Probleme nie wirklich hatten, oder die, die dir gegenüber nicht ehrlich sind, weil sie es nicht sein dürfen.

Dann wären da noch die, die dir sagen was du vielleicht nicht hören willst. => Das hilft dir dann aber auch nicht weiter...

Letztlich bleibt es an dir hängen. 

Wie wichtig ist dir denn deine Religion? Wie wichtig ist dir die Regeltreue? Machst du es für dich oder nur für deine Familie? Bist du tief religiös, oder ist das eher Tradition? Was ist dir wichtiger? Deine Gefühle oder die Tradition die alle anderen dir aufdrängen wollen?

Mit diesen und weiteren Fragen kannst du dich langsam zu deiner persönlichen Antwort vortasten...

Ich wünsche dir dabei viel Erfolg und viel Kraft!

Lass dich nicht unterkriegen!

LG Skeletor

Antwort
von juergen02, 51

Vor dieser Frage stehst du sicherlich nicht alleine. So oder ähnlich geht es außer dir vielen. Sie sind in ihren Glaubensansichten verstrickt und leben in der Qual, ihren Trieben nicht nachgeben zu können oder zu wollen bzw. dürfen.

Ich meine hierbei Triebe im friedlichen Sinne. Du lernst eine Person kennen und zwischen euch kommen mehr Gefühle zum Vorschein, aber der Glaube erlaubt es nicht.

Nur nebenbei, es gibt außer dem Geschlechtsverkehr in Form der körperlichen Vereinigung auch noch viele andere Formen, die lustbringend sind und nicht den eigentliche Geschlechtsverkehr darstellen.

Am Ende heißt es doch: Wo kein Kläger, da auch kein Richter.

Außer eben, dass es mit dem eigenen Glauben vertreten werden muß.

Frage dich doch einfach mal, warum du gerade in diesem Glauben bist und in keinem anderen. Was ist es, dass dich zu diesem Glauben hinzieht? Oder bist du dort nur, weil die ganze Familie es einfach erwartet? Ist es für dich schon eine Sünde, mit deinem Glauben und den Ansichten zu brechen?

Was willst du selber? Diese Frage stelle dir und lebe danach.

Das Vaterunser und nach den Geboten leben kannst du immer noch.

Es gibt genug Glaubensrichtungen, in denen der Sex vor der Ehe nicht verboten ist. Ohne gleich von einem Bett ins nächst zu hüpfen.

Finde einfach deinen Weg.

Antwort
von Wonnepoppen, 69

Wäre vielleicht keine schlechte Idee?

Antwort
von halbsowichtig, 7

Erlaubt die Religion bzw. dein Vater dir Scheidungen oder Zeitehen? Dann ist es doch kein Problem ...

Falls die Ehe auf Lebenszeit geschlossen werden muss, lass das Heiraten lieber sein, bis du "die Richtige" findest. Sonst hast du kurz Sex und bist danach für den Rest deines Lebens unglücklich.

Übrigens: Eine neue Religion findet man schneller, als einen guten Partner. Überleg dir mal, ob du nicht konvertieren oder Agnostiker werden willst.

Antwort
von Bitterkraut, 78

Mach dich auf die Suche oder sündige. Du hast die Wahl.

Antwort
von verwirrtesmausi, 22

du solltest nur eine Frau heiraten, wenn du sie wirklich lieb hast

Kommentar von earnest ,

Hast du die Frage gelesen und verstanden?

Kommentar von verwirrtesmausi ,

ja, ich hab zuerst die anderes Antworten gelesen, und zum Sex kann ich ihm nichts hilfreiches raten, weil ich kein Mann bin, aber ich finde, er sollte nicht heiraten, nur um Sex haben zu dürfen

Kommentar von verwirrtesmausi ,

er fragt ja, ob er sich auf die Suche machen soll jemanden zu heiraten...

Antwort
von Susii01, 33

Ich weiss nicht wie alt du bist aber generell solltest du heiraten sobald du für eine frau sorgen kannst. Bitte mach nicht die unreligiösen nach, die sind im großen und ganzen nie wirklich glücklich, auch wenn sie dir das Gegenteil gerne erzählen.

Kommentar von earnest ,

Könntest du diese Unterstellung die "Unreligiösen" betreffend bitte belegen?

Kommentar von Susii01 ,

sieh dich um auf den Straßen

Antwort
von Ocean2014, 62

Ist selbstbefriedigung in deinem glauben erlaubt(außer du willst unbedingt echten sex)

Kommentar von Ocean2014 ,

Warte....Bist du männlich oder weiblich?

Kommentar von voxymo ,

das sieht man doch, und je nach Religion ist dildo vielleicht doch das richtige Hilfsmittel. scnr

Kommentar von tierfreund1001 ,

ich bin halb japaner und ein mann oder soll ich mir den dildo in mein dingstabums reins tun

Antwort
von voayager, 17

Dann mach nen geweihten Akt daraus, aus dem GV.

Antwort
von Kronprinz1, 7

Gott hat uns das heilige Buch gegeben. Da stehen seine unumstösslichen Anweisungen drin. Du handelst gegen den Willen Gottes, wenn du dich nicht daran hältst. Du wirst sonst nach deinem Tod in der Hölle enden. Für die EWIGKEIT.... Willst du das wirklich?

Folge den Anweisungen der Bischöfe und Priester, die wissen besser, was Gott von uns will.

Antwort
von Giustolisi, 20

Die Religion ist das Problem, nicht dein Verlangen.
Das Verlangen ist normal, was ganz Natürliches. Eine Religion, die Menschen in eine lebenslange Partnerschaft zwingt oder sie dazu bringt sich selbst durch allerlei Entsagungen zu quälen, ist pervers.

Antwort
von LuzifersBae2, 52

Oh man, das ist echt traurig. Finde ich also. Eine uralte Religionen entscheidet darüber ob die jetzige Jugend ihre Sexualität auslebt oder nicht. Und das ist von den "Verboten" noch der Anfang ....

Ich will dich von deiner Religion nicht abbringen oder so, lol. Versteh mich nicht falsch. Von Islam kenne ich das zB so, dass man religiös heiratet (für eine Nacht), dann sündigt man theoretisch nicht. Moralisch gesehen aber irgendwie schon, denn soweit ich weiß darf das nur der Mann machen.. Wie das bei anderen Religionen ist kann ich dir leider nicht beantworten.

Antwort
von meggie105, 38

welche religion hast du denn, wenn ich fragen darf?

Kommentar von tierfreund1001 ,

ich bin japaner aber mein vater ist japanischer mönch und er verbietet mir das ich vor der ehe sex habe  ich geh auch immer im tempel

Kommentar von Abahatchi ,

Je nach dem wie alt Du bist, kann Dir bestimmte Dinge Dein Vater nicht verbieten. 

Kommentar von Bitterkraut ,

Soso, ein japanischer Mönch. Japanisch ist ne Religion?

Ich hoffe, du kennst wenigstens die Religion von Trollhausen.

Kommentar von Abahatchi ,

Japanisch ist ne Religion?

Das nicht aber ein Sōhei ist, ob man es will oder nicht, dem Namen nach ein japanischer Mönch, selbst wenn der Sōhei ein Masai oder Finne wäre. Als Sōhei wären der Masai oder der Finne japanische Mönche, selbst wenn sie keine Japaner sind. Sōhei heiszt nun mal im Deutschen Japanischer Kriegsmönch, egal ob nun der Sōhei selbst Japaner ist oder nicht.

Grusz Abahatchi

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