ich bin schwul nur kann ich es nicht sagen, wie soll ich es angehen?

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8 Antworten

betrachte es nicht als einen fehler sondern als teil deiner Persönlichkeit - ein Beispiel: ich habe mal ein Mädchen kennen gelernt, die wollte einfach nie ihre Gefühle jemanden zeigen und wurde deshalb stark depressiv - also habe ich ihr gesagt, dass jeder mensch einen Helden in sich hat - und mag er noch so sehr versteckt und vergessen sein - er ist in einem - und dieser Held würde alles tun. dieser Held hat vor gar nichts angst. er würde sogar mit einem gigantischen Drachen kämpfen und es wäre ihm egal, ob er bei diesem kampf sterben würde. ich habe ihr gesagt, dass sie diesem teil von sich gerecht werden müsse - und danach begann sie sich tatsächlich am anfang einzelnen menschen zu öffnen.

also lass bei deinem treffen mit deiner Therapeutin einfach mal diesen teil von dir sprechen, der keine angst kennt - auch keine angst vor möglichen fehlern. die machen nämlich uns mit aus.

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Wovor hast Du Angst? Deine Psychologin ist doch dafür da, dass Du ihr Deine Psyche öffnest und ihr Deine Ängste anvertraust?! Du wirst wohl nicht der erste Schwule sein, der sich ihr gegenüber outet. Und Schwulsein ist ja heute Gott sei Dank kein Makel mehr. Ich habe mehrere Schwule in meinem Freundeskreis, da findet niemand was Besonderes daran.

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Sag ihr gleich am Anfang der Stunde, dass du für heute ein spezielles Thema mitgebracht hast, über welches du reden willst. Ich hatte dich nämlich so verstanden dass du es dir immer wieder vornimmst aber nicht weißt wann und wie du es vorbringen und formulieren sollst. So würde ich es machen. Für dich ist es sehr schambehaftet, aber für deine Psychologin mit Sicherheit nicht schockierend.

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Rede einfach mit deiner Psychologin, dafür ist sie da ;) Sie wird dir da im Bezug auf "outen" etc. Sicherlich behilflich sein. Wenns aber gar nicht geht red vllt. mit deinen Eltern oder, sofern vorhanden, Geschwistern darüber. Wenn du keine hochkatholische Familie hast, werden sie deinen Lebensstil akzeptieren und dich sicherlich unterstützen :)

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Heutzutage ist Homosexualität Gottseidank so alltäglich und gewöhnlich und für eine Psychologin so spektakulär wie Strähnchen färben oder Milch und Süßstoff im Kaffee. Und dementsprechend sollte deine Hemmschwelle sein, darüber zu sprechen, nämlich gar nicht erst vorhanden. Nicht bei Themen ohne jede Brisanz, was absolut gewöhnlich und alltäglich ist.

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Sag es ihr, dafür sind die da und für sie wird es nichts neues sein.

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Sag es einfach. Sie ist Therapeutin und kann damit umgehen. Deine Vertrauensperson. Einfach sagen

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Wenn du den Mund nicht aufkriegst - schreib es auf einen Zettel und gib ihn ihr in die Hand, sobald sie die Tür aufmacht! Der Rest (das Gespräch darüber) läuft dann von ganz alleine!!!

Und überleg dir, wovor du solche Angst hast, dass du es ihr bisher nicht sagen konntest! Auch darüber solltet ihr sprechen.

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Kommentar von JanRuRhe
13.03.2016, 06:40

Super!

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Kommentar von Garlond
13.03.2016, 08:00

Hätte ich auch vorgeschlagen

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