Frage von FAThemaGlaube, 185

Ich bin nicht getauft aber habe Christus angenommen,ich habe aber vor mich zu taufen wenn ich mich sicher dazu fühle vielleicht mit 16 bin jetzt 15?

Habe aber Angst das jetzt wo ich noch nicht getauft bin , Gott mich nicht mag oder das ich erst Christ bin wenn ich getauft bin.Ich habe jetzt solange geglaubt ich sei gerettet und Christ aber habe erfahren dass man sich als Christ taufen muss sonst ist man nicht Christ .Deshalb habe ich es vor.

Antwort
von Sturmwolke, 24
Schau Dir mal die Antwort zu dieser ähnlichen Frage an:
Ich glaube an Gott, bin aber nicht getauft. Was sollte ich tun?

Viel mehr sind derer, die getauft sind und trotzdem NICHT an Gott glauben, als Menschen wie Du, die an einen Schöpfer glauben ohne getauft zu sein.


Wer von beiden ist besser dran?


Aus der Sicht Gottes auf jeden Fall die Gruppe zu der Du Dich zählst!!


Als Grund für Deine Überlegungen nennst Du: "Ich glaube an Gott ...." - und damit erfüllst Du schon einmal eine Grundvoraussetzung. Dennoch gibt es zwei Fragen ganz besonderer Art, die Dich bewegen sollten:

Ist der Gott, an den Du glaubst, der gleiche, von dem Jesus Christus einmal sagte, er sei der "einzig wahre Gott" und er habe ihn, den Sohn Jesus Christus, ausgesandt? Und ist es der gleiche, den er im Vaterunser mit den Worten anredete: "Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt"? (Zitiert aus Johanes 17:3 Neue Genfer Übersetzung und Matthäus 6:9 Luther Bibel)

Und die zweite Frage: Glaubst Du wirklich an diesen allmächtigen Schöpfer des Himmels und der Erde? Und zwar in dem konsequenten Sinne, in dem die Bibel den Glauben definiert? Nämlich "ein Überzeugtsein von der Wirklichkeit unsichtbarer Dinge."? (Hebräer 11:1 Neue Genfer Übersetzung)

Nehmen wir einmal an, Du nennst eine solche unerschütterliche
Überzeugung Dein eigen. Dann solltest Du wissen, dass dieser Gott in 1.
Timotheus 2:4 hat aufschreiben lassen, dass es sein ". . . Wille ist,
dass alle Arten von Menschen gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen." (gr. Quelltext epígnōsis = vertiefte Erkenntnis)

Vereinfacht ausgedrückt: Dein Schöpfer JHWH oder Jehova möchte, dass Du ihn und seine Grundsätze gut kennenlernst, so gut kennenlernst, dass Du dann als "Gottes Mitarbeiter" einmal ewig leben darfst. (2. Korinther 6: 1 Gute Nachricht Bibel)

Und diese genaue oder vertiefte Erkenntnis biblischer Wahrheiten
(durch eine gründliche Bibelkenntnis) könnte Dich dann zu folgender
Überlegung anregen:

Als Jesus Christus als Sohn Gottes auf die Erde kam, erging
es ihm so ähnlich wie Dir: Er glaubte an Gott, an seinen Vater im
Himmel, aber er war nicht getauft.

Das änderte sich jedoch, als er "etwa 30 Jahre alt war". Er wollte
von da an einen lange zuvor getroffenen Entschluss in die Tat umsetzen
und ließ sich zum Zeichen für die Ernsthaftigkeit seiner Entscheidung im
Jordan taufen. Die Bibel beschreibt seinen Entschluss mit den Worten: "Hier bin ich, Gott! Ich will tun, was du von mir verlangst" (Hebräer 10:7 Gute Nachricht Bibel)

Wie Du sicherlich weist, waren das keine leeren Versprechungen. Der Sohn handelte genau so, wie er es von seinem Vater gelernt hatte. (Johannes 5:30)

Vielleicht machen Dir diese kurzen Überlegungen folgendes deutlich:

Nicht die Taufe ist die Grundlage eines lebendigen Glaubens,
sondern die genaue Erkenntnis. Das Wissen darum, wovon man redet, wenn
man sagt, man glaubt und zu wissen warum man glaubt.

Erst danach und gestützt auf diesen gutbegründeten
Glauben wird sich ein aufrichtiger Mensch veranlasst fühlen, Christus
nachzuahmen und diesen Schritt durch die Wassertaufe öffentlich machen.
Dieser selbst gewählte Schritt gleicht dann dem oben schon zitierten:
"Hier bin ich, Gott! Ich will tun, was du von mir verlangst."

Jeder, der diese Reihenfolge (erst Glauben dann Taufe) ändert oder
eines von beiden für unerheblich hält, erliegt nur allzu leicht einer
Selbsttäuschung.

Bereits in der Bergpredigt warnte Jesus vor solchen möglichen Trugschlüssen: "Nicht jeder," sagt er, "der dauernd 'Herr' zu mir [Christus] sagt, wird in das Reich kommen, das der Himmel regiert, sondern nur der, der den Willen meines Vaters im Himmel tut." (Matthäus 7:21 Neue evangelistische Übersetzung)

Und man kann den Willen des Vaters nur tun, wenn man ihn kennt - einleuchtend oder?

Resümee: Bewahre Dir Deinen Glauben an Gott, indem Du ihn vertiefst. Mache Dich mit dem Gedanken vertraut, dass nur wenige Menschen einen solchen Lebensweg einschlagen werden.

Die Bibel sah diese Entwicklung sogar voraus. "Herr, sind es nur
wenige, die gerettet werden?" wurde Jesus gefragt. Er erwiderte: "Die
Tür ist eng. Setzt alles dran, hineinzukommen! Denn ich sage euch: Viele werden es versuchen, aber es wird ihnen nicht gelingen." (Lukas 13:24 Neue evangelistische Übersetzung)

Bemühe Dich um eine genaue Erkenntnis.

Ein kleines Taschenbuch mit dem Titel "Was lehrt die Bibel wirklich?" hat schon vielen (auch mir) sehr dabei geholfen. Man kann es auf jw.org kostenfrei online lesen:

https://www.jw.org/de/publikationen/buecher/was-lehrt-bibel-wirklich/

Dann wirst Du selbst darauf kommen, welchen Glauben Du hast und welchen Du haben solltest.

Und noch ein ermunterndes Bibelwort zum Schluss:

"Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass es ihn gibt und dass er die belohnt, die ihn aufrichtig suchen." (Hebräer 11:6 Neue Genfer Übersetzung)

Alles Gute.

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Quelle:

Bibelant wortenpool.de, Stichwort: Taufe

Antwort
von anniegirl80, 52

Du bist bereits Christ weil du Christus angenommen hast. Dafür gibt es genügend Bibelstellen - eine davon ist Joh 1,12.

In Mk 16,16 steht zwar, dass wer getauft ist (und glaubt) gerettet ist - aber es steht dort auch dass der verloren ist, der nicht glaubt. Da steht nicht, wer nicht getauft ist, ist verloren.

Es ist zwar biblisch, sich sofort nach der Bekehrung taufen zu lassen, aber nicht zwingend nötig. Die Taufe ist zwar äusseres Zeichen deines Glaubens und nicht davon abhängig was du über das Christentum weisst. Aber sie muss freiwillig geschehen. Ich habe auch noch etwas gewartet bis zu meiner Taufe und bin heute froh darüber. Eine Bekannte hat sich von Gemeindemitgliedern drängen lassen zur Taufe und hat es danach eher bereut da es eben nicht ganz freiwillig war.

Lass dir also Zeit und lass dich nicht beeinflussen von dem was andere sagen - sondern frage Gott was er dir ganz persönlich sagt, was seine Gedanken für dich sind!

Antwort
von Chester96, 57

Da du Christus angenommen hast bist du jetzt ein Kind Gottes, ganz gleich ob getauft oder nicht. Ein Christ bist du, weil du Jesus im Herzen hast!

Mit der Taufe gehst du mit Gott einen formalen Bund ein, in dem du deutlich machst, dass du bereit bist ihm zu folgen, also hab keine Angst dich taufen zu lassen! Ich kenne diesen Gedanken, dass man denkt, man glaubt noch nicht genug.
Aber es geht nicht darum stark genug zu sein, sondern seine Schwäche vor Gott zuzugeben und ihn darum zu bitten, dich zu stärken und zu erfüllen, der Mittelpunkt in deinem Leben zu sein.

Liebe Grüße!

Antwort
von Meatwad, 33

Habe aber Angst das jetzt wo ich noch nicht getauft bin , Gott mich nicht mag

Und wenn es diesen Gott gar nicht gibt, sondern einen anderen? Davor hast du keine Angst? Der Hinduismus könnte ja auch richtig liegen. Und dann? Das gibt Ärger.

Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, daß irgendein Gott existiert. Vieles spricht dagegen. Also lässt man es lieber ganz. Der Glaube an fiktive Gestalten kann einem nichts geben, was man nicht auch ohne ihn bekäme. Er bringt jedoch einiges mit sich, was einem sein einziges und absolut endliches Leben erschwert. Und Zweifel und Sorge bleibt dem Gläubigen auch immer. Zumindest dann, wenn er noch ein Fünkchen gesunden Menschenverstandes besitzt.

Kommentar von Sandy0199 ,

Es gibt sehr viele Voraussagungen in der Bibel, die tatsächlich eingetroffen sind. In anderen Religionn gibt es das nicht. Und tatsächlich dürften viele Schriften Wunder erleben. Ich weiß nicht, ob du schon mal was von Nick Vuicic gehört hast. Der hat keine Arme und Beine, führt aber dennoch ein erfülltes Leben. Er geht sein Leben an Gottes Seite. 

Schwere Situation habe Christen und Nichtchristen. Nur wir Christen können und glücklich schätzen, dass Gott und durch die Schweren Zeiten trägt und uns tröstet, wenn es und schlecht geht. Nirgendwo in der Bibel steht, dass Christen nicht mehr leiden müssen. Wirklich nirgends. Aber wenn man alte Christen fragt, ob sie im Nachhinein wütend auf Gott sind, dass sie so viel schlimmes erleben mussten, antworten diese meistens mit einem klaren Nein. Diese Situationen haben sie sogar in ihrem Glauben gestärkt!

Antwort
von Sandy0199, 4

Hallo, Bitte lasse dich nicht verunsichern. Die Taufe ist nur noch mal eine Bestätigung dafür, Gottes Geschenk angenommen zu haben. Viele Christen, die wirklich errettet sind, sind nicht getauft, genauso wie viele Menschen, die getauft wurden keine Christen sind. Es ist richtig, zu warten, bis du dir sicher bist, errettet zu sein. Du darfst dir Zeit lassen. Christ zu sein bedeutet auch nicht, etwas zu leisten. Du kennst sicher Martin Luthers Erkennung, dass man Allein durch Glaube, allein durch Gnade und allein durch Christus errettet ist. Bist du dir deiner Schuld bewusst und bereit, dass Geschenk, dass Gott dir vor die Füße gelegt hat, anzunehmen? Dann bist du Christ! Das ist alles, was du tun musst. Dass klingt wenig ist aber für uns oft schwerer als man denkt. Unser Stolz steht uns oft im Weg. Das du dir unsicher bist, ist ganz normal. Aber das zu Gott suchst, ist ein Zeichen dafür, dass deine Flamme im Herzen schon brennt. Wenn du Zweifel hast, kannst du alles Gott erzählen. Ich weiß, dass das manchmal frustrierend ist, wenn Gott dich warten lässt. Aber Gott hat dir das Versprechen gegeben, dass wenn du ihn suchst, du ihn auch finden wirst :-) Ich wünsche dir alle gute und wünsche dir, dass du dir bald sicher sein kannst, Gottes Kind zu sein. Habe Geduld und Zuversicht und Vertrauen! Gottes Segen wünsche ich dir :) Übrigens, in keiner anderen Schrift wurden so viele Voraussagen angegeben, die schließlich wirklich wahr wurden, wie in der Bibel. Ein Beispiel ist, das Israel wieder ein eigenes Land bekommt, nachdem sie über die ganze Erde verstreut wohnten. Ich klaube nicht an Zufälle! Und so viele Zufälle sind nicht möglich :)

Antwort
von Raubkatze45, 76

Es hat zu allen Zeiten Menschen gegeben, die zum Glauben an Christus gekommen sind, sich aber aus verschiedenen Gründen nicht gleich taufen lassen konnten. Viele starben schon vorher in der Verfolgung den Martyrertod, andere hatten auf Grund ihrer glaubensfeindlichen Umgebung keine Möglichkeit dazu. Deshalb gibt es den Begriff "Begierdetaufe". Das bedeutet:  Wenn Menschen die Taufe empfangen wollen, sobald es ihnen möglich ist, sind sie bereits durch die Sehnsucht ihres Herzens vor Gott im Zustand göttlicher Gnade.

Zunächst muss man das Christsein verstanden haben und sich der Grundlagen des christlichen Glaubens bewusst sein, dann erst kann man sich auch taufen lassen auf den Namen des dreifaltigen Gottes. Deshalb ist deine Entscheidung richtig, noch zu warten, bis du ganz sicher bist.

Gott schließt niemanden von Seiner Liebe aus, selbst jene nicht, die ihn bewusst ablehnen. Dennoch lassen sich nicht alle von seiner Liebe ergreifen und erwidern sie und nicht alle finden zu Christus. Sei dir der Gnade bewusst, die dir zuteil wurde und überlass dich seiner Führung.

Kommentar von hummel3 ,

Verzeihe mir bitte 2 Anfügungen bzw. Einwendungen aus meiner Sicht:

Deshalb gibt es den Begriff "Begierdetaufe". Das bedeutet:  Wenn Menschen die Taufe empfangen wollen, sobald es ihnen möglich ist, sind sie bereits durch die Sehnsucht ihres Herzens vor Gott im Zustand göttlicher Gnade.

Dies ist sicher nur die biblische Auslegung der röm.-katholischen Kirche!

Gott schließt niemanden von Seiner Liebe aus, selbst jene nicht, die ihn bewusst ablehnen.

Um möglicherweise falschen Erwartungen vorzubeugen:

Aber seine Gnade und Barmherzigkeit kann nur denen zuteil werden, welche IHN und seine Liebe annehmen und nicht ablehnen.

LG hummel3

Kommentar von 666Phoenix ,

Raubkatze und Hummel!

Liebe Katholiken und Lutheraner! Streitet Euch doch nicht! Denkt an den ökumenischen Grundgedanken!

Kommentar von hummel3 ,

Wenn du wüsstest, armer Phoenix!  Zwischen uns gibt es schon längst die Ökumene. - Das schließt aber trotzdem in der Betrachtung mancher Glaubensdetails auch verschiedene Meinungen nicht aus und macht die Sache eigentlich erst so richtig interessant. 

Kommentar von Raubkatze45 ,

Dir fällt aber auch alles auf :)  Es ist ein kath.- theologischer Begriff für die Überzeugung, dass das sakramentale Wirken der Taufe auch denen zuteil wird, die aus bestimmten äußeren Gründen die Taufe nicht empfangen können, diese aber explizit wünschen.

Zur zweiten Ergänzung stimme ich dir zu. Gott will schließlich keine Zwangsbeglückung, obwohl ich mir die bei Phoenix wünschen würde.







Antwort
von gromio, 24

Hallo, ich möchte Dir einerseits Deine Angst nehmen, andererseits aber möchte ich Dich motivieren, über eine Taufe genau nachzudenken.

Zunächst:

Ich nehme an, Du bist Kind von Christlichen Eltern oder, eines Deiner Eltern ist christliche NUN DANN MUßT DU ÜBERHAUPT KEINE SORGE HABEN, DENN:

AUSZUG AUS 1. KORINTHER KAPITEL 7:23

Denn der ungläubige Mann ist in Verbindung mit [seiner] Frau geheiligt, und die ungläubige Frau ist in Verbindung mit dem Bruder geheiligt; sonst wären ja eure Kinder unrein,+ nun aber sind sie heilig.+

ALSO, nehmen wir mal an Du wärst ungläubig, weil Du noch nicht getauft bist. Wenn dem so wäre, dann wäret Du und alle nichtgetauften in Deiner Familie ersten Grades DURCH DEN GLÄUBIGEN TEIL der ELTERN geheiligt, was bedeutet, dass GOTT und CHRISTUS Dich annehmen/angenommen haben.

Zwischendrin eine Stellungnahme zur Frage, ob GOTT und CHRISTUS auch die lieben, die GOTT und Christus ablehnen:

Nein, das tut er nicht.......siehe folgendem Bibelauszug  aus Sprüche Kapitel 6:

16 Sechs Dinge gibt es, die GOTT wirklich haßt;+ ja sieben sind Dinge, verabscheuungswürdig für seine Seele:+ 17 hohe Augen,+ eine falsche Zunge+ und Hände, die unschuldiges Blut vergießen,+ 18 ein Herz, das schädliche Pläne schmiedet,+ Füße, die eilends zum Schlechten hinlaufen,+ 19 ein falscher Zeuge, der Lügen vorbringt,+ und jeder, der Streitigkeiten unter Brüdern entfesselt.+

Es ist klar, dass GOTT solche Menschen nicht lieben kann. Allerdings kann man das Reparieren, wenn man o. g. Verhaltensweisen beruht und nicht mehr tut, Apostelgeschichte Kapitel 3:

      Bereut+ daher und kehrt um+, damit eure Sünden ausgelöscht werden,+          so daß Zeiten* der Erquickung+ von der Person* GOTTES* kommen mögen

Eine andere Sache ist die Taufe.

Allerdings ist eine vorherige Betrachtung der FOLGEN eine Taufe, Ihrer Bedeutung und aller wichtigen Grundlehren der Bibel erforderlich.

Schließlich ist die Taufe eine Symbol der Hingabe an den GOTT der Bibel, und dies hat bereits VOR der Taufe z.T. erhebliche Veränderungen in Deinem Leben zur Folge.
Du könntest da mal nachfragen und Dich mit der Sache genauer beschäftigen. Sobald Du weißt, was genau die Taufe bedeutet und welche Konsequenzen dies für Dein Leben hat, dann kannst Du endgültig entscheiden, OB DU DICH ÜBERHAUPT TAUFEN LASSEN WILLST.

Diesen Weg empfehle ich Dir.....

cheerio......

Antwort
von tanjawjasik, 33

Hi ich habe Christus jetzt auch seit drei Jahren angenommen und ich kenne mich da bisschen aus und auf gar keinen Fall also Gott liebt dich genauso wie vorher auch wo du noch nicht bekehrt warst  Hat er dich geliebt. Die Taufe soll ein Symbol für das Leben mit Jesus sein ich geh zu einer Frei  evangelischen Mennoniten Gemeinde und bei uns müsste man sich mit 17 taufen oder älter und damit symbolisiert Mann das ist es in einem ist und dass man praktisch einen Bund mit ihm schließt aber Gott hat dich auch ohne deine Bekehrung geliebt  also liebt er dich auch ohne die Taufe du musst es halt machen wenn du dich dazu sicher fühlst und bereit ❤️🙏🏻

Antwort
von Matzko, 29

Da brauchst du dir überhaupt keine Gedanken zu machen, denn Gott liebt dich, auch wenn du noch nicht getauft bist. Die Erwachsenentaufe entspricht sogar mehr dem biblischen Taufbefehl (lehret und taufet, nicht taufet und lehret) als die Säuglingstaufe. Wichtig ist, dass du an Gott und Jesus Christus glaubst und das bekräftigst du dann durch die Taufe, nachdem dir dieser Schritt klar ist und du voll dazu ja sagen kannst.

Antwort
von Miezimaus, 69

Gott liebt dich so wie du bist, auch ungetauft. Du kannst mit der Taufe beruhigt warten, bis du meinst, dazu bereit zu sein.

Antwort
von kdd1945, 11

Hallo FAThemaGlaube,

lies mal die Bibeltexte (EÜ), auch aus verschiedenen Übersetzungen und denk darüber nach.

Apg 8,35 Da begann Philippus zu reden und ausgehend von diesem Schriftwort verkündete er ihm das Evangelium von Jesus 36 Als sie nun weiterzogen, kamen sie zu einer Wasserstelle. Da sagte der Kämmerer: Hier ist Wasser. Was steht meiner Taufe noch im Weg? 38 Er ließ den Wagen halten und beide, Philippus und der Kämmerer, stiegen in das Wasser hinab und er taufte ihn.

1Petr 3,21 Dem entspricht die Taufe, die jetzt euch rettet. Sie dient nicht dazu, den Körper von Schmutz zu reinigen, sondern sie ist eine Bitte an Gott um ein reines Gewissen aufgrund der Auferstehung Jesu Christi,
.

Grüße, kdd

Antwort
von oxygenium, 77

Gott macht seine Liebe von keiner Religion abhängig 

Kommentar von KaeteK ,

Aber vom Glauben an Seinen Sohn, Jesus Christus

Johannes 14
6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Kommentar von oxygenium ,

Warum bist zu so am zweifeln?

https://www.youtube.com/watch?v=bNd3SvEgvvM

Antwort
von 666Phoenix, 52

Ja, fürchte Dich ordentlich! Die Taufe macht Dich erst zu einem vollwertigen Mitglied der "Herde", deren Hirte und Leithammel "er" ist. "Er" marschiert dann wie bei allen Schafherden voran zur Schlachtbank und ruft dabei "Hosiannah"!

Kommentar von Raubkatze45 ,

Zu welcher Schlachtbank denn? Ich sehe eher die Gefahr durch einen in die Schafherde einbrechenden Wolf, der reißend wütet und zerstreut.

Kommentar von 666Phoenix ,

:-)

Vor dem schützt Dich doch Dein Gott!

Aber wozu gibt es sonst noch Schafe, außer zum Melken, Scheren und Schlachten?

Antwort
von hummel3, 51

Deine Angst ist unbegründet. Gott liebt dich nicht aufgrund einer (noch nicht vollzogenen) Taufe, sondern als wegen deiner Bekehrung zu ihm und der Annahme und Nachfolge von Jesus Christus als deinem Heiland und "Retter".

Nicht die Taufe errettet, sondern allein der Glaube, sagte auch Martin Luther.  

Es gibt biblisch keine exakte zeitliche Handlungsvorschrift bzw. Frist für die Taufe nach der Bekehrung. Lasse dich daher auch in dieser Frage nicht drängen oder setze dich nicht selbst unter Druck, sondern lasse dich vom Heiligen Geist leiten. Er wird dir auch vermitteln, wann für dich die Taufe an der Reihe ist. Das berichte ich nicht nur aus meiner persönlichen Erfahrung, sondern auch aus der vieler anderer Glaubensgeschwister.

Bedenke, die Taufe ist allein ein formaler Akt und, wenn man so will, ein Gehorsamsschritt gegenüber dem Taufbefehl von Jesus Christus.

Kommentar von hummel3 ,

Edit: .... Taufe, sondern wegen deiner Bekehrung zu ihm .... 

Antwort
von Hausi06, 54

Ich sag nur

Kommentar von AntonJJ ,

DH!

Kommentar von AaronMose3 ,

Cooles Video ^^

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