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ich bin fast 50 meint ihr es lohnt sich noch eine Umschulung als Ergotherapeutin anzufangen?

gefragt von Davincy am 19.08.2009 um 20:22 Uhr

ich hatte einen Jahresvertrag im Betreuten Wohnen. Der Job mit den psychisch Kranken und geistig Behinderten hat mir sehr viel Spaß gemacht. Leider wurde ich nun doch nicht übernommen, weil mir die fachliche Kompetenz fehlt. Trotzdem war man mit meiner Arbeit sehr zufrieden. Wer hat eine Idee wie ich mich qualifizieren kann, das es sich finanziell lohnt und in meinem Alter noch Sinn macht. Ich dachte an Ergotherapeutin oder Lebensbegleiterin... habt ihr noch andere Ideen....


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Jareena
beantwortet von Jareena am 19. August 2009 20:25
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das musst du für dich entscheiden.mit 50 jahren bist du noch nicht alt.wieso sollte man mit 50 nicht noch neue herausforderungen annehmen.eine umschulung wäre doch da sinnvoll,aber ich glaube das kostet sehr viel und ob das das arbeitsamt bezahlt?! ich glaube es nicht

Kommentar von Misanthropin am 19. August 2009 20:30

In sehr seltenen Fällen übernimmt das Amt die Schulung. Oft muss man sie aber selbst bezahlen und das kostet schonmal 400 Euro im Monat (hier Ergotherapie gemeint)...

Für Ergo rate ich trotzdem eher ab.

Kommentar von zwergenmama am 19. August 2009 20:36

Das Amt bezahlt sogut wie gar keine Umschulungen mehr. Eher die Rentenversicherung!

Kommentar von Klugscheisserin am 20. August 2009 13:47

Nur weil DU wohl offensichtlich keine bekommen hast, heisst das lange nicht, dass überhaupt keine mehr gemacht werden. Da werden wohl die Fördervoraussetzungen nicht vorgelegen haben.


anonym
beantwortet von zwergenmama am 19. August 2009 20:28
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Ergotherapeutin ist schon seeehr hart! und zeitintensiv! Was hälst du von Altenpflegehelferin, Schwesternhelferin.... Das ist nur eine kurze Ausbildung, und die Chancen eine Stelle zu bekommen. Viel erfolg!


uebermutter
beantwortet von uebermutter am 19. August 2009 20:22
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-Man ist nie zu alt um sein Leben zu Ändern!-


AriGold
beantwortet von AriGold am 19. August 2009 20:23
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Man ist nie zu alt für Neues.


anonym
beantwortet von Misanthropin am 19. August 2009 20:23
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Jetzt noch Ergotherapeutin? Eher nicht...

Vielleicht probierst du es mit Sozialassistentin


Kommentar von zwergenmama am 19. August 2009 20:37

Als Sozialassistentin bekommt man aber kaum Stellen... Da sind Erzieherinnen gefragt und diese Ausbildung dauert insgesamt 5 Jahre...


anonym
beantwortet von Willabacho am 19. August 2009 20:23
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mann ist auch nie zu alt um was neues zu lernen! Ran an die WURST


Delvan
beantwortet von Delvan am 19. August 2009 20:24
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Lohnen oder nicht lohnen, das Alter ist kein Grund um es nicht zu tun, wenn du es möchtest.

Kommentar von Misanthropin am 19. August 2009 20:25

In beruflicher Hinsicht, ist das ein ziemlich naiver Gedankengang...


anonym
beantwortet von Putzi63 am 19. August 2009 20:28
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Man ist nie zu alt um was neues zu machen. Versuchs doch mal als Altenpflegehelferin oder Betreuerin für hilfsbedürftige Menschen. Einfach im Pflegeheim oder Betreuerstelle deiner Stadt nachfragen.


anonym
beantwortet von Klugscheisserin am 19. August 2009 20:32
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Da würd ich mal wieder einen Termin in deiner Arbeitsagentur empfehlen. Da wirst du auch hinsichtlich deiner Arbeitsmarktchancen beraten und zusammen findet ihr bestimmt das Passende. Aber eins kann ich dir sagen: Mit fast 50 bist du auf keinen Fall zu alt für eine Umschulung :-)

Kommentar von zwergenmama am 19. August 2009 20:38

Das Arbeitsamt kannst du wirklich vergessen... Die Erfahrung habe ich selber schon in Bezug Umschulung gemacht.

Kommentar von Klugscheisserin am 20. August 2009 13:47

Siehe meinen Kommentar oben. Bisschen Zurückhaltung mit solchen Aussagen.


anonym
beantwortet von msindia am 20. August 2009 06:54
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Es kommt drauf an, was du tatsächlich willst und wie deine finanzielle Situation aussieht. Möchtest du dich selbst finanzieren, dann musst du als Ergo sehr flexibel sein, sowohl inhaltlich, als auch räumlich. Denn die Stellendichte ist nicht sehr hoch. Betreutes Wohnen ist eher nicht das typische Arbeitsgebiet von Ergos. Diese sind in orthopädischen und neurologischen Kliniken und in Praxen zu finden. Orthopatie, Neurologie und Pädiatrie sind die Hauptarbeitsgebiete, sicher auch Psxchiatrie u.a.
Wenn dir das mit dem betreuten Wohnen für psychisch Kranke als Arbeitsinhalt vorschwebt, erkundige dich bei einschlägigen Einrichtungen und ggf. beim Arbeitsamt danach, welche Ausbildung hierfür ratsam ist. Wenn ich deine Frage lese denke ich, dass ggf. Familienhelferin eine gute Alternative für dich sein könnte.


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