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Ich bin einem Arztfehler zum Opfer gefallen,waskann ich tun ?

gefragt von Liborius am 01.07.2009 um 0:32 Uhr

Hallo,vor Kurzem war ich wegen starker Schmerzen in der Schulter beim Orthopäden,er fragte mich wehalb ich denn dort wäre und untersuchte mich. Bis dahin war alles wie bei einem anderen Arzt auch, Aber dann stelte er plötzlich einen ausgerenkten Wirbel in der Schulter fest,was mir irgendwie komisch vor kam,okay er war der Arzt. Ich fragte nur ob ich denn nicht erst mal zum Röntgen gehen sollte. diese Frage wurde von Ihm verneint." Das brauchte man nicht ." Danach renkte eer mich also ein,ich hörte es in meinem Nackenbereich kurz,aber heftig krachen.. Der Doktor gab mir danach noch ein Schmerzmitel und für ihn war die Sache erledigt. Leider nicht für mich. Es begann ein Leidensweg von drei Wochen,den ich mit Massagen und Medikamenten überbrückt habe. Jetzt endlich ,nachdem ich heute im Kernspintomograpf war weiß ich was bei diesem Einrenken bei dem Orthopöden passiert ist,was so gekracht hat. Durch diese Aktion habe ich einen Bandscheibenvorfall und einen eingeklemmten Nerv in der Halswirbelsäule und komme nur mit Glück an einer Operation vorbei. Nun meine Frage,was kann ich tun,gibt es eine Möglichkeit diesem Arzt das Handwerk zu legen ?


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laurel
beantwortet von laurel am 1. Juli 2009 00:34
4x
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Such dir einen Anwalt, der auf Medizinrecht spezialisiert ist. Vielleicht kannst du ein Schmerzensgeld bekommen.

Orthopäden verwenden heutzutage immer noch gerne diese Hau-Ruck-Einrenkungen, obwohl die nachgewiesen gefährlich sind und meist nicht viel bringen. Verstehe das auch nicht.


Babylicious21
beantwortet von Babylicious21 am 1. Juli 2009 00:34
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ihn mit allen mitteln verklagen ?? !! aber musst vieles zum beweis haben


badguysimon
beantwortet von badguysimon am 1. Juli 2009 00:35
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http://de.wikipedia.org/wiki/Behandlungsfehler vielleicht hilft dir das weiter... viel glück und gute besserung !


felixP4
beantwortet von felixP4 am 1. Juli 2009 00:35
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PS: du kannst gut erzählen weiter so :-D


simba67
beantwortet von simba67 am 1. Juli 2009 00:38
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vergiss es. dann kommt ein vertrauensarzt, und dann: keine krähe kratzt der anderen ein auge aus. lass es bleiben

Kommentar von Simple_avatar6smallPlayaNr1 am 1. Juli 2009 00:45

traurig aber wahr...die ärzte sind in deutschland unantastbar....so ähnlich wie angeblich die würde des menschen

Kommentar von 2e6961f1a73b1fdc56c50de93d54e2c8smalllaurel am 1. Juli 2009 00:47

Nicht mehr: Google mal nach dem ehemaligen Prof Friedl von der Unfallchirurgie der Uni Freiburg.

http://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2009/pm.2009-02-24.68/


PlayaNr1
beantwortet von PlayaNr1 am 1. Juli 2009 00:36
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les meine antwort hier zu: http://www.gutefrage.net/frage/op-verpfuscht-lange-schmerzen-gehabt-anspruch-auf... lass es bleiben denn wirst eh nicht bzw. kaum recht bekommen..kostet dich unnötig nerven und geld


anonym
beantwortet von Schanny am 1. Juli 2009 00:47
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Es gibt spezielle Fachanwälte, Du kannst aber auch eine Beschwerde bei der Bundesärztekammer einreichen und ihn verklagen, aber Du kannst nicht beweisen, dass der Bandscheibenvorfall nicht schon vorher da war. Es wird verdammt schwierig. Wenn es ganz doll schlimm wird, mit Lähmungserscheinungen und so, kann ich Dir nur raten, Dir eine künstliche Bandscheibe einsetzen zu lassen. Ich wurde vor genau einem Jahr operiert und habe Prothesen und bin fast beschwerdefrei. Alles Gute!


anonym
beantwortet von Engelken am 25. September 2009 22:35
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Einfach mal Opfer eines Arztes googlen und auf die gleichnamigen Page clicken. Da steht, wie man einen Prozess gewinnen kann. Egal, welche Hürden einem sich in den Weg stellen, ein Prozess kann mit den richtigen Anwälten, genug Mut und eben einem großen Willen gewonnen werden, wenn alle Beweise dafür sprechen, dass ein Behandlungsfehler vorliegt. Viel Erfolg!


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