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ich bin arbeitslos und muss 2000 e.für die op von meinen hund zahlen,gibt es hilfe dafür?

gefragt von tamara49 am 08.05.2008 um 12:11 Uhr

ich habe eine hund und wird gerade operiert wer kann mir dabei helfen die op zu zahlen wen man arbeitslos ist


Reply


Baiana
beantwortet von Baiana am 8. Mai 2008 12:12
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Normalerweise wird eine Hundeop nicht vom Amt übernommen. Die einzige Möglichkeit ist, dass Du mit Deinem Tierarzt Ratenzahlung vereinbarst. Evtl. kannst Du Dich auch an den Tierschutzverein wenden oder an einen Verein, der sich "Deiner" Hunderasser verschrieben hat. ("Dalmatiner in Not" oder sowas).

Kommentar von A90606503b38869260c9d9698b378281smallMiAnTo am 8. Mai 2008 12:19

Genau das wollte ich auch antworten. DH!

Kommentar von DrSeltsam am 8. Mai 2008 12:29

Mich wundert, dass sich ein Tierarzt auf eine so teure Operation ohne Vorschusszahlung überhaupt eingelassen hat - speziell bei durch Arbeitslosigkeit wirtschaftlich klammer Situation des Halters.

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 8. Mai 2008 12:37

Er scheint wohl ein sehr guter Tierarzt zu sein, der das Tier nicht leiden lässt, bis der Halter das Geld hat. 100 DH - für den Arzt!!!!


Indy72
beantwortet von Indy72 am 8. Mai 2008 12:14
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Vielleicht bei Hundefreunde-Vereinen. Staatlicherseits ist da nichts zu hohlen. Ausnahme: Blindenführhunde.

Kommentar von DrSeltsam am 8. Mai 2008 12:27

Selbst bei Blindenführunden bekäme die bedürftige Person einen neuen Hund.

Der bisherige könnte seine Aufgabe trotz bzw. gerade wegen der aufwendigen Operation absehbar nicht mehr erfüllen und würde eher eingeschläfert.

Kommentar von Simple_avatar6smallIndy72 am 8. Mai 2008 12:31

Dafür gäbe es aber u.U. Zuschüsse von verschiedenen Stellen. Der Blindenführhund ist nicht nur ein fleischgewordenes Hilfsmittel, sondern ein wichtiger Sozialpartner.

Kommentar von DrSeltsam am 8. Mai 2008 12:37

Er muss aber noch seine Aufgabe erfüllen können.

Eine Operation für 2000,00 € deutet alleine wegen der Erholungszeit des Tieres in eine andere Richtung.

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 8. Mai 2008 12:43

Dr. Seltsam - das ist so wohl nicht immer richtig. Auch kleinere OPs, die den "Nutzen" des Hundes nicht einschränken, können sehr kostenintensiv sein.

Im übrigen hat so ein Hund immer auch einen therapeutischen Wert als Freund und Gefährte - das gibt man nicht auf nur wegen 2000 Eu......

Kommentar von 1fbd04cbe07943860c54a31479062621smallMaienblume am 8. Mai 2008 12:48

Außerdem kostet die Ausbildung eines solchen Hundes weit mehr als 2000 €.

Ich kann das nicht nachvollziehen, den "Wert" eines Tieres an den Kosten festzumachen. Ein Hund ist doch kein Auto! Technischer K.O. ist beim Tier nicht gegeben!

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 8. Mai 2008 12:50

Stimmt Maienblume.

Kommentar von Simple_avatar6smallIndy72 am 8. Mai 2008 13:52

So ein Hund kostet schon in der Anschaffung zw. 15.000 und 40.000 Euro. Da sind 2000 Euro, um den Vierbeiner wieder fit zu machen, durchaus im Verhältnis angemessen.


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