ich habe eine hund und wird gerade operiert wer kann mir dabei helfen die op zu zahlen wen man arbeitslos ist

Normalerweise wird eine Hundeop nicht vom Amt übernommen. Die einzige Möglichkeit ist, dass Du mit Deinem Tierarzt Ratenzahlung vereinbarst. Evtl. kannst Du Dich auch an den Tierschutzverein wenden oder an einen Verein, der sich "Deiner" Hunderasser verschrieben hat. ("Dalmatiner in Not" oder sowas).
Vielleicht bei Hundefreunde-Vereinen. Staatlicherseits ist da nichts zu hohlen. Ausnahme: Blindenführhunde.
Selbst bei Blindenführunden bekäme die bedürftige Person einen neuen Hund.
Der bisherige könnte seine Aufgabe trotz bzw. gerade wegen der aufwendigen Operation absehbar nicht mehr erfüllen und würde eher eingeschläfert.
Dafür gäbe es aber u.U. Zuschüsse von verschiedenen Stellen. Der Blindenführhund ist nicht nur ein fleischgewordenes Hilfsmittel, sondern ein wichtiger Sozialpartner.
Er muss aber noch seine Aufgabe erfüllen können.
Eine Operation für 2000,00 € deutet alleine wegen der Erholungszeit des Tieres in eine andere Richtung.
Heeeschen am 8. Mai 2008 12:43 Dr. Seltsam - das ist so wohl nicht immer richtig. Auch kleinere OPs, die den "Nutzen" des Hundes nicht einschränken, können sehr kostenintensiv sein.
Im übrigen hat so ein Hund immer auch einen therapeutischen Wert als Freund und Gefährte - das gibt man nicht auf nur wegen 2000 Eu......
Maienblume am 8. Mai 2008 12:48 Außerdem kostet die Ausbildung eines solchen Hundes weit mehr als 2000 €.
Ich kann das nicht nachvollziehen, den "Wert" eines Tieres an den Kosten festzumachen. Ein Hund ist doch kein Auto! Technischer K.O. ist beim Tier nicht gegeben!
Genau das wollte ich auch antworten. DH!
Mich wundert, dass sich ein Tierarzt auf eine so teure Operation ohne Vorschusszahlung überhaupt eingelassen hat - speziell bei durch Arbeitslosigkeit wirtschaftlich klammer Situation des Halters.
Er scheint wohl ein sehr guter Tierarzt zu sein, der das Tier nicht leiden lässt, bis der Halter das Geld hat. 100 DH - für den Arzt!!!!