Frage von QuInTEXsS, 63

Ich bin ander's und niemand versteht was ich sage!?

Ich habe andere Vorstellungen von der Existenz und vom Leben mir gehen alltägliche Dinge eig. Am Arsch vorbei niemand kann tiefgründiger sich mit mir unterhalten alle sind irgendwie zu dumm oder wollens nicht verstehen. Ich fühle mich aber sehr einsam weil es niemanden gibt der seine Existenz hinterfragt der dass Universum und Gott hinterfragt. Und gleichzeitig sind alle Menschen so voller Hass weil sie in ihrer Scheinwelt Namens "Realität" leben. Mir ist das Leben und die Menschheit zu viel ich verstehe keinen Hass und bin nicht fähig zu hassen mir gilt es alles zu beschützen egal wie "wenig wert" das leben der Person ist ich würde sogar die retten die mich versuchen würden umzubringen. Ich bin jetzt 16 Jahre alt und bisher habe ich immer gedacht das liegt an meiner Generation oder an Meinem Umfeld aber anscheinend sind alle Menschen so. Warum denkt keiner wie ich niemand denkt über seine Existenz nach niemand würde für andere sterben alle hassen immer nur und wollen haben. Ich halte es nicht mehr aus ich bin so einsam das ich mich hier schon melde. Aber das ist nicht so wie bei anderen, Ich denke ja nicht das mich andere nicht verstehen ich weiß es. Ich fühle mich sehr alt ich weis nicht woher das kommt aber ich fühle mich so alt das ich vom Leben genug habe das ist so ein Gefühl als ob du alles wiederholst in deinem Leben und du nicht mehr so richtig weist was war ist. Für mich sind die Menschen mittlerweile wie Kinder die es galt zu beschützen, das ändert aber nicht das Mann sich alleine fühlt.

Antwort
von MaxMuller, 9

Hallo QuInTEXsS

Ich versteh deine Gedanken und was du sagst, kein Problem. Es ist das Simpelste vom Simpelsten deine Gedanken nachzuvollziehen und ihre logische Schlussfolgerung kann man anschaulich bei dir selbst beobachten.

Moralische Feigheit, intellektuelle Dekadenz und aktivistische Borniertheit.

Glaub mir deine Gedanken sind in keiner Weise tiefgründig, dass ist pure Einbildung und Selbstüberschätzung. Hinterfragen hat ab einen bestimmten Level bloß noch was mit der Feigheit davor  zutun den Dingen ins Auge zu blicken so wie sie sind, um sich einen Ausweg offen zu halten in dem alles wage bleibt und man angeblich keine absoluten Antworten finden kann. Nur weil du alles hinterfragst bist du weder intelligenter, noch erlangst du dadurch mehr Weisheit. Alles was du tust ist alles zu zerreden und zu zerdenken bis nichts mehr übrig bleibt. Richtige Prinzipien und Ideale sind unabänderliche klare Wahrheiten denen man folgen oder nicht folgen kann.

Ferner verstehst du Hass nicht, weil du keine aufrichtige Liebe zu etwas empfindest. Wer alles liebt, liebt nichts. Es ist ganz einfach. Wenn du "alles" gleich aufrichtig liebst, was ich bezweifle,  dann hat alles den gleichen Wert und ist damit gleich wertlos. Liebe bekommt nur einen Wert indem man sie begrenzt, denn grenzenlos lieben kann nur Gott. 

Wenn man Liebe begrenzt auf das Gute, Wahre und Schöne. Auf die Menschen die zu einem gehören, die man liebt und mit denen man sich aufrichtig verbunden fühlt,dann kann man auch aufrichtig hassen. Denn aufrichtiger Hass richtet sich gegen alle Feinde dessen was man liebt. Wer nicht aufrichtig hasst, liebt auch nicht aufrichtig etwas. Man ist dann nicht bereit eine Grenze zu ziehen zwischen "Liebe" = "Gutes" und "Hass" = Böses und hat folglich auch nicht den Mut bzw. das innere Verlangen diese Grenze zu verteidigen, für die eigenen Prinzipien aufrichtig einzustehen und den eigenen Taten durch aufrichtige Liebe wahre Bedeutung zu geben. 

Moralische Feigheit deswegen weil man nicht bereit ist zu verletzen, nicht bereit ist zutun was notwendig ist um zu beschützen was man aufrichtig liebt, nicht bereit ist aufrichtig nur das zu lieben was es wert ist und nur dafür einzustehen. Es ist die Feigheit die dazu führt das man mit sich machen lässt was andere wollen, nur damit kein Hass entsteht, keine Ablehnung, weil man von vornherein nicht bereit ist irgendeine Grenze zu ziehen und damit den Dingen Bedeutung zu geben. Es ist die absolute Negierung jeder höheren Bedeutung und ein sich vollkommenes ergeben in der Bedeutungslosigkeit allen Tun und Seins. Alles was du für alle , also auch für das Böse, Unwahre und Schlechte tust, ist ohne jede Bedeutung.

Intellektuelle Dekadenz deshalb weil du dich erhoben fühlst über alle anderen Menschen die für dich sowas wie "Kinder" sind, weil sie nicht den gleichen nihilistischen Ideen anhängen wie du. Du willst sie "beschützen" bist aber nicht bereit eine Grenze zuziehen zwischen dem was es zu beschützen gilt und dem vor was man es beschützen muss. Alles ist eins, also ist der einzige Feind vor dem man die anderen beschützen muss sie selbst. Ihr "Hass" und ihre "Realität" sollen ersetzt werden durch das hinterfragen ihrer Existenz und ihres Seins, sprich durch Negierung ihrer selbst sollen sie aufhören zu hassen, indem sie zu Nichts werden und an Nichts glauben außer an eine abstrakte allumfassende Einheit, die wie bereits festgestellt jeder höheren Bedeutung über sich selbst heraus entbehrt.

Aktivistische Borniertheit deshalb weil du engstirnig handelst und agierst, ohne das es irgendeinen Sinn oder eine Bedeutung hat außer der Vermeidung von Konflikten, Unwohlsein und starken Gefühlen wie Hass und richtiger Liebe. Du magst diszipliniert sein, aber ohne Ziel und Richtung ist es ohne Bedeutung.Du magst die andere Wange hinhalten und denken das sei ein extremer Wesenszug von dir, eine Stärke, aber es ist nur Schwäche geboren aus Ignoranz und Engstirnigkeit. Statt mit Mut und Entschlossenheit für das zu fechten was richtig ist, hast du entschieden zuzuschauen und nichts zutun und nichts zu ändern. Weil für dich  von vornherein absolute Konzepte nicht existieren,es gibt nichts wofür man deiner Meinung nach kämpfen kann außer für relative materielle Sachen wie "alle Menschen", "gegen Hass", "gegen Egoismus" usw.. Ignorant davor das woran man glaubt ohne Bedeutung ist und engstirnig vor der Tatsache das wahre Bedeutung aus Abgrenzung und Abstufungen erwächst.

Du bist nicht alt, deine Gedanken sind nicht weise und du hast keine Ahnung vom Zyklus des Lebens, von der Wahrheit und vom Wesen des Daseins selbst.

Alles pure Einbildung deines Verstandes und das nicht jeder Mensch jede aberwitzige Wendung deines Verstandes nachvollziehen kann, dass will ich glauben.  Das ist aber nicht deren Fehler, dass sie nicht jeder deiner Schnapsideen folgen können, sondern deiner das du Erkenntnisse die aus dir selbst und nicht von der Natur bzw. vom Kosmos selbst kommen überhaupt ernst nimmst. Der menschliche Verstand kann eine theoretisch unendliche Anzahl von Ideen, Theorien und Weltanschauungen erschaffen. Es gibt aber per Definition nur eine Wahrheit oder hast du mehre unterschiedliche Meinungen darüber wie Gravitation funktioniert?

Studier lieber die Natur, ihre Gesetzmäßigkeiten, ihre Wunder  und ihre Mysterien als weiter zuhause im Sessel die Welt zu hinterfragen und sie sich damit so zurechtzubiegen wie man sie möchte.

MfG Müller 

Antwort
von Cookialla, 21

"Ich fühle mich aber sehr einsam weil es niemanden gibt der seine Existenz hinterfragt der dass Universum und Gott hinterfragt."

Was? Niemand hinterfragt Gott? Deshalb tritt auch niemand aus der Kirche aus oder was? ;) Also jeder, der ein bisschen über das Leben nachdenkt und ein bisschen Tiefangang hat, hinterfragt diese Dinge. Nur vielleicht wollen andere nicht ständig darüber reden, würde ich auch nicht wollen. Es sind doch sehr persönliche Ansichten und kann einen auch je nach Situation etwas runterziehen. Mit guten Freunden, wenn das Thema gerade aufkommt ja, aber ich würde nicht immer und mit jedem über so etwas reden wollen.

"Und gleichzeitig sind alle Menschen so voller Hass weil sie in ihrer Scheinwelt Namens "Realität" leben."

Für mich ist es wichtig, in der Realität zu leben. Vor ein paar Jahren, mit ca. 14-17, habe ich mich sehr mit der "bösen Welt" beschäftigt und vielen negativen Gedanken nachgehangen. Ich habe mich gefragt, wie die Leute feiern gehen können, obwohl so schreckliche Sachen auf der Welt passieren. Aber irgendwann wurde mir klar, dass ich nicht mehr zum Positiven verändern kann, wenn ich depressiv zuhause hocke und heule. Wer selber glücklich und mit sich zufrieden ist, kann anderen viel besser helfen. Es ist wichtig, selber mal egoistisch zu sein, sonst kann man dieses Ziel nicht erreichen. Wer immer ALLES hinterfragt, kann nicht locker drauf sein. Ein Gesundes Maß an Egoismus heißt nicht, dass man anderen bewusst schaden soll, sondern einfach, dass man ab und zu mal ausgelassen sein und Spaß haben soll. Das Leben vieler Menschen und Lebewesen auf der Welt ist nicht so schön, wie es sein müsste und das ist schrecklich. Aber du alleine kannst den meisten nicht helfen, das ist einfach so. Höchstens ein paar. Aber warum sollte man sich sein eigenes Leben auch noch kaputt machen? Warum ist man nicht froh darüber, das man leben darf und es so gut hat? Gerade du bist scheinbar ein guter und nachdenklicher Mensch, ich würde sagen, du hast es verdient, auch mal locker zu sein. Du bist dann immer noch ein genauso guter Mensch, wenn nicht sogar ein besserer, weil du viel mehr Energie hast, etwas zu verändern, wenn du glücklich bist.

Und was hat Hass damit zu tun? Also ich hasse auch niemanden so wirklich, ich denke, dass niemand unbedingt etwas dazu kann, so zu sein, wie er ist.

"mir gilt es alles zu beschützen egal wie "wenig wert" das leben der Person ist"

Sehe ich auch so. Es ist doch ein edler Charakterzug, menschenfreundlich zu sein. Jedes Leben ist gleich viel wert. Aber wieso denkst du, damit alleine zu sein? Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist gegen die Todesstrafe. Diese Einstellung ist doch genau wie deine: Jedes Leben ist schützenswert, egal was dieser Mensch getan hat.

"niemand würde für andere sterben"

Naja. Ich mache z.B. bezahlte Umfragen. Da gibt es auch manchmal so Fragen wie "würdest du eher sterben oder 100 fremde Leute umbringen wollen?" Und die meisten würden dann auch lieber selber sterben. Aber wenn man gefragt wird, du oder EIN Fremder, dann hängen die meisten eben doch an ihrem Leben. Das ist der eigene Überlebenstrieb. Das ist doch ganz natürlich. Und du bist kein schlechter Mensch, wenn du hoffst, dass du dann derjenige bist, der überlebt. Du hast es genauso verdient wie der andere.

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Vielleicht hast du Depressionen. Vergiss einmal diese tiefgründigen Dinge und denke an dich selbst, was dich glücklich macht. Vielleicht hilft eine Therapie. Wenn du sagt, du findest dein Leben nicht lebenswert, wäre das schon ein Alarmsignal, meiner Meinung nach. Mit 16 ging es mir wie gesagt ähnlich wie dir (es liegt wahrscheinlich auch ein bisschen an der Pubertät, dass man alles SOO ernst nimmt) und ich bin ohne Therapie da rausgekommen. Aber bei mir ging es nie so weit, dass ich nicht mehr leben wollte. Das Leben ist so ein riesiges Geschenk. Ich hoffe, auch du wirst es so richtig zu schätzen lernen. LG

Kommentar von QuInTEXsS ,

Ich verstehe alles was du sagst aber ich bin ein ziemlicher Extremist was mein handeln angeht z.B habe ich 30 kg in 5 Monaten abgenommen wiege jz 64kg weil ich es mir gesagt habe z.B habe ich mich in jedem Fach um eine Note verbessert einfach nur weil ichs mir gesagt habe oder ich habe mich von Jemanden zusammenschlagen lassen einfach nur weil Ich die andere Backe immer hinhalte wenn mich jemand schlägt damit diese Person ihre Wut los wird und kein Hass entsteht. Fazit ich bin sehr streng mit mir selbst und habe auch gewisse regeln die ich über den Tod hinaus nicht brechen werde. Ich bin einfach ein Extremist.

Kommentar von Cookialla ,

Ist doch gut, wenn du so diszipliniert bist. Die meisten wünschen sich so eine Selbstkontrolle. ;) Aber ich finde, man kann ruhig mal zurückschlagen, wenn man verprügelt wird. So lässt man auch die eigene Aggression raus. Und wenn der andere einen dann hasst, ist das sein Problem. Er hat ja auch anfangen?!

Kommentar von QuInTEXsS ,

Ich habe Freunde mit dene ich auch ausgehe, Rausgehe, Zusammen treffe, sogar welche mit dene man ruhig Reden kann aber niemand versteht wirklich was ich sage. Alles wird immer missverstanden. Die einzige die mich versteht ist ne Freundin von mir aber auch nicht alles dennoch machts mich glücklich wenn Sie wenigstens einen Satz von hunderten raus interpretieren kann und mir Ihre Sicht der dinge erklären kann aber mir reicht das meist nicht weil ich dann dennoch nicht richtig mit Ihr kommunizieren kann. Ich muss mir den ganzen Tag alles anhören von anderen aber wenn ich was Sage wills irgendwie keiner verstehen. Ich hab das zuhören satt ich will auch mal was Sagen ohne dass das Thema wieder gleich um Zocken oder Alltagsleben geht.

Kommentar von Cookialla ,

Ja rausgehen und mit anderen abhängen finde ich sehr wichtig. Da kommt man mal auf andere Gedanken und hängt nicht immer nur seinen negativen Gedanken nach. Vorausgesetzt man hat Spaß mit denen.

Aber was verstehen die anderen denn nicht? Kannst du mal ein Beispiel sagen? Und ist es, weil es sie nicht interessiert oder verstehen sie es einfach nicht?

Antwort
von Andrastor, 28

Die Pubertät. Wo die zuhaut wächst kein Gras mehr.

Die meisten deiner Problemchen die du da aufzählst, sind der Pubertät zu verdanken. Das Hormonchaos lässt dich mal so mal so empfinden und die von dir beschriebenen Gefühle passen perfekt ins Bild.

Kommentar von QuInTEXsS ,

Ich war aber schon immer so des hat sich seit ich denken kann nie geändert

Kommentar von QuInTEXsS ,

Ich war noch nie richtig glücklich ich hab mir immer schon sorgen um alles gemacht und Ich war schon immer der "Komische" aber ich wie die Art von Komisch das die Leute Angst hatten und mir des dann auch irgendwann gesagt haben, Ich hab mich nie für die Schule interessiert Meine Gedanken galten nur mir, Ich habe viel lieber alleine nachgedacht statt mit Kindern draußen zu spielen usw...

Kommentar von QuInTEXsS ,

Vielleicht schreibe ich einfach das Buch

Kommentar von Andrastor ,

Dann solltest du mal psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.

Antwort
von Cocoaffe, 37

Ganz ähnliche Gedanken fliegen mir auch sehr oft durch den Kopf, also habe ich folgendes für mich selbst beschlossen...

Das Leben Grundsätzlich ergibt für mich keinen Sinn, ist aber ja auch Wurst, stellt sich jetzt nur die große Frage: Was kann ich tun?
Also dachte ich mir, Lebe ich mein leben doch einfach so, das es Spaß macht und lasse mir nicht durch bescheuerte Emotionen den Tag versauen... Was andere über mich denken ist mir vollkommen egal, denn es ist ja meine Sache was ich mache und wenn die sich aufregen sollen sie das ruhig tun... Mein Hauptziel im leben ist es letztlich die Dinge möglichst so zu machen, wie kein anderer sie macht und nicht in einen alltagstrott zu falleb der von Stress nur so geplagt ist, den schließlich ist es ja egal was man tut.

Wichtig ist aber und das würde ich dir auch empfehlen, versuch nicht zu viel Zeit mit solchen Gedanken zu verschwenden und leb dein Leben einfach so wie du bock drauf hast, aber möglichst so, das andere in ihrer Lebensweise nicht beeinflusst werden.
Mit der Einstellung, macht mich nichts mehr unglücklich und ich bin immer gut gelaunt...

LG Cocoaffe

Kommentar von QuInTEXsS ,

Aber ich kann nicht glücklich sein, Natürlich habe ich Freunde natürlich gehe ich auch aus aber die Freude ist nur oberflächlich.

Antwort
von NewKemroy, 34

Hass und Gier sind wie eine Knankheit. Im Prinzip sind fast alle Menschen davon befallen. Und sie können sich nicht "schnipp" eben mal so dafür entscheiden mit dem Hassen aufzuhören, wenn es sie gerade mal wieder gepackt hat. Ebenso bei der Gier (und noch nicht erwähnt: dem Zweifel).

Antwort
von Andracus, 35

Ich versteh dich zu gut, glaub mir...aber warte mal, bis du aus der Schule raus bist. Da kannst du noch ganz andere Leute kennen lernen. Meistens muss man aus der Schule raus sein, um "seine Nische" unter den Menschen finden zu können, wo man sich wohl fühlt und wo man verstanden wird. Das kann alles noch kommen. Bleib bei deiner Einstellung. Menschen können echt frustrierend sein, aber je mehr von ihnen du kennen lernst, desto mehr wirst du sie auch auf ihre Weise verstehen lernen und wieder ganz neu interessant finden.

Antwort
von lweflwrejlkwjgl, 38

Lies die werke von kant usw. Diese "genies" waren auf deiner spur. Vllt ist in dir ein Genie!! Und das meine ich ernst. Mein Rat: scheiss vorerst auf andere Menschen aber versuch trotzdem leute (zb im internet) zu finden die genauso denken. Und versuch doch mal deine gedanken auf zuschreiben vielleicht "erlöst" es dich ein bisschen. Leider glaube ich dass auch ich "zu dumm" bin um mit dir wirklich zu reden aber wenn du willst kannst du ja mal schreiben was deine kerngedanken sind und ich könnte versuchen dir so zu antworten wie ich darüber denke

Kommentar von QuInTEXsS ,

Mein Gedanke ist das die Existenz viel zu Relativ ist und sich weniger Gedanke um wer bin ich sondern um wer sind wir machen sollte.

Kommentar von QuInTEXsS ,

Das Leben ist nicht viel zu kurz um sich über solche Dinge Gedanken zu machen lieber macht man sich solche gedanken und sucht antworten selbst wenn man glaubt das man sie nicht findet man muss an diese fragen festhalten und das ist um weiteres produktiver als wie wenn man 8-10 hinter einer Maschine steht und Arbeitet.

Kommentar von lweflwrejlkwjgl ,

inwiefern ist die existenz ist viel zu relativ? und "die existenz"? VomLeben oder von allem oder von was die Existenz? Und die frage wer sind wir kann man vielleicht auch besser beantworten wenn man die antwort auf "wer bin ich " kennt... Und auf was soll die frage "wer sind wir" bezogen werden? generell auf eine Gemeinschaft und wie sie miteinander lebt(das wurde ja durchaus hinterfragt: siehe kommunismus).

Antwort
von Falbe, 3

Ich rate dir in eine Jugendgruppe einer Kirche oder Freikirche zu gehen . Da findest du Menschen , mit denen du reden kannst .Die haben den richtigen Draht für deine Themen 

Antwort
von QuInTEXsS, 26

Warum interessieren sich alle immer nur für sich und sein Umfeld

Antwort
von Misterjayjay, 22

bist ein ISJF Mensch wie ich wahrscheinlich

Kommentar von QuInTEXsS ,

Isjf ?

Antwort
von Levatc, 28

Buddhistisch erzogen worden?

Jeder kommt an so einen Punkt in seinem Erwachsenwerden wo er sich solche Fragen stellt. Manche mehr ausgeprägt manche weniger.

Kommentar von QuInTEXsS ,

Nein nur Einsamkeit und viel Zeit ich hette nie viel mit meinen Eltern zu tun ich bin eher alleine aufgewachsen.

Antwort
von RealistAtheist, 30

Dann lass uns mal unterhalten .

Kommentar von QuInTEXsS ,

Hallo

Kommentar von QuInTEXsS ,

über was willst du reden

Antwort
von meterano7, 7

Das einzige was "anders" ist ist deine Rechtschreibung.

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