Frage von moonlightbae97, 88

Ich bin 18 und sehr dumm und zurückgeblieben? Hilfe!?

Hey! Ich gehe in die 12 und habe bald meinen Abi. Jedoch habe ich in 2 Wochen einen Probetag für eine Ausbildung ab dem 1.08. Ich mache mir Sorgen weil ich eher zurückhaltend bin. Ich weiß nicht, wie ich mich benehmen soll weil ich denke, es wäre falsch bzw. ich meinen Kollegen auf die Nerven gehe. Die Angst vor mir ist die größte Angst. Ich stehe mir immer selbst im Wege. Ich bin unsicher auch wenn ich weiß, dass ich die Aufgabe kann aber ich halte mich lieber zurück als was falsch zu machen. Es hat sich so oft bewiesen. Ich weigere mich immer, eine Präsentation zu machen aber am Ende ist meine Präsentation Klassenbeste. Nicht übertreiben aber auf jeden Fall unter den Top 3. Das war schon immer so. Mein Gehirn hält mich davon ab, das zu machen was ich machen will. Ich bin auch manchmal hektisch, also, ich sehe so aus, als wäre ich in der Eile und in Panik aber das ist meistens nicht der Fall. Ich kann dagegen nichts tun. Ich weiß nicht, wie ich chillig rüber kommen kann weil ich wie gesagt, nur so aussehe als wäre ich im Panik was nicht so ist. Auch ist es so, dass ich mich schnell ablenken lasse. Das ist natürlich ein weiterer Minuspunkt. Im Großen und Ganzen bin ich ein Mensch, der von sich selbst nicht überzeugt ist, was die anderen schnell merken. Was soll ich machen??? Wie kann ich ein besseren Eindruck machen bezüglich meiner Schwachpunkten die ich hier aufgeschrieben habe.? Danke im Voraus (18 j alt)

Antwort
von Shiranam, 66

Was kann im schlimmsten Fall an diesem Probetag geschehen?

Du könntest unsicher und ungeschickt wirken und den Ausbildungsplatz nicht erhalten. Okay. Wirst Du mit dieser Folge fertig? Ja, damit wirst Du fertig! Also kannst Du es wagen.

So, genug von der schlimmsten Version. Was kann im besten Falle passieren? Stell es Dir ganz genau vor. Freue dich schon jetzt daran. Du gefällst den Leuten. Sie lernen jemanden kennen, der interessiert, nicht vorlaut ist und durch stille Hingabe den Job meistert.

So gehe immer an Probleme ran. Stelle Dir die schlimmste Konsequenz vor. Überlege, ob Du sie ertragen und damit weiterleben kannst und dann stelle Dir die beste Option vor, freue dich daran (dann wirkst Du besser), und dann lasse sie wahr werden.

Viel Glück!

Antwort
von Odenwald69, 52

Hallo, du bist wie ich und millionen andere auch, ist im dem alter völlig normal , mit der zeit / alter..  wird man ruhiger und besonnener und "gemühtlicher"

dann wird man auch mit sich selbst zufriedener.... lach... mit den aufgaben und der zeit und dem Beruf wächst man in sich selbst und wird immer besser..  allso alles völlig normal nur es wird keiner in deinem alter zugeben... 

Antwort
von Tokij, 59

Indem du dich darum nicht mehr kümmerst. Begib dich einfach absichtlich in diese Situationen, sodass du dich an sie gewöhnst. Wenn du auf einer neuen Arbeitsstelle bist, kennst du dich nunmal erstmal nicht aus und das kann auch keiner von dir verlangen (auch wenn es manche probieren).

Davon lässt du dich einfach nicht beirren und machst erstmal ein paar Fehler, es ist aber viel wichtiger, Eigeninitiative zu zeigen als direkt alles richtig zu machen.

Antwort
von Telan, 49

Hallo. Das kommt mir bekannt vor, ich war früher auch so, wurde mit der Zeit etwas besser. Du solltest an deinem Selbstbewusstsein arbeiten und darin vertrauen was du kannst. Mach dir nicht soviele Gedanken wie du auf andere wirkst oder was diese denken. oftmals hat jeder seine eigenen probleme und auch wenn dir mal ein fehler passiert ist das kein weltuntergang, das passiert vielen und ist menschlich.

viel glück l

Antwort
von Lioky, 26

Also zurückgeblieben bist du auf keinen Fall :o

Antwort
von Herpor, 37

Ich war auch immer sehr schüchtern und hatte Angst, Fehler zu machen.

Mich hat mein Wunsch, anders zu sein als ich bin, so beeinträchtigt, dass ich mich nicht auf das konzentrieren konnte, was eigentlich Sache ist.

Sich zu verbiegen kostet wertvolle Kraft.

Ich weiß heute, da ich ein alter Mann bin, dass ich immer so hätte sein können wie ich wirklich war.

Wer mich so akzeptiert, schön. Wer nicht, macht nichts.

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