Ibanez GRG121DX oder Epiphone Les Paul Special II?

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2 Antworten

Moin Seeker,

die Frage kannst Du nur selbst beantworten.

Von der Qualität tun die sich beide nix. Jage beide nochmal über einen richtigen Röhrenamp (kleiner Engl-Combo oder Vox AC-30/15 oder...was gerade so im Laden steht).

Bisschen Clean, und ein bisschen verzerrt antesten.

Dann wird dir dein Bauch sagen, welche Du mit nach Hause nimmst ;-)

Und ich kann dir nur wärmstens empfehlen, direkt das Griffbrett richtig fett einölen. Es muss kein teures Griffbrett-Öl sein, Olivenöl von Aldi tut es auch, da wird auch nix ranzig ;-)

Alte Saiten runter, mit nem Fusselfreien Lappen das Griffbrett richtig in Öl ertränken.

1 Stunde liegen lassen, dann das Griffbrett trockenreiben.

Solche "günstigen" Klampfen lagern oft jahrelang in ihrem Karton, also Griffbrett wirklich furztrocken... So ein "Ölbad" tut jedem Griffbrett immer sehr gut.

Dann einen Satz frischen Satz 0.09er Saiten drauf (ab Werk sind meisten 0.09er drauf, sollte also passen), ein paar Mal etwas überdehnen, beim stimmen, dann kannst Du loslegen/abrocken ;-)

Grüße aussem Pott

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Kommentar von Seeker1
02.04.2016, 17:59

Von der Qualität scheinen aber beide einigermaßen okay zu sein?
Habe bei einigen Reviews online einige Horrorgeschichten gelesen von wegen, dass der Hals abfällt, sich etliche Schrauben lösten, nach kurzer Zeit der Toggle-Switch "ausgeleiert" war etc. Das sind aber wirklich nur eine Handvoll unter gefühlten Tausenden (darunter Fachreviews), die meinen, dass die Qualität recht gut für einen Anfänger und definitiv sehr gut für dieses Preissegment sei und ebenso mit etwas fortgeschritteneren Modellen mithalten können (wobei ich das mit Vorsicht genieße, da man hier doch von einer 200€-Gitarre gegen eine 500€-Gitarre spricht).

Vielen Dank für die Tipps! Werde ich auf jeden Fall beherzigen, egal welche ich schlussendlich aus dem Laden mitnehme :)

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Wenn eine von diesen beiden, dann Epiphone. Mir persönlich, liegen Paulas, klanglich als auch spieltechnisch mehr, als eine Ibanez. Selber hatte ich zwei Exemplare, aus der RG Serie. Die waren nicht wirklich schlecht! Doch irgendwie kam ich mit den Hälsen von Ibanez nicht zurecht, weshalb ich sie wieder verkaufte. 

Heute spiele ich, neben einer Music Man, eine ESP LTD EC-1000. Ein Les Paul ähnliches Model, welche aber eher für Metal gemacht wurde, aber auch andere Richtungen sehr gut beherrscht.

http://www.thomann.de/de/espltd_ec1000vbduncan.htm?ref=search_rslt_esp+ltd+ec+1000_269795_4

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Kommentar von Seeker1
02.04.2016, 17:54

Mir liegt die LP theoretisch auch ein bisschen besser, jedoch schreckt es mich ein bisschen ab, dass es zum Teil recht heftige Bewertungen online gibt (ist vielleicht eine unter 100, die einen jedoch trotzdem zum Nachdenken bringt), in denen gesagt wird, dass z.T. der Hals abfällt, sich etliche Schrauben lösen, der Pickup-Toggle-Switch nach kurzer Zeit nicht mehr funktioniert usw. Sollte man solchen Meinungen Glauben schenken? Ich meine: Ein Großteil und auch Fachreviews sagen, dass die Qualität für dieses Preissegment einigermaßen gut sei und somit gut für einen Einsteiger sei. 

Zum anderen verwirrt es mich ein bisschen, dass die Gitarre gute 2, 3 cm dünner ist als eine Les Paul Standard (wobei der nicht gewölbte Korpus nicht so "stört") und somit auch ein gutes Stück leichter ist.

P.S.: Ich komme mit leichten und schweren Gitarren klar, weshalb eben auch die Ibanez zur Auswahl steht. Wie gesagt: Es fühlt sich nur etwas komisch an eine so leichte und dünne LP zu spielen.

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