Frage von MartinPelz, 33

Hyposensibiliserung?

Hallo.

Es gibt ja jetzt anscheinend eine neue, schon ausreichend erforschte Hyposensibiliserung über Tabletten (zumindest für Gräser).

Meine Frage wäre nun ob 1. Die Kassen das übernehmen? 2. Diese Tabletten eine Belastung für die Leber darstellen (wie beispielsweise einige Medikamente)? Eigenltich dürfte das ja nicht der Fall sein, weil die Tabletten ja lediglich Allergene enthalten?

Antwort
von Nijara, 17

Hallo,

ich habe auch die Hyposensibilisierung mit Tabletten gemacht.
Bei mir hat es die Krankenkasse vollständig übernommen.

Die einzigen Nebenwirkungen, waren immer kurz nach dem einnehmen Allergie-Symtome. Aber das ich normal, da die Allergene ja aufgenommen werden. Das war am Anfang etwas anstrengen, weil es im Rachen dadurch immer für eine halbe Stunde dick wurde und gejuckt hat. Dies war aber nur die erste Zeit so. Später war da höchstens nur noch ein kleines kitzeln.

Bei mir hat es super geholfen und die Gräserpollen draußen machen mir nun gar nichts mehr aus. Kann ich also nur empfehlen ;)

Antwort
von tinimini, 3

Brennnesseltee 3 Tassen am Tag dürften reichen um die Allergie zu überwinden. Ringelblumensalbe in Nase und Augenwinkel um das Jucken zu beenden. Allergietabletten führen nur zu noch mehr Allergien, sind also nicht gut. Gute Besserung. PS. Ich bin seit dem Beschwerdefrei.

Du sparst dir so die Desensibilisierung .

Antwort
von steefi, 11

Meine Kasse (TK) hat es übernommen, hat aber nicht geholfen. Bei 30% hilft es nicht, sagte meine Ärztin. Wegen Belastung frage Deinen Arzt, ich glaube die Belastung ist gering.

Antwort
von rdsince2010, 12

wenn Du vorhast, Dich sensibilisieren zu lassen, so meine ich, ist es am besten, Du gehst zu einem Allergologen und stellst dort Deine Fragen. Ich denke einfach, das ist hilfreicher als hier bei gf.

Vll. hast Du Glück und ein Allergologe liest hier Deine Frage, aber vll. auch nicht. Da sind die Antworten eines Mediziners dieser Fachrichtung -vor Ort- doch besser. Alles Gute

Kommentar von MartinPelz ,

Leider ist es aber so, dass gerade neue Erkenntnisse bis zu 30 Jahre brauchen können bis sie auch den letzten Arzt erreicht haben :/ Davon abgesehen hab ich keinen Allergologen, sondern nur einen Allgemeinmediziner... Allergologen gibts hier iwie nicht...

Kommentar von rdsince2010 ,

upps...dann bleibt Dir wohl nur erst mal der Allgemeinarzt als Ansprechpartner, und dann seine Empfehlung/Überweisung an den Spezialisten...alles Gute ;-)

Antwort
von Stadtreinigung, 19

Das eigentlich lass mal lieber weg,und ob die Kasse das Übernimmt,so Frag doch einfach mal da nach,dann weisst du es

Antwort
von Smexah, 18

Die Erfolgschancen sind aber geringer als bei der Spritzenmethode!

Kommentar von MartinPelz ,

Woher hast du diese Information? Ich hatte über fast gleiche Erfolge gelesen...?

Kommentar von Smexah ,

Habs auch vor ca 2 Monaten gelesen. Iwo im Internet, da ich selber gerade eine hypo machen will. Der behandelnde Arzt war auch nicht so begeistert vonden Pillen und es wird, bei mir, wohl die Spritze werden. :(

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