Frage von minabambina 30.01.2012

Huskys aus dem Tierheim?

  • Hilfreichste Antwort von ralali 30.01.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo!

    Mein Bruder hat sich vor einigen Jahren einen Shiba Inu aus dem Tierheim geholt. Der Hund war sehr verängstigt und ist auf Kinder und andere Hude losgegangen. Mein Bruder hatte einfach ein Herz für diesen sehr schwierigen Hund. Nach einem Jahr Hundetraining und vielviel Erziehung und Konsequenz wurde es langsam"besser". Heute ist er ein ganz lieber Familienhund, lebt mit Katzen und einem Kind auf dem Land und geht sogar brav mit der 76-jährigen Oma spazieren. Wirklich, er ist wie ausgetauscht, wenn man ihn mit damals vergleicht.

    Genau: Zeit und Geduld muß man da aufbringen, aber wenn sonst alles passt (Auslauf und co) dann wird das sicher werden. Hundepsychologe klingt sicher erstmal schräg, aber es hilft, sich in die Denkweise des Hundes einzufinden und zu verstehen wie er tickt.

    lg und viel Erfolg!

    Ralali

  • Antwort von UmeaM 30.01.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Tierheimhunde sind sehr dankbare Tiere. Der Husky ist allerdings eine besonders anspruchsvolle Rasse, der muss beschäftigt werden.#In einer 3-Zimmerwohnung wäre er fehl am Platz. Also über diese Rasse gut informieren bevor ihr euch entschliest sie zu euch zu nehmen. Wäre schade wenn sie wieder zurück müssten:-(

  • Antwort von Danip2212 30.01.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wir hatten unseren Familienhund damals auch aus dem Tierheim. Der war aber nicht so lange drin.

    Generell finde ich es super, dass ihr ein Tier aus dem Tierheim holen möchtest. Die hatten genug Pech im Leben und verdienen ein bisschen Glück. Und ich denke, mit ein bisschen "Arbeit" werden die zwei treue Begleiter für deine Eltern.

  • Antwort von Lisaaa14 30.01.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    diese Tiere aus dem Tierheim sind oft am anfang etwas scheu, aber wenn man sie gut pflegt und ihnen zeigt das menschen nichts tun, sag ich jetzt mal... dan gewöhnen sie sich schnell ein und werden wieder richtig lebendig :)

  • Antwort von gkyFFM 30.01.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hunde aus dem Tierheim / Tierschutz sind in der Regel äußerst dankbar. Vor über 4 Jahren hatte ich mir die Schäferhündin Cora aus dem Tierheim geholt. Sie wurde mißhandelt. Ich bin 14 Tage lang jeden Tag ins Tierheim gefahren, um mit ihr eine Gassirunde zu gehen. Bereits beim zweiten Male wurde ich von ihr freudig begrüßt. Dann zog sie bei mir ein.

    Ich habe ihr erst einmal in aller Ruhe die komplette Wohnung und den Platz mit dem Wasser- und Futternapf gezeigt. Alle Türen standen offen. Als ich abends im Bett lag, sah ich ihre Augen vor meinem Bett leuchten. Ein Wink, und sie lag in meinem Bett. Ich habe sie ausgiebig gestreichelt, und sehr schnell war sie eingeschlafen. Zwei Minuten später schlief ich auch ein. Das erste Mal seit längerer Zeit ohne Schlaftabletten.

    Am nächsten Tag war es so, als hätte die Hündin schon eweig bei mir gelebt. Allerdings fing sie dann an, wie eine Klette an mir zu hängen. Nur ja nicht Herrchen wieder verlieren. Aber das gab sich nach einigen Wochen.

    Meine jetzige Schäferhündin Nelly habe ich vor einem Jahr von einer spanischen Tierschutzorganisation übernommen. Und da liefen die ersten Tage genauso wie damals mit Cora ab. Nur daß ich Nelly das erste Mal erst sah, als sie zu mir gebracht wurde.

    Eine feste, vertrauensvolle Beziehung aufzubauen, geht eigentlich recht schnell. Förderlich ist sicherlich, wenn die Hunde bei ihrem Herrchen / Frauchen mit im Schlafzimmer schlafen dürfen. Muß ja nicht unbedingt im Bett sein. Auf jeden Fall sollten sie am Familienleben teilhaben dürfen. Ausgiebige Streicheleinheiten, artgerechte Beschäftigung und Bewegung, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit, und die Hunde haben sich sehr schnell eingelebt.

    Was allerdings passieren kann ist, wenn Hunde lange Zeit im Tierheim in einem Zwinger leben mußten, daß sie anfangs nicht stubenrein sind. Deshalb draußen beim Pinkeln usw. immer ausgiebig loben. Nelly war damit (nach zwei kleinen Malheurs auf dem Wohnzimmerteppich) nach 16 Stunden stubenrein.

    Ansonsten finde ich Eure Entscheidung zwei Hunden aus dem Tierheim ein neues Zuhause zu geben, einfach spitze!

  • Antwort von Dackelmann888 30.01.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich habe schon den Dritten Hund aus dem Tierheim.Aber kleinere.Das ist einfacher. Bei und im Heim Kann man sich die Tiereauch reservieren lassen,und Geht Täglich mit den Tieren Gassie.Dann lernt Ihr Euch langsam kennen.Es währe nicht gut wenn Ihr Die Tiere zurück bringen würdet.Lernt Euch kennen.Sprecht mit den Heim-Leuten.Wie lange Sie Euch Zeit geben.Das Solltet Ihr mit viel Zeit machen,Je besser Ihr zurecht kommt je mehr Zeit müsst Ihr Euch nehmen.Zur Begrüßung nehmt ein Leckerli mit.Viel Erfolg

  • Antwort von Mogli84 30.01.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    mein hund ist aus dem tieheim und ich hab sehr gute erfahrungen gemacht...hab bis jetzt überhaupt keine probleme mit ihm gehabt...er war aber auch erst 6 monate alt und deshalb war es noch "relativ" einfach ihm alles beizubringen. ich würde wieder einen aus dem tieheim holen!

  • Antwort von glasstoepsel 30.01.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ihr habt mut! super! lasst ihnen zeit und wenn ihr diese rasse kennt und wisst was sie brauchen, dann habt ihr 2 tolle hunde. lasst sie nur so wenig wie möglich von der leine. es sind sehr eigenständige hunde und gehen sehr gerne ihr eigenen wege. ein grosser garten wäre klasse und auch eine etwas höhere wohnlage. sie mögen schnee und eis! habe gute erfahrung mit tierheimhunden! viel spass!

  • Antwort von Deloraine 31.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Heyy :))

    Wir haben auch einen Husky aus dem Tierheim;) Er ist sogar ganze 8 Jahre im Tierheim gewesen, wir haben ihn mit 9 geholt, da er sich hungern liess und fast nur noch Haut und Knochen war :O Aber ich sage dir eines : Er ist der liebste Husky den ich kenne ! Von der Leine lassen über nicht-in-den-Wal-oder-sonstwo-jagen-gehen, gehorchen...=> Alles tiptop was erstaunlich ist für einen Husky ..:) Nun wird er im februar 13 und ist für sein Alter noch recht fit :D Ich finde es soo toll dass du Hunde aus dem Tierheim holen willst ! Es gibt so viele Hunde, die dort warten und warten...während viele Menschen kleine vom Züchter holen..aber Tierheimhunde werden dir ewig dankbar sein dass du sie aus ihrem ''käfig'' befreit hast !:D

  • Antwort von Japse 30.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Huskeys sind wunderschön !!! viel erfolg !

  • Antwort von Ratgeberkoenig 30.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Sicherlich wird es nicht ganz einfach sein, Tiere, die ihr halbes Leben hinter „Gittern“ gesessen haben, wieder zu „resozialisieren“. Kann gutgehen, muss aber nicht.. Dafür gibt’s keine Garantie.. Ist der VM einverstanden? Hast Du den ausgeprägten Jagdtrieb der Huskies berücksichtigt.

  • Antwort von jpunkt2009 30.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    kauft die beiden doch und schenkt ihnen einen schönes neues leben .

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