Frage von EllaMartin, 82

Husky oder Golden Retriever?

Hallo, Ich habe vor mir einen Hund zuzulegen (einen Welpen). Ich habe ein Haus und auch einen Garten.. und ich kann mich nicht einscheiden zwischen einem Husky und einem Golden Retriever.. ich würde auch gerne wissen wie viel steuern man für einen Husky oder einen Golden Retriever zahlen muss.

vielleicht hat jemand einen Husky oder einen Golden Retriever und kann mir helfen! und negativ und positiv nennen..

Danke für jede Hilfe ♥

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 77

Ich würde weder den Husky noch den Golden Retriever empfehlen.

Aber interessant wäre, zu erfahren, wie man eine Entscheidung zwischen zwei so unterschiedlichen Rassen treffen will?

Der Husky: Supersportler, eher der urtyp Hund, eher Hunderudeltier (gerne zu zweit), schwerer zu erziehen, in unseren Breiten nicht gerade gut aklimatisiert.

Der Golden Retriever: mal als Apportierhund gezüchtet, ist er leider zum Modehund verkommen, weit schwere zu erziehen als sein Ruf, ist er ein lauffreudiger, kontaktfreudiger Hund, der wie alle Hunde eine Aufgabe braucht. Mittlerweile auch leider keine gesunde Zucht mehr (Außnahmen bestätigen die Regel).

Sag du mir was du alles mit einem Hund so unternehmen willst und ich könnte dir eher einen Tipp geben.

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 32

Ich würde Dir empfehlen, zu allererst einmal Bücher über die Haltung, Pflege und Erziehung von Hunden und über Hunderassen zu lesen.

Es scheint, als würdest Du bei der Auswahl "Deiner" Rassen zuerst nach den Äußerlichkeiten gehen. Überlege Dir, was Du dem Hund bieten kannst und möchtest (wobei Haus mit Garten für 90 % der Hunderassen absolut nicht wichtig ist - schön, wenn man es hat, aber eine kleine Wohnung tuts auch).

Dann schau Dir die einzelnen Hunderassen an, ihre Bedürfnisse und Charaktereigenschaften. Dabei wirst Du einige finden, die sich mit Deinen Vorlieben decken.

Hast Du dann eine kleine Rasseauswahl getroffen, gehst Du auf die Seite vom VDH (www.vdh.de) oder ÖKV (www.oekv.at) und suchst Dir einige Züchter aus, die Du dann besuchen fährst. Hier wirst Du bereits im Gespräch noch viel über die entsprechende Hunderasse erfahren und lernen.

Diese Recherche nimmt sicher einige Monate in Anspruch, und wenn Du dann den Züchter Deiner Wahl gefunden hast, kannst Du Dich auf die Warteliste der Bewerber für Welpen aus dem nächsten Wurf setzen lassen.

Bezüglich Deiner Frage - einen Husky würde ich Dir definitiv nicht empfehlen. Das sind Zughunde mit sehr großem Jagdtrieb. Sie benötigen unbedingt Menschen mit Hundeerfahrung, die ihren speziellen Bedürfnissen gerecht werden können.

Kommentar von eggenberg1 ,

tolle antwort  ,aber -- auch tierheime haben tolle hunde   und das  sollte man auch immer  malmit in betracht ziehen  --dort gibt es auch welpen  ode r zumindest  junghunde !

Antwort
von LukaUndShiba, 67

Du legst dir erstmal KEINEN Hund zu denn DU bist NICHT bereit für einen hund.

Warum?

Deine Rassenwahl zeigt das. Du stehst zwischen zwei Rassen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Du hast nämlich nur nach dem Aussehen ausgesucht. 

Was du nun machst? Erst mal ein fettes Rassebuch kaufen und dir Hunde raus suchen die charakterlich zu dir passen. Ignorier erst mal das Aussehen. Dann kaufst du dir ganz viele Bücher über Erziehung.

Übrigens zum Thema Husky:

Hält man mindestens zu zweit - nicht für normale Personen geeignet - schwer zu erziehen - brauchen TÄGLICH MINDESTENS 20km Auslauf und zwar am Stück und das rennend - wollen am liebsten dabei was ziehen. 

Antwort
von MaschaTheDog, 56

Du weißt schon,dass die eine Rasse komplett anders ist als die andere...

Huskys sind Schlittenhunde, die Arbeit wollen. Mindestens 20km am Tag brauchen die (Zugsport) Sie sind und bleiben schlichte Arbeitshunde.

Ein Husky ist nicht dafür da,um mit ihm Fuß zu laufen, in der Stadt mit ihm unterwegs zu sein und ein Gehorsamer Hund zu sein.

Ein Golden Retriever ist Meilensteine vom Husky entfernt.Komplett anders.Anderer Charakter,andere Bedürfnisse usw.

Ein Goldie möchte ebenfalls beschäftigt werden,Ball spielen reicht nicht aus.Es sind Apportierhunde,mit denen man Dummyarbeit machen sollte.

Hol dir aber am besten gar keinen,erst wenn du verstanden hast,was ein Hund ist,und weißt,dass man sich Informiert.Und wenn du weißt,dass man einen Hund nicht wegen dem Aussehen zu sich nimmt.

Antwort
von monjamoni, 44

HUSKY?!?!?! Du weißt wohl nicht besonders viel über Hunde aber Naja. Ich rate dir zu einem Husky wenn:
-du sehr(!) erfahren in kosequenter Hundeerziehung bist

-du Marathon läufer bist oder Täglich Lust darauf hast 7 Stunden zu laufen und Zugsport zu machen

-Du ab Frühling/Sommer zu einem kalten Ort fährst (ab 15Grad ist es für Huskys meiner Meinung nach nicht mehr artgerecht)

Wenn das nicht so ist und du trozdem einen Husky möchtest :

-solltest du kein Problem mit einem schlechten Gewissen hanen da du diesem Hund bestimmt nicht artgerecht werden kannst

-solltest du damit kein Problem haben, dass du deine Couch/Wohnung nicht mehr so leicht wieder erkennen wirst

-solltest du kein Problem damit haben, dass der Hund sich für "Den Herr im Haus" hält und dies auch vermittelt möchte

Also ich empfehle dir erst mal ein paar Hunde Bücher, denn diese Frage zeigt dass du sie dringend brauchst.
Danach solltest du schauen ob du einem Hund gerecht werden kannst.

Antwort
von LinelleL, 70

Hm, das hängt letztlich davon ab, wie viel Zeit Du für den Hund hast – und auch, wie sportlich Du selbst bist. Huskys gehören zu den Ausdauersportlern unter den Hunden – geboren für das Laufen von weiten Strecken. Dem musst Du letztlich gerecht werden, sonst wird der Hund unleidig und entwickelt Marotten. :-)

Also, wenn Du selbst nicht gern stundenlang Rad fährst (und zwar wenigstens zweimal wöchentlich), regelmäßig im (Halb-)Marathon-Training  oder mit Pferd im Gelände unterwegs bist, eher keine so gut Idee.

Ein Retriever ist da "leichter" auszulasten. Wie alle Retriever gehört er zur Klasse der Apportierhunde (eine Unterklasse der Jagdhunde). Die sind mit Dummyarbeit (kannst das ja mal googeln, falls Du es nicht kennst) super glücklich zu machen, was deutlich weniger zeitaufwendig ist und Du selbst musst auch keine Sportskanone sein. ;-)

Antwort
von Alicechen1234, 51

Für mich scheint es so als hättest du die Rassen nach Aussehen gewählt .Ein Husky ist was ganz anderes als ein Goldenretriever!!!! Informier dich erstmal was verschiedene Rassen so an Auslastung brauchen und welche da am besten zu dir passt (nicht nach aussehen gehen!) .

Antwort
von loveankabenni, 41

Als erstes sind das zwei grundverschiedene Hunde!

Du musst dir die Fragen stellen...

habe ich genug Zeit um min. einmal am Tag eine große Runde spazieren zu gehen?

kann mein Hund auch raus (Garten, Freunde) wenn ich nicht zuhause bin.

geht es auch mit der Urlaubssituation?

Und noch viele mehr, aber das sind die wichtigsten.

Zum Husky: Er braucht sehr viel Auslauf (Arbeitshund) und mit einem Spaziergang ist es ganz sicher nicht getan. Außerdem ist er nicht leicht erziebar da er einen ausgeprägten Jagdsinn hat, deshalb würde ich ihn nur an etwas ehrfahrene Hundehalter abgeben. Vorallem ist er ein Rudeltier, deshalb wäre eine Familie mehr geeignet. Aber er ist ein freundlicher, sanfter, aber auch ein temperamentvoller Arbeitshund. Im gesamten ist er mehr wie seine Vorfahren (Wölfe).

Zum Golden Retriever: Das ist ein totaler Familienhund. Er ist ebenfalls sehr bewegungsfreudig und arbeitet gerne, allerdings nie so wie ein Husky. Man kann ihn leicht erziehen und kommt ganz gut mit Kindern aus. Allerdings darf man ihn nie unterfordern, da er ebenfalls ein Arbeitshund war. Er liebt apportieren und Agility wäre ebenfalls sehr geeignet für ihn. Ebenfalls braucht er die Nähe seiner Familie, da er ein sehr anhänglicher Hund ist.

Antwort
von muschmuschiii, 67

An deiner Frage merkt man, dass du absolut keine Ahnung von Hunden hast und sie vermutlich nur nach der Optik ausgesucht hast. Weder ein Haus noch ein Garten ist für einen Husky von Interesse. Ein Husky ist kein Kuscheltier, der will im Rudel gehalten werden und TÄGLICH ausgelastet werden durch stundenlanges ziehen von Schlitten oder Rollwagen. 2x Gassi um den Block oder im Garten rumstromern reicht ihm nicht. Er ist ein Arbeitshund und wenn man ihm keine angemessene Beschäftigung bieten kann, wird er schnell recht unangenehm.

Ich würde dir wirklich einen Plüschhund empfehlen: der ist pflegeleicht, der bleibt immer klein und den kann man auch ständig bekuscheln.

Kommentar von EgonL ,

...ja, eine von "Steif"

Antwort
von Bitterkraut, 72

Zwischen einem Husky und einen Retriever klaffen Welten!

Was kannst du einem Hund denn bieten und hast du ein halbes Jahr Zeit, um einen Welpen richtig großzuziehen?

Antwort
von Honeybeee99, 67

Such dir deinen Hund bitte nicht nach dem Aussehen aus sondern nach dem Charakter. Er soll ja schließlich zu dir passen. Informier dich bitte ordentlich über deine Wunschrassen und deren Anforderungen. Steuern sollten niemals ein Auswahlkriterium sein!

Ein Husky ist zum Beispiel ursprünglich ein Schlittenhund, für den reicht kein Garten (mal davon abgesehen, dass KEINEM Hund ein Garten reicht). Golden Retriever wurden als Jagdhunde gezüchtet und müssen dementsprechend gefordert werden. Du willst ja auch sicher nicht, dass er dir beim Gassi gehen abhaut, um zB einem Kaninchen nach zu jagen.

LG, Honeybeee

Kommentar von Bitterkraut ,

Huskys haben viel mehr Jagdtrieb als Retriever. Retriever sind eher Apportierhunde, sagt ja auch der Name.

Antwort
von brentano83, 27

Du weist das der Husky ein Schlittenhund ist?! Der will laufen, laufen, laufen, laufen und noch mehr laufen! Und das am besten mit ordentlich Gewicht hinter sich... So ein Hund wiegt um die 25 kg und kann glaub das 7 fache "seines Gewichtes ziehen"! Wenn du kein absoluter Sportler bzw Läufer bist oder vor hast den hund wirklich ausreichend zu beschäftigen , ist der ein no go. Generell gehören solche Hunde nicht in unerfahrene Hände. 

Dann doch eher ein Goldi, der is die Ruhe selbst und meist gemütlich unterwegs - wobei der in jungen Jahren auch Temperament haben kann... 

Befasse dich bitte vor der Anschaffung eines Hundes genau über die Rasse. Das kann dor sonst echt zum Verhängnis werden , und dann werden weder du noch der Hund glücklich zusammen leben können.  

Antwort
von Kuro48, 67

Du hast Haus und Garten...toll. Wie viel Zeit hast du für Hundetraining? Allein der Husky ist ein Hund der in Eis und Schnee riesige Strecken als Schlittenhund hinter sich bringen kann, wie willst du den auslasten? Hast du jeden Tag einige Stunden Zeit um mit dem Sport zu machen und ihn auch geistig auszulasten (und damit mein ich nicht 2 Mal um den Block joggen und Bällchen holen)? Das ist der Selbe Quatsch wie bei Border Collies die als Hütehunde genutzt werden und dann irgendwo in einer Wohnung mit 3 mal Gassi gehen am Tag enden.

Informier dich noch mal vernünftig welche Rasse zu euch passt, also welcher ihr überhaupt gerecht werden könnt, wenn ihr das denn könnt und dann denkt über einen Hund nach. Bei der Wahl geht es nicht nur darum welche Rasse du am schönsten findest.


Antwort
von Ramonalina, 66

Ein Husky ist kein Familienhund, er braucht extrem (!) viel Bewegung und am besten eine Aufgabe sonst wird er und du mit ihm nicht glücklich. Auch in der Erziehung ist er nicht so einfach wie ein Retriever. Für einen kurzen Überblick kannst du dir die Rasse Beschreibungen bei Wikipedia durchlesen, oder eine der zahlreichen Webseiten der Züchter. Oder hier: http://www.gutefrage.net/frage/husky-als-familienhund

Bezüglich der Steuern müssten beide Hunde gleich liegen, die sind nur bei Kampfhunden größer. Über die Höhe der Steuern gibt dir deine Gemeinde sicher gerne Auskunft, das ist nämlich überall anders.

Antwort
von cuteSxphie, 63

Huskys sind sehr bewegungsfreudige, aktive Hunde. Wenn man in der Stadt wohnt, ist es unmöglich dem Hund das zu geben was er braucht: Rennen!
Huskys sind Schlittenhunde. Sie sind  gezüchtet um den ganzen Tag zu laufen. Wenn man ihnen das nicht bieten kann, ist der Hund nicht ausgelastet und wird vielleicht aggresiv.
Golden Retriever laufen zwar auch gerne, aber man kann auch super mit ihnen kuscheln <3 Ich habe selber einen Goldi und er ist wirklich klasse :)
Ich bin für einen Golden Retriever!

Antwort
von eggenberg1, 6

was willst  du ? HIMMEL  Oder HÖLLE  ? 

 ja  genau so groß ist  de r unterschied zwischen  einem  husky und einem  goldi --  de r husky ist ein hund den man nich t allein hält,  mindestens zwei  wenn nicht  drei sollten es  sein .er braucht bewegung -- 20 km  am tag  sind so das quantum, was ihm gefällt-- im wintermöchte  er unter belastung laufen also ziehen -- ist eben ein nordländer  der arbeitn will .

der goldi ist ein  familienhund( gibt immer auch ausnahmen )   er   hat einen  normalen bewegungsdrang  =  ca  3  stunden  verteilt auf  2-3  gassierunden. man kann ihn relativ  gut  erziehen  .aber auch da  gibt es  wie immer ausnahmen , ist ja   ein individuelles lebewesen.

kein hund  ist mit einem garten  bedient-- ein garten ist nur deshalb schön ,weil man sich  dort mit hund zusammmen aufhalten kann  ,aber niemals  weil hund dort auslauf hat ( außermal  vorm zu bett gehen noch mal das beinchen  heben )

 einen welpen  schafft man s ich nur dann an , wenn man ganztags zu hause ist    und das mindestens  für 1 jahr  ,wenn nicht sogar  für  2-3 jahre  ( kommt auch wieder auf den hund an und auf  das eigenen wissen )

also einen welpen  kannst du im ersten halben jahr NIE  allein lassen , du kannst kaum allein zur  toilette gehen oder  nach oben  ( wenn du auf zwei etagen wohnst)  zum betten machen  .der kleine kerl hätte verlassensängste .

son hund in der größe kostet dich im monat  mit allem drum und dran um die 150€ euronen . darin sind  futter ( gutes getreidefreies ), steuern , haftpflicht  und  auch hundeschule,sowie agilitykurs  ( auch andere kurse)  sowie  schlafkorb und spielsachen .  geschirr  für den anfang und leine und halsband für später mit enthalten -- dazu käme dann noch eine hundekrankenversicherung , denn goldis haben gern  gelenkprobleme( HD)

 bevor du dir also einen hund anschaffst  ,laß dir alles gut durch den kopf gehen und  überleg auch  wie du die urlaube in  den nächsten 15 jahren verbringen möchtest,  denn hudn  gehört zur familie und muß dann  sicherlich auch mit  -also keine flüge mehr .

bücher  über die erziehugn undhaltung von hunden  gibt es im --animal learn verlag    gut und  günstig 

Antwort
von KatrinNKS, 11

Da rollen sich mir die Nackenhaare auf, wenn ich solche Fragen lese. Da du dich weder mit Hunderassen beschäftigt hast, noch ein Garten oder Haus dich automatisch für einen Hund qualifizieren, rate ich dir zu einem Kuscheltier. Da ist es auch egal ob es ein Husky oder ein Golden Retriever ist.

Antwort
von Greenhorn16, 58

Golden Retriever ist ein Familienhund und der Huskie eignet sich vorallem für unternehmenslustige personen

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