Wir haben vor, demnächst einen Huskywelpen zu kaufen. Wie richtig ist es, einen Hund in der Wohnung zu haben. Wir haben kein Haus sondern eine Wohnung - aber einen Garten - wo er auch jederzeit raus kann. Ist es auch wirklich so, das man mit mit einem Husky viel laufen muss. Meiner Meinung nach, lernt der Hund das - was man ihm beibringt. Ich denke wenn man normale Spaziergänge mit ihm macht, dann gewähnt er sich auch an normale Spaziergänge. Liege ich da falsch??

gerade Huskys gehören zu den Hunden, die UNBEDINGT viel Auslauf brauchen und viel rumrennen können... suche dir doch besser eine andere Rasse:-) oder einen süßen Mischling, evtl. sogar aus dem Tierheim? Gerade solche Hunde, die eine solche "Spezialisierung" haben, sollten dann nicht eingeschränkt werden.

Ich verstehe nicht sehr viel von Hunden.. aber mein gesunder Menschenverestand sagt eindeutig
N E I N !!!!!!!!!
Gruss Solf
Kabark am 15. Juni 2007 16:18 Du darfst Dich halt nicht so oft hinlegen und totstellen. ;-)

Der Husky ist der geborene Schlittenhund, der es liebt, lange Strecken zu laufen. Außerdem ist sein Fell so dicht und warm, dass er sogar die eisige Kälte sucht. Das arme Tier in unseren Breitengraden! Ich will Dir nicht zu nahe treten, aber ein Husky gehört nicht in unsere Region, das ist Tierquälerei. So lieb, wie solch ein Tier ist, aber es leidet hier sehr. Und seinem Bewegungsdrang wirst Du niemals gerecht werden können. Huskies wollen laufen, laufen, laufen.

ICh kann mich meinen Vorrednern nur anschließen!
Gerade Huskies können - viel wichtiger: WOLLEN(!) - kilometerweit laufen/rennen...
Bedenke: Nicht umsonst ist es DIE Hunderasse, die tagelange Schlittenrennen unter widrigsten Bedingungen in der Arktis meistern.
Ein Bekannter von mir hatte mal einen in der Stadt/Wohnung...die Betonung liegt auf "hatte". Als er eine neue Stelle antrat und dadurch nicht mehr stundenlange "Spaziergänge" mit dem Tier machen konnte, ist der Hund regelrecht "verwelkt":-(

Ein Husky wäre schon im Haus kreuzunglücklich - in der Wohnung ist er völlig fehl am Platz - der will draussen leben im Garten, möglichst mit wenigstens einem Kumpel, mit dem er herumtoben kann und ausserdem möchte er gern TÄGLICH 20 km durch die Gegend rennen.
Tu das dem armen Tier nicht an!

Wenn du dir die Antworten hier alle durchliest, so hoffe ich für dich und den potentiellen armen Hund, dass du von deinem Entschluss abrückst!
Ich krieg immer nen Fön, wenn ich solche armen Hunde in der Stadt sehe, angeleint, und der dazugehörige Herr (hier ist die Bezeichnung "Herrchen ganz sicher treffend...) zeichnet sich durch tiefe Sonnenstudiobräune, aufgepumpte Muskelpakete und Luft im Hirn aus...
also ein Husky in der wohnung geht gar nicht!!!
der arme. Da ich in einer Rettugnshundestaffel bin und selber hunde habe denke ich kauf dir ein kleinen Hund, aber kein husky und ehrlich gesagt hoffe ich das dir auch keiner vom züchter verkauft wird.
Kopfschüttel

Was Du vorhast wäre ABSOLUTE TIERQUÄLEREI !
Man kann angeborene Eigenschaften (Gene) einer Hunderasse nicht "umlernen". - Du liegst also falsch. ;)
viel rumrennen?? = wieviel??
-.-
Sehr viel, xyz123, ein Husky gehört definitv nicht in die Wohnung. Ein normaler Spaziergang reicht nicht, ihn hin und wieder in den Garten lassen, reicht nicht, nur weil ihr das so wollt. Es gibt natürliche angeborene Bedürfnisse, die nicht durch Erziehung verändert werden können.