Frage von SVGTimer, 179

Husky als erster Hund?

Hey :)

Ich wollte mal die Meinung von Leuten die eine Husky besitzen dazu hören. Ich, 19 Jahre, wohne noch bei meiner Familie in einem eigenen Haus und wollte mir nächstes Jahr ein Husky zulegen. Ich habe keine Erfahrung mit Hunden, allerdings hatte mein Opa und mein Vater früher selber mehrere Hund und somit Erfahrung.

Ich bin am Tag 8 Stunden auf der Arbeit, vor der Arbeit könnte ich im Wald spazieren / Fahrrad fahren gehen. Der Wald liegt genau neben unserem Haus. Das frühe Aufstehen macht mir nichts aus. Wir haben im Wald auch mehrere große eingezäunte Grundstücke, auf dem der Hund sich dann frei bewegen könnte (und ja ich weiß, dass ich muss trotzdem aufpassen muss). Meine Mutter ist am Tag nur 6 Stunden auf Arbeit und mein Opa ist den ganzen Tag daheim und somit könnten sich die beiden auch solange um den Hund kümmern. Am Anfang hatte ich geplant, mir die ersten 3 Wochen komplett frei zu nehmen und für den Kleinen dazu sein. Wir haben ein riesiges Grundstück das eingezäunt ist, worauf der Hund sich auch frei bewegen könnte und neben an ein kleinen Bach, in dem er sich im Sommer auch abkühlen könnte. Geplant war min. 1 mal die Woche in die Hundeschule zu gehen. Meine Hobbys sind Reiten und Snowboarden. Wenn sich der Hund mit dem Pferd verträgt, kann dieser bei den Ausritten immer mit laufen und beim Snowboarden auch mit gehen.

Mir ist bewusst, dass der Husky kein „einfacher“ Hund ist und sehr viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Ich bin auch bereit dafür, meine Zeit für diesen zu investieren und bin mir auch darüber im Klaren, dass der Hund einige Jahre an meiner Seite verbringen wird. Ich wollte nur fragen, ob die Situation wie ich sie eben geschildert habe, für einen Husky einigermaßen „erträglich“ wäre, oder ob ihr mit davon eher total abraten würdet.

Vielen Dank für ernst gemeinte Antworten.

LG SVGTimer

Antwort
von inoukhusky, 20

Ich muss immer lachen bei so manch antworten :D VORALLEM bei Leuten die nicht mal einen Husky besitzen.... Ich hab eine Huskydame aus der Showlinie das heißt sie brauchen viel weniger auslauf und sind auf Aussehen gezüchtet. Ich gehe mit meiner 1 1/2 Stunden/Tag und somit ist sie auch ausgelastet. Regen hasst sie und an solch Tagen chillen wir zuhause. Klarerweise ist das Element immer noch Schnee und Kälte, dennoch betreiben wir mit ihr nur selten Zugsport gerade WEIL sie es NICHT braucht. Sie könnte es locker ertragen wenn ich mit ihr üben würde, aber dann würde sich halt der Körper dran gewöhnen und sie würde es jeden Tag brauchen. Oft mach ich dann noch fürs Köpfchen. Der Bewegungsdrang ist nur bei Huskies aus der Arbeitslinie  die wollen 24/7 (übertrieben 24 Stunden und 7 Tage die Woche) beschäftigt werden. Meine Inouk kann ich überall abhängen und kommt aufs Wort zurück, generell liebt sie andere Menschen, Hunde und vorallem Kinder, da ist es ein Wahnsinn zuzusehen wie sie mit Kindern kommuniziert! Ich lebe in Österreich und heute hat es 30 Grad, was macht mein Hund? Sie liegt auf den brennheißen Steinplatten auf der Terrasse wo ich  mich im Schatten verkrieche. Das Fell eines Huskies ist sehr anpassungsfähig: im Winter schützt es vor Kälte und im Somme reguliert es die Hitze!!! Allgemein sind Huskies sehr schlau und meinen auch manchmal sie müssen sich dir überordnen dann musst du nur klar machen wer der Boss ist: hierzu finde bitte eine passende Hundeschule! Falls du noch fragen hast kannst du mir gerne schreiben zB auf Facebook: Denise Gratzenberger

Kommentar von inoukhusky ,

Achja und ich bin 16 also auch deutlich jünger als du und kann mit ihr umgehen, schreib mir doch mal auf Facebook wie gesagt :)

Kommentar von SVGTimer ,

Oki super danke. Hab dir eine Anfrage geschickt :)

Kommentar von inoukhusky ,

Kannst du mir die nochmals schicken, oder du mir sagen wie du heißt? 🙈

Kommentar von SVGTimer ,

Nadine Georg :)

Antwort
von Buddhishi, 76
Eine andere Rasse

Hallo SVGTimer,

ich finde es toll, wie Du das angehst und Dir so viele Gedanken machst, damit Du gut vorbereitet bist und Deiner künftigen 'Fellnase' auch gerecht werden kannst.

ABER: Einen Husky hält man nicht alleine. Das sind Rudeltiere, die es gewohnt sind, zu mehreren zu sein. Und sie wollen nicht nur laufen, sondern ziehen. Die im Grunde einzig richtige Haltung ist die bei einem Musher. Oder zumindest mit einer alternativen Ziehmöglichkeit.

Die Bedingungen, die Du anzubieten hast, sind für viele Hunde geradezu ideal, aber dann müßtest Du schon mindestens zwei Huskys halten und Dir eine Art Wagen oder Ähnliches bauen/besorgen, damit Du sie auf den Grundstücken ihrer artgerechten Haltung entsprechend ziehen lassen kannst.

Natürlich kann ich es mir auch nicht verkneifen, auf die vielen tollen Hunde in Tierheimen aufmerksam zu machen. Es sind nicht alle 'verkorkst', einige davon haben einfach aufgrund widriger Lebensumstände ihr ehemals gutes Zuhause verloren. Auch Welpen sind dort zu finden. Vielleicht einfach mal schauen?

LG

Kommentar von SVGTimer ,

Hi buddhishi, 

Danke für deine Antwort. 

Ja ich weiß das Huskys Rudeltiere sind, aber zwei sind definitiv zu viel als Anfängerin.

Hättest du noch andere Rassen vorzuschlagen, die evtl ähnlich wie ein Husky sind, aber auch allein gehalten werden können? 

Ja im Tierheim hatte ich mich auch mal informiert. Allerdings verlangt das in unsere Nähe extrem viel Geld für einen Hund und viele Vorschriften. 

Kommentar von Buddhishi ,

Hi, danke für Deinen Kommentar. Das kann ich verstehen, dass Du nicht gleich mit einem 'Doppelpack' anfangen möchtest, aber dass ein Tierheim mehr als einen Schutzbetrag nimmt, höre ich zum ersten Mal. Also hier in der Umgebung nehmen sie zwischen 250,- bis 300,- Euro. Und Vorschriften sind  teils berechtigt und begründet. Gibt es da so außergewöhnliche? Würde mich insofern interessieren, da ich ehrenamtlich in einem der Tierheime meiner Umgebung mithelfe.

Ich habe Dir mal einen Link rausgesucht, wo die einzelnen Rassen gut beschrieben sind:

http://www.hundund.de/hunderassen/

Und hier noch einer, wo Du checken kannst, welcher Hund am besten zu Dir paßt und falls es ein Welpe sein soll, wo Du seriöse Züchter findest. (Gehe bitte nicht zu einem dieser 'Vermehrer'. Da sind die Hunde zwar etwas preiswerter, aber oft krank und wer da kauft, unterstützt deren miese Machenschaften.)

http://www.vdh.de/welpen/welche-rasse-passt-zu-mir

Ich hatte übrigens meist Mischlinge aus Tierheimen - absolute Goldschätzchen :-)  Zuletzt hatte ich eine Wolfsspitzhündin, die ich zu mir genommen habe, als sie schon 13 J. alt war. Ihr Frauchen mußte leider in ein Pflegeheim. Diese Hündin hat mich so begeistert, dass ich zum absoluten Fan von Wolffsspitzen geworden bin. Total vielseitig! Kannst auch mal hier schauen:

http://www.wolfsspitz-forum.de/forum.php

Dort haben ich vor einiger Zeit auch mal etwas über Wolfsspitz und Pferd gelesen - hörte sich nach einer gelungenen Kombination an ;-)

Melde Dich gerne wieder, wenn Du noch Fragen hast :-)

Kommentar von SVGTimer ,

Die sind ja auch süß  :). Jetz weiß ich auch wieder welche Rasse ich noch interessant fände. Ein Eurasier. ^^ die wären meine zweite Wahl. 

Kommentar von Buddhishi ,

Gute Wahl :-D

Antwort
von planplants2, 125

Das was du bisher borhast reicht leidernicht für einen Husky. Den musst du täglich 5-6 Std. Bewegen. Viele km 15-20 km rennen. Du müsstest also in jedem Fall mit einem Zugsport für den Husky beginnen. Du hättest mit so einem Hund also kaum noch Zeit für was anderes. Auch die Erziehung eines Hukys ist nicht einfach, da sehr selbststädig. Hundeschule ist in jedem Fall ein muss. Als Welpe muss er außerdem alle 2-3 Stunden raus. Auch Nachts.

Kommentar von planplants2 ,

*was du bisher vor hast sollte das heißen ;)

Kommentar von SVGTimer ,

Ja ich würde natürlich nach der Arbeit und Abends noch einmal mit dem Hund raus gehen. Und mit dem Zugsport auch beginnen. Nur weiß ich noch nicht so genau, wie ich das anstellen soll.

Kommentar von planplants2 ,

Du müsstest ihn aber morgens schon min. 1-2 Std richtig aispowern, sonst tanzt er deinem opa auf der Nase rum. Würdest also morgens sehr viel früher aufstehen und auch gleich richtig Sport machen. 7 Tage die Woche, Pausen gibts für dich nicht, der Husky braucht Auslastung, auch egal bei welchem Wetter. Nach der Arbeit müsstest du dann glei ch Nachhause und gleich wieder für min 2 std raus, aber nicht so, sondern eben mit dem Fahhrad, besser mit richtigem Zugsport. Abends dann nochmal min 1 Std. Bleibt halt wenig Zeit für zb. Freunde treffen etc. Wenn du den Hund wirklich zu deinem Haupthobby und Lebensinhalt machen willst, dann hole dir einen Husky. Ansonsten lieber einen anderen Hund. Am besten aus dem Tierschutz. Da gibts auch Welpen und diese Hunde sind unglaublich dankbar. Ich finde Huskys auch wunderschön aber zu meinem Lebem passt ein anderer Hund dann doch besser ;)

Kommentar von SVGTimer ,

Ja darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht mit dem Gassi gehen und wenig Zeit für den Rest. Mit meinem Hobby könnte ich es ja noch verbinden. Die Freunde müssen sich dann halt nach mir bzw. dem Hund richtigen ^^. Aber ich habe ja noch etwas Zeit das alles genau durch zu planen. Wollte nur so mal ein paar Meinungen dazu hören

Kommentar von planplants2 ,

Es ist gut, dass du dir Meinungen holst und ich würde es dir auch zutrauen, so wie du redest. Aber wie gesagt es ist eine Lebensaufgabe und das sollte wohl überlegt sein. Finde es super, dass du dir noch Zeit lässt. Ein Hund wird in jedem Fall einen guten Besitzer in dir finden ;)

Kommentar von SVGTimer ,

Danke :). Ja das ist mir bewusst ^^

Antwort
von MissPlusch, 50

Hallo :) 

Ich (16) habe 2 Huskys jetzt als zweiten Hund/Hunde in meinem Leben. Meine Eltern sowie Großeltern besitzen schon ca. 30 Jahre lang Hunde und wir hatten/ haben keine Probleme mit den beiden. Sie kommen aus einer Showlinie und sind somit auch nicht für das Ziehen gemacht, bzw. Sie wollen es nicht (habe es ausprobiert). Trotzdem gehe ich 15 km am Tag mit ihnen raus, lasse sie von der Leine, lasse sie spielen, gehe auf den Hundeplatz und mache Kopfarbeit mit ihnen. Und natürlich ganz viel kuscheln, das lieben sie ;) Bei uns sind sie quasi nie alleine,  sie können sich frei bewegen, also selbst entscheiden ob sie rein oder raus wollen. Ich denke es kommt auf dich und den Hund an. Auf den Hund, weil jeder ja verschieden ist und anders "unterhalten" werden muss und auf dich, weil es darauf ankommt, ob du deine Sache auch durchziehst. Ich habe hier soviele Leute, die schaffen sich nen Hund an und sind anfangs total begeistert und machen die ganze Zeit was mit ihm und dann nach einem Monat sitzt der Hund nurnoch im Haus, weil shoppen gehen oder der Freizeitpark wichtiger ist. Sowas hasse ich. Wenn man sich einen Hund anschafft, muss man sich auch um ihn kümmern denn sein Leben liegt in den Händen des Besitzers. Der Hund  kann sich nicht selbst ausführen oder selbst Futter geben. Was bei einem Husky noch der "kritische" Punkt ist, ist die Erziehung. Ich sag mal so, die einen so, die anderen so. Meine sind gut erziehbar und wie gesagt, lasse ich sie auch ohne Leine laufen und sie hören auf jedes Wort das ich sage. Außerdem kommst du bei einem Husky mit "maßregeln" oder sonstiges was manche für sinnvoll halten, nicht weit, eigentlich bei keinem Hund bringt das etwas, doch Huskys stellen dann einfach auf stur und hören nicht auf dich, trotzdem brauchen sie eine klare Führung. Und auch wenn Huskys klare Rudeltiere sind (es gibt aber auch Ausnahmen!), so sollte man sich trotzdem nicht direkt 2 anschaffen, sondern erst warten, bis der eine komplett erzogen ist. Ich persönlich würde dir empfehlen, einen älteren Husky aus dem Tierheim, anstatt einen Welpen vom Züchter, zu holen. Unseren ersten Husky haben wir auch mit knapp 2 Jahren bekommen und trotzdem ist sie ein toller und loyaler Begleiter ;) Es gibt auch zwei ganz tolle Nothilfen für nordische Rassen im Norden und im Süden, einfach mal googlen, die können dich auch auf den perfekten Hund bringen. 

Überlege dir alles ganz genau und ich hoffe ich konnte helfen.

Achja und was ganz wichtig ist, da es dein erster Hund ist, dass du dir Hilfe von jemanden suchst,  der Erfahrung hat, sonst weißt du ja nicht wie alles "funktioniert". Und bevor manche hier sagen,  dass meine Huskys eine Ausnahme sind von wegen laufen, das weiß ich! Ich kenne auch Besitzer, deren Huskys nur mit dem Schlitten bzw. Rad oder Scooter zu bewegen sind, da sie sonst zu sehr ziehen. Also jeder Hund ist anders;)

Kommentar von MissPlusch ,

Ich habe etwas vergessen... nämlich was das mit den 8 Stunden "alleine" sein betrifft. Ich denke auch da kommt es auf den Hund an. Erstmal, wie er selbst damit klar kommt, wenn das eigentliche Herrchen nicht da ist und ob dein Großvater auch dazu imstande wäre irgendwas mit dem Hund zu machen vllt nicht unbedingt raus gehen aber einfach irgendwie beschäftigen ist ein muss, solange es nicht ein Husky der sportlichen Seite ist, da wird es dann sicherlich Probleme geben. Meine Großeltern zum Beispiel lieben unsere beiden richtig :) sie spielen mit ihnen, knuddeln sie, füttern sie und gehen sogar manchmal mit ihnen Gassi und auch da gibt es keine Probleme. Ich denke, du solltest dir wirklich einen älteren,  ruhigen Husky suchen,  der Zugsport nicht braucht. Für eine Sportskanone hast du definitiv keine Zeit.

Kommentar von SVGTimer ,

Vielen lieben Dank für die Antwort! Da waren echt hilfreiche Aussagen dabei. ich überlege mir das noch einmal genau, welche Rasse wohl am besten passt :) 

Antwort
von blackforestlady, 96
Nein

Ein klares nein. Ein Husky braucht eine konsequente Hand und nur ein Frauchen bzw. ein Herrchen und nicht mehrere. Mit dem Husky muss man dreimal zwei Stunden am Tag Gassi gehen und da ist nicht der Garten mit gemeint. Außerdem wenn Du nicht da bist, dann ist es auch nicht Dein Hund, sondern nur der von Deinem Opa. Daher verzichte darauf, auch für die Zukunft.

Kommentar von SVGTimer ,

Ja das mit dem Gassi gehen weiß ich ja und hatte ich auch vor. Der Garten war nur so gemeint, dass der Hund auch Auslauf und Bewegung hat, wenn man mal nicht Gassi geht. Nein es wäre meint Hund. Mein Opa wäre ja nur da, um aufzupassen, dass alles in Ordnung ist.

Antwort
von annaskacel99, 65

Ich denke nicht. Huskys gerade als Anfängerhund sind NICHT zu empfehlen.

Du hast so tolle Bedingungen für einen Hund, aber mit einem Husky wirst du dein Leben (und das des Hundes) nur verkomplizieren.

Versteh mich nicht falsch, aber Huskys gehören meiner Meinung nach auch überhaupt nicht nach Deutschland (oder Österreich), die Temperaturen sind für diese Tiere unerträglich, sie können zb. sehr leicht einen Hitzschlag bekommen. (Um dieser Hitze zu entfliehen graben sich die Huskys meiner Bekannten etwa 30cm tiefe Löcher (mit etwa 80cm Durchmesser) in die Erde und legen sich hinein. Ihr Garten ist ein einziger Erdhaufen, vom Rasen ist nichts mehr zu sehen.)

Du könntest dich doch mal im Tierheim umsehen, da gibt es auch immer wieder bezaubernde Welpen. Vielleicht ist da ja was dabei, ansonsten könnte ich dir auch zb. Pudel oder Schäferhunde empfehlen (weil du ja offensichtlich einen "arbeitswütigen" Hund suchst).

Lg,
Anna

Kommentar von MissPlusch ,

Das mit den Temperaturen stimmt nicht ganz. Auch in Sibirien wird es bis zu 40 Grad warm, außerdem besitzen Huskys ein sehr gutes Fell im Winter und im Sommer. Im Sommer geht die Unterwolle raus und das Deckhaar lässt die Wärme nicht wirklich an die Haut kommen. Im Winter entsteht wieder Unterwolle, welche die Kälte nicht an die Haut lässt und bei Reibung Wärme erzeugt. Ich finde, dass unsere Huskys es bisher nicht so schlimm im Sommer hatten wie die anderen Hunderassen die wir vor ihnen hatten, bzw. Machen sie nicht den Anschein als ob es so schlimm wäre und hecheln nicht so viel. Die große legt sich sogar oft in die Sonne und wenn es ihr reicht, buddelt sie sich auch besagte Löcher, aber unser Garten ist keineswegs "kaputt" was den Boden betrifft. 

Antwort
von SiViHa72, 92
Ja

Im ersten Moment dachte ich nein.. weil Husky nunmal kein Anfängerhund ist. Aber je mehr ich lese, desto mehr relativiert sich meine Meinung. und ich komme zu einem JA.

Du hast Dir ja wirklich umfassend Gedanken gemacht. Auslauf, Kümmerdienst.. Hundeschule..

Ich hab früher auch regelmässig Hunde mit auf Ausritte genommen.. das fanden die immer klasse und ich hab noch keinen Hund erlebt,w o das nicht klappte. Man muss eben auch Hundi und Samtnase in Ruhe aneinandergewöhnen, dann klappt das auch.

Meine Meinung, andere mögen anderer sein.

Kommentar von planplants2 ,

Mit einem Hund allgemein magst du recht haben. Bei einem Husky defitiv so noch nicht. Der brauch deutlich mehr Bewegung, am besten Zugsport

Kommentar von SVGTimer ,

Ja das mit dem Zugsport würde ich dann auch machen. Ich weiß nur noch nicht wie genau. Weil bei uns liegt nicht so viel Schnee, um einen Schlitten zu ziehen. Evtl. könnte er ja am Fahrrad befestigt werden und dann ziehen?

Kommentar von passaufdichauf ,
Evtl. könnte er ja am Fahrrad befestigt werden und dann ziehen?

Er würde das Rad umreißen! Du musst dir einen Laufwagen bauen/organisieren und darauf für Ballast sorgen.

Kommentar von SVGTimer ,

Ja den Gedanken hatte ich auch schon, aber hab schon mal gelesen, dass das auch klappt. Naja mein Vater baut gerne, vllt bekommt er so was ja auch hin. Oder ich kauf einen irgendwo.

Antwort
von Schockocherry2, 63
Eine andere Rasse

Hallo..

Ich bin da etwas am nachdenken weil, ein Husky wirklich sehr viel bewegung und Platz braucht. Es ist gut wenn du wirklich zeit für ihn investieren kannst, aber ich glaube, das ist zu wenig für einen Husky, ich hab jetzt nicht so besonders Erfahrungen mit Huskys aber ja, muss es ein Husky sein? 

Für den Anfang kannst du vllt mal leichter anfangen, Es gibt genug Rassen!:) 

Ich kenne da so eine schöne Rasse vllt gefällt sie dir Akita oder shiba inu 😁

Naja, du musst es für dich entscheiden was dir lieber ist was für einen Hund du willst und ob du wirklich genug zeit, Platz und so weiter hast.

Es ist auch nicht besonders gut wenn ein Hund immer bei verschiedenen Personen ist, er muss sich wirklich an dich gewöhnen und so. Sonst wird am Ende er nur auf dein Opa hören und dich nicht als Frauchen annerkennen.

Kommentar von SVGTimer ,

Ja das stimmt auch wieder, allerdings kann ich ihn ja in der Zeit auch schlecht alleine lassen :/. Ist ein Akita / Shiba Inu nicht genauso "anstrengend"?

Kommentar von annaskacel99 ,

Akitas sind fast genauso wie Huskys, da ist das dann auch kein Unterschied mehr

Kommentar von SVGTimer ,

Also ist es eigentlich das selbe und macht kein Unterschied? 

Kommentar von inoukhusky ,

Leichter anfangen? Akita bzw Shiba Inu sind deutlich sturer und vorallem schwer erziehbar

Antwort
von passaufdichauf, 77

Bei deiner Schilderung wird sich ja dein Opa die meiste Zeit des Tages um den Hund kümmern.

Ich kenne ihn nicht, aber meinst du im Ernst, so ein großer und kräftiger Hund ist das richtige für einen Mann geschätzt um die 70?

Kommentar von SVGTimer ,

Nein so war das eigentlich nicht gedacht. Meine Arbeitszeit ist von 7-3 Uhr. Also hab ich ab halb 4 den ganzen Tag für den Hund Zeit

Kommentar von passaufdichauf ,

8 Stunden ist der Hund bei deinem Opa. Ein großes kräftiges Tier mit extremen Laufbedürfnis.

Was soll dein Opa mit dem Tier machen? Wer geht da mit wem spazieren?

Kommentar von SVGTimer ,

Und wie machen das die anderen Huskybesitzer? Die müssen doch schließlich auch arbeiten.

Kommentar von Finchen1991 ,

Ein bewusster Hundeführer hat mehrere Huskys und macht das dann zu seinem Beruf!! Alle anderen die so einen Hund halten kümmern sich nicht ausreichend um den Hund!! Was machst du eigentlich wenn du eine Freundin hast und eine Familie gründen willst???

Kommentar von SVGTimer ,

Ja das kann ich ja schlecht hier machen. Ich finde man kann sich trotzdem auch genug um den Hund kümmern, trotz dem Beruf. Man muss es halt gut organisieren und planen. Mein zukünftiger Freund (ich bin ein Mädchen), müsste sich eben nach dem Hund richten, denn der würde immer im Mittelpunkt stehen.

Kommentar von Finchen1991 ,

Also ich habe selber einen Hund und bekomme auch bald ein Kind und glaub mir wenn das Kind schreit weil es dich braucht aber dein Hund jetzt eigentlich 4 h raus müsste gehst du trotzdem erst zu deinem schreienden Kind. Ein Hund gerade ein Hund der min.5 h extreme Bewegung am Tag braucht leidet sehr unter Familienzuwachs.
Ein Husky ist und bleibt ein Hund der Erfahrung braucht eine stabile feste Umgebung( die du mit 19 sorry das sagen zu müssen aber noch nicht hast).
Überlege lieber ein Labrador zu dir zu holen ich finde der wäre perfekt für dich und hätte ein tolles Leben bei dir und nicht eins was gerade so erträglich wäre wie du es selbst geschrieben hast denn das wäre es für ein Husky "gerade so erträglich" und willst du das einem Tier wirklich antun!!!

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