Wie schaffe ich es, meine Eltern von einem Hund zu überzeugen?

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13 Antworten

So jetz mal ne antwort von jemandem der nich immer aus prinzip sagt jugendliche und hund geht nicht * augen kräftig roll *

Also klar musst du erst mal deine mum überreden, zuerst mal ganz klar : hunde stinken nicht und machen auch kein dreck, jedefalls nich mehr wie menschen, ist es draussen dreckig sind schuhe auch dreckig, genauso die hundepfoten, die kann man ja aber säubern ;)

Wegen der allergie kann ich aus eigener erfahrung sagen dass es gut gehen kann. Muss es aber nicht
Deswegen meine idee : holt euch einen hund auf pflegestelle , so könnt ihr testen ob deine sis reagiert und auch deine mum würde sich so vllt in uhn verlieben und wäre vegeistert. Reagiert deine sis wird der hund weiter vermittelt , so wie es auf pflegestelle normal ist ( man kann ihn ja aber natürlich selbst adoptieren wenns eben klappt mit sis und mum )

Auserdem ist es natürlich wichtig dass der hund täglich nich länger wie 6 stunden allein sein darf , lieber weniger. Wäre es länger braucht ihr einen betreuer ganz egal ob aus familie freunde oder bezahlter betreuer
Natürlich auch mindestens 3 msl am tag ingesamt 2-3 stunden gassi und anderweitig beschäftigen und aufmerksamkeit geben.

Es ist total egal ob du noch schle machst oder nicht , wenn das alles berücksichtigt wird. Ist das selbe wie wenn man arbeitet. Ubd auch da du noch nicht weisdt was du nach dem abi machst, ust egal, solange du stets für das wohlergehen deines hundes sorgst. Ziehst du mal aus , ist auch nicht schlimm dann nimmst den hund ja mit und gehst du dann arbeiten , dann eben auch betreuer (vllt ja sogar dein vater) so wie es viele machen.dann muss man aber halt schon seine freizeit fast komplet seinem hund widmen, aonst hatt er ja nichts von einem.
Natürlich ist mit hund immer alles etwas schwieriger :
-Man findet schwerer eine wohnung
-Man muss immer schauen dass der hund nicht zu lange alleine ist, dazu zählen auch sachen wie kino etc wo hunde nicht mit dürfen sowas geht halt nich so oft wenn man keinen betreuer hatt, weil sonst der hund noch länger alleine wäre
- man muss mit plötzlichen hohen tierarztrechnugen rechnen, vorallem wenn der hund älter wird
- man muss bis ans hunde lebendsende täglich bei jedem wetter 2-3 stunden gassi
- im alter muss der hubd zwar kürzer aber dennoch öfter raus
- man kann nicht in alle geschäfte mit hund ,grade lebensmittel nicht und grosse shoppingtouren sind für viele hunde stressig
- urlaub ohne hund ist nicht gut, also muss man hundefreundliche orte suchen und fliegen ust für hunde zu stressig

Und ich hab bestimmt einiges
vergessen.man ist halt einfach mit hund nicht mehr ganz so flexibel und muss sich teils auch einschränken bzw verzichen bzw immer für 2 denken , für sich und hund
.aber wenn man sein hund liebt ist einem das egal und man machts gerne.und dann fühlt es sich alles auch nicht blöd an sondern gut. Ein hund ist fast wie ein kind.

So, wenn dich das jetzt nicht alles geschockt hatt und du es ernst meinst dich ca 10 jahre lang um einen hund zu kümmern , ohne , dass du irgendwann keine lust mehr hast oder er nicht mehr in dein leben passt , sondern du dein leben an ihn anpasst, dann ganz viel glück dass es mit deiner mum klappt und sie zustimmt :)

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Hallo du! Ich kann deinen Wunsch nach einem Hund gut nachvollziehen, ich hab nämlich selber einen und würde ihn nie wieder hergeben! Das mit der Allergie ist natürlich problematisch und deine Mutter scheint auch nicht sonderlich begeistert, aber wie wäre es, wenn ihr erst mal mit Hunden aus dem Tierheim gassi geht oder auf einen Hund von Freunden (wenn die ohne Hund in den Urlaub fahren wollen) aufpasst... Vllt wäre ja auch ein Pflegehund was für euch? Ich bin mir sicher, nach kurzer Zeit wird auch deine Mutter über zeigt sein, war bei mir auch so. Ansonsten kann ich dir nur empfehlen, dass du besonders brav bist, nichts anstelle und im Haushalt mithilfst, um zu beweisen, dass du Verantwortung für ein Lebewesen über nehmen kannst.

Viel Glück dabei! 

LG, HoneyBeee

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Sie hat da nicht ganz Unrecht. Ein Hund macht sehr sehr viel arbeit. Er muss ca 4-5 mal raus zum gassi gehrn. Evtl ist eine hundeschule von nöten und eine 2 Zimmer Wohnung ist wirklich nicht sehr gross.

Wenn immer jemand bei euch daheim ist ( da ein Hund nicht sehr lang alleine bleiben sollte ) wäre das evtl machbar. Ich würde deine mam einfach mal ins tierheim mit nehmen und evtl kann sie sich da besser informieren und stimmt vllt zu versuch es mal

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Also erstmal: Wenn deine Mutter nein sagt dann solltest du das hinnehmen.

Allerdings finde ich die begründung deiner Mutter ziemlich bescheuert.

1. Auch in einer kleinen Wohnung kann man einen Hund halten, sollange der Hund oft genug raus kommt.

2. Hunde stinken nicht! Klar stinken sie wenn sie sich in Matsch oder Kot gewälzt haben, aber ansonsten stinken Hunde nicht. Mein Hund hat noch nie gestunken und gerade ein Pudel welcher keine Unterwolle hat, stinkt erst recht nicht. ( ich habe einen Havaneser, der hat ebenfalls keine Unterwolle)

3. Auch das mit dem Dreck stimmt nur teilweise. Wenn der Hund nicht gerade mit vollgeschlammten Pfoten durch die Wohnung läuft macht ein Hund auch nicht viel Dreck. Klar das man vll mal eine Pfütze oder so wegwischen muss gehört dazu aber Dreck... nee

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Ich habe auch einen Hund mein Vater War am ende auch dagegen wegen unserer Katze die aber leider kurz drauf starb War aber schon sehr alt...Sag ihr einfach das du auch am häufigsten mit dem Hund gehst uns ihn erzieht damit er keinen Dress macht

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Also eig haben wir eher eine 2 einhalb Wohnung. Normalerweise  haben wir eig ein ganzes Haus,aber weil meine Oma unten wohnt,wohne  wir halt oben. Wir haben auch einen sehr großen Garten,wo ich mit dem Hund auch mal spiele  könnte.

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Wenn nicht alle zu 100% hinter dem Hund stehen ist es besser wenn keiner ins Haus kommt. 

Und grade bei einer Allergie würde ich es nicht riskieren. Was ist wenn es sich erst mit der Zeit verschlimmert? Soll der Hund dann wieder weg? Das wäre nicht gerecht gegenüber dem Tier. 

Reicht die Zeit bei euch überhaupt für einen Hund? Also ist  der Hund nie länger als 4-5 stunden Alleine. (Wenn es ein welpe sein soll muss dauerhaft bis zum 6/7 Monat wer zuhause sein und danach lernt der Hund das alleine bleiben erst sehr langsam.)

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Kommentar von Vane567
29.12.2015, 09:54

Ich habe auch 2 Kaninchen,auf die meine Schwester nicht reagiert. Hauptsächlich  reagiert sie eher auf Pferden oder Kühe

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Sorry, aber dur wirst warten müssen mit der Erfüllung deines "Lebenswunsches" bis du dein eigenes Geld verdienst und in deiner eigenen Wohnung lebst.

1. Nicht überall sind Haustiere erlaubt

2. Nicht jede Wohnumgebung ist geeignet für Haustiere dieser Größe (bei 2 Zimmern plus ist es viel zu eng für 4 Menschen und einen Hund. Das wäre nicht gut für das Tier Es ist gegen die Natur des Tieres auf so engem Raum zusammengepfercht zu sein. Das ist nicht artgerecht. Wenn dir ein Tier wirklich wichtig ist, dann ist es dir in allererster Linie wichtig das es dem Tier gut geht und es sich wohl fühlen kann. Könntest du es wirklich ruhigen Gewissens zulassen das ein solches Tier auf so engem Raum in einer Wohnung sein Leben verbringt?

3. Mit "alle 2 Tage putzen " ist es nicht getan.

4. Wer geht jeden Tag mehrfach mit dem Hund Gassi (mindestens 30 Minuten pro Gassigang), bei Wind und Wetter, egal ob es hell oder dunkel ist, egal was sonst so anliegt oder wie es dem Menschen geht?

5. Wer kümmert sich definitiv um den Hund wenn ihr mal im Urlaub seid?

6. Ein Hund kostet. Hundesteuer, Versicherungen, Etwas Geld jeden Monat beiseite legen für Tierarztkosten (jedes Tier wird im Laufe des Lebens mal krank oder muss geimpft werden), Futter, Zubehör, Medikamente.

7. Eine Tierhaarallergie ist nicht ohne. Soll dein Geschwister lieber für die nächsten Jahre (bis zum Auszug) Medikamente gegen die Allergie schlucken? Also bitte, das ist doch kein Leben.

8. Ein Hund kann tatsächlich riechen. Bei vielen Hunden ist es so das das Fell anfängt zu müffeln wenn es trocknet. Ist für manche Leute extrem unangenehm.

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Ich befurchte die Wohnung ist wirklich zu klein für einen Hund. Irgendwann wohnst du mal allein und dann kannst du dir einem Hund kaufen. Dann hat deine Schwester auch keine Probleme. Wenn deine mama nein sagt heißt das auch nein

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Kommentar von Vane567
29.12.2015, 09:37

Und was ist,wenn es ein Zwergpudel ist?

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Kommentar von Naturschutzer
29.12.2015, 09:38

zwergpudel brauch auch ihren platz

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Kommentar von MiraAnui
29.12.2015, 09:38

Die Wohnungsgröße ist einem Hund egal solang er genug Auslauf hat

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Kommentar von mirimi22
29.12.2015, 19:24

die grösse der wohnung ist echt wurscht egal.

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Ich wollte auch mal einen Hund, habe auch keinen bekommen. Denn wir hatten schon einen Hund und drei Katzen. Jetzt verstehe ich meine Mum, denn ein Hund lebt so circa 20 Jahre, du gehst nach deinem Abitur ins Studium und deine Schwester warscheinlich auch. Was sollen deine Eltern dann mit einem Hund machen? Zu zweit ist das eine Menge Arbeit. Beide Eltern sind beruflich tätig und haben dann keine Zeit für den Hund. Ich würde warten bis du Erwachsen bist, Zeit für den Hund hast. Außerdem, es stimmt was deine Eltern sagen, ein Hund macht Dreck, viel Dreck. Da ihr nur eine kleine Wohnung habt, ist das für den Hund auch nichts. Ein Hund braucht Platz. Selbst wenn ihr oft am Tag mit ihm rausgehen würdet, wäre der Hund immer noch nicht so glücklich wie wenn ihr z. B. ein Haus mit Garten hättet. Vielleicht überlegt ihr euch ein alternatives Haustier, wie z.B. Fische. Diese haben ja keine Haare. Oder eine Schlange, Echse. 

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Kommentar von Vane567
29.12.2015, 18:46

Ja ein großen Garten haben wir auch,also es ist so,dass wir eig ein eigenes Haus haben,bloß,dass unter uns meine Oma lebt. Fische und Kaninchen habe ich Zuhause, aber meine Eltern haben sie die mir nur Geschenkt,damit ich den Gedanken ein Hund haben zu wolle  verliere.

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Pudel Riechen nicht so Stark 

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Wenn nicht wirklich alle in einer Familie ein Haustier wollen, dann sollte man es auf keinen Fall anschaffen. Deine Mutter zu überreden, wäre dann nicht richtig. Sie muß es von sich aus wollen, sonst hat es keinen Sinn.

Wenn Dein Papa und Du aber nicht auf Hundegesellschaft verzichten wollt, dann geht doch ins Tierheim und führt die Hunde da aus. Da ist allen geholfen. Die Tierheim-Hunde haben Abwechslung, den Mitarbeitern wird Arbeit abgenommen, und Ihr habt Hunde um Euch rum.

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Aus Erfahrung als Mutter weiss ich, dass die Verantwortung am Ende doch bei den Muettern liegt, bei allen guten Absichten. Deshalb solltest du dich mit der Entscheidung deiner Ma abfinden. 

Du koenntest aber vielleicht den Hund von einem Nachbarn ausleihen / ausfuehren, das machen meine Kinder auch, weil ich auch keinen Hund erlaube.

Und wenn du erwachsen bist, kannst du dir ja immer noch ein Haustier zulegen.

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Kommentar von kakashifan009
29.12.2015, 09:47

Sehr gute Einstellung :-)  Bei uns ist es so das meine Mutter und ich uns die Arbeit teilen, da passt es gut. Aber wenn die Mutter keine Zeit hat sich neben den Kindern auch noch um einen Hund zu kümmern ist das eine sehr gute Lösung

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