Frage von Kruemeli2, 32

Hundesitten bei Hundehaltungsverbot im Studentenheim?

Eine Freundin von mir wohnt im Studentenwohnheim mit Hundehaltungsverbot und passt regelmäßig (ca 2mal pro Woche) auf meinen Hund auf. Da es ein Wohnheim für Tiermedizinstudenten ist, hat das bisher niemanden gestört, sogar die Putzfrauen lieben meinen Hund, da ich früher selbst dort mit Hund gewohnt habe (was die Verwaltung allerdings nie merkte). Nun heißt es von der Verwaltung, dass meine Freundin den Hund anmelden könnte um sie für 2 Wochen zu beaufsichtigen. dies sei aber maximal 2mal pro Jahr möglich, alternativ dürfe sie maximal 2 einzelne Tage im Monat nach Anmeldung meine Hündin beaufsichtigen. Für mich ist es kein Problem, eine andere Hundesitterin zu finden, nur meine jetzige Hundesitterin liebt meinen Hund und möchte sie unbedingt weiterhin betreuen, da sie selbst ja keinen eignen Hund halten darf. Darf die Verwaltung verbieten, dass sie zweimal pro Woche auf meinen Hund aufpasst? Bzw haben sie ihr daher mit Kündigung gedroht, wenn sie weiterhin auf meinen Hund aufpasst, dürfen sie sie deswegen rausschmeißen?

Expertenantwort
von anitari, Community-Experte für Mietrecht, 24

Das es ein Studentenwohnheim ist gelten Die Bestimmungen (Regeln) des Vermieters.

Kommentar von Kruemeli2 ,

Naja aber darf er vorgeben wann genau wie lange der Hund zu Besuch sein darf.  Ich meine entweder ganz verbieten oder ganz erlauben. Kann den Hund ja sonst ins Nachbarzimmer tun dann kann sie die gleiche Zeit über da sein.... Zumal in der Hausordnung nur steht dass die Haltung verboten ist

Kommentar von anitari ,

Nicht verstanden?

Es ist ein Studentenwohnheim.

Da kann der Vermieter verbieten Blümchen im Zimmer zu halten oder den Besuch von Blümchen verbieten.

Um es mal ganz simpel zu sagen.

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