Frage von streicheexperte 14.08.2011

Hundephobie , Hilfe bitte

  • Hilfreichste Antwort von kitoma 14.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du gehst zu dein Kinder Arzt oder Hausarzt ,der gibt dir eine Überweisung zum Verhaltenstherapeuten!

    Dann suchst du dir einen in deiner nähe aus und machst ein Termin ! manchmal kann es etwas dauern bis man ein Termin oder eine Therapie bekommt ! Hier ist erstmal eine Seite die dir vielleicht helfen kann in der Zeit:

    http://www.angst-auskunft.de/AAA-Tierphobie/AAA_Tierphobie.htm

  • Antwort von Citale 14.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Aaaalso. Wenn deine Mutter auch so auf Hunde reagiert, dann hast du dieses Verhalten vermutlich von Kindesbeinen an gelernt. Unbewusst. Zum abtrainieren braucht es nicht unbedingt nen Psychologen. Es kann auch helfen einen Hunde-Kurs zu machen, wo man lernt mit Hunden umzugehen etc. Das macht es vielen Leuten leichter weil sie Hunde dann besser einschätzen können. Frag in einem Tierheim oder einer Hundeschule in deiner Nähe nach. Im Raum München kann ich dir versichern dass es im Tierheim München-Riem solche Kurse gibt.

  • Antwort von mamichgi 14.08.2011

    Ich hatte auch viele Jahre Angst vor Hunden, weil ich als Kind mal gebissen wurde. Ich traute mich kaum aus dem Haus, weil bei uns auf dem Dorf viele Hunde frei herumliefen, und alle spürten meine Angst, und selbst ein ansonsten total harmloseser kleiner Dackel bellte mich an. Später war ich dann verheiratet und mein Mann wollte unbedingt einen jungen Hund anschaffen. Ich stimmte zu. Und so lernte ich mit Hunden umzugehen, lernte die Hundesprache, und mittlerweile freue ich mich über jeden Hund, den ich sehe! Also mein Rat: Wenn du jemanden im Bekanntenkreis hast, der einen sehr gutmütigen Hund hat, dann streichel diesen mal und befass dich mit Hunden und lerne die Hundesprache und die wichtigsten Regeln im Umgang mit Hunden. Und dann gibt sich deine Angst mit der Zeit ganz von selbst.

  • Antwort von Lisa72 14.08.2011

    Hatte ich auch mal genauso schlimm wie du. Aber du brauchst nicht extra einen Psychologen dafür. Ich hab dass auch so lästig gefunden ich wollte noch nicht mal zu meiner freundin gehen weil die einen hund hatte usw. Also hab ich mich dazu entschlossen mit einer Freundin ins Tierheim zu gehen. Dann hab ich mich von den Leiterinnen dort beraten lassen und bin auch mal rund gegangen und hab auch zusammen mit meiner Tante einen Hund ausgeführt usw. Nach einem halben Jahr war es dann von alleine weg.

  • Antwort von Kosmokatze 14.08.2011

    Lass dich mal von einem Psychologen beraten, der kann dir das genau sagen und evl auch helfen, wenn du es möchtest.

  • Antwort von GudrunE 14.08.2011

    das alles erfährst Du in einem psychologischen Vorgespräch und auch der Psychologe hat die Schweigepflicht gegenüber Deiner Mutter

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