Frage von streicheexperte,

Hundephobie , Hilfe bitte

Also ich habe glaube ich eine Hundephobie ich bin mir nicht sicher aber immer wenn ich Hunde sehe bekomme ich richtige Panikattacken. Ich fang an zu zittern ,fang an zu heulen und bekomme Schweißausbrüche. Soviel ich weiß bin ich nie von einen Hund gebissen worden . Als ich meine Mutter fragte ( bin ja erst frische 13 ;D ) sagte sie das sei normal sie habe auch Angst vor Hunden. Das mit den heulen sagte ich nicht da ich normalerweise nie weine.Ich sagte nur ich bekomme Panikattacken wenn ich Hunde sehe oder sie mich anbellen.Und als ich beim Zeitungsausteiln ein freundlicher Mann darauf angesprochen hat das ich keine Angst vor sein Hund haben bräuchte und soo. Als ich ihn sagte das das bei allen Hunden so ist sagte er ich sollte was dagegen tun. Pyschologische( sry weiß nicht wie man das schreibt) Hilfe soll ich mir holen. Aber ich möchte meiner Mutter nichts davon sagen weil sie mir das ausreden wird und ich will sie nicht zusätslich (sry weiß auch nicht wie man das schreibt) belasten. Kann ich das auch ohne das Wissen meiner Mutter machen?Und wieviel kostet eine Sitzung ungefähr? Und wieviele Sitzungen sind normalerweise erfordelich ?

Danke fürs Lesen und Danke für alle Antworten. Lg Gesine :'D

Hilfreichste Antwort von kitoma,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Du gehst zu dein Kinder Arzt oder Hausarzt ,der gibt dir eine Überweisung zum Verhaltenstherapeuten!

Dann suchst du dir einen in deiner nähe aus und machst ein Termin ! manchmal kann es etwas dauern bis man ein Termin oder eine Therapie bekommt ! Hier ist erstmal eine Seite die dir vielleicht helfen kann in der Zeit:

http://www.angst-auskunft.de/AAA-Tierphobie/AAA_Tierphobie.htm

Kommentar von kitoma,

Danke :)

He ich bin auch Bremerin ;)

Kommentar von streicheexperte,

Nicht direkt Bremen so ne Halbe stunde von entfernt ;D Wollt nur nicht genau sagen wo (:

Kommentar von streicheexperte,

Nicht direkt Bremen so ne Halbe stunde von entfernt ;D Wollt nur nicht genau sagen wo (:

Kommentar von streicheexperte,

Nicht direkt Bremen so ne Halbe stunde von entfernt ;D Wollt nur nicht genau sagen wo (:

Kommentar von kitoma,

Das braust du auch nicht ;)

Man sollte immer vorsichtig sein und keine Privaten Daten veröffentlichen :)

Ach,dann hast du auch bestimmt den ganzen Tag schei... Wetter ^^

Kommentar von streicheexperte,

Genau ;D Ja echt übel. Aber naja 1-2 Stunden war auch Sonne da :'D

Antwort von Citale,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Aaaalso. Wenn deine Mutter auch so auf Hunde reagiert, dann hast du dieses Verhalten vermutlich von Kindesbeinen an gelernt. Unbewusst. Zum abtrainieren braucht es nicht unbedingt nen Psychologen. Es kann auch helfen einen Hunde-Kurs zu machen, wo man lernt mit Hunden umzugehen etc. Das macht es vielen Leuten leichter weil sie Hunde dann besser einschätzen können. Frag in einem Tierheim oder einer Hundeschule in deiner Nähe nach. Im Raum München kann ich dir versichern dass es im Tierheim München-Riem solche Kurse gibt.

Kommentar von streicheexperte,

Ehm ich wohne Raum Bremen. Also sehr weit weg. Danke für eure antworten (:

Antwort von mamichgi,

Ich hatte auch viele Jahre Angst vor Hunden, weil ich als Kind mal gebissen wurde. Ich traute mich kaum aus dem Haus, weil bei uns auf dem Dorf viele Hunde frei herumliefen, und alle spürten meine Angst, und selbst ein ansonsten total harmloseser kleiner Dackel bellte mich an. Später war ich dann verheiratet und mein Mann wollte unbedingt einen jungen Hund anschaffen. Ich stimmte zu. Und so lernte ich mit Hunden umzugehen, lernte die Hundesprache, und mittlerweile freue ich mich über jeden Hund, den ich sehe! Also mein Rat: Wenn du jemanden im Bekanntenkreis hast, der einen sehr gutmütigen Hund hat, dann streichel diesen mal und befass dich mit Hunden und lerne die Hundesprache und die wichtigsten Regeln im Umgang mit Hunden. Und dann gibt sich deine Angst mit der Zeit ganz von selbst.

Kommentar von streicheexperte,

hab ich ja schon probiert. mit den dackel meiner tante

Antwort von Lisa72,

Hatte ich auch mal genauso schlimm wie du. Aber du brauchst nicht extra einen Psychologen dafür. Ich hab dass auch so lästig gefunden ich wollte noch nicht mal zu meiner freundin gehen weil die einen hund hatte usw. Also hab ich mich dazu entschlossen mit einer Freundin ins Tierheim zu gehen. Dann hab ich mich von den Leiterinnen dort beraten lassen und bin auch mal rund gegangen und hab auch zusammen mit meiner Tante einen Hund ausgeführt usw. Nach einem halben Jahr war es dann von alleine weg.

Kommentar von streicheexperte,

Das mit der freundin geht mit genauso. oki danke für die antwort (:

Antwort von Kosmokatze,

Lass dich mal von einem Psychologen beraten, der kann dir das genau sagen und evl auch helfen, wenn du es möchtest.

Antwort von GudrunE,

das alles erfährst Du in einem psychologischen Vorgespräch und auch der Psychologe hat die Schweigepflicht gegenüber Deiner Mutter

Kommentar von streicheexperte,

(: Danke ,das wusste ich nicht.

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