Frage von manu271 28.10.2009

Hundehaltung in Eigentumswohnung

  • Antwort von chrissy2201 28.10.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    kommt drauf an wie das in einer eigentümerversammlung festgelegt wurde. gibt es oft das tierhaltung außer kleintier (Vögel, Hamster) erst mal untersagt sind.

    aber süß is er der kleene

  • Antwort von amdros 28.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich weiß zwar nicht was die rechtliche Seite dazu sagt, aber ich denke mal, die Zustimmung braucht Ihr nicht. Wäre vllt. von Vorteil gewesen sie darüber vorher zu informieren, das sollte es dann aber gewesen sein. Sie wird sich schon wieder beruhigen

  • Antwort von pippi60 28.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ja, ihr hättet vorher fragen müssen. Ich wünsche Euch, dass ihr den kleinen, süßen Kerl behalten dürft.

  • Antwort von renate30435 29.10.2009

    Also Manu, so wie ich das sehe, sowohl vom persönlichen als auch vom rechtlichen Standpunkt,kannst Du lediglich versuchen, die Zweiteigentümerin mit Kaffee und Kuchen zu becircen und Dein kleiner Hund muss seiner- seits all seinen Charme zusammennehmen, damit sie friedlich bleibt und Dir nichts in den Weg stellt. Allerdngs solltest Du unbedingt mit dem Kleinen in ein Hundeschule gehen, damit er gehorchen lernt und man so ein unnötiges Kläffen durch ein ihm bekanntes Wort beenden kann. Das allein ist sicherlich der Grund, warum die Dame sich erst mal querstellt. Für Sauberkeit im gemeinsamen Hausflur wirst Du schon im Eigeninteresse sorgen, denke ich. Das wäre der zweite Angriffspunkt. Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg mit dem kleinen Hund und mit der Nachbarin. LG Renate

  • Antwort von BongoBingo 28.10.2009

    wenn wie du schon sagst es keine versammlung o.ä. gibt und somit auch nix schriftliches (wie alt is denn das haus? manchmal gibts da noch irgendwie so ein schriftstück vom bauträger wo verschiedene sachen geregelt sind) aber wenn sie keine anzeige macht sche*ß drauf ganz ehrlich und selbst wenn würd ich s drauf ankommen lassen is jetzt meine persönliche meinung der eine hund da und nur 2 eigentümer und in den angegebenen links steht steht ja auch (wenn ich s richtig verstanden hab beim überfliegen) nicht für ein allgemeines verbot is ja schließlich euer eigentum!

  • Antwort von majosandra 28.10.2009

    Wie @chrissy2201 bereits schrieb, wird so etwas in der Eigentümerversammlung festgelegt. Bei zwei Parteien ist dies natürlich schwierig.

    Wie wäre es, wenn Ihr Eure Nachbarin ganz nett zu Kaffee und Kuchen einladet, ihr Euren Hund vorstellt und wenn sie ihn dann ins Herz geschlossen hat (wer kann einem Welpen schon wiederstehen? ;-) ) fragen, ob Ihr Euch nicht friedlich über Hundehaltung einigen könnt?!

    Vielleicht erklärt Ihr ihr auch, daß dies ein spontaner Entschluß war und Ihr nicht viel darüber nachgedacht habt, daß sie etwas dagegen haben könnte.

    Das ist doch der einfachere Weg als sich gleich zu zerstreiten und über Gesetze und Paragraphen nachzudenken. Und auch viel netter, denn einen Nachbarschaftsstreit sollte man möglichst vermeiden, wenn man auch einen anderen Weg gehen kann. Ist meine Meinung.

  • Antwort von Saarland60 28.10.2009

    Wesentlich ist, ob in irgend einer Eigentümerversammlung schon etwas zum Thema Hundehaltung besprochen und fixiert wurde. Die Protokolle der Versammlungen solltest Du haben.

    Allerdings kann auch durch Mehrheitsbeschluss einer Eigentümergemeinschaft Hundehaltung nicht generell untersagt werden. Zulässig wäre das nur, wenn durch die Hundehaltung das übliche Maß eines ordnungsgemäßen Gebrauchs der Wohnanlage überschritten und die übrigen Wohnungseigentümer belästigt werden. Das dürfte bei einem Welpen kaum der Fall sein. Insofern würde ich mir hier erst einmal keine Sorgen machen.

  • Antwort von wissen78 28.10.2009

    ich denke, wenn er nicht stört(dauerndes bellen)und nicht alles verdreckt, müsste das in hingenommen werden

  • Antwort von Nasenbaerli 28.10.2009

    Also ich denke nicht, dass man bei einer Eigentumswohnung hätte fragen müssen. Gibts denn bei euch sowas wie ne Hausordung oder irgend ein Schriftstück, in welchem das Thema Hund (Haustiere allgemein) behandelt wird? Und meines Erachtens nach müsst ihr den Hund auch nicht wieder hergeben, denn allein die Tatsache, dass eine Nachbarin keinen Hund im Haus haben will, ist noch lange kein Grund.

  • Antwort von Kellerassel 28.10.2009

    Das Recht hat sie nicht. Bei einem Kaffeeklatsch stimmt sie sich sicher positiv ein.

  • Antwort von JamieBond 28.10.2009
  • Antwort von Pumukl 28.10.2009

    Die Hundehaltung müsste eigentlich einmal in einer Eigentümerversammlung geklärt worden sein.
    Ansonsten viel Spaß mit dem Neubürger, der so auf den ersten Blick aber nicht so klein bleiben wird.

  • Antwort von Perle0106 28.10.2009

    ich sehe das so wie du, das ist Eigentum und nicht Miete.

    Bei Mietwohungen kann der Vermieter Tiere verbieten, aber das ist doch nicht deine vermieterin....

    ich denke da kann sie sich jetzt auch auf den kopf stellen oder in china eine sack reis umschubsen !

  • Antwort von Nachtflug 28.10.2009

    Ich denke, dass Tierhaltung in der Eigentümerversammlung besprochen und verankert wurde. Aber selbst, wenn das nicht der Fall ist: In unserer Nachbarschaft wurde einem Eigentümer der Hund von Amts wegen weggenommen, weil das Dauergekläffe einfach unzumutbar für die Nachbarn war.

  • Antwort von mugie77 28.10.2009

    Wenn im vertrag nicht Ausdrückliches über Tierhaltung steht, hätte man da fragen müssen.

  • Antwort von kaesbrot 28.10.2009
  • Antwort von Panikgirl 28.10.2009

    Die könnte sowas von am A. leck.....NEIN das kann sie nicht verbieten

Du kennst die Antwort? Frage beantworten
Bitte noch eine Antwort ... Frage erneut stellen

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!