Hundehalter will mich zu einer Falschaussage nötigen; wie verhalte ich mich richtig, ohne mich in Gefahr zu bringen?

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7 Antworten

Ich würde auf jeden Fall bei der Wahrheit bleiben. Wenn er Dich bedroht, zeigt ihn an!

Wenn er mit  seiner  Art durchkommt, wird er es immer wieder tun, so einer wird (wenn überhaupt) nur aus Schaden klug!

Er hat als Hundehalter seinen Hund so zu sichern, dass von diesem keine Gefahr ausgeht, wenn er das nicht tut - wider besseren Wissens - so ist das sein Problem.

Wir haben auch einen 35 kg.  Hund, der ist abgerichtet ist und nix tut (höchstens einer herrenlosen Leberkäsesemmel)  - trotzdem geht er an der Leine - zu seiner eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer.

Genau solche Typen sorgen dafür, das Hunde in der Öffentlichkeit nur mehr als "Beisser" / Gefahr gesehen werden, sich die Leute wirklich vor jedem Hund fürchten. Jeder verantwortungsvolle Hundebesitzer muss darauf achten, das sein Hund  - besonders bei Leinenpflicht - auch an der Leine ist. Ich nenne sowas gegenseitigen Respekt

Und WENN etwas passiert - dann muss er eben dafür gerade stehen!

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Der arme Hund, der verletzt worden ist :( Dieser gewissenlose Typ muss bestraft werden. Lass dich ja nicht auf eine Falschaussage ein! Und wenn er dir angst macht, bzw. dich bedrohen sollte, dann geh zur Polizei.

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Er ist nicht dein Freund, du kennst ihn sonst nicht, also würde ich doch bei der Wahrheit bleiben.

Wie Menschen so reagieren, wenn du ihn an den Wagen pi...st, ist immer schwer einzuschätzen. Aber nur aus Angst vor ihm würde ich mich nicht auf seine Seite stellen und Falschaussagen machen. Im schlimmsten Falle die Polizei einschalten.

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Wenn du der Versicherung schreibst, dass beide Hunde angeleint waren und dass diese schwerwiegenden Verletzungen deines Hundes (wobei überhaupt fraglich ist, ob das der Schadensachbearbeiter glauben wird) von einer Rangelei unter spielenden Hunden herrührt, kann es durchaus sein, dass die Versicherung nur die Hälfte des Schadens übernimmt.

Bei der tatsächlich statt gefundenen Version ist das Verschulden seines Hundes klarer.

Die Gründe hierfür können wir nur raten. Ob er Angst hat, dass seine Versicherung ihm demnächst kündigen wird (wenn er bereits bekannt ist, ist das sogar naheliegend) oder ob er gegen eine Auflage der Versicherung verstoßen hat und einen Teil des Schadens somit selber tragen muss (ebenfalls bei der Bekanntheit denkbar).

Mit einem hast du aber Recht. Lass dich nicht auf solche Sachen ein!

Du musst diesem Menschen auch nicht mehr die Tür öffnen, wenn er kommt. Du bist nicht dazu verpflichtet mit ihm zu reden! Sollte er dich bedroht haben, kannst du das auch der Polizei melden. Du kannst bei der Polizei auch mal nachfragen, ob er eine solche Masche bereits öfters abgezogen hat.

Wickle in Zukunft direkt alles mit der Versicherung ab. Wenn er das nicht hinnehmen will, wende dich an die Polizei.

Und zum Schluss hoffe ich, dass dein Hund das alles heil überstanden hat und es ihm bald wieder besser geht.

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Schomal sehr dreist von ihm, ganz klar! Er ist selber Schuld an der Situation, in der er jetzt steckt! Da würde ich ihm nicht auch noch helfen. Ich würde den richtigen Sachverhalt schildern!

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Ich weiß, dass man leicht reden kann, aber geh zur Polizei oder Anwalt, schildere deine Lage und sie werden sorgen, dass er sich dir nicht mehr nähern darf. SCHREIB DIE WAHRHEIT; EGAL WAS ER SAGT. Und wen du Angst hast, übernachte bei einer Freundin oder so.

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Wenn er den Unfall verschuldet hat, zahlt die Versicherung auch nicht. Er muss dann bezahlen und das will er offensichtlich umgehen.

Wenn er euch bedroht, zeigt ihn an.

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Kommentar von catchan
30.05.2016, 21:36

Wenn er den Unfall verschuldet hat, zahlt die Versicherung auch nicht.

Das ist eine falsche Aussage. Eine Haftpflichtversicherung zahlt auch bei Verschulden. "Nur" bei Vorsatz wird nicht gezahlt.

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