Hundefutter transportieren?

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8 Antworten

Ich gehe regelmäßig auf Trekkingtour in Schweden mit meinem Hund. Mehrfach im Jahr. Habe einen mittelgroßen "Vielfraß" zu Hause füttere ich nur Trockenfutter. Die ersten Touren habe ich den Blödsinn gemacht und das Trockenfutter immer mitgenommen. Mittlerweile bin ich davon komplett weg. Mein Hund bekommt Reis. Wenn nicht so viel Gepäck dabei ist, dann  noch Sojasprossen bzw. Mungesprossen Einen Schluck Öl dabei und fertig. Schlägt nicht auf den Magen-Darm-Trakt. Also bekömmlich.. Ergänzend bekommt er von mir die selben Nahrungsergänzungsmitteln wie ich sie auch nehme. Er hatte noch nie Durchfall gehabt oder so bei den Touren. Dann plane ich auf den Touren wenn möglich mal ein Besuch beim nächsten Supermarkt ein um eben dort dann Hundefutter zu holen. Ich bin aber auch in der Regel so ca. 3 Wochen unterwegs... Ergänzend muss ich aber dazu sagen, dass ich meine Nahrung ebenfalls auch nur auf das absolut Nötigste begrenze. Wenn die Mineralstoffzufuhr gewährleistet ist, dann hat eine solche kurzfristige "Diät" auch keinerlei Auswirkungen auf den Hund. 

Natürlich kommt es auch mal vor, dass ich das Glück habe einen Fisch zu fangen etc... Dann wird auch das entsprechend geteilt.. 

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Kommentar von Isildur
27.07.2016, 18:48

Und das schlägt sich nicht auf Kondition und Co nieder? So lange würde ich anfangs nicht unterwegs sein, hatte an langsame Steigerungen gedacht, damit sich alles einspielt.

Bei längeren Touren würde ich Zwischenstopss eh mit einplanen.

Vielen Dank für die Anregung

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Kommentar von YarlungTsangpo
28.07.2016, 10:43

Unterwegs das einkaufen für Hund was man bekommt. Rest der Strecke - Sparflamme ! 

Ich denke so waren Mensch und Hund schon im Mesolithikum unterwegs. Fischen und jagen, teilen. Im Gepäck der Nomaden - Trockenfleischpulver, Trockenkäsepulver, Tsampa (Gerstenmehl)

Mit Tsampa, angerührt mit Buttertee kann Mensch und Hund in den Himalayahochebenen überleben.


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Wir hatten schon Wanderurlaub von Hütte zu Hütte. Auch mit Übernachten, draußen. Meine Schäferhunde haben dann jeweils etwas vom Hüttenwirt bekommen (Kaiserschmarrn) oder wir hatten Trockenfutter, portioniert dabei.

Urlaub ist Urlaub. Da machen wir auch einmal Ausnahmen von der Futterordnung.

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Hallo Isildur,

da käme wohl eine Menge Gewicht zusammen ;-)

Bekannte von mir wandern auch und sind dieses Problem wie folgt angegangen: Vakuumieren des Futters. Sie haben diese Seite empfohlen, wo es viele Tipps gibt:

http://vakuumierer-vakuumiergeraet.de/

LG

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Kommentar von Isildur
27.07.2016, 14:56

Top, Danke!das kann man ja evtl. mit dem Tip von Mira kombinieren?

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wir wärs mit trocken barf? Das muss man nur mit heißen Wasser übergießen und Hund hat fressen.

Es ist leicht und platzsparend zu transportieren.

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Kommentar von Isildur
27.07.2016, 14:55

Ah, wusste nicht dass es das gibt. Hast du einen Link? Sehr schön, auf solche Ideen hatte ich gehofft ;-)

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Hi Isildur :-) 

Da ich oft wandern bin, gerade im Frühjahr habe ich mich auch mit der Frage beschäftigt. 

Ich weiß ja nicht wie lange du wanderst , aber ich bin meist ein Wochenende  unterwegs mit Übernachtung. 

Für diese Zeit bekommt mein Hund Hundewurst von Nasch (http://www.hundewurst.de)oder Fleischeslust, bekommst du bei pet Premium.  Ist ein Alleinfutter und eine super Alternative zu den schweren Dosen. 

Entweder du schleppst das Futter selber oder schnallst den Hund einen Rucksack um. 

http://m.hund-unterwegs.de/item/363835?gclid=CPnB8czbk84CFRA8GwodYSMHew

Den von Ruffwear habe ich, der ist Teuer mit seinen knapp 80 Euro, es gibt aber auch einen günstigen von Trixie, wie der allerdings ist kann nicht sagenY 

Da passen prima die Portionen für 2 Tage rein und eine kleine 0,5 Wasserflasche. Der wird umgeschnallt wie ein Geschirr und der Hund schleppt sich nicht tot, wenn er so 2 kg auf den Rücken hat. 1 Kilo links und 1 Kilo rechts. Gewöhne ihn aber Gegenfalls an das Gewicht. 

Viel Spaß beim wandern. 

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Ich habe meinen Hund deshalb an einen Hunderucksack gewöhnt. Da kann er wenigstens einen Teil seines Futters selber schleppen ;)

Stellt sich als nächstes die Frage wieviel er überhaupt tragen darf. Ich habe auf verschiedenen Internetseiten gelesen zwischen 5-10% des Körpergewichts pro Seite. Aber man muß ihn halt langsam dran gewöhnen.

Wir sind noch beim Brötchenholen sonntags morgens :)

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Da gibts nur eines - mitschleppen.

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Kommentar von Isildur
27.07.2016, 14:23

Das ich's nicht mit 'ner Drohne hinterherfliegen lassen kann, ist mir schon klar. Was hast du gefüttert? Oder tatsächlich mehrere Kilo an Dosen mitgeschleppt?

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Wenn dein Hund ein großer ist, dann gewöhne ihn doch nach und nach an ein Zuggestell, dann kann er sein Futter selber "tragen" ;) 


Oder du besorgst so Satteltaschen für Hunde http://files.rakuten-static.de/aad3eb1c6f5c715e6d3d1721ed27f631/images/dd1577c4898348986d550cb05310379f.jpg


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Kommentar von Isildur
27.07.2016, 14:33

Mmmh, das würde denke ich nicht viel bringen. Man sagt ja 5% vom Körpergewicht, dass wäre mit sehr viel Wohlwollen, dann bei meinem 1,5kg. Das ist dann eine Tagesration und das Gewicht kann ich ja auch selbst mitschleppen. Mit TroFu, vllt. auch für zwei Tage, ...

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