Sollte in Deutschland für alle Hundebesitzer verpflichtend der Hundeführerschein eingeführt werden?

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13 Antworten

In NRW muß man unter bestimmten Umständen einen Sachkundenachweis liefern. Das ist ja nicht verkehrt. Wenn der Hundeführerschein ähnlich ist und VOR der Anschaffung eines Hundes gemacht werden muß, könnte das schon dazu beitragen, Hundeleben entspannter zu gestalten, weil sie gar nicht erst angeschafft werden.

Pappnasen, die sich nicht kümmern, wird es immer geben. Mit und ohne Führerschein/Sachkundenachweis.

Ich kam aus RLP nach NRW und mußte die Sachkunde machen, weil meine Liese noch nicht so lange bei uns war. Es verschlechtert die Lage eines Hundes niemals, wenn man mehr über ihn weiß^^

Von meiner Warte aus kann ich damit leben, sollte bundesweit ein Führerschein/Sachkundenachweis gefordert werden.

Ein Mensch, der einen Hund halten will und keine Ahnung hat, was das bedeutet, wird vielleicht ein besserer und aufmerksamerer Halter, wenn er im Vorfeld schon mal mit der Thematik konfrontiert wird.

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Nein sollte er nicht. Das gesetzliche Instrumentarium ist absolut ausreichend um Missstände zu beheben. Die Polizei hat auch so schon genug zu tun. Sollen nun auch noch die 80jährigen mit Ihrem Pinscher kontrolliert werden ob sie auch einen Hundeführerschein haben ?

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Und wer den dann nicht macht, muss seinen Hund abgeben oder wie? Dann viel Spass in den Tierheimen. Warum muss ich für alles und jedes einen Führerschein oder Prüfung machen. Es sollte wohl jeder selber vernünftig genug mit seinem Tier sein.  Muss ich dann für meine Katze auch einen machen? Die könnte ich ja auch falsch füttern oder als Killerkatze halten. 

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Kommentar von oOSefoniOo
16.12.2015, 17:33

Ja da hast du auch wiederum recht...

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Kommentar von MiraAnui
16.12.2015, 18:18

Zwischen Hund und Katz liegen Welten.

Du nimmst mit deinem Hund am öffentlichen Leben teil. Du bewegst dich unter anderen. Desweiteren sind manche Hunden tödlich Waffen auf vier Beinen.

Deine Katzr ist entweder immer drinnen oder geht alleine raus.

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Kommentar von wotan0000
16.12.2015, 18:27

**Und wer den dann nicht macht, muss seinen Hund abgeben oder wie?**

Ja, denn er kann einen Hund nicht händeln und das Gute wäre, nicht jede Dumpfbacke kann sich einen Hund holen.

Ich habe meinen Hund vor 13 Jahren geholt und ja, ich war unerfahren, aber ich war bereit, das hinzubekommen.

Wenn ich sehe wie viele Hunde vom Halter nicht kontrolliert werden können, kann ich den Hundeführerschein nur befürworten.

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Ich habe noch einen guten Vorschlag. Es müßte auch einen Einkommenmindestbetrag für Hundehalter geben. Vielleicht so um die 4000€?

 Außerdem sollte der Hundeführerschein alle 3 Jahre erneuert werden. 

Natürlich sollte auch jeder Hundebesitzer ein Haus haben und mindestens 1000 Quadratmeter Garten.

Ach ja, selbstverständlich müsste auch jeder eine Ernährungsschulung für Hunde vorweisen können.

Habe ich was vergessen? 😗

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Kommentar von turnmami
18.12.2015, 08:43

Ja du hast was vergessen: jeder muss noch einen stattlichen monatlichen Betrag den überfüllten Tierheimen zur Verfügung stellen!

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Ja klar, bringt bestimmt eine Menge Geld ein.😒

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Ja... Und am besten auch für Kinder. Es gibt soviel was man bei Hunden falsch machen kann womit man den Hund quält aber auch seine Umwelt sehr stören kann.

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Kommentar von Treueste
16.12.2015, 16:02

Einen Kinderführerschein?

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Kommentar von tabstabs
16.12.2015, 16:37

Ich meinte eher das erwachsene einen brauchen für Kinder xD

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Wenn es so etwas gäbe... das wäre ein Traum. Zu 100% Ja!

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Kommentar von LukaUndShiba
16.12.2015, 15:49

Ich bin auch dafür das für jede Rasse ein Eignungstest gemacht werden muss um zu schauen ob man dieser Rasse die man will auch wirklich gerecht wird. 

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Kommentar von friesennarr
16.12.2015, 19:43

Weist du - ich habe das schon als Kind gelernt, wie man mit Tieren umgeht, wie man sie behandelt, füttert und schult. Wenn das heute noch so wäre, dann hätten wir viele tierische Probleme weniger.

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Jaaaa unbedingt. 

Außerdem sollten gewisse Hunderassen nur unter bestimmten Anforderungen vermittelt werden können. Zum Beispiel Huskies, jeder Depp kann sich so einen Anschaffen, aber nicht mal 5% von denen können diesen Hund annähernd artgerecht Auslasten. 

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Kommentar von WeiserMann
16.12.2015, 16:34

* Viel wichtiger als eine Lasche Theorie Prüfung ist eine ordentliche Praktische Prüfung. Besonders bei potentiell Gefährlichen Hunden (Listenhunden) sollte das Pflicht sein. Jeder der einen erwachsenen Listenhund ausführt sollte wissen wie man einen Hund führt und auch körperlich stark genug sein um ihm im Notfall zu bändigen.

Denn ich sehe leider viel zu oft wie irgendwelche zierliche Männer, Teenager oder Frauen von Listenhunden wie Rottweiler hinterherschliffen werden. Bei einem ersten Notfall könnten diese den Hund nie und nimmer unter Kontrolle halten. Und bei so einem Hund kann ein Beißvorfall fatal enden, mit schweren Verletzungen bis zum Tod.

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100%ig ja. Damit die verantwortungslosen nicht wissenden Hundehalter aussterben.

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Kommentar von inicio
16.12.2015, 15:49

leider idt zwischen theorie und praxis dann noch mal ein grosser unterschied...

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Kommentar von MiraAnui
16.12.2015, 17:48

Wollte pfeil hoch :(

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Kommentar von Georg63
16.12.2015, 19:41

Und wer bezahlt die dann notwendigen zigtausend Tierheim-Pfleger und Errichtung bzw. Ausbau der Tierheime?

Könnte man ja von der Hundesteuer bezahlen - die dann auf mehrere hundert Euro monatlich steigt.

Oder wir richten auch Tötungsstationen ein.

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Hallo oOSefoniOo,

Ein Hundeführerschein ist sinnvoll weil ein Minimum an Wissenstand bei allen Hundehaltern gewährleistet wird.

In der Schweiz ist er bereits eingeführt und ich habe es auch gemacht.

Vier Stunden Schulung nach dem Kauf des Tieres.

Es sorgt für einen gewisses Standart und erste Kontakte zu engagierten, erfahrenen Pragmatikern. Ausserdem lernt man andere Leute mit ihren Hunden kennen. Bekommt wertvolle Tipps und Kontakte.

Das Tier hat dadurch ein besseres Leben und der Hundehalter weniger Frust.

LG Rita

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Ja und dazu die dumme Rassenliste abschaffen.

Dazu sollte vor Hundeanschaffung ein Theoriekurs Pflicht sein, wo die Bedürfnisse eines Hundes, Körpersprache etc dran genommen wird.

Dann sollte das erste Jahr eine Hundeschule pflicht sein.

Ich sehe so viele Leute, die keine Ahnung von Körpersprache,  verhalten oder den Bedürfnissen eines Hundes haben und den Hund unbewusst quälen bzw. In Gefahr bringen.

Dazu sollten Kinder unter 14 gar nicht alleine Mit einem Hund raus und ab 14 nur mit Führerschein. Ich hab es satt zwischen den Fronten zu stehn weil die Kinder ihren pöbelden Hund nicht mehr packen und die Leine los lassen 

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Kommentar von BS3BM
16.12.2015, 16:38

Deinen Ausführungen kann ich nur voll und ganz zustimmen!

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Kommentar von wotan0000
16.12.2015, 18:37

**Ja und dazu die dumme Rassenliste abschaffen.**

Ich bin stolz SHer zu sein. Die Rasseliste kommt in den Müll. :-)

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Kommentar von friesennarr
16.12.2015, 19:41

Dann sollte das erste Jahr eine Hundeschule pflicht sein.

Da wäre ich dagegen - warum sollte ich nach 50 Jahren Hundehaltung mit meinem Hund plötzlich in eine Hundeschule, wo ein junger unerfahrener Mensch mir erzählt, wie die Erziehung vom Hund auszusehen hat.

Ich habe bis jetzt noch keine Hundeschule kennengelernt, die ich empfehlen würde. Wenn ich dann da auch noch pflichtmäßig hin müsste, der Gedanke einfach schrecklich.

Für Neulinge in Punkto Tierhaltung sind solche Schulungen sicher nicht schlecht, die wenigsten jungen Menschen wachsen noch so auf, das einem das schon in Kinderzeit beigebracht wurde wie man sich um ein Tier kümmert.

Allerdings ist den meisten Menschen ja noch nicht mal von Kindesbeinen an klar, wie man mit seinem eigenen Kind mal umgehen muss. Daher ....

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ja.bis jetzt gibt es ja  nur einzelne bundeslaender, wo das erforderlich ist... die anforderungen dafuer sind oft sehr leicht..etwas mehr "hundewissen" waere noch schoener... und evtl eine pflicht erst kenntnisse zu erwerben, dann einen welpen!

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Ja klar, aber natürlich mit Bestandschutz und Übergangsfrist (so 50 Jahre?)

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Kommentar von Georg63
16.12.2015, 19:43

In Berlin kann weder die Steuer- noch die Versicherungspflicht durchgesetzt werden, von Tütchenpflich und der en Anwendung ganz zu schweigen.

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