Frage von nathieundso, 124

Hundeerziehung - wer kann mir helfen?

Hallo Leute,

mein Freund und ich haben uns vor ca 3 Wochen eine 2-3 jährige holländische Schäferhund-Mix Hündin aus einer deutschen Pflegestelle geholt. Sie kommt aus Spanien.

Anfangs hatte ich null Probleme mit ihr: sie hatte kein Interesse an anderen Menschen oder Hunden beim spazieren gehen und ging denen immer ausm Weg. Sie hat sich dabei immer hinter mir versteckt und ging brav an der Leine. Außerdem hat sie nie in die Wohnung gemacht - sie konnte auch mal 3-4 Stunden alleine bleiben. Sie war ein sehr devoter Hund - und mir gegenüber gehorsam und unterwürfig.

Im Laufe der letzten Tage hat sich das aber geändert: Beim spazieren versucht sie jetzt andere Hunde anzugreifen (aufgestelltes Nackenhaar und aggresives bellen und ziehen an der Leine). Ist kein Hund in Sicht geht sie immer noch brav neben mir her. Sie hat auch angefangen zu knurren wenn sich mein Freund zu mir legt während sie in meiner Nähe ist (nicht immer aber kommt vor). Meine Mama hätte sie letztens sogar fast gebissen. Fremde Menschen mag sie sowieso nicht (mehr). Heute morgen hat sie das erste mal in die Wohnung gepinkelt. Und das noch kurz vorm morgendlichen Spaziergang. Ich geh 3-4 mal täglich mit ihr raus und beschäftige sie auch in der Wohnung.

KURZUM: ich dachte immer sie erkennt mich als Rudelführer an - auch heute ist sie noch sehr devot. Aber nicht in allen Situationen :-P

Irgendwelche Ratschläge?

Danke Liebe Grüße Nathie

Antwort
von VonFrohnhof, 83

Hallo,

wenn du mir verraten magst wo du wohnst kann ich dir evt eine gute Hundeschule empfehlen ;)

Bei solchen fällen gebe ich (selbst Hundetrainer) keine Ratschläge aufgrund einer blanken Beschreibung - man muss sich sowas immer genau/persönlich ansehen um den Grund heraus zu finden und einen geeigneten Trainingsplan zu entwerfen. Den Schema A passt nicht auf jeden Hund, sowie Schuhgröße 37/38 nicht jeder Frau passt.

MfG von Frohnhof

Kommentar von nathieundso ,

Sobald mein Vater zurück ausm Urlaub ist hat sich das erledigt - er bildete jagdhunde aus

Trotzdem danke :)

Kommentar von eggenberg1 ,

und dann bekommt  sie nen elektrotacker   um den hals ???  die ausbildung  von jagdthunden hat doch nichts mit  diesem  verhalten zu tun .

Antwort
von sukueh, 45

Meiner Meinung nach lassen sich die wenigsten Probleme, die im Umgang mit Tieren auftreten, durch das Internet lösen. Schließlich beurteilt ein Hundetrainer / Pferdetrainer / Reitlehrer o.Ä. auch den Umgang zwischen Mensch und Tier. Bloße Fallschilderungen reichen da lang noch nicht aus.

Nachdem es sich hier ja offenbar um ein ganzen Bündel an Problemen handelt, wäre es dringend angezeigt, sich in einer guten Hundeschule anzumelden.

Besonders, wenn es schon so weit ist, dass der Hund schon fast einen Mensch gebissen hätte. Dann ist Eile geboten, bevor wirklich noch was passiert.

Mit Tipps aus dem Internet kann sich die ganze Sachlage möglicherweise sogar noch verschlimmern.

Antwort
von Weisefrau, 51

Hallo, der Hund passt sich jetzt an. Habt ihr Hunde Erfahrung? Dieser Mix ist eher schwierig und ein Herder nimmt die Dinge gerne selber in die Hand. 

Setzt Euch auf jeden Fall mit der Pflegestelle in Verbindung. Wie war der Hund da und wie ist er geführt worden.

Es ist Möglich das es nicht der richtige Hund für euch ist. Ich Arbeite selber im Tierschutz und habe sowas auch schon erlebt.

Kommentar von eggenberg1 ,

es  fällt   letzlich immer wieder auf,  dass  tiere  die aus spanien / ausland  kommen ,also  von organisationen vermittelt  werden oftmals   an nicht geeignetet halter vermittelt  werden .  vermutlich , weil  die neune halter  das tier   im vorfeld garnicht  richtig oder überhaupt nicht kennen  lernen   oder   auch die orga  bemüht sich  tiere schnellstens zu vermitteln , was auch ne  finanzielle sache  beinhaltet.

Antwort
von bunny0602, 11

Die Hündin hat sich am Anfang nicht unterworfen. Sie hat sich zurück gehalten und erst einmal geschaut, wie ihr alle so seit, sie hat beobachtet. Das wird oft mit schüchtern oder ängstlich verwechselt.

Du solltest mit ihr "arbeiten", Du kennst nun langsam die Baustellen die sie entwickelt. Wenn Du mit ihr draußen bist, und Euch kommt ein Hund entgegen, lenke ihre komplette Aufmerksamkeit auf Dich, egal ob Du nun mit einem Leckerlie vor ihrer Nase wedelst oder mit ihrem Spielzeug. Sie soll lernen, das sie sich auf Dich konzentrieren soll! Lass sie Sitz machen und Dich anschauen, während der andere Hund an euch vorbei geht. Auch wenn das nicht beim 1. Mal klappt, immer weiter üben, nicht aufgeben.

Beschäftige sie viel, mach mit ihr Suchspiele draußen, wenn sie daran interesse hat, mach mit ihr Unterordnung, bring ihr Dinge bei. Damit lastest Du sie aus und sie wird ruhiger und zufriedener werden.

Bitte alles ohne Zwang und Druck, keine Gewalt oder anschreien, das ist alles total bescheuert, ein Hund akzeptiert einen Menschen, wenn dieser sich aus Hundesicht souverän, ruhig und immer verlässlich verhält. Wenn doch mal was "schief" geht, sie einen anderen Hund angeblafft hat, nicht rumschreien oder wild an der Leine ziehen, ruhig weiter mit ihr üben.

Das mit Deiner Mama möchte ich nicht kommentieren, da ich nicht weiß, was vorgefallen ist, könnte ja auch sein, das Deine Hündin sich von Deiner Mama bedroht gefült hat, weil sie sich aus hundesicht falsch verhalten hat.

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 39

Hi, habt ihr euch ohne Hundeerfahrung diese explosive Mischung geholt? Grad die holländischen Schäferhunde sind eher was für Experten, die ein Hund zum arbeiten zB Schutzdienst brauchen. Du solltest dringend eine Hundeschule besuchen, damit auch du lernen kannst, ein neuen Hund direkt alleine lassen stört das Vertrauen, was ihr im Grunde noch gar nicht aufgebaut habt. Bei ein Hund mit Schutztrieb ist das ein grober Schnitzer. Und sie war nicht devot, sie hatte Angst, die ihr komplett ignoriert habt. Vergesse bitte das mittelalterliche Dominanzdenken, es ist überholt und falsch anzunehmen das Hunde zur Weltherrschaft streben. Informiert euch bitte besser über die Hundehaltung und geht bitte in eine Hundeschule. 

Kommentar von nathieundso ,

Als ich sie mal alleine lassen musste habe ich das getan weil mein bruder ins Krankenhaus kam. 

Ich war im übrigen schon einmal Hundebesitzer und werde mich huer nicht als unerfahren abstempeln lassen. 

Ich wollte mir hier vorab ein paar ratschläge einholen und war nicht auf unnützes gewäsch aus. Dass sie angst haben KÖNNTE habe ich auch in betracht gezogen...

Hund und Weltherrschaft... Witziger Gedanke aber sicher nicht der meine ;)

Nein danke, hundeschule ist meiner meinung nach nicht notwendig-  da mein vater damals Jagdhunde ausgebildet hat werde ich auch meinen vater um hilfe fragen (der is derzeit auf Reisen und nicht erreichbar - just to inform)

Ahhh immer diese schnippischen antworten... Feine Sache 

Kommentar von jww28 ,

Tut mir leid, wenn ich dich falsch eingeschätzt haben sollte, aber die Begriffe die du benutzt zeugen von einer veralteten Erziehungstechnik (devot, unterwürfig, gehorsam), die stur nur der Rangfolge folgt und auch die Hunde massiv unter Druck setzt. Das erinnert sehr an Ceasar Milan, der auch nur mit Druck und Repression arbeitet. Auch bei der Jagdhunde Ausbildung wird mit Zwang gearbeitet, was ich auch verstehe,weil der Hund ja zu 100% funktionieren muss, aber das geht nur mit Rassen die ihren Menschen gefallen wollen, du hast ein Mischling und es ist nicht gesagt das er unter Zwang alles mitmacht, ist ein Podenco zB drin, wird der sich einfach von dir abwenden. Und wenn du so ein Experte bist warum fragst du dann?? Den Hund macht es nix aus, wenn du hier irgendwas Erzählst, der macht unbeirrt weiter, wenn du nix änderst. Erziehung heisst nämlich den Hund zu zeigen, was er machen soll und wie er sich wann zu verhalten hat, es heißt nicht den Hund mit Aus, Nein nur Verbote zu erteilen. Als Tipp kann man dir im Grunde nur ein Maulkorb, Geschirr und Suchleine empfehlen damit erstmal nix passiert. Der Hund muss komplett neu an unsere Umwelt geprägt werden, vieles was du verlangt ist schlicht zuviel verlangt, in Spanien laufen Treffen auf Menschen und andere Hunde anders ab als hier, nämlich ohne Leine ( so kann man immer ausweichen) und auch das Spielgehabe unserer Hunde, verwirrt ein Hund der vielleicht mal auf der Strasse gelebt hat und sich durchsetzen musste gegenüber anderen.

Kommentar von eggenberg1 ,

der holl. herder  ist nicht zu verwechseln mit  dem malinoi  @JWW28

dermalinoi ist  ein kaliber und wird  gern im  schutzdienst  genommen. de rherder  hat noch sehr viel  ursprüngliches verhalten   vom schäferhund   und läßt sich sehr  gut  führen ,wenn man denn wenigstens etwas hunderfahrung hat.

Kommentar von jww28 ,

Hab auch schon viele gesehen die mit ein deutschen Schäferhund schon überfordert sind, aber das ich die verwechselt habe leuchtet mir grad auch ein ;) danke für deine Berichtigung. Sorgen macht mir nur das es ein Mix ist, jetzt wo ich auch die richtige Rasse vor Augen habe, könnte das genauso gut ein Bardinomix sein. Aber hat sich ja eh erledigt hier...Fragesteller bekommt ja nun anderweitig Hilfe...danke nochmal ich Dusel habe die echt durcheinandergeworfen ;)

Kommentar von eggenberg1 ,

schön, dass   du  den bardino   anführst.  als ich meine herdermix ( der mix ist vermutlich ein staff) auf eine ausstellung mitnahmen, kamen uns kanadische tierschützer  entgegen--OHH  ein bardino !!  ich wußte ganricht  , das es diese rasse gab .:-) aber  das verhalten ist   so  sehr dem des bardino  ähnlich -- nur , da meine aus der  franz- tötung kam , und ich auch  eben  einen herkunftsnachweis habe( sie wurde wohl schon im tierheim geboren oder kam als welpe da hin)  stand  fest, dass die mutter eine  hol.herder  war. so ein wunderbares tier  sollte  getötet  werden,mit 6 jahren , weil siein frankriech aufgrund ihrer  fellzeichnung  nicht vermittelbar  war.  nun ist sie mein ganzer schatz  und wird imspt. 13 jahre alt .

Kommentar von jww28 ,

Lach ja passiert schnell :) wird ja auch gern alles zusammen geworfen was gestromt ist, ist ja hier teilweise auch so. Und so ist doch Klasse, wenn du irgendwo hinfährst wo Staffmixe nicht erlaubt sind ist es einfach ein Bardinomix :D

Sollte der Hund aber von den Kanaren kommen ist die Wahrscheinlichkeit schon sehr sehr hoch das es auch ein Bardino war, der mitgemischt hat. Erkennen kann man die manchmal an der Wolfskralle, bei denen ist das häufiger in doppelter Ausführung vorhanden. Bardinos kenn ich nur von unserer Vereinschefin hat immer welche zur Pflege da, sind super skeptisch kam mir beim Besuch immer vor wie bei einer Polizeikontrolle :D erst so nach 10-15 Minuten waren die wieder beruhigt und kamen auch schmusen. Aber vorher hat man erstmal den Trieb wegzurennen wenn die bollernd und bellend auf ein zurennen :D Da muss man schon selber sehr selbstsicher und vor allem ruhig bleiben als Halter, damit man ihn eben auch zeigt das der Besuch durchaus erwünscht ist.

Ja, was im Ausland so mit unseren geliebten Hunden passiert finde ich so traurig :( unsere Rumänin und der Spanier wären ja auch schon eingeschläfert worden :( und das sind beide so tolle Hunde, unser Podijunge kann mittlerweile sogar ohne Leine da er Kaninchen komplett in Ruhe lässt, wir sind da Hulle stolz drauf:) 

Antwort
von bobby1704, 49

Alternativ zu einer Hundeschule (die meistens nicht billig sind) gibt es online auch gute Lernhilfen und Ratgeber für Hundeerziehung.

Wir haben es mal mit einem Online Kurs versucht - der hat damals so rund 70 Euro gekostet - und das hat schon sehr gut geholfen. Da lernt man schon sehr viel Grundlegendes. Es gibt dazu auch haufenweise Ebooks und Bücher auf Amazon usw. Das hier http://www.hundewelpenerziehen.com/hundeerziehung-ebook/ kostet zum Beispiel nicht besonders viel. Das Gute daran ist halt, dass man im Zweifel immer wieder nachschlagen kann. Bei Hundeschulen haben wir (und einige Bekannte) auch schon negative Erfahrungen machen müssen. Auch da sollte man also immer vorher Meinungen und Erfahrungen einholen von jemandem, der mit seinem Hund schon einmal in dieser Hundeschule war.

LG Bobby

Kommentar von eggenberg1 ,

kaum ein halter ist  in de r lage   rein theoretisch sich  hundehaltungswissen anzueignen -- dazu gehört , vor allem bei  tieren die auffällig sind--  lange  , praktische erfahrung , weil man  die  tiere LESEN können muß  im vorfeld ,nicht erst , wenn die  situation  da ist  .

Antwort
von MiraAnui, 53

Was für eine Beschäftigung bekommt sie denn?

Herder sind arbeitstiere.

Dann bitte einen guten, gewaltfreien Hundetrainier aufsuchen..ohne live dabei zu sein kann man keine Ratschläge geben.

Mein rüde hat eig die gleichen Probleme, er macht es aus Unsicherheit. Ob es bei deinem auch so ist wird dir ein fachmann sagen können.

Wichtig ist bis ihr einen Trainer habt, sichert den Hund, sodass keine Gefahr von ihm aus geht

Antwort
von ben77ger, 15

halli hallo,

ich denke das dein hund ja schon aengstlich ist und sich hinter dir versteckt hat. deutet darauf hin das du ihr nicht genug sicherheit gibst. sie entscheidet selber was richtig ist und gemacht wird. diese rolle musst du jetzt uebernehmen. dein hund muss dir vertrauen und deine entscheidungen sofort folgen ohne zu zweifeln. sie uebernimmt nur die fuehrung bei dingen wo sie von dir kein "richtigen halt bekommt"  das ist mein erster gedanke gewesen.

aber trotzdem ist es nicht einfach bzw. unmoeglich tips per ferndiagnose zu geben. man muss dich und dein hund in aktion sehen. suche dir einen guten trainer der dein hund  und dich richtig beurteilt um speziell ein traingsplan zu entwerfen.

nur ein ruhiger und gehorsamer hund ist gluecklich.

lg

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 52

bitte wende dich an einen guten hundetrainer, die agitation zwischen dir und dem hund muss beoabchtet werden.. da kann man von ferne nix zu sagen.

das verhalten deienr huendin kann auch gut eine tiefe verunsichrung sein!

Antwort
von spikecoco, 37

aus der Ferne kann dir niemand einen Rat geben, denn man kennt weder euch, noch den Hund, noch den Umgang mit ihm. Sucht euch einen kompetenten Trainer der euch bei diesem Hund hilft. Zum Beispiel unter IBH Hundeschulen, Trainer von animalLearn.

Antwort
von eggenberg1, 15

wenn man sich einen  hund ins haus holt, macht er eins -- er  unterwirft sich, will keinen streit   anzeltteln  , denn  er kennt  sich noch nciht aus , er  will darum nich t auffallen

diese drei wochen sind nun vorbei  und   du bis t jezt  gefordert.

  der holl. herder ist eigentlich ein leich t führige rhund - dass sie sich dir  so unterwirft  ist nicht  okay ,  sie wurde  wohl im vorfeld   sehr unterwürfig erzogen--wie man das mit schäferhunden  so macht --die müssen wir ein klappmesser neben dem halter zusammen fallen --schrecklich

 der herder ist noch ein hund, der  sehr natrülcih reagiert  in seinem verhalten- er hat einen natrülichen schutztrieb und auch hütetrieb ,der aber nicht übertrieben ist , er  passt sich schnell an  seine  bezgsperson an  und ist  andern mitlgiedern de r natur gegenüber  eher  abwartend und nachsichtig ..

als  ich meine herdermix hündin aus dem tierschutz bekam , sagte man mir, sie würde  hinter fahrradfahrern herlaufen, bzw. sie anbellen  ,auch  liefe sie  auf  diese personenzu-- das wäre eben typisch  für dies rasse  und man müsse  sich darauf einstellen-

hä-- ich habe  gleich beim ersten mal, als sich meine  hündin im garten  auf  machte, um  fahrradfahrer  anzubellen, die auf unsere  kleinen strasse langfuhren  reagiert.  bin mit ihr zusammen  an meine  grundstücksgrenze gegangen ( habe  sie also  für  voll genommen )  , habe ihr gegsagt , die  dürfenhier fahren , das ist okay .

komischerweis hatte sie  das nach dem  zweiten mal kapiert . genau so auf der strasse  beim gassie gehen-- wenn sie  mit langem hals  und  aufgestellten nackenhaaren( unsicherheit )   auf  uns entgegen kommende personenn  zulaufen wollte,   bin ich ganz  normal weitergelaufen( angeleint   )  habe ihr  durch meine haltung gezeigt,  das ist   alles nrmal , ich regle  das  für dich ,die gehen auch nur  spazieren und dürfen das .

DUUU  mußt  deiner hündin  jetzt unbedingt  sicherheit geben -- ihr verhalten zeigt, wie unsicher sie sich fühlt  und  vorallem,dass sie dir nicht zutraut , die führung zu übernehmen .darum meint sie , dass machen zu müssen, was natürlich nicht geht --aber eine logische  folge ist   von seiten  des  hundes.

 zum schluß noch eine  frage -- --wie alt bist du ??  wenn du noch jugendlich bsit,  könnte es s ein, dass dich der hund als  führungsperson( niemals als rudelführer ,den e s nicht gibt  zwischen mensch und hund ) nicht respektieren ( akzeptieren) wird .  bitte   laß  dir helfen,indem du   dich noch mal an das  tierheim wendest  und nach einem   trainer fragst , der gewaltfrei  arbeitet.

solltest du dich nicht geeigent  fühlen für diesen hund , dann zieh bitte unbedingt ganz schnell die konsequenz und  bring ihn wieder  zurück ,damit er die  chance  hat einen halter zu findem ,der   besser mit ihm umgehen  kann--das tie r ist ja  noch  jung  und nach 3 wochen hat er sich noch ncith sehr eng an dich gebunden .

es ist hart, aber   ihr  scheint   dieser art hunden nicht gewachsen zu sein .

Antwort
von Laa2000, 47

Wenn du spatzieren gehst, und sie änstlich reagiert darft du sie auf keinen fall "beruighen"denn das streicheln wird als bestärkung gesehen (sie helohnt mich also reagier ich richtig) sie glabt dann dass es grund zum angsthaben giebt und will sich verteidingen. Wichtig: der Hund ist nicht agresiv, einfach nur ängstlich und verunichert.

du solltest ihr in solchen situationen keine zuneigung geben, weil dass als verstärkung gesehehen wird

Kommentar von Revic ,

Verzeihung aber was lässt dich Aggression (gerade durch eine reine Beschreibung) bei der Hündin ausschließen? Ich wäre mit solchen Ferndiagnosen sehr vorsichtig. Das kann ganz schön nach hinten losgehen. Selbst Leute mit einer Ausbildung und Erfahrung würden (wenn sie seriös sind) nie eine Ferndiagnose stellen, ohne den Hund wenigstens einmal gesehen zu haben. Das "ignorieren" von Angst ist übrigens auch nicht in allen Fällen hilfreich und kann in manchen die Unsicherheit sogar noch verstärken. LG

Kommentar von Laa2000 ,

Wenn es keinen zwischenfall gegebn hat und der hund bereits zu jungen jahren adoptiert wurde ist es unwarscheinlich dass er sich aufgrund von negativen erfahrungen so schlagartig verändert hat. Dieses verhalten kommt häufig vor. Deshalb glaube ich nicht dass der hund eine agresive angststörung hat. Auch weil ihm erst die grenzen gesetzt wurden. Allerdings gebe ich dir recht dass dieses thema (bezüglich agression) kritisch ist. In der zukunft kann es tatzächlich zu komplikationen führen. Es besteht ein unterschied zwischen agressiv sein oder sich so zu verhalten. So wie sie uns die situation besxhreibt halte ich konfliktvermeidendes verhalten für wesentlich warscheinlicher. Auch ich rate dir hier professionelle hilfe aufzusuchen bevor noch ernsthafte probleme entstehen.

Sie kennen die Antwort?

Fragen Sie die Community