Frage von Sal81, 892

Hundeattacke: Halter verklagt mich wg. Tötung des Hundes nach Notwehr. Erfahrungen?

Zunächst: Ich weiss, dass die meisten Hundebesitzer es gut mit ihren Tieren meinen, hier geht es um die Tiere, die von ihren Besitzern zu "Kötern" gemacht werden. Zur Sache: Das zweite Mal in meinem Leben wurde ich beim Laufen im Stadtpark von einem nicht angeleinten Köter angefallen. Zum Glück habe ich seit der ersten Attacke ein Messer dabei, so dass ich mich wehren konnte. Der Hund musste später aufgrund der Verletzungen eingeschläfert werden. Nun verklagt mich der Hundebesitzer, anstatt sich zu entschuldigen. Ich bin fassungslos. Wer hat Erfahrung mit so was?

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 135

Anfallen und anfallen sind zwei verschiedene Sachen und sehr subjektiv. Daher kann man, ohne dabei gewesen zu sein, nicht beurteilen, ob der Hund Dich wirklich verletzten wollte oder Dich "nur" angesprungen ist, um Dich zu begrüßen.

Das wäre natürlich in meinen Augen auch nicht richtig, denn ich habe als Hundehalter dafür zu sorgen, daß mein Hund keine fremden Menschen belästigt, egal wie es aus der Sicht des Hundes "gemeint" ist.

ABER - den Hund mit einem Messer dann so zu attackieren, daß er an seinen Verletzungen stirbt, ist in meinen Augen echt krank. Du solltest Dich wirklich in Behandlung geben.

Und zum Hundehalter - ich würde Dich auch verklagen, und ich bin mir ziemlich sicher, daß Du dabei leer ausgehen würdest.

Antwort
von brandon, 210

Natürlich ist es Dein Recht nicht von frei laufenden Hunden belästigt zu werden. Auch wenn ein Hund nichts böses im Sinn hat darf er fremde Menschen nicht anspringen besonders wenn der Mensch Angst vor Hunden hat. Deshalb ist es die Pflicht jedes Hundehalters dafür zu sorgen das so etwas nicht passiert.

Trotz allem hörst Du Dich schon wie ein Hundehasser an. Darf ich Dich fragen wie oft Du zugestochen hast? Wahrscheinlich hätte ein Stich genügt um den Hund zu verjagen. Deine Geschichte hört sich so an als ob Du Dich nicht verteidigen wolltest sonder von vornherein den Hund töten wolltest. Aber da ich nicht dabei war will ich Dir nichts unterstellen sondern nur meinen Eindruck wiedergeben.

Hast Du eigentlich den Hundehalter angezeigt? Wenn nicht dann frage ich mich warum nicht, schließlich bist Du doch angegriffen und verletzt worden.

Ich weiß auch nicht warum Du hier diese Frage stellst wo Du doch wissen müsstest das Hundefreunde Dir ganz bestimmt nicht auf die Schulter klopfen werden und sagen das hast Du toll gemacht.

Für mich kommt das ein bisschen unglaubwürdig rüber aber vielleicht irre ich mich auch.

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 144

Du bekommst hier keinen fundierten juristischen Rat, dazu gibt es Anwälte.

Mit Erfahrungen aus der Kombination von totalem Unverständnis über die drohenden Konsequenzen für das eigene (Fehl-)verhalten, der daraus resultierenden Unfähigkeit zur Reflektion des eigenen Verhaltens und komplett fehlender Empathie kann ich allerdings durch meinen beruflichen Hintergrund dienen. Solche Züge finden sich in erster Linie bei Menschen mit massiven Persönlichkeitsstörungen.

Was möchtest Du denn wissen?

Kommentar von Sal81 ,

Dein passiv-agressiver Duktus lässt auf eine laufende Ausbildung schliessen, die "was mit Menschen" zu tun hat. Hoffentlich lassen Dich Deine AusbilderInnen nicht all zu bald auf richtige Menschen los. Vielleicht übst Du noch ein bisschen mit Hunden. Vorzugsweise solchen mit Kirschkernen.

Kommentar von Naninja ,

Kümmere Dich lieber um Deine Strafanzeige als um die Einschätzung anderer Menschen. Auch wenn beides nicht erfolgversprechend ist. ;-)

Kommentar von Sal81 ,

Ich bin da mittlerweile guter Dinge, in Bezug auf beides. Hab mich anderweitig schlau gemacht. Und siehe da: Menschen werden Tieren gegenüber juristisch bevorzugt. Ich habe nichts zu befürchten. Ich werde auch keine Gegenanzeige stellen. Wirkliche Informationen darf man auf dieser Plattform nicht erwarten. Über Menschen habe ich dagegen hier viel gelernt.

Kommentar von Naninja ,

Über Menschen habe ich dagegen hier viel gelernt.

Erstaunlich, dass Du mit Deinen Einschätzungen trotzdem in allen Bereichen daneben liegst. ;-)

Es wäre ratsam, wenn Du Dich in erster Linie mit der Reflektion Deines eigenen Verhaltens beschäftigen würdest. Mit aufgeklapptem Messer durch die Gegend zu laufen, einen Hund zu töten und anschließend so abgebrüht zu reagieren spricht jedenfalls nicht für psychische Gesundheit.

Kommentar von Sal81 ,

Scheinbar schon. Ich hatte zwischenzeitlich Angst entwickelt, im Stadtpark zu joggen, hatte sogar Sitzungen bei nem Therapeuten deswegen. Ergebnis: Ab heute hab ich ne völlig legale Schusswaffe dabei, mit der ich jeden Hund mindestens paralysieren, ggf auch töten kann, der mir zu nah kommt. Sieh da: Menschen werden juristisch höher eingestuft als Tiere. Das die A.holes nicht die Tiere sind, sondern die Menschen, ist klar.  Also leint Eure Hunde an! Ich bin wichtiger, als Dein Hund!

Kommentar von Naninja ,

Ich bin wichtiger, als Dein Hund!

*prust*

Na dann drücke ich Dir mal die Daumen, dass Du mit Deiner gefährlichen Schusswaffe nicht an den Falschen gerätst. Bei Hunden wirkt CS- Gas/ Pfefferspray regelmäßig nicht und wenn Du den Halter triffst, hast Du sofort eine Anzeige am Hals.

Sorry, aber ich finde dieses Gehabe nicht gefährlich, sondern völlig absurd und hochgradig lächerlich.

Antwort
von VonFrohnhof, 92

Tag Sal81,

nachdem ich mir hier fast alle Kommentare durchgelesen habe, habe ich mir meine Gedanken gemacht.

Es tut mir Leid das du öfters von Hunden belästigt wurdest, sei es weil die Halter unfähig zur Erziehung waren oder kurz unaufmerksam.

Noch mehr tut es mir um den Hund Leid, die Verhältnismäßigkeit von 1 Biss zu (höchstwahrscheinlich) mehreren Stichen die Töten ist nicht gegeben.

Rechtlich könnt Ihr beide agieren: Er zeigt dich an, du zeigst ihn an (scheinbar noch nicht geschehen - Warum?)

Für mich merkwürdig:

1. In den letzten 5 Jahren nach dem ersten Biss hattest du lange Zeit dich zu Informieren was es für Abwehrmöglichkeiten gibt und entscheidest dich Bewusst für eine die, die zum Tod des Tieres führt - Warum?

2. Gibt's du an das Messer aufgeklappt mit geführt zu haben, mich würde das ständig in den Oberschenkel picksen oder das Innenfutter meiner Jacke ruinieren... Ich unterstelle hättest du Zugang zu Waffen hättest du diese auch geladen und entsichert mitgeführt.

3. Frage ich mich ob du auch eine Katze oder einen Menschlichen Angreifer derart abgewehrt hättest?

4. Scheinst du dich mit Hunden nicht auszukennen, was hilfreich wäre um diese Situationen zu vermeiden (ein Hund kann auch angeleint gefährlich werden) bzw richtig zu handeln - ich unterstelle du kennst den Unterschied zw schnappen und beißen sowie zwischen angerannt kommen um zu begrüßen oder um das Revier zu verteidigen nicht.

Abschließend bleibt mir nur zu sagen: ich wünsche von Herzen dem Hundehalter nie wieder so ein Erlebnis (und falls nötig etwas mehr Weitsicht) und dir Wünsche ich von Herzen das du die "Angriffe" bei einem Fachpsychologen verarbeiten kannst (und zukünftig umsichtiger mit deiner Umwelt verfährst).

MfG

VonFrohnhof

Antwort
von Delveng, 228

@Sal81,

als ich Kind war, wurde ich von einem Schäferhund in mein Bein gebissen.

Trotzdem bin ich seit Jahren selbst Hundehalter. Fünf Jahre lang arbeitete ich in einer Tierpsychologischen Praxis, in der Hunde sozialisiert und resozialisiert wurden. Ich bewegte mich völlig frei in einer großen Gruppe von Hunden, die allen möglichen Rassen und Mischformen angehörten. Es waren auch Hunde dabei, die, allgemein, als Gefahrhunde galten.

Nicht ein einziges Mal wurde ich attakiert. Wenn Hunde auf mich losgingen, Rottweiler, Pitbulls und andere, dann deshalb, weil sie Streicheleinheiten wollten.

Kommentar von LoveDancing ,

Das sehe ich genauso!!! Danke für diese tolle Antwort!!

Kommentar von danino29 ,

Chapeau!!!

Kommentar von Ratirat ,

Ich weiß nicht, was diese "tolle Antwort" mit diesem Fall zu tun hat. 

Ich bewege mich seit 50 Jahren durch den Straßenverkehr und noch nie bin ich vom Auto angefahren worden. Heißt das nun, dass mir nichts passieren kann? 

Kommentar von eccojohn ,

Oh, im Prinzip ganz einfach -

wenn man weiß, das man nur richtig auf ein Tier reagieren muß, ist man zu 99% auf der sicheren Seite.

Zu 50 Jahre heil überstandenen Straßenverkehr:

Da haben die anderen aber gut aufgepasst ! Sei froh.

Kommentar von Etter ,

"wenn man weiß, das man nur richtig auf ein Tier reagieren muß, ist man zu 99% auf der sicheren Seite."

Und wenn man das nicht weiß und es dem Hundehalter egal ist, dann lässt man sich halt einfach zerfleischen.

Der Wuffi will ja nur spielen.

So n ähnlichen Fall hatte ich mal (nicht persönlich). Die gute Frau wurde mehrere Male gebissen, er ist an ihr hochgesprungen mit dem Versuch an die Kehle zu kommen und ihre 2 Hunde wurden auch noch verletzt. Währenddessen hat der Hundeführer die Beine in die Hand genommen und ist weggelaufen.

Aber lass mich raten: Es ist die Schuld der Frau. Victimblaming ist ja anscheinend doch wieder modern.

Ich selbst mag Hunde, dennoch würde ich mich nicht einfach beißen lassen.

Kommentar von Sal81 ,

Glückwunsch! Ich für meinen Teil möchte nur im Park joggen und vorher keine tierpsychologische Ausbildung absolvieren müssen. Anleinen, gut ist.

Kommentar von Tinia91 ,

Sal 81 ....also wenn ein Hund auf dich zukommt gleich abstechen oder was??? Ich glaube Delveng möchte nur sagen das es eben auch anders geht. Natürlich muss man nicht gleich eine Ausbildung machen müssen. Aber jeder sollte Rücksicht auf andere nehmen. Jogger benehmen sich auch manchmal daneben und ich steche sie nicht gleich ab!

Kommentar von eccojohn ,

Wer mit einem Hund in der Öffentlichkeit ist, sollte sein Tier durch und durch kennen, und es angeleint halten - das ist ganz klar.

Ebenso klar ist aber auch, das die herumrennenden Jogger sich darüber im klaren sein sollten, das auch sie ebenso wie ein Hund für die Allgemeinheit ein LÄSTIGES ÜBEL sind, und somit auch eine besondere Rücksicht auf andere nehmen sollten.( fehlt fast immer! )

Wenn ich renne, und die Omas springen zu Seite, dann muß ich mich nicht wundern, wenn ein Tier mit dem Fluch- u. Beute-Reflex reagiert.

Rücksich, Vorsicht und verantwortungsvolles Handekl auf beiden Seiten, und es gibt kaum ein Problem.

Zum Hund: DAS  PROBLEM liegt immer oben an der Leine - nie unten!

Kommentar von Delveng ,


Glückwunsch! Ich für meinen Teil möchte nur im Park joggen und vorher keine tierpsychologische Ausbildung absolvieren müssen. Anleinen, gut ist.

Sal81,

von einer solchen Ausbildung würdest Du aber für den Rest Deines Lebens profitieren.

Antwort
von icebear375, 82

Zu Recht......... Würde ich genauso machen...  Es ist zwar dein recht dich gegen einen Hund (und nicht abwertend Köter wie du schreibst..... Das zeigt schon ganz deutlich deinen Hass gegen ein lebendes Tier)zu verteidigen aber verteidigen bedeutet nicht vorsätzlich ein Messer mit sich herumtragen und Dan auf ein lebendes atmendes Wesen einzustechen es hätte genauso ein hundeabwehrspray getan......  Notwehr umfaßt nur das was nötig ist um sich momentan gegen einen Angriff zu verteidigen und du darfst bei weitem auch nicht jedes Mittel einsetzen....  Ein Messer mit sich rumzutragen um sich damit gegen einen Hund zu wehren ist meiner Meinung nach zu viel des Guten und du gehörst meiner Meinung nach bestraft weil es wie gesagt in den meisten Fällen auch schon langt dem Hund pfefferspray in die Augen zu Sprühen um einen Angriff abzuwehren.....  Du bist in meinen Augen derjenige der sich entschuldigen sollte und außerdem solltest du die durch dein Fehlverhalten entstandenen Kosten in vollem Umfang tragen....  Wie gesagt alleine das Wort Köter das du verwendest zeigt eigentlich ganz deutlich deine Einstellung gegenüber Hunden und für mich sieht es so aus das du wahrscheinlich drauf gewartet hast dich fuer die dir widerfahren hundeatacke zu rächen 

Antwort
von Tinia91, 73

Es kommt wirklich darauf an ob du schwer verletzt wurdest oder er dich nur angesprungen hat. 

Denn es ist meiner Erfahrung nach so das ein Gericht nach der Verhältnismäßigkeit schaut. Wenn der Hund dich nur angesprungen hat und du gleich ein Messer raus holst und so zustichst das der Hund an den Folgen stirbt, Ist deine Handlung absolut UNVERHÄLTNISMÄßIG!!!!!!


Außerdem hättest du, wenn du solche Angst vor Hunden hast, dich informieren können was man in Situationen macht wenn ein Hund auf dich zukommt! Da gibt es tausend andere Möglichkeiten als ein Messer mit sich zu führen und ein Hund abzustechen. 

So hört es sich für mich an als wärst du mit den Gedanken losgegangen : " Den nächsten Hund der mir doof kommt stech ich ab" und das ist einfach nur KRANK!!!!!

Antwort
von Sheltiemama, 62

Sal81 Iiii, was bist du bloß für ein Mensch? Weißt du nicht, dass so ein Hund ein Familienmitglied ist und von den meisten Menschen sehr geliebt wird? Ich glaube, bei dem Gedanken graust es dich. Du bist ein echter Hundehasser und hast nur die Gelegenheit abgewartet, richtig zuzustechen. Bei dir kann man keine menschliche Wärme und Liebe erkennen.
Ich wünsche dir eine saftige Strafe und die Ächtung aller Hundebesitzer. Wundert mich, dass es bisher noch keinen Aufstand der Tierschützer gegeben hat. Vielleicht ja jetzt, wo du diesen Fall hier publik gemacht hast.

Kommentar von Sal81 ,

Du hast recht. Ich hasse Hunde. Ich will nicht, dass sie mir zu nahe kommen, ich will nicht "beschnuppert" werden. Ich habe Angst, dass sie mich beissen, wenn ich durch den Stadtpark laufe. Ich habe das Recht, nicht belästigt zu werden. Ich habe das Recht, mich gegen Tiere, die mir Angst machen, zu verteidigen. Ich habe in den letzten Wochen viel gelernt. Es steht Dir nicht zu, mir menschliche Wärme an- oder abzuerkennen. Was Du mir wünschst, hat keinen Einfluss auf mein Leben. Lein Deinen Hund an und bleib weg von mir!

Antwort
von MiraAnui, 71

Naja kommt drauf an ob der dich wirklich angegriffen hat oder nur gebellt hat... wir waren nicht dabei und können uns nur auf deine Version verlassen.

Schildere mal das Anfallen des Hundes...

Antwort
von xAdmiralAckbarx, 214

Es dauert einige Zeit in der man ein Taschenmesser aus der Tasche holen kannst, es aufklappst und damit auch noch zustichst. Ich pers. muss daher davon ausgehen, dass die Gefahr und Panik nicht so groß gewesen ist. Auch dass der Biss überhaupt nicht in der Eingangsfrage fehlte lässt mich sehr an deiner Ausführung zweifeln.. 

Ebenso wundert die Tatsache, dass du ein Taschenmesser beim Laufen dabei hattest. Die selben Fragen wird sich hoffentlich auch der Richter stellen. 

Neben der Klage, könnte auch noch eine Ordnungswidrigkeit in Frage kommen. Mit den bisherigen Infos würde ich dem Halter Recht geben.. 

Antwort
von JuraErstie, 190

erstmal darfst du dich vor dem Richter rechtfertigen, warum du denn ein Messer dabei hattest. Und oh Wunder! Du wirst keine Erklärung dafür finden können (jedenfalls keine sinnvolle und/ oder nachvollziehbare).

Das lustige ist: in der Tat wäre ein Tierabwehrspray das mildere Mittel
gewesen. Dieses ist bei normaler Nutzung nicht für Mensch und Tier tödlich, reicht aber um die Gefahr abzuwehren. Warum Gefahr und kein Angriff? Tja der Angriff ist bei der Notwehr nach §32 StGB im Mittelpunkt. Und der Angriff kann nur vom Menschen ausgehen. Ein "Angriff" eines Tieres ist eine Gefahr im Notstand nach §34 StGB.

Und im Notstand hast du ein Problem: deine Abwehr muss verhältnismäßig sein. Und wie du dir denken kannst, ist das Einstechen mit einem Messer auf einen Hund nicht verhältnismäßig. Du hast mindestens in Kauf genommen, dass das Tier an den Verletzungen verendet. Denn seien wir ehrlich:

- wer nimmt ein Messer mit zum Joggen?
- deine Begründung war: um mich vor Hunden zu wehren -> nicht spontan mitgenommen, genauso gut hätte Tierabwehrspray gereicht, welches du genauso hättest mitnehmen können.

Deine Möglichkeiten sind begrenzt:

- Anwalt nehmen
- Anzeige wegen Sachbeschädigung nach §303 StGB abwarten
- Gegenanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung stellen.

Sollte ein Zivilverfahren auf dich zukommen, kannst du dich auf ne nette Summe einstellen, die du dem Besitzer des Hundes (eventuell) zahlen darfst. So viel erstmal dazu.

Immer dasselbe mit diesen Leuten die ein Messer zur "Verteidigung" mitnehmen...

Kommentar von 60cent ,

völlig instrualisierte antwort. wie kannst du hier von überhaupt welchen tatsachen reden? der hundebesitzer ist schuldfrei?

er muss es in kauf nehmen, wenn sein hund nicht angeleint war, dass er dem geschädigten schmerzensgeld für die hundeattake zahlen muss

ich kann bei mir auch mein klarinett haben, oder sonst etwas was nicht verboten ist

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Keine Ahnung wo die Dinge "Schuldfrei" und "Schmerzensgeld" gelesen haben willst.. 

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Über das Messer beim Laufen habe ich mich auch als erstes gewundert! Dieses Tiersaberwehrsprays gibt es auch extra mit entsprechenden Schlaufen etc.. 

Kommentar von JuraErstie ,

jo, aber nicht dass so ein Irrer seinen Hund absticht. Das sollte ja wohl klar sein.

Außerdem gibt es keine Informationen aus der anderen Sicht, evtl. wurde der Hund provoziert? Kann man nicht wissen. Deswegen alle
Möglichkeiten in Betracht ziehen.

Kommentar von Sal81 ,

"Tierabwehrsprays" funktionieren nur bei bellenden Hunden, dieser kam ohne Geräusche auf mich zugelaufen. Diese Tiere sind im "Kampfmodus", da helfen keine Sprays, das spüren die gar nicht. ein kleines, aufgeklapptes Taschenmesser dabei zu haben, rechtfertige ich durch die Narben, die ich von meinem letzten Hundeangriff vor 5 Jahren habe. Im Winter nehm ich ja auch ne Taschenlampe mit, um nicht in irgendwelche Baugruben zu fallen. Wenn ich in Panik auf nen Köter einsteche, wird man mir auch schwerlich mangelnde Abwägung vorwerfen können. Aber danke für den Tipp mit der Gegenklage.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Die Rechtfertigung wird ebenfalls ins Leere führen. Doch genau das Einstechen wird man dir vorwerfen können.

Kommentar von Berni74 ,

rechtfertige ich durch die Narben, die ich von meinem letzten Hundeangriff vor 5 Jahren habe.

Ich sag ja, Du solltest mal eine Therapie machen. Vermutlich hast Du das noch gar nicht verarbeitet und reagierst daher über. Nicht jeder Hund, an dem Du vorbeijoggst, ist im "Kampfmodus". Du interpretierst das in das Verhalten des Hundes rein und wartest nur darauf, zustechen zu können.

Kommentar von MiraAnui ,

Kampfmodus? Wie sah der denn bitte aus?

Einsteche weil du panik hattest? Sorry... du hättest damals ne Therapie machen sollen anstatt mit Messern auf Hunde los zu gehen

Kommentar von JuraErstie ,

interessant, dass Tierabwehrsprays genau für diesen Zweck entwickelt wurden. Und nicht um bellende Hunde abzuwehren, sondern alle. Atme mal was davon ein, dann wirst du spüren, wie effektiv diese Sprays sind. Was du wohl im Kopf hast, ist CS-Gas, welches nicht bei Betrunkenen Personen wirkt.

Antwort
von eccojohn, 210

Vorsicht, das kann auch noch teuer werden - für BEIDE !

Nur die kurze Schilderung sagt nicht wirklich viel über den realen Hergang aus. Das dürfte wohl ein jur. Fall werden.

Markante Punkte, die mir so auffallen: 

A) Hund nicht angeleint - ist verboten, somit Fahrlässigkeit

B) Messer mitführen beim Joggen und es sofort als tötliche Waffe einsetzen ? Sehr bedenklich, erstmal.

Wie definiert sich angefallen? Wurdest Du gebissen / verletzt? Zeugen udg. ?

Kommentar von Sal81 ,

Ich wurde gebissen, war auch beim Arzt, der bezeugen kann, dass es ein Hundebiss war. Ansonsten keine Zeugen.

Kommentar von LoveDancing ,

Und wie groß war der Hund? Wo gebissen? Wie tief?

Kommentar von LoveDancing ,

Einfach ein Messer dabei zu haben ist Strafbar!!!

Kommentar von Falkenpost ,

Aufruf an alle Pfadfinder von LoveDancing: Ab ins Gefängnis - ihr seit Meuchelmörder! LOL

Komm mal runter von deinem hohen Ross. Wenn du nicht gerade Monsterklingen mit dir herumträgst, sind Messer legal. Insbesondere, wenn es sich um Taschenmesser handelt.

Kommentar von fellbuendel ,

Das ist totaler blödsinn... Beim taschenmesser unterscheidet man dadurch ob es einfach zugeklappt dabei war zum eventuell Brötchen schneiden oder wie in diesem Fall als Waffe bereit gehalten. Damit ist das Messer in diesem Fall eindeutig eine Waffe und kein zufällig mitgeführtes Werkzeug. So... Jura ende....

Kommentar von Falkenpost ,

lso ist die einzige Unterscheidung, ob das Taschenmesser geöffnet ist oder geschlossen? Geschlossen OK - geöffnet = Waffe!

Und jetzt denk mal nach und zieh dir vorher das Waffengesetz rein, bevor du so einen Blödsinn von dir gibst!

Waffengesetz (WaffG)
§ 42a 
Verbot des Führens von Anscheinswaffen und bestimmten tragbaren Gegenständen

(1) Es ist verboten

1. Anscheinswaffen,
2. Hieb- und Stoßwaffen nach Anlage 1 Abschnitt 1 Unterabschnitt 2 Nr. 1.1 oder
3.Messer mit einhändig feststellbarer Klinge (Einhandmesser) oder feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 cm

zudem nach Anlage 1 sind folgende Messer verboten:

2.1 Messer,

2.1.1 deren Klingen auf Knopf- oder Hebeldruck hervorschnellen
und hierdurch festgestellt werden können (Springmesser),

2.1.2 deren Klingen beim Lösen einer Sperrvorrichtung durch
ihre Schwerkraft oder durch eine Schleuderbewegung aus
dem Griff hervorschnellen und selbsttätig oder beim
Loslassen der Sperrvorrichtung festgestellt werden (Fallmesser),

2.1.3 mit einem quer zur feststehenden Klinge verlaufenden
Griff, die bestimmungsgemäß in der geschlossenen Faust
geführt oder eingesetzt werden (Faustmesser),

2.1.4 Faltmesser mit zweigeteilten, schwenkbaren Griffen (Butterflymesser),

So. und nun ist wirklich mal "Jura Ende" - vor allem von deinen unqualifizierten Äußerungen!

Antwort
von SechsterAccount, 243

1. hätte tierabwehrspray nicht gereicht
2. war der Hund denn groß genug ,dass wirklich nötig war ihn umzubringen.
3. klar sowas darf nicht passieren , eine Entschuldigung beider Seiten wäre angebracht

Kommentar von Sal81 ,

Ich habe in Panik auf den Hund eingestochen. Das Tier wurde später eingeschläfert.

Kommentar von danino29 ,

"auf den Hund eingestochen"

Diese Formulierung lässt schon tief blicken .....

Kommentar von Falkenpost ,

Wäre "kitzeln" besser?

Kommentar von Sheltiemama ,

Sal81  Ach red doch nicht!  In Panik!!  Das war vorsätzlich:  Der nächste Köter, der hier trotz Verbotes unangeleint rumrennt, ist dran.

Kommentar von SechsterAccount ,

Das erste und zweite war eine Frage ...
Wenn ein knietiefer dürrer Hund die Wade kneift ist das ja wohl kein Grund auf ihn einzustechen ...

Kommentar von 60cent ,

hör auf, er kann mit ihm machen, was er will, ist er etwa der schuldige, oder der hundebesitzer?

Kommentar von Nachteule15115 ,

Für mich ist hier eindeutig das ,, Opfer " der Täter und nicht der Hund 

Kommentar von icebear375 ,

Er kann eben nicht mit ihm machen was er will es gibt da in Deutschland eindeutige Gesetze auch fuer Notwehr....  Bloeder Kommentar 

Kommentar von LoveDancing ,

Einfach ein Messer dabei zu haben ist Strafbar!!!

Kommentar von wanttobeahero ,

Für mich sind die Opfer sowohl der Jogger als auch der Hund, der einzig Schuldige ist der Hundehalter der seinen Hund nicht an der Leine hatte obwohl es im Stadtpark Pflicht ist und der Hund anscheinend nicht abrufbar war!

Kommentar von icebear375 ,

Das stimmt so auch nicht....  Erstens weißt du nicht in welchem bundesland das war (hier in Baden Württemberg darf ich meinen Hund außer in der fussgaengerzone überall frei laufen lassen zumindest hier in der Stadt wo ich wohne) und zweitens kannst du dem Hund nur vor die Stirn schauen und nicht hinein.....  Wen du so argumentiert dürftest du niemals deinen Hund von der Leine lassen weil jeder ausnahmslos jeder Hund in manchen Situationen nicht abrufbar ist...  Wen nicht hättest du einen Roboter.....    Ich kenne so Situation übrigens auch aus beiden Blickwinkeln da ich selbst Hundehalter bin und auch laufen gehe.....  Also ein wenig ruecksicht beiderseits ist angebracht.... Wen du als Läufer auf einen Hund zurennst sieht er das als angriff und wen du an dem vorbei bist und weiterläufst sieht er das als Flucht.....  Wen du das weißt Dan ist es einfach solche Situationen zu vermeiden....  Wo bitte ist den das Problem ruecksicht zu nehmen und seine trainingseinheit kurz zu unterbrechen und langsamen Schrittes an dem Hund vorbeizugehen? Oder bist du so verbissen am trainieren das das nicht geht?

Kommentar von SechsterAccount ,

Wie gesagt , tierabwehrspray hätte es sicherlich auch getan ....

Kommentar von SechsterAccount ,

Sal... Wär ich der Halter eines solchen Hundes ,hättest du größere Probleme als den Hund

Expertenantwort
von Einafets2808, Community-Experte für Hund, 177

Sicher verklagt er dich, wegen Sachbeschädigung. Du hast ja schließlich seinen Hund getötet.

Sorry aber ich finde den Gedanke ziemlich krank das jemand mit einem Messer rum läuft und das auch nutzt.

Pfefferspray hätte auch gelangt.richtig ins gesicht gespürt hätte der hund auch von dir abgelassen.

Kommentar von LoveDancing ,

Einfach ein Messer dabei zu haben ist Strafbar!!!

Kommentar von Falkenpost ,

Aufruf an alle Pfadfinder von LoveDancing: Ab ins Gefängnis - ihr seit Meuchelmörder! LOL

Komm mal runter von deinem hohen Ross. Wenn du nicht gerade
Monsterklingen mit dir herumträgst, sind Messer legal. Insbesondere,
wenn es sich um Taschenmesser handelt.

Kommentar von Sheltiemama ,

Noch so einer, dieser Faktenpost

Kommentar von Einafets2808 ,

Es gibt soweit ich weiß ein Mindestmaß was du bei dir haben darfst.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Beim Laufen? Nachtigal ich hör dich trappsen.... 

Kommentar von fellbuendel ,

Siehe bei deiner anderen Antwort auf eine Antwort... Aufgeklappte Messer die zum verletzten bereit gehalten werden werden als Waffen klassifiziert! Etwas anderes ist es wenn man ein tasxhenmesser wie die Pfadfinder dabei haben will um mal Brötchen oder einen Stock zu schneiden
Hier ist das Messer eine Waffe!

Kommentar von icebear375 ,

Um die Diskussion zwecks dem Messer jetz mal zu beenden in Deutschland darf man ganz offiziell feststehende Messer bis zu einer klingenlänge ganz offen mit sich führen so lange sie auf Grund ihrer Konstruktionsmerkmale nicht als kampfmesser konzipiert sind was eindeutig verboten ist sind Messer die sich einhändig öffnen und arretiert lassen (im Gesetzesentwurf so genannte einhandmesser)....  Ob das aber beim Joggen auch zieht ist was anderes.....  

Kommentar von 60cent ,

du - wenn ich den hund mit meinem klarinet einmal haue, dann ist er sofort hin - ist es dann auch als eine waffe zu werten?

Kommentar von icebear375 ,

Du kannst den auch mit so Kommentaren wie hier totschwätzen.....hast mal durchgelesen was für nen Müll du hier schreibst?? Denkst du eigentlich nach bevor du was schreibst oder langen 60Cent nicht zum Denken? Ich schick dir am besten noch 40 Cent...  Vielleicht klappt es Dan mit nem Euro mit dem denken.....

Antwort
von LoveDancing, 278

Ein groß war der Hund? Wo ist die Bisswunde und wie tief ist sie? Ist dort das Freilassenvon Hunden erlaubt? Was war der Hund für eine Rasse? Wie hat der Besitzer reagiert? Hast du denn Hund schonmal getroffen und wie war der Hund da drauf? Wie willst du erklären, dass du ein Messer dabei hattest?(das darf man nämlich nicht einfach so)

Kommentar von Sal81 ,

Es hat geblutet, der Arzt sagte "Oh, ein Hundebiss". Die Rasse interessiert mich nicht, auch nicht ob ich den Köter schon mal getroffen habe. Es interessiert mich auch nicht, wie der Köter sich fühlt. Es war ein Stadtpark in dem Leinenpflicht besteht. Es war ein Taschenmesser, das ich zum Laufen aufgeklappt in der Tasche hatte. Zum Glück!

Kommentar von Nachteule15115 ,

Oh mein Gott, es hat geblutet. Dich hat ein Hund gezwickt, wie tragisch. ,, Rasse interessiert mich nicht " - scheint ja kein großer ,, gefährlicher " gewesen zu sein. 

Du bist einfach ein kranker Hundehasser 

Kommentar von Sal81 ,

Ich glaub eher, Du bist ein Menschenhasser.

Kommentar von LoveDancing ,

Die Hunderasse ist wichtig, um zu wissen, ob der Hund eine Maulkorbpflicht hatte. Das Verhalten ist wichtig zu wissen, um wissen zu können ob etwas (du) ihn provoziert hast. Das Messer ist Strafbar. Wenn du vor Gericht gehst wirst du dafür haften müssen.

Kommentar von 60cent ,

das messer ist strafbar? wo? in nord-korea? in der ddr? im knast? im kz? das würde dir so passen, sag mal lebst du in einer anderen zeit und raum-ebene?

sogar ins flugzueg kann ich ein 6cm-klinge messer mitnehmen, um damit einen apfel zu schälen

Kommentar von LoveDancing ,

@Nachteule
Genau so sehe ich das auch!!! Und somit haben wir wieder einen gefunden, der heimlich gilft auslegt...

Kommentar von Falkenpost ,

Krank! Ein Hund hat einen Jogger nicht zu beißen!

Kommentar von LoveDancing ,

Menschenhasser nennt man Leute die alle Menschen hassen. Ich hasse nur Menschen, die denken, dass sie etwas besseres sind und nicht mal sich selbst beherrschen können.

Kommentar von Sal81 ,

Ich hasse auch nicht alle Hunde (siehe oben). Ich erlaube mir nur, mich gegen Hunde zu verteidigen, die von ihren Besitzern vermenschlicht und deswegen unsachgemäss gehalten werden.

Kommentar von LoveDancing ,

Ja Danilo wahrscheinlich hast du recht. Solche Menschen kann man eh nicht ändern-leider!

Kommentar von danino29 ,

Menschen kann man nicht ändern ... nur die eigene Einstellung ....

Kommentar von Falkenpost ,

Dann ändere mal deine Meinung gegen Personen, welche keine Hunde mögen und schon gar nicht von ihnen gebissen werden möchten.

Man fängt meinstens bei sich selber an.

Kommentar von danino29 ,

Da du dich scheinbar sehr angegriffen und angesprochen fühlst aufgrund meiner pauschal gehaltenen Aussage, zudem noch persönlich wirst ;), kann ich nur hoffen, dass dein im letzten Satz gemachter Tipp schleungist bei dir selbst Anwendung findet ....

Kommentar von LoveDancing ,

Sorry DANINO

Kommentar von LoveDancing ,

Genau das meinte ich

Kommentar von LoveDancing ,

Ich würde gerne mal wissen, wie du heutzutage so fliegst? Oder fliegst du einfach gleich in den Knast? Nur so kurz zur Info: dort sind Messer genauso wenig erlaubt. Hast du schonmal mit der Polizei über deine Messer gesprochen? Wenn nicht, solltest du mal tun, die werden dir ganz schnell sagen, dass du von dem Messer keinen Gebrauch machen darfst, indem du dich verteidigst. Von töten mal ganz abgesehen. Pfefferspray ist das windig legale Mittel, um Hunde abzuwehren. Ich denke, dass du dich mal informieren solltest, bevor du einfach so Stereotype in die Welt setzt!!!

Antwort
von Delveng, 300

@Sal81,

aus meiner Sicht hast Du mit Deiner Art der "Selbstverteidigung" überreagiert und ich kann den Hundehalter gut nachempfinden, dass er Dich verklagt.

Es gibt andere Möglichkeiten und Mittel, sich eines Hundes zu erwehren, ohne ein Messer einsetzen zu müssen. Du erweckst in mir den Eindruck, als seiest Du ein Hundehasser.

Kommentar von Sal81 ,

Ich wurde angegriffen und habe in Panik auf den Hund eingestochen, um mich zu wehren. Was implizierst Du da? Die Attacke ging vom Hund aus!

Kommentar von rockylady ,

ich denke nicht dass er ein Hundehasser ist ...mehr dass er es hasst von frei laufenden Hunden angegriffen zu werden.

Kommentar von 60cent ,

würde mir es passieren, würde ich natürlich nie mehr das wort hund sagen sonder nur köter

Kommentar von Delveng ,

@rockylady,

woher willst Du wissen, ob der Fragesteller tatsächlich vom Hund angegriffen wurde? Warst du dabei?

Die meisten Hunde, die dort frei und unangeleint laufen, wo sie es dürfen, greifen niemals Menschen an. Es kann vieles als "Angriff" ausgelegt werden.

Kommentar von 60cent ,

ach niemals ja? da übertreibst du, und das weißt du

Kommentar von Sal81 ,

Tja also, ich (der Fragesteller) war dabei, darum hab ich die Frage gestellt. Ich hab auch nichts dagegen, wenn Hunde frei rumlaufen, wo sie es dürfen. Da durften sie es nicht, da sind überall Schilder. Meine Interpretation des Wortes "Angriff": Bisswunden.

Kommentar von Falkenpost ,

"angefallen" und "Biß ins Bein" würde ich als Angriff definieren. Oder was meinst du?

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Die Panik kaufe ich dir pers. nicht ab. Von dem Biss war keine Rede in der Eingangsfrage. Außerdem braucht es erhebliche Zeit ein Taschenmesser aus der Tasche zu kramen und es dann auch noch aufzuklappen. Wenn ich bereits von einem Hund angefallen und gebissen werde, dann habe ich niemals die Zeit dafür. Muss daher davon ausgehen, dass der Hund dir leidglich hinterhergerannt ist du genügend Zeit hattest und auf den Hund eingestochen hast ohne dass er dich verletzen konnte.

Kommentar von Sal81 ,

Ich war beim Arzt, ich habe Bisswunden. Das Taschenmesser führe ich aufgeklappt in der Tasche mit, seit dem ich vor 5 Jahren schon mal von einem Hund angefallen wurde. Du willst mir das Messer verbieten? Ok, dann will ich Dir den Köter verbieten.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Aufklapptes Taschenmesser in der Hosentasche beim Laufen? Jetzt wird es aber kurios.. Fühle mich in meiner Feststellung mehr wie bestätigt!

Kommentar von Sal81 ,

Wenn Ihr anfangt, Eure Köter an zu leinen, klapp ich mein Taschenmesser zu.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Ich Zweifel an deiner Aussage, dass du überhaupt das Messer aufgeklappt hattest. Sollte das aber dennoch so gewesen sein, dann viel Spaß beim Richter.. Aufklapptes Messer beim Laufen.. *kopfschüttel*

Kommentar von Sal81 ,

Dann schüttel mal weiter. Mein Taschenmesser hat jedenfalls noch niemanden von sich aus angegriffen. Leider muss man sowas als Jogger heute dabei haben. Das der Hund jetzt tot ist, liegt an der Weigerung des Hundehalters, sein Tier an zu leinen.  Ich kann nur jedem Jogger/Spaziergänger raten, so ein Messer bei sich zu haben.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Ich bezweifel mittlerweile auch, dass der Hund dich überhaupt angegriffen hat. Aber dafür gibt es Richter. Der wird entsprechende klare Worte für deine phantasievolle Gestaltung deiner Geschichte finden!

Kommentar von user8787 ,

Ein Messer bei sich zu führen ist nicht nötig, zur Abwehr gibt es Pfeffersprays.

Würde unsere Große mit einem Messer attackiert würde ich auch Strafanzeige stellen, setzt man hingegen Pfefferspray zur Abwehr ein beließe ich es dabei . 

Ich sage du hast völlig überzogen reagiert, auch weil du dich bereits gedanklich auf einen Angriff vorbereitet hast....du warst bewaffnet. 

Kommentar von Sal81 ,

Du als Hundehalter weisst so gut wie ich (mittlerweile), dass Sprays bei "still mit anliegenden Ohren" - Angriffen so nutzlos sind wie Wasserpistolen. Nicht der Hund ist von mir, sondern ich vom Hund angegriffen worden. Ich habe mich verteidigt. Zum Glück habe ich das aufgeklappte Messer in der Tasche gehabt. Sonst wäre möglicherweise Schlimmeres passiert. Du kannst Dir das vielleicht nicht vorstellen, aber es gibt Menschen, die mögen keine Hunde. Ich verstehe völlig, dass mich Hunde wiederum auch nicht mögen. Aber deswegen gibt es Leinenpflicht. "Der tut nix"... mir schon. Schon 2x. Und beide Male wird/wurde mir unterstellt, es sei meine Schuld. Ich verstehe Eure Gedankenwelt nicht, Hundehalter! Und Ihr nicht meine, ok! Aber deswegen muss ich mich nicht beissen lassen!

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Aufklapptes Messer in der Tasche beim Laufen... Iss klar!!!

Kommentar von Sal81 ,

Köter frei rumlaufen lassen ... is klar! "Der tut nix" ... Is klar! Meine Schuld ... is klar!

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Das Eine hat nix mit dem Anderen zu tun.. Deine Aussage ist nur so dermaßen abwegig. Denn wenn sie stimmen würde, dann wäre deine eigene Verletzungsgefahr viel zu groß. Auf den Gesichtsausdruck beim Richter wäre ich gerne Mäuschen bei der Erklärung.. Für die Presse wärest du ebenfalls ein gefundenes Fressen.. 

Kommentar von Sal81 ,

Was genau verstehst Du nicht?

Kommentar von Berni74 ,

Auf den Gesichtsausdruck beim Richter wäre ich gerne Mäuschen bei der Erklärung..

Wäre ich Richter, würde ich mir das vorführen lassen ;-)

Kommentar von user8787 ,

Was ein Unsinn, mein Mann arbeitet als Zootierarzt immer unter Gefahr und nutzt das Spray potentiel zur Abwehr. Nicht immer wird narkotisiert, aber immer ist das Großwild bereit zum Angriff. 

Zwischen Notwehr und einfachem abstechen gibt es einen eklatanten Unterschied. 

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Bin ich mir inzwischen so nicht mehr sicher!

Kommentar von LoveDancing ,

Hunde tun nichts, sofern sie sich nicht provoziert fühlen. Ich weiß nicht, ob ich dir so recht glauben kann. Pfefferspray wäre genug gewesen, wenn du nicht so ein Hasser wärst hättest du etwas anderes als die Lösung mit dem Messer gemacht

Kommentar von Falkenpost ,

Viele Hunde fühlen sich allerdings schon von Joggern und Radfahren herausgefordert. Vielleicht nicht im klassischen Sinn von "provoziert", aber da wird der Jagdinstinkt geweckt. Und diesen sollte ein Hundebesitzer im Griff haben.

Kommentar von Sal81 ,

der Hund war nicht angeleint. Und klar, "der tut nix"...

Kommentar von Sal81 ,

"Der tut nix" ... mir schon. Schon 2x. Ist das jetzt meine Schuld?

Kommentar von Berni74 ,

"Der tut nix" ... mir schon. Schon 2x.

Ich darf Dich ziteren:

Die Rasse interessiert mich nicht, auch nicht ob ich den Köter schon mal getroffen habe.

So egal scheint es Dir also nicht zu sein, sonst wüßtest Du ja nicht, daß es schon 2x war. Kanns sein, daß Du Dich selber widersprichst und eigentlich nur Spaß daran hattest, ein Tier leiden zu sehen? Krank sowas. Echt.

Kommentar von LoveDancing ,

Außerdem:Einfach ein Messer dabei zu haben ist Strafbar!!!

Kommentar von 60cent ,

da ist eher strafbar einen hund ohne maulkorb mit zu haben - in einigen eu-ländern bekommt man dafür eine strafe, versuchst du so in den metro zu gehen wirst du sogar verhaftet

Kommentar von Falkenpost ,

Völliger Blödsinn! Alternativ könnte man mal jeden Pfadfinder in den Knast stecken! :-D

Kommentar von Sal81 ,

Dann sollten wir sofort alle Pfadfinder einsperren. Oder wir führen eine allgemeine Leinepflicht ein. Öhm, gibts da nicht schon was? Wie, da hält sich keiner dran? Ach, der tut nix? Dann ist ja gut. Wenn der nix tut, lass ich mein Messer in der Tasche.

Kommentar von LoveDancing ,

Niemals nicht. Nicht wenn der Hund von dem Besitzer aufgehetzt wurde. Ich glaube aber nicht, dass jemand diesen Hund dann nicht gemeingefährlich findet. Dann wäre es ganz anders verlaufen und der Besitzer wäre auch nicht einfach so da langspaziert, da es sehr schwer ist, einen aufgehetzten Hund von der Leine Loszumachen. Eher unmöglich. Tiere im allgemeinen tuen nur etwas, wenn sie sich angegriffen fühlen!!!

Kommentar von Falkenpost ,

Tiere im allgemeinen tuen nur etwas, wenn sie sich angegriffen fühlen!!!

Normalerweise ist dies richtig. Allerdings ist ein Hund ein Jagdtier, welches auch mal gern einem Reh oder Hasen im Wald hinterherhetzt. Für solche Hunde gehören Joggen und Radfahrer schlicht zur Beute.

Kommentar von LoveDancing ,

Nicht alle Hunde sind Maulkorbpflichtig!!! Nur bestimmte Hunderassen, die man aber auch erkennen kann. Deswegen war meine erste Frage, was es für ein Hund war!

Kommentar von Sal81 ,

Die Maulkorbpflicht zu diskutieren ist obsolet. Es herrschte Leinenpflicht. Der Hund war nicht angeleint.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Auf einmal taucht die Bisswunde auf.. Dann auf einmal war da Leinenpflicht.. Dann haste das Taschenmesser augeklappt in der Hosentasche beim Laufen dabei gehabt..

Ich habe extreme Zweifel an deiner Darstellung.. 

Kommentar von Sal81 ,

Genau. Alles meine Schuld. Warum hat mich der Gottköter nicht gleich zerfleischt? Dann wär Ruhe.

Kommentar von user8787 ,

Lass mich raten, der RTW / Rettungshubschrauber hat dich direkt zum Hausarzt geflogen und der klebte dir ein Pflaster auf die Fleischwunde. Kein Besitzer weit und breit, man wollte dich regelrecht ausbluten lassen. 

3-4 Streifenwagen, mit letzter Kraft wolltest du noch Anzeige erstatten um uns alles vor dem blutrünstigen Biest zu schützen. Für die Dramatik könnte der Hund dir noch das Messer entrissen haben.😏

Je mehr man gegen dich argumentiert um so reißender wird die Story. 

Meine Idee: 

Ein verspielter wilder Pudel / Fiffi schnappte zu...du hasst Hunde und hast sofort reagiert und zugestochen.  Werder das Tier noch der Besitzer hatten eine Chance. 🐩



Kommentar von LoveDancing ,

@60cent
Ich habe mir gerade mal dein Profil angesehen. Du hast null Ahnung von Hunden und den Gesetzten, die mit Hunden zu tun haben!!! Also hallt dich daraus, wenn du eh nur Hass verbreiten willst!!!

Kommentar von Sal81 ,

Stimmt. Ich hab keine Ahnung von Hunden. Muss ich mich deswegen beissen lassen?

Kommentar von Falkenpost ,

Sorry - und du hast keine Ahnung vom Waffengesetz. Und wer Ahnung von Hunden hat, sollte den Jagdinstinkt in den Griff bekommen. Oder sich nur einen Schoßhund halten.

Kommentar von LoveDancing ,

Schoßhunde haben auch einen Jagtinstinkt! Laufen hier nur Halbwissende rum?!?

Kommentar von Falkenpost ,

Ja, richtig! Glückwunsch an deine Intelligenz. Nur steckt man den beim Joggen in seine Schlüsseltasche und joggt weiter.

Kommentar von wanttobeahero ,

Ziemlich alle haben sich hier falsch verhalten, der Hundebesitzer der sein Hund nicht angeleint hat, und der Jogger der unter sich verteidigen töten versteht ich kann verstehen besonders bei der Vorgeschichte das man Panik hat aber ein Pfefferspray hätte gereicht für mich ist ein Messer mitnehmen keine Notwehr sondern vorsätzlich töten. Das einzige Opfer ist der arme Hund der seinen Instinkten gefolgt ist sich vllt auch noch provoziert gefühlt hat etc und jetzt tot ist!

Kommentar von Sal81 ,

Ich für meinen Teil habe richtig gehandelt, ich werde auch weiterhin ein Messer beim Joggen dabei haben und empfehle es allen anderen Joggern. Leint Eure Köter an, dann ist alles gut.

Kommentar von Tinia91 ,

Sal81 du bist echt sau krank. Geh nach Amerika wenn du dich geiler mit ner Waffe fühlst. Du überziehst in deiner Handlung einfach total. und zu deiner Anfangsdarstellung und jetzt dichtest du immer mehr dazu. Klar hat der Hundehalter sich nicht richtig verhalten aber du ganz klar auch nicht!!!!

Kommentar von wanttobeahero ,

Es ist nicht deine Schuld, aber die Hunde können auch nichts dafür wenn sie falsch gehalten werden und der Besitzer sie nicht anleint. Deine Reaktion ist einfach maßlos überzogen.

Kommentar von wanttobeahero ,

Deshalb sage ich, der Halter hat schuld, aber du auch da du nicht den Schuldigen bestrafst sondern den Hund

Kommentar von Sal81 ,

Ich bestrafe nicht, ich habe mich verteidigt.

Kommentar von wanttobeahero ,

Ich glaube langsam dass die ganze Geschichte Quatsch ist oder schon sehr ausgeschmückt , so viel Ungereimtheiten und so viel Provokationen selbst wenn man ihm zustimmt das er nicht schuld ist fängt er wieder an mit er hätte ja angeblich schuld obwohl er der einzige ist der sagt dass er schuld an dem Angriff ist.

Tja so ist das halt während der EM wenn alle Fusball gucken und man sich nicht dafür interessiert ...

Kommentar von melinaschneid ,

Sorry aber Pfefferspray wirkt immer. Wieso soll es bei einem Hund plötzlich nicht mehr wirken? Jemand der so eine niedrige Hemmschwelle hat mit einem Messer zuzustechen wie du sollte aus dem Verkehr gezogen werden....

Kommentar von melinaschneid ,

Erkläre mal wieso Pfefferspray bei einem Hund nicht wirken soll. Diese Aussage ist komplett schwachsinnig. Teste es doch mal aus und sprühe dir eine Ladung ins Gesicht. Glaub mir dann stehst du so schnell nicht mehr auf.... Du versuchst nur deine gewalttätiges verhalten zu rechtfertigen.

Antwort
von monjamoni, 123

Dafür musst du die Handlung des Angriffs mal genauer beschreiben.

1.Wie groß war der Hund?

2.Wie ist es dazu gekommen?

3.Wie gefährlich war die Wunde?

4.Wo hat der Hund gebissen?

5.Wie hast du dich / wie hat der
Hund sich vorher verhalten?

6.War dir der Hund/Hundehalter bekannt?

Leider kann man mit so wenig Informationen wenig anfangen.

Kommentar von Berni74 ,

Diese Fragen wird Dir der FS wohl nie beantworten, denn dann müßte er wohl zugeben, daß seine Messerattacke völlig ungerechtfertigt war.

Antwort
von Rosswurscht, 211

Da wird er wenig Chancen haben ... ich denke er bekommt ne Anzeige wegen fahrlässiger bzw. vorsätzlicher KV/GKV.

Kommentar von 60cent ,

genauso ist es

Kommentar von eccojohn ,

Vermutlich wohl so zu erwarten.

( Daher auch meine Anmerk. jur. Fall) 

Antwort
von Dahika, 105

Ich hätte dich mit deinem eigenen Messer in Stücke geschnitten.

Kommentar von Sal81 ,

Wegen Leuten wie Dir hab ichs dabei.

Antwort
von adventuredog, 99

Erfahrungen mit sowas wird hier wohl niemand haben, ausser er wohnt in 'nem osteuropäischen Ghetto....

Man kann ja froh sein, dass dir da nicht ein übermütiger Teenager in die Quere kam.... Bist schon 'n toller Hecht^^ 

oder einfach nur ein Troll.

Antwort
von Willibergi, 177

Hat der Hund dich denn nur angebellt oder hat er dich angefallen, also gebissen, etc.?

LG Willibergi

Kommentar von Sal81 ,

Der Hund hat mich gebissen.

Kommentar von 60cent ,

der hund hat dich angegriffen

Antwort
von 60cent, 198

geh ruhig zum gericht, und verlange schmerzesgeld (in usa würdest du für die hundeattake um die 250 000 dollar bekommen), auf alle fälle lasse es dem hundebesitzer nicht durchgehen, sowas geht nicht, wärest du ein kind, könntest du ganz schlimme, lebengefährliche verletzungen haben, mit folgen

Kommentar von LoveDancing ,

Einfach ein Messer dabei zu haben ist Strafbar!!!

Kommentar von icebear375 ,

Leider nicht.........  Festehende klingen bis 12 cm darfst du in Deutschland ganz offen am Gürtel tragen.... Was verboten ist sind spring und Klappmesser und alle Messer die sich einhändig öffnen lassen 

Kommentar von 60cent ,

klappmesser über 8,5cm klinge, unter 8,5 ist ab 18 völlig legal, und kann man gegen einen hund einsetzen.

was sollte man auch tun, wenn man von einem großen z. b. schäferhund angegriffen wird?

Kommentar von icebear375 ,

Na bestimmt nich mit nem.messer auf den losgehen sonder zb gibt's hundeabwehrspray........  Mit einem messer auf ein lebendes Wesen einzustechen wir in keinster Weise vom notwehrpargraphen abgedeckt und wen du dich auf den Kopf stellst und mit dem arsch fliegen fängst ist und bleibt das immernoch nicht legal sondern wen du mit einem messer auf ein lebendes Wesen einsichtig wird dir immer tötungsabsicht unterstellt....  Bei einem menschen würdest du wegen sowas in den Bau wandern egal ob er dich vorher angegriffen hat.....  Bei Tieren ist das leider Sachbeschädigung und die gesetzte sind da meiner Meinung nach zu lasch..... Wen ich was zu sagen hätte würde der Fragesteller wie für einen vorsätzlichen Mord (er hat das Messer ja vorsätzlich dabei gehabt und wen er Hunde schon Köter nennt unterstelle ich ihm einfach mal das er es sogar provoziert hat) 15 Jahre in den Bau wandern und danach in die Psychiatrie weil da meiner Meinung nach was nicht stimmen kann wen man ein Messer mit zum Joggen nimmt in meinen Augen ist das ein Psychopath

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