Hunde wunsch, problem Eltern?

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6 Antworten

Hallo,

Ich hatte bis vor ein paar Tage fast das gleiche Problem..

Ich bin 16 und wollte schon ewig einen Hund, und seitdem mein Großer Bruder der schon ausgezogen ist seit Februar einen Welpen hat, wollte ich noch mehr einen Hund. Meine Mutter sowohl als auch mein Stiefvater waren dagegen. Ich habe es so gemacht:

Ich habe meine Mutter echt angebettelt(ist zwar nicht die beste Lösung) ich habe ihr immer gezeigt,das ich das wirklich will. Ich muss oft auf den Hund meines Bruders aufpassen und habe immer gesagt, das ich alles absage wenn ich aufpassen muss(was wirklich stimmt) und das ich auch alles selber bezahle.

Dann hatte ich meine Mutter schon so weit, das sie manchmal schon gesagt hat, also WENN wir vielleicht einen Hund haben.....bla bla bla und ich wollte halt immer einen Rüden namens "Hunter" weil ich den Namen soo toll finde und da habe ich dann immer bei passenden Gelegenheiten als Witz so gesagt, ja komm Hunter und Mama hat das auch schon manchmal gemacht.

Ich war dann an dem Punkt, wo se gesagt hat, das sie sehen will, das ich es ernst meinte und seitdem habe ich Geld gespart und alles.(ich erzähl das alles in einer Kurzfassung, weil es sonst zu lang werden würde)

Dann musste ich nur noch meinen Stiefvater überzeugen. Bei ihm hatte ich echt 0 Hoffnung, denn immer wenn ich es nur ansprach sagte er echt sofort nein. Aber dann habe ich mal eine Liste gemacht, da stand alles drauf, was er für dreck macht, die kompletten Kosten und der Zeitaufwand. Ich weiß du hast schon Präsentationen gehalten und alles, bei meinem Stiefvater hat es aber echt geklappt, als ich ihm das gezeigt habe. Ich habe halt alles aufgeschrieben was der Hund macht und dann habe ich alles daneben geschrieben wie ich das löse, z.B. Zeit: Wenn ich mal nicht da bin-mein Bruder würde aufpassen usw...

Achja und wegen meiner Mutter, die hat mir auch echt doll geholfen. Ich habe ihn nämlich mal ein Bild von braunen Labrador Welpen gezeigt und wirklich seitdem will sie sooo unbedingt einen(also nicht nur wegen dem Aussehen, sie will auch was dazugeben, weil sie auch will das es ihrer mit ist) und dann hat sie mir aufjedenfall geholfen meinen Stiefvater zu überreden, weil sie auch meinte, ich will auch unbedingt einen. Wenn du deine Mutter soweit so gut überredet hast, kannst du sie ja fragen, ob sie dir hilft und wenn du grade dabei bist deinen Vater zu überreden, sag einfach, ja Papa du musst mir nicht sofort antworten, kannst ja mal ein paar Tage drüber nachdenken und mit Mama reden(Mama kann dir dann ja helfen und ihm sagen das es gut ist oder so keine Ahnung :D)

So, ich hoffe ich konnte dir mit meiner Geschichte ein bisschen helfen und wenn es geklappt hat, musst du es bitte berichten! (Bin sehr neugier) 

LG Laura

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Ich hab schon alles versucht

Dann versuche doch mal die Entscheidung Deines Vaters zu respektieren und zu akzeptieren.

Ich kann Deinen Wunsch nach einem Hund gut verstehen aber Du schreibst ja selbst das Du dann die Hilfe Deiner Eltern brauchst und wenn Deine Eltern schon sauer reagieren wenn Du das Thema erwähnst, sehe ich keine Chance das der Hund bei Dir ein Zuhause bekommt in dem er für alle Willkommen ist. Deshalb solltest Du auch aufhören Deine Eltern zu löchern, die haben auch nur Nerven.

Manchmal muß man einfach akzeptieren das man nicht alles haben kann was man möchte. Vielleicht tröstet Dich der Gedanke etwas das Du irgendwann wenn Du erwachsen vielleicht die Möglichkeit hast Dir Deinen Wunsch zu erfüllen. 

LG

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Du machst bald Lehre und oder gehst arbeiten! Was passiert dann mit dem Hund? Genau deine Eltern müssen sich um den Hund kümmern! Dein Bruder kommt bald in die Pubertät und hat dann auch keinen Bock mehr auf den Hund! Warte bis du eine eigene Wohnung hast!

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Weil du genau sein willst(was gut ist) siehst du das du ohne Hilfe der Eltern das nicht realisieren kannst. Das macht einen traurig, weil sie nicht dazu bereit sind, ist aber immer noch besser als wenn der eventuelle Hund auf keine Gegenliebe mehr stößt

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Hallo,

ich kenne deinen Wunsch nur zu gut. Allerdings ist eure Situation problematisch, wie ja die anderen Antwortgeber bereits treffend formuliert haben.

Du bist bald (die Zeit rast) aus dem Haus und hast einen Job, ein Studium oder etwas anderes Zeitraubendes. Deine Eltern aber keine Lust auf einen Hund.

Folgende Möglichkeiten, nahe bei Hunden zu sein, sehe ich.

- Biete in der Nachbarschaft an, mit Hunden spazieren zu gehen

- biete deine Zeit und deine Dienste im Tierheim an, so tust du noch etwas gutes, wichtiges und sinnvolles dazu

- vielleicht kannst du auch in der Hundeschule "um die Ecke" ein bisschen Aushelfen und sogar richtig lernen, wie man mit Hunden arbeitet.

Alternativ gibt es viele Hundevereine, Hundezüchter und Co. die dir vielleicht die Möglichkeit einräumen, sich mit Hunden zu beschäftigen, ohne dass du selber einen hast.

Ich hoffe, dir gefallen die Vorschläge :)

Lg

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Was soll ich tun?

Dich damit abfinden, dass deine Eltern nunmal keinen Hund wollen.

Wie du ja selbst erkannt hast, muss die ganze Familie hinter dem Wunsch stehen, einen Hund haben zu wollen, sonst kommt das nicht gut. Und deine Eltern wollen ja offensichtlich keinen.

Ausserdem schreibst du ja selber, dass du ein Studium machen wirst... Was wird dann aus dem Hund? Was machst du, wenn du ihn nicht mitnehmen kannst und deine Eltern ihn aber auch nicht nehmen wollen?

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