oOAngelOo am 03.04.2009 um 12:07 Uhr
Welche Hunderasse ist für eine Wohnung gut bzw am besten geeignet? Es sollte keiner sein der zu groß wird, da die für Wohnungen natürlich eher ungeeignet sind... bräuchte ein paar Ideen - bitte. (Wohnung ist nicht klein, stand eher am Land - also viel Grünfläche, um den Hund wird sich sehr gut gekümmert werden)
Danke im Vorraus, mfg
Hallo
ich würde mir einen HUnd nicht danach aussuchen ob er für die Wohnung geeignet ist oder nicht, wichtig ist doch wieviel Zeit kann ich aufwenden um mit dem Hund spazieren zu gehen, evtl. auf dem Hundeplatz zu arbeiten etc.
Grössere Hunde sind in der Wohnung meist ruhiger als kleine. Klar nimmt ein großer mehr Platz ein, fegt mal eben mit dem Schwanz den Couchtisch leer.
Jack Russel : ich weiß auch nicht warum so viele Leute denken, dass das in idealer Wohnungshund ist - nur wegen der Grösse? JR sind Jagdhunde, Terrier, sprühen vor Temperament und wollen und brauchen für ihre Grösse relativ viel Auslauf.
Also, wichtiger sollte nicht die Grösse sondern der Zeitfaktor, Charakter Hund etc. sein. Größenmäßig wäre ein Beagle ideal, aber Beagle sind Jagdhunde und wenn man ihnen das nicht abgewöhnen kann hat man schlechte Karten.
Gruß
da kann ich mich nur der Meinung von "liemar77" anschließen!!! Es kommt nicht auf die Größe des Hundes an, sondern das du seinen Anforderungen gerecht wirst. Ein kleiner Hund wie der Jack Russel ist ein Terrorist vor dem Herrn wenn der nicht komplett ausgepowert ist und definitiv kein Anfängerhund!!! Wenn du was liebes, ruhiges haben möchtest, hol dir einen Labby. Ich habe einen Labby und einen Labby-Windhund-Mix und halte beide vom Welpen an in der Wohnung. Sie powern sich draußen aus und Zuhause wird nur gedöst. Ich habe von Anfang an verhindert, daß sie in der Wohnung spielen und es klappt hervorragend. Man hört und sieht die beiden gar nicht. Du mußt dich damit beschäftigen, wofür die Hunde gezüchtet worden sind. Fast alle kleinen Hunde sind "aktive Jagdhunde", das heißt sie haben genug Dickschädel und Aktivität alleine in einen Bau zu gehen und dort Kaninchen, Ratten oder sogar Füchse zu jagen. Meistens Tiere, die eben größer sind als sie selber. Deshalb auch der "Hochmut" gegenüber größeren Hunden. Ich nenne es eher angezüchteter Größenwahn. Sowas hat Power für 10 und das sind alles Hunde, die nicht für Anfänger geeignet sind!!! Sie brauchen erfahrene Hände. Das wird bei den Kleinen leider immer vergessen. Ich bin Hundtrainerin und weiß wovon ich rede. Das ist der Grund, warum aus kleinen Hunden sehr oft Kläffer werden. Sie sind nicht ausgelastet und nicht erzogen. Die Beagle-Hündin meines Freundes brauchte mehr Auslauf und Beschäftigung wie meine beiden zusammen!! Und eine von meinen schlägt mehr nach Windhund als nach Labby!!! Und die war auch immer in der Wohnung noch aktiv wenn meine nach dem Fressen bereits gepennt haben ;-))

jeder hund kann in der wohnung gehalten werden, wenn man genügend rausgeht. er muss lernen: daußen toben, drinnen kuscheln, schlafen und kopfarbeit

Ein Hund benötigt keine große Wohnung, sondern genügend auslauf.
Ein Hund schläft in der Wohnung meistens, oder soll sich zu mindestens ruhig verhalten.
Also istdie Frage die Du dir stellen solltest eher die, wieviel Zeit Du erübrigen kannst um deinen Hund raus zu lassen.
Übrigens laut Tierschutzgesetz benötigt ein ca 50cm großer Hund einen Zwinger von ca 10qm2.
unsere hundetrainerin meinte, dass es nicht unbedingt wichtig ist, dass der hund viel auslauf hat, sondern das man sich viel mit ihm beschäftigt und mit ihm auch in der wohnung übt.
Wolpertinger am 3. April 2009 12:17 Ein Hund benötigt eine artgerechte Haltung, dazu gehört genügend Bewegung, spielen und natürlich auch, dass er kognitiv Gefördert wird.
Aber zuallererst muß ein Hund raus, je nach Rasse 2-4Stunden am Tag.
Der hier allseits angepriesene Jack Russel benötigt mindestens 2Std Auslauf.
Bitte informiere dich sehr gut über die einzelnen Rassen insbesondere über ihre Ursprüngliche Aufgabe und Verwendung.
Dadurch kannst Du Rückschlüße ziehen wieviel Bewegung dein zukünftiger Hund benötigt.
moonrox am 3. April 2009 12:18 auweia. ganz schnell eine neue hundetrainerin suchen.
oOAngelOo am 3. April 2009 18:25 Ich hatte schon mal einen hund, er wurde 17 jahre alt. Ich hab also schon erfahrung und weiß was wichtig ist, nur glaube ich das es nicht gut ist große hunde in wohnungen zu halten, deshalb dachte ich mir das ein kleinerer besser wäre
Wolpertinger am 3. April 2009 22:25 Welche Argumente sprechen denn da gegen einen großen Hund in einer Wohnung zu halten?
Danke!!! Endlich spricht mal jemand das "Jack Russel Problem" an!!! DH!!!

Ich denke, es kommt nicht auf die Größe, sondern auf das Temperament des Hundes an. Ich habe einen Jack Russel und einen Briard und finde den Briard, obwohl er mächtig groß ist,angenehmer als Wohnungshund als den kleinen , quirligen Jack Russel.

Wir haben einen Neufundländer 85 Kg er schläft am liebsten draußen, wenn es kalt ist und schneit fühlt er sich am wohlsten. Aus Greece haben wir 2 Mischlinge mitgebracht,die sind am liebsten in der Wärme drinnen. Alle drei machen keine Probleme und sind lieb.h.

Ich finde ein Labrador ist gut geeignet. Oder ein Golden Retriever. die sind nicht zu groß aber auch nicht zu klein. Und haben eigentich ein sehr liebes Wesen.
jack russel
Joschy0907 am 3. April 2009 12:08 ja genau das richtige...
Sumselbiene am 3. April 2009 12:11 die muss man gut erziehen. die sind laut und manchmal ziemliche Biester. Bzw. häufig ziemliche Biester.
Also da gibt es viel!!!
Labrador-haaren sich aber viel-sind aber sehr liebe tiere.
Ich hab bei uns zu hause einen Tibet-Terrier-ganz goldig.
Schäferhund halt auch groß.
Pekinese-klein aber süß
.......