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Hunde und ihre Ruten (Schwänze)

gefragt von DieAerzteDieAerzte am 04.09.2009 um 11:29 Uhr

Warum werden in einigen Ländern noch z.B Spanien, die Ruten von den Hunden abgeschnitten ? Was hat das für einen Sinn ?


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TheBeaver
beantwortet von TheBeaver am 4. September 2009 11:30
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Das gilt als Schönheitideal obwohl es reine Tierquälerei ist


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Baiana
beantwortet von Baiana am 4. September 2009 11:34
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Mit Schönheit hat das rein gar nichts zu tun, auch wenn Dir die Antwort so gut gefällt. ;-)

Eher ist es so, dass Hunde mit kupierten Schwänzen und Ohren gefährlicher wirken: Das Wedeln ist nicht zu sehen, die Ohren sind ständig aufgestellt, was insgesamt einen wachhaften Hab-Acht-Eindruck erzeugt.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 4. September 2009 11:35

Ein unkupierter Dobermann wirkt schon imposant, aber wie ein normaler durchtrainierter Hund, der kommunizieren kann und mit dem man sich arrangieren kann: http://www.welpen.de/zuechter/volk/dobermannbilder/dobermann4.jpg

Ein kupierter Dobermann wirkt meist deutlich bedrohlicher, weil aufmerksamer: http://inlinethumb05.webshots.com/22276/2962422640101131674S425x425Q85.jpg

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 4. September 2009 14:29

Sehr schön diesen Vergleich mal direkt zu sehen. Gute Bilder.

Kommentar von chynah am 5. September 2009 11:59

Dobis sehen unkupiert vieeel schöner aus. Wer richtig gucken kann, sieht das Potential auch beim unkupierten Hund.

Kommentar von ordrana am 5. September 2009 17:47

ich habe selbst einen solchen vertreter. und wenn ich ehrlich bin, ein schwarzer, 40 kilo hund mit muskeln, die man durch die haut sieht, da braucht es für respekt keine kupiererei. ;)


Neufiliebe
beantwortet von Neufiliebe am 4. September 2009 13:39
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Es wird auch in Deutschland noch praktiziert. Frag mal die Jäger, die für ihr Hobby ihren Hunden die Schwänze abschneiden, damit sie sich im Wald nicht verletzen.

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 4. September 2009 14:10

Du behauptest Studien, die fuer Nordische Laender und weite Flaechen erstellt wurden wurden die Jagd als Hobby deklarieren. Nun ja .... gibt hier viele Zusammenhaengende Flaechen .... musst dann nur erklaeren wo. Das zweite, die Schwaenze wollen Tierschutzer ... Jager kuerzen die Rute ein und nicht nur die und nicht nur die Rute.

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 4. September 2009 14:32

meinetwegen können die jäger kürzen oder lassen was sie wollen. solange sie ihre hunde mit teletakt erziehen dürfen ist das wirklich das kleinere übel. zumindest, wenn die amputation ordentlich gemacht wird. schlimmer sind die sonderregelungen für die nutztierhaltung. ja es gibt diese studien, die immer wieder geleugnet werden.

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 5. September 2009 13:24

Da stimmt doch schon wieder eine Behauptung nicht kopfschuettel. Studien ... wer hat die geleugneten Studien in Auftrag gegeben? Wer hat als Beispiel als einer der ersten Rasselisten gefordert ... war das nicht der Deutsche Tierschutzbund mit einer beworbenen Studie, die faelscher nicht sein konnte?

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 5. September 2009 16:45

wie wäre es, wenn du mal aufhörst, mich mit dem tierschutzbund und ähnlichen orgas in verbindung zu bringen? ich spreche nicht für diese leute und diese nicht für mich. ich habe meine ansichten, du deine. mit passt deine nicht und dir meine nicht. ist doch ok...ich kann damit wunderbar leben.


sportmuffel
beantwortet von sportmuffel am 4. September 2009 11:30
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tierquälerei ist das!!!!


Pantex
beantwortet von Pantex am 4. September 2009 11:30
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Sinn nicht, aber es entspricht dem dortigen Schönheitsempfinden.

Kommentar von 64844c0f8ead98000c7f31de5ea1b329smallDieAerzte am 4. September 2009 11:31

Das ist doch Doof. Ich finde Hunde mit Schwänzen schoener.

Kommentar von 1a11ef013d897a5d54699cd9b72513besmallPantex am 4. September 2009 11:34

Natürlich ist es doof. Aber andere Länder, andere Sitten.


Tibettaxi
beantwortet von Tibettaxi am 4. September 2009 11:35
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Es hat in 99.999999 aller fälle keinen Sinn. Der Rest sind erkrankungen (z.B. krebs oder so).

Im Gegenteil die Rute enthält nerven un d dient der gangstabilisierung. In zivilisierten Ländern ist das kupieren verboten, selbst die Einfurh ist verboten (wird aber kaum überwacht)

Wenn ich schreiben würde was ich mit den Verantwortlichen tun würde würde ich mich genauso strafbar machen wie diejenigen sich hier strafbar ma<chen.

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 4. September 2009 13:34

Dann moecht ich sehen, wie Du tobst, wenn ein Hund dauernd mit zerfetzten Ohren rum rennen muss, nur weil Du diese nicht kupieren laesst. Macht sich gut bei Dornen in den Ohren .... mal schauen, wie das ist, wenn der Hund wegen der langen Rute im Bau probleme bekommt ... sicher, Du buddelst den dann aus ... nur wofuer ist das Tier dann ein Jagdhund gruebel
Und was tust Du ... Du drohst weil Menschen Organe ganz oder teilweise entfernen und forderst bei anderen Organen dazu auf ..... solch Moral ist verstaendlich, doch ehrlich lol

Kommentar von chynah am 5. September 2009 12:03

aber wieso haben dann die Teckel immer ihre Rute behalten können??? Die Setter, Münsterländer und Goldies genauso (komisch bei dem langen Fell besteht doch auch Verletzungsgefahr..) aber Bei Labbys, Deutsch-Kurzhaar, Cocker, Weimaranern etc. wird/wurde kupiert. Da scheint es bei den Jägern doch auch ne Doppelmoral zu geben. Oder sehe ich das falsch??? ;-)))

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 5. September 2009 13:23

Bei langem Fell besteht weniger Gefahr ... mal nachdenken. Warum werden unterschiedliche Hunderassen unterschiedlich eingesetzt? Mal zurueck zum Ausland: Wenn also ein Hund staendig mit den Ohren im Brombeergestruepp haengen bleibt, dann ist das fuer Dich eben gut fuer den Hund? Ich meine, weil zum einen sind das Huetehunde und zum andern werden da ja auch nicht alle Hunde kupiert? Doppelmoral wo? Doppelmoral wohl eher da, wo jemand das eine mit hilflosen und zum Teil falschen Argumenten bekaempft um anschschliessende selbst einfach schnippeln zu lassen. Schon mal gefragt, warum Welpen nur bis zu einem bestimmten Alter kupiert werden?

Kommentar von Bf1a7ffd9330c8e0f949daa0fa669864smallTibettaxi am 7. September 2009 08:18

James. Wenn ein Organ zerstört ist und seinen Zweck nicht mehr erfüllt ist ein Eingriff medizinisch notwendig und erforderlich und siomit zulässig.

Aber Tiere nur aus schönheitsidealenm oder weil ich von ihm ne Arbeit verlange die er mit Rute angeblich nicht leisten kann zu verstümmeln ist definitiv falsch und strafbar.

Ich vermute mal das du dmit den anderen Organen meinst das ich eine Kastration häufig für sinnvol halte. Das scheinschwangerschaften und läufigkeit für den Hund stress bedeuten, das ungeplante Welpen kein Geschenk für niemanden sind,....das weist du alles Oder ? Also liegen genügend sinnvolle Gründe vor - die nichts mit Optik zu tun haben.

Alle die kupierten Krüppel die hier rumlaufen haben Probleme mit Brombeeren an der Rute ? Einen größeren Blödsinn um kupieren zu begründen hab ich noch nicht gehöhrt.

Lass mich Raten du bist Jäger, gell ?

Das Ohren und Rute nicht überflüssig sind sollte dir von der Anatomie her bekannt sein.

Das deren Entfernung nachweislich auch negative Folkgen (z.B. gangunsicherheit, Ohrprobleme) hat kannst du nicht abstreiten. Also hör auf dir dein Gewissen hinzureden. Kupieren ist böse und fertig (ausnahmen s.o.)


James131
beantwortet von James131 am 4. September 2009 13:29
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Es ist sogar unter bestimmten Bedingungen in der BRD erlaubt. Warum? Nun, weil bei bestimmten Arbeiten die Gefahr besteht, dass sich der Hund erheblich verletzt. Dann und nur dann ist das auch in Ordnung, alles andere ist schlicht Unfug.
Im uebrigen ... warum darf entgegen dem Bundestierschutzgesetz den Hunden nach Auffassung von Tierschuetzern einfach so ein Organ ganz oder Teilweise entfernt werden .... beim Kupieren wird undifferenziert gebruellt, sonst wird das hemmungslos durchgezogen.....

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 4. September 2009 13:37

nur weil jäger spass am abknallen von hasen und rehen haben rechtfertigt es nicht das abschneiden von hundeschwänzen. es ist mal wieder die jäger-lobby, die sonderrechte hat. Genauso wie reduzierte hundesteuer und rabatt beim geländewagenkauf. nur für ein hobby. das sind die gleichen leute, die auch das rumballern mit bleimunition weiter durchziehen dürfen, obwohl es umweltverschmutzung ist. wenn ein tier kastriert wird, damit das elend der ungewollten welpen endlich aufhört (worauf du vermutlich anspielst) macht es wenigstens einen sinn.

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 4. September 2009 13:49

Ach so ... Tierschuetzer brauchen das Recht nicht zu beachten, weil diese moralisch hoeher stehen rofl ... nun aber Schluss mit Unfug. Die kontrollierte Jagd ist in Mitteleuropa zwingend notwendig, auch wenn es Tierschuetzern nicht passt. Es liegt daran, dass schon eineige Zeit die natuerlichen Feinde vieler Tierarten ausgerottet wurden und die Schaeden ohne Jad und die Haftung der Jaeger enorm waeren.Daneben hast auch nicht im Ansatz verstanden, was mit Jagd im Bau gemeint ist .... ich will das Reh sehen, was im Bau lebt rofl
Erklaere mir Sinn .... Sinn macht es offensichtlich, dass Gesetze mit Fuessen getreten werden, weil Tierschuetzer meinen, dass es keine Alternativen gaebe, selbst, wenn diese wissen MUESSEN dass es sehr wohl Alternativen gibt.
Wie waere es, wenn Tierschuetzer ab sofort vollumfaenglich in den Tierheimen artgerecht halten :-D das macht Sinn ... nur ist gar nicht moeglich

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 4. September 2009 13:54

ich trete nichts mit füssen ich finde es nur nicht gut weil dein jägerlatein nachweislich nicht stimmt. es gibt etliche studien, die belegen, dass genauso viele rehe nachgeboren werden wie abgeknallt. das reguliert die natur selber. es wird also schön in der schonzeit herangezüchtet, damit im herbst abgeschossen werden kann. über winter regelt dann das nahrungsangebot den bestand und im frühjahr geht der selbe unsinn wieder los. ich lebe auf dem land und ich sehe die herren jäger täglich bei ihrem tun. erzähl mir keine märchen. wenn du das tierschutzgesetz mal genau liest, wirst du entdecken, dass die geburtenkontrolle per kastration von der regelung ausgenommen ist. jaaa nicht nur jäger haben sonderrechte, manchmal eben auch die doofen tierschützer.

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 4. September 2009 14:08

Dann erklaere mir, warum sich Hunde im Tierheim UNKONTROLLIERT vermehren koennen, waehrend dies sonst eher nicht der Fall ist? Unkontrolliert bedeutet, dass es sich wegen der Natur der Tiere der Moeglichkeit eines Eingriffes entzieht. Nun bringe dasd mal bei Hund unter. Also beziehst Dich schon mal auf eine Ausnahme, die gar nicht greift. Daneben soll nach den grossen Kommentaren immer die schonenste aller moeglichen Methoden angewendet werden .... zur Kastration gibt es aber Alternativen. Also wie war das jetzt .... Tierschuetzer haben Ausnahmen? Sie behaupten diese zu haben, aber mehr auch nicht

Kommentar von A1c317f1368a7570cd71d70b11bb3163smallCondor131 am 4. September 2009 14:18

Da rennst gegen Mauern. Jede Argumentation, selbst wenn diese noch so begründet ist, bringt nichts. Im Zweifel ist unkontrolliert selbst dann für diese Leute gegeben, wenn es gezielt gemacht wird. Allein der Zweck heiligt da alle Mittel, leider.

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 4. September 2009 14:19

im tierheim vermehren die hunde sich nicht unkontrolliert, sofern es sich um ein normales tierheim hat. wie die unkontrollierte vermehrung funktioniert liest man hier doch tagtäglich...ups meine läufige hündin war mal kurz ne stunde mit dem nachbarrüden alleine, ist sie jetzt trächtig? die alternative wären hormonelle methoden, deren gesundheitliche aspekte umstritten sind und deren sorgfälige handhabung ich vielen hundehaltern einfach nicht zutraue. ausserdem kostet es immer wieder geld, was von vielen gescheut wird. also macht es sinn, wenn hunde vom tierheim nur kastriert abgegeben werden, damit deren nachkommen nicht zwei jahre später dort wieder landen. das ist nicht der sinn der sache. das elend soll abgebaut und nicht vermehrt werden.

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 4. September 2009 14:35

Was das fuer eine Argumentation ... was war an Deinem Beispiel unkontrolliert und entzog sich wegen der natuerlichen Eigenart der Eingriffsmoeglichkeit des Menschen? Ich erkenne daran Dummheit und Unvermoegen vielleicht auch Verantwortungslosigkeit .... aber mehr auch nicht! Bereits die Sterilisation ist wesentlich schonender ... nur muesste Tierschuetzer dazu den Unterschied kennen rofl Warum eine Sterilisation immer wieder Geld kostet weiss ich auch nicht, kannst aber sicher erklaeren :-D. Am einfachsten ist im Uebrigen ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Tier. Im uebrigen finde ich es schon recht witzig, wenn sich jemand hinstellt und darueber urteilt ob ein anderer Hundehalter in der Lage ist zum Tierartz zu gehen oder nach Anweisung etwas zu tun um ein falsches Argument als richtig darzustellen. Weiter so ......
Wenn Elend abgebaut werden soll, warum faengt das nicht in den Tierheimen an? Erhebliche Defizite im Wissen, selbst bei der rechtlichen Auslegung ... soweit es sich um eigene Handlungen handelt, keine auch nur annaehernde artgerechte Haltung, obwohl von allen anderen gefordert ... alles schnell und einfach Behebbar .... nur mensch sollte es tun.

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 5. September 2009 05:39

gut, wenn du Lust auf Haarspalterei hast. Ob nun Kastration oder Sterilisation ist mir persönlich egal, aber nett, dass du mir un terswtellst, dass ich den Unterschied nicht kenne. Ich ging bei deiner Argumentation von den chemischen Varianten aus. Ich lebe seit Jahren mit unkastrierten Hündinnen und ziehe keine Welpen auf. Dass erfordert aber einen gewissen Sachverstand und ein Verantwortungsgefühl, welches leider vielen Hundebesitzern abgeht. Entweder aus Dummheit (eine Hündin sollte einmal geworfen haben) oder aus Geldgier. Es wäre schön, wenn in einer perfekten Welt jeder Hundebesitzer verantwortungsvoll und umsichtig mit seinem Tier umgehen würde, dass eine Kastration nicht nötig ist. Es wäre schön, wenn in einer perfekten Welt die Tierheime finanziell so gut ausgestattet wären, dass die Tiere unter tollen Bedingungen gehalten würden. Es wäre schön, wenn in einer perfekten Welt die Menschen erst Nachdenken und sich dann einen Hund anschaffen, damit die Tierheime nicht mehr so voll wären mit UPS-WElpen und überflüssig gewordenen Hunden. Es wäre schön, wenn in einer perfekten Welt alle immer das Richtige zum wohle der Tiere täten, aber bis dahin müssen wir uns eben mit Kompromissen behelfen. Ich muss akzeptieren, dass alte Säcke zum Spass durch die Wälder marodieren und rumballern und du musst akzeptieren, dass die durchgeknallten Tierschützer die Flut an unerwünschten Hunden versuchen über Kastration einzudämmen.

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 5. September 2009 11:52

Nun fasse ich einfach mal zusammen, warum ich Unrecht habe:
Tierschuetzer legen Gesetze so aus, wie diese es benoetigen und deshalb duerfen NUR diese Organe ganz oder Ttilweise entfernen. Die gesetzlichen Regelungen in Bezug auf Tierschutz legen NICHT Gesetzgeber und Richter aus, sondern Tierschuetzer. Der Unterschied zwischen Durchtrennung eines Organes und die Entnahme des ganzen oder zumindest des groessten Teiles eines Organes ist das selbe, weil Tiwerschuetzer das so festlegen. Als Hundehalter hebe ich zu akzeptieren, dass Tierschuetzer unbegrenzt Recht haben. Tierheime sind nicht perfekt, weil .... Tierschuetzer muessen aber noch mehr oeffentliche Gelder haben um auch keine bessere Arbeit zu leisten. Jaeger und Hirten machen alles nur im Hobby und sind Moerder und Tierquaeler.
Gut .... ich habe bestimmt Unrecht. Dann mal ein Beispiel, wie Tierschutz funktioniert ... das sind oeffentliche Bekanntmachungen eines Tierheimes innerhalb von 12Monaten .... 6 mittelgrosse Hunde auf 6 qm fuer einen Zeitraum von 9Monaten halten, Tierschuetzer bringt 6 Welpen aus Rumaenien ( eine kurze Nachforschung ergab, dass 8 Welpen illegal, weil ohne jede Papiere, eingefuehrt wurden 2 davon teuer verkauft), ein 12Jahre alter Hund wurde entgegen dem Rat von Tieraerzten mit Spenden Operiert und verstarb (erwartungsgemaess) an Folgetag, alle Hunde werden nun ZWEI mal die Woche richtig ausgefuehrt ..... nun wenn das nicht eine Erfolgsstorry ist kopfschuettel Ich akzeptiere NICHT, dass Tierschuetzer im ihren Nichthobby so mit Hunden umgehen, denn das ist die Realitaet! Ich akzeptiere NICHT dass Tierschuetzer geltendes Recht nach gutduenken auslegen und dann meinen, dass waere Haarspalterei. Es geht nicht um eine perfekte Wlt, sondern um Verantwortung ... die tragen Tierschuetzer und solche, die sich dafuer halten nachweislich nur dann, wenn es deren Zielen entspricht.

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 5. September 2009 12:03

Im uebrigen Unterstelle ich Dir nicht, dass den Unterschied zwischen Sterilisation und Kastration nicht kennst, sondern, dass Du einfach nur auf eine Art des Umganges mit Hunden fixiert bist.
Es ist das selbe, wie die Forderung einen Herdenschutzhund nachts nicht bei den Tieren zu lassen, sondern in eine Hundehuette zu sperren .... eine ganz lustige Sache, wie soll dann der Hund vor Woelfen schuetzen. Wie lustig sind doch die Vorwuerfen von Tierschuetzern, die Hundehaltern keine artgerechte Haltung vorwerfen, wenn die Tiere nach deren Meinung zu viel oder zu wenig draussen sind ... wie war das nach dem Deutschen Tierschutzbund .... 45Minuten pro Tag ist ein Hund im Durschschnitt frei, wie war das mit den gestzlichen Vorschriften, die Tierheime doch genau einhalten .... da gibt es ausreichend Urteile, die feststellen, dass illegal Kastriert wurde, dass Hund illegal verkauft wurden, wie war das mit den Chip ... die werden nur ausgelesen, wenn es angefordert wird. Tierschutz gut und schoen ... aber nicht besser darstellen, als es ist.

Kommentar von chynah am 5. September 2009 12:10

Ruhig ihr Braunen!!! Jedem ne Waffe in die Hand und Zwangskastration für alle!!! Sarkasmus aus

Es ging hier in der Frage doch um das Kupieren im Ausland... Es gibt überall Solche und Solche... Selbst in Jägerkreisen gibt es keine einheitliche Linie. Die Einen sind z.B. dafür daß der Wolf wieder hier leben darf und sich dann der Bestand auf natürliche Art und Weise reguliert und die Anderen haben nur Angst um ihre (bezahlten) Abschüsse und wollen den Wolf hier nicht wieder haben...

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 5. September 2009 13:18

Zitat: >> .. Nun, weil bei bestimmten Arbeiten die Gefahr besteht, dass sich der Hund erheblich verletzt. Dann und nur dann ist das auch in Ordnung, alles andere ist schlicht Unfug. ...<< gilt fuer alle Hunde.
In bezug auf das Kupieren bei bestimmten Hunden gibt es eine ziemlich einheitliche Linie, die darauf hinauslaeuft, dass immer dann kupiert werden sollte, wenn es zum Schutz des Hundes ist. Was das andere betrifft ..... das hier nicht Thema, stimmt ;-)

Kommentar von F211eda660dac727b3a992e440f65ef8smallfischerhundefan am 5. September 2009 16:39

aha James131, Du bist also kein Schutzhundesportler sondern hast Dich hier als Jäger geoutet ;-)) diese Spezies Mensch ist ja noch umstrittener... Beispiele dazu füge ich am Schluss bei. Dein Zitat, von mir wurde nur die Worte Tierschützer durch Jäger ersetzt ^^ *Nun fasse ich einfach mal zusammen, warum ich Unrecht habe: Jäger legen Gesetze so aus, wie diese es benoetigen und deshalb duerfen NUR diese Organe ganz oder Ttilweise entfernen. Die gesetzlichen Regelungen in Bezug auf Jagdausübung legen NICHT Gesetzgeber und Richter aus, sondern Jäger. Der Unterschied zwischen Durchtrennung eines Organes und die Entnahme des ganzen oder zumindest des groessten Teiles eines Organes (oder der Tod des Tieres) ist das selbe, weil Jäger das so festlegen. Als Hundehalter hebe ich zu akzeptieren, dass Jäger unbegrenzt Recht haben. Tierheime sind nicht perfekt, weil .... Jäger muessen aber noch mehr oeffentliche/private Gelder haben um auch eine bessere Arbeit zu leisten. Tierschützer machen alles nur im Hobby und sind Moerder und Tierquaeler... warum schreibst Du nicht gleich Idi.oten, das meintest Du doch...

Deine Aussage macht so jetzt wenigstens Sinn ^^

Fazit: Wenn DU Deine Hunde kupieren d.h. verstümmeln darfst, nur "weil bei bestimmten Arbeiten die Gefahr besteht, dass der Hund sich erheblich verletzt" - warum gestehst Du dann nicht dem Privathundehalter das gleiche Recht zu? Nämlich ihn kastrieren zu lassen/sollen/wollen - weil einfach die Gefahr besteht, dass dieser Hund sich bei Familien-Freizeit-Privataktionen ungeplant vermehrt ????

http://www.tigerfreund.de/9/jaegerlatein/jaegerlatein-unglaublichaberwahr.htm

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 5. September 2009 16:48

Ich lach mich ueber so viel Arroganz, die Leute, wie Du an den Tag legen nur platt .....
Wenn unhd solange Privatleute und Privatorganisationen, denn das sind Tierschuetzer zumeist, geltendes Recht na gut Duenken auslegen, dann sollte das auch allen anderen zustehen ohne dass jemand wie Du ein Urteil darueber faellt. Solange das Deutsche Tierschutzgesetz mit den vorhandenen Schwachen gilt, solange haben sich alle daran zu halten. Wenn das Dir nicht passt, wandere aus oder sorge fuer eine Gesetzesaenderung. Was auch immer Du anfuehrst sind Ausreden um einen Standpunkt zu verteidigen, auch dann, wenn Du das Gesetz pervertierst.

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 5. September 2009 16:55

Behaupte im uebrigen weiter etwas zu Wissen .... weil das schoene ist, es zeigt wie immer UNWISSEN .... glauben, hoffen, denken, vermuten ahnen ... mehr kommt nicht rum. Weder Wissen noch Toleranz ..... Tierschutz in .de :-D.
Aber was hat das mit dem kupieren von Hunden im Ausland zu tu, was da schreibst? Antwort: Nichts. Undifferenzierte Antwort ohne Bezug auf die Frage. Wie das wohl kommt.


Narva
beantwortet von Narva am 4. September 2009 14:20
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Bis vor ein paar Jahren war es auch noch in Deutschland üblich Hunde zu kupieren, oft wurde der Vorwand benutzt das die Hunde sich verletzen wie es ja in Jagtkreisen heute noch erlaubt und üblich ist. @James ich stimme Dir insofern zu das kontrollierte Jagt wohl nötig ist (leider, aber die Schäden von unkontroliierter Vermehrung der Wildes kann man zum Bsp in der Schweiz in gewissen Nationalparks verfolgen dort sterben ganze Wälder ab wegen Wildverbiss)nur habe ich leider zu viele schlechte Beispiele von Jägern gesehen welche sich nicht an die elementarsten Regeln gahalten haben, weil ihnen die Lust am Jagen allen Verstand, den sie vielleicht mal hatten, aus der Rübe getrieben hat... Wenn Wild verfolgt wird bis in die Gärten von Dörfern und dort abgeknallt wird(vor den Augen von Kleinkindern welche im Sandkasten spielen und sich über das Bambi freuen das sie besuchen kommt) ist für mich der mindesabstand der Jagt zu bewohnten Gebäuden nicht mehr gegeben, wird aber bei vielen Jagten nicht beachtet, im Eifer des Gefechtes und so kann ich dir leider noch etliche unschöne Dinge aufzählen welche ich jedes Jahr beobachten muss von den ach so kontrollierten Jägern...Auch Hundezüchter der Rassen welche früher kupiert worden sind hatten Ihre Argumente welche Sie damals für Richtig hielten um Ihren Tieren Schwanz und Ohren zu kupieren mittlerweile haben die meisten eingesehen das Ihre Argumente falsch waren vielleicht sehen es auch irgendwan mal die Jäger ein.

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 5. September 2009 05:43

und diese notwendige Jagd kann wunderbar von Berufsjägern ausgeübt werden. Denn dass "normale" Übermass an Wildtieren ist von den Jägern hausgemacht und wird zur Verteidigung ihres Hobbys hervorgebracht. Im Gegenteil, der massive Wildverbiss entsteht dort, wo die Population künstlich hochgehalten wird, damit man was zum Schiessen hat und das Wild durch die Bejagung in die Wälder gedrückt wird und nicht mehr auf den Wiesen und Äckern äsen geht.

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 5. September 2009 12:09

Ich habe nie behauptet, dass alle Jaeger alles richtig machen. Auch ich habe durchaus meine Probleme mit Jaegern, bleibt als Hundehalter selten aus ;-).
Was ich jedoch weiss und sehr wohl differenziert betrachtet sehen will ist, dass es sehr wohl Gruende gibt Jagdhunde zu kupieren. Wer die Verletzungen der Hunde gesehen hat oder auch nur nachdenkt, sollte erkennen, warum das eine Moeglichkeit ist.
Hinzu konmmt, dass nach Ausland gefragt wurde und wenn dort zB Huetehunde kupiert werden, dann sollte mensch schon mal schauen warum und nicht wirre Behauptungen aufstellen. Daneben gilt das Deutsche Tierschutzrecht dort nicht, darauf verweisen alle Tierschutzorganisationen als erstes .... warum wohl :-D
Die Behauptung der Tierschuetzer mit der kuenstlichen Population ist ein alter Hut, der mehrfach zumindest fuer die BRD wiederlegt wurde.

Kommentar von F211eda660dac727b3a992e440f65ef8smallfischerhundefan am 5. September 2009 16:42

jajaa nur Deine Thesen sind die richtigen gäääähn http://www.wasjaegerverschweigen.de/war.html

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 5. September 2009 16:49

Stimmt .... Tierschuetzer haben immer rcht rofl und muessen dann auch noch betteln ......

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 5. September 2009 17:05

unkontrollierte vermehrung findet dort wstatt, wo menschen nicht in der lage sind ihre läufige hündin so zu beaufsichtigen, dass kein rüde sie decken kann. das sit menschliches versagen, dafür zahlt der hund den preis. notwendiges abschiessen von wild findet dort statt, wo menschen in die natur eingreifen und die lebensräume der tiere so gestalten, dass die natur sich nicht mehr selbst regulieren kann. menschliches versagen, die tiere zahlen den preis. wo legen also "die tierschützer" die gesetze zu ihren gunsten aus und die jäger nicht?


anonym
beantwortet von masimba am 5. September 2009 10:47
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Ob es zuviele Hobbyjäger gibt, die sich nicht an die jägerische Ethik halten? Ja!

Ein verantwortungsvoller Jäger aber kupiert die Ruten, um den Hund vor schlimmen Dingen zu bewahren. Wer noch nie eine unkupierte Jagdhundrute gesehen hat, die sich eitirig entzündet hat und letzlich, da schon verfault doch abgenommen werden muss, sollte sich hier zurückhalten!

Kupieren aus "kosmetischen" Gründen ist ein Verbrechen!


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