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Hunde und Herrchen... ?

gefragt von dmxezzdmxezz am 06.11.2009 um 19:41 Uhr

Wieso akzeptiert ein Hund, dass wir sein Herrchen werden? Ich meine, dass ist ja gar nicht natürlich, wenn man die anderen Lebewesen anschaut. Katzen sehen uns auch als Herrchen, aber wieso ist das so? Wir sind eine völlig andere Art von Lebewesen und gehören nicht zu ihrer familie, und sie merken es ja auch, dass wir nicht die gleiche Art von ihnen sind.


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CrazyDaisy
beantwortet von CrazyDaisy am 6. November 2009 19:42
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Wir haben die Futterzuteilung unter unserer Kontrolle. Das macht uns groß und mächtig.

Außerdem zäunen wir das Grundstück ein, auf dem der Hund sich bewegt (bei einer Katze ist das schwierig).

Hunde sind ohnehin darauf angewiesen, in Hierarchien zu leben. Warum sich also mit einem mächtigen Tier nicht gutstellen, das einen unerschöpflichen Futtervorrat hütet und ein warmes Heim besitzt?


fabielle
beantwortet von fabielle am 6. November 2009 19:43
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Der Hund stammt vom Wolf ab- Wölfe haben im Rudel immer ein Leittier, das ist ihr boss, der das Sagen über die Gruppe hat (Fressen, Schlafen, Jagen etc.). Der domestizierte Hund akzeptiert sozusagen sein Herrchen als "Leittier"


anonym
beantwortet von chynah am 7. November 2009 09:32
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wir schaffen das Futter ran, wir sorgen für ein schönes, gefahrloses Zuhause, wir erziehen (im Idealfall) unsere Tiere. Alles das schafft Vertrauen. Bei freilaufenden Katzen sieht man das besonders gut. Wenn es denen nicht mehr gefällt, gehe nsie und suchen sich andere Lieblingsmenschen... Hunde können das nicht. Sie sind Rudeltiere und schließen sich eben dem an, der den Ton angibt. Ergo: Frauchen oder Herrchen....

Kommentar von 4f51b67adbffe995dafeb951fe256334smallforbiddendogs am 7. November 2009 19:35

von unseren Nachbarn die im Zwinger(!!) gehaltene Hündin (KEINE Jagdhundrasse) ist weggerannt, sobald sie mal aus dem Zwinger rausgelassen wurde. Und Hündinnen sind eigentlich noch getreulicher und standortsicherer als Rüden. Erst ist sie schlauerweise so bisl ruhig im Garten rumgetrödelt, aber sobald sie sich unbeobachtet fühlte, in großen Sprüngen übers Feld und weg - die mußten sie öfter mit dem Auto verfolgen, um sie wiederzukriegen. Waren natürlich UNbelehrbar, was die Haltung betrifft (Bauern eben) 'n Hund GEHÖRT in 'nen Zwinger... Mit 4 Jahren dann hatte sie es geschafft, forever weg zu sein - und ich hoffe bloß, sie ist bei besseren Leuten gelandet, wo sie drinnen ein Plätzchen bekommen hat und nicht einsam und weit weg von ihrem Rudel im Zwinger abhängen mußte. Ich will damit nur ALLEN HIER sagen (und besonders jener Dame, die sich grad schwer aufgeregt hat, daß ich es fehlerhaft finde, WIE sie mit ihrer welpensäugenden Hündin umgeht - DANKE für Dein diesbetr. DDH, chynah'chen!!), AUCH ein Doggie nimmt NICHT ALLES hin, was ihm an MIESER Haltung geboten wird, wenngleich er (leider!!) viel geduldiger und weniger eigenmächtig ist als 'ne Katze.

Kommentar von chynah am 8. November 2009 11:01

Ich fürchte fast, dieser Hund ist erschossen worden. heul Oder er hatte wirklich großes Glück und jemand hat ihn gefunden und nicht als gefunden gemeldet... Aber du kennst doch sicher auch die Hunde, die sich freuen, wenn der Besitzer schimpft, weil das besser ist als gar keine Zuneigung :-((( Ich meine auch nicht, dass Hunde alles hinnehmen. Bin ich auch froh drum. Mir tun solche Hunde einfach nur leid...


anonym
beantwortet von LaraIsabelle am 6. November 2009 19:42
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Weil Hunde zwar lieb aber auch dumm sind. Katzen sind schlauer und eigenwilliger. Einen Hund kann man was beibringen und er macht es. Bei einer Katze ist das schon schwieriger. Außerdem gibt der Mensch ihnen fressen und streicheleinheiten.

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 6. November 2009 19:47

Auch Katzen kann man trainieren. Und wenn Katzen so schlau sind, warum lassen sich so viele Katzen überfahren? Mit der Einteilung in schlau und dumm macht man es sich zu einfach. Katzen sind keine Rudeltiere, deshalb sind sie nicht so hierarchieorientiert. Sie akzeptieren allerdings durchaus eine Rangordnung.

Kommentar von F26f6679d8af0e1d2fdcd77d87345526smallTerrier74 am 7. November 2009 18:48

Katzen und schlau? Äh... naja.


anonym
beantwortet von Odradek am 6. November 2009 19:43
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Katzen akzeptieren dich maximal als Kratzbaum, Futterbringr und wenn du glück hast gefährte aber als Herrchen? No chance.

Ansonsten: Doch der Hund fühlt sich integriert und als Teil der Sippe. Er hat ja kein bewusstsein von sich und abstrahiert und denkt: Holla, ich lauf hier nackt mit vielen haaren rum und die ziehen sich was an aber haben nur am kopf haare. Was sind das für Dinger.


gartenfee
beantwortet von gartenfee am 6. November 2009 19:45
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lieber support, laß doch bitte diese frage stehen. sie interessiert mich, bzw. die antworten dazu.

beantworten kann ich sie dir nicht so recht. außer daß ich mal gelernt habe, daß wir dann halt sein "rudel" sind und natürlich auch der "boss", sofern er nicht versucht, die rolle selbst zu übernehmen.

aber ich habe auch nie darüber nachgedacht, warum das artübergreifend funktioniert. ich habe es einfach als gegeben hingenommen.

allerdings kannst du ja auch beobachten, daß bei der haltung verschiedener tierarten, die miteinander umgang pflegen, auch die rollen ausgefochten werden. vielleicht ist das zwischenmmensch und tier einfach so ähnlich.


RooneyJanuar
beantwortet von RooneyJanuar am 6. November 2009 19:43
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wir sind die hand die sie füttert und bei hunden kommt noch dazu das sie ruddel tiere sind und wenn sie keinen anderen hunde als bezug hat nimmt sich eine hund auch gerne den mensch als ruddelführer oder andersrumm ^^


jemandzehage
beantwortet von jemandzehage am 6. November 2009 19:45
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weil der hund vom wolf abstammt und der wolf ein rudel tier ist.(überlebenststrategie zum jagen, wie beim menschen) in einem rudel gibt es ein sogenanntes alfa tier, also gemeinhin der boss;) und eine rangordnung. als solches sieht der hund uns an. dies ist besonders gut in grösseren familien zu beobachten. da kann es vor kommen, dass der hund versucht seinen rang im "Rudel" (familie) zu verbessern.


xlyia
beantwortet von xlyia am 6. November 2009 19:54
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der hund ist ein Rudeltier und wir sind der Boss so ist es meisten bei einigen ist aber der Hund der Chef was nicht gut ist


EvaKatze88
beantwortet von EvaKatze88 am 7. November 2009 16:39
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da fällt mir spontan ein spruch ein: Die Katze denkt: Sie füttern mich, sie streicheln mich, sie lieben mich - ich muss ein Gott sein... Der Hund denkt: Sie füttern mich, sie streicheln mich, sie lieben mich - Sie müssen Götter sein...

Find ich echt treffend.... :-)


forbiddendogs
beantwortet von forbiddendogs am 7. November 2009 18:50
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ich wünsch Dir sehr, daß das so ist! Aber dazu mußt Du ein GUTER Rudelführer sein, den der Hund willig anerkennt. Mit Futtergeben ist das nicht getan. Er braucht einen souveränen Anführer, der ihm klare, übersichtliche Kommandos gibt, denen er gerne folgt, der auch mal mit ihm spielt und kuschelt, so daß er sich gut fühlt und der ihn NICHT vom Rudel entfernt (raussperrt in 'n Zwinger oder so'n Unverstand!!!) Ist das so, wirst Du immer einen ECHTEN Getreuen an Deiner Seite haben. Aber faaalls der Hund Dich als fehlerhaften Führer ordert (und so'n Doggie is nich blöd, glaub mir!) dann kann es passieren, daß er sich rangmäßig über Dich stellt. Und Hilfe! dann sind die Probs nicht klein, besonders bei großen Rassen, die sich irgendso'n Blödi als Schwanzverlängerung eingerafft hat und dann nachher völlig in Problemen versumpft, weil sein Doggi mehrere Klassen besser ist als er und das auch präzise rausgefunden hat...... Allet nicht ganz sooo einfach, vonwejen Deiner o.g.Frage. Aber es gibt ja auch Menschen, die sich voneinander scheiden lassen müssen, weil sie ums Verrecken nicht zusammenpassen :)))


anonym
beantwortet von wasserblitz am 6. November 2009 19:41
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gewihnheit würd eich sagen


Lextra
beantwortet von Lextra am 6. November 2009 19:42
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Weil wir ihnen Essen geben ohne das die was dafür machen müssen.

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 6. November 2009 19:50

Auch Hunde, die für ihr Futter arbeiten müssen (Filmtiere werden traditionell nur im Belohnungsfall gefüttert), akzeptieren ihren Menschen als Herrn, sogar viel eher und freudiger als Hunde, die "nichts tun" müssen.


anonym
beantwortet von Imera am 7. November 2009 16:18
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das kommt von dem Rudelverhalten


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