Frage von PhantomSack, 131

Hunde Tollwutimpfung notwendig?

Hallo. Wir haben unseren kleinen Welpen gerade wieder impfen lassen, gegen Staupe, Hepatitis, Parvovirose u. Zwingerhusten, für 50€ (ist der Preis zu hoch, oder okay? Wir haben noch einen 2 Tierarzt bei uns der wohl billiger ist.) In 4 Wochen soll er dann gegen Tollwut und noch einmal gegen Staupe Hepatitis etc. geimpft werden. Das wären bei uns dann bestimmt wieder gut 80€. Jetzt meine Frage(n): Ist der Preis zu hoch? Ich lese sehr oft das es bei manchen nur 25-30€ kostet. Meine 2, viel wichtigere Frage: Ist Tollwut in Deutschland eigentlich noch notwendig? Ich habe gelesen das viele Chihuahua's die Impfung nicht vertragen haben, und Tollwut in DE wohl ausgestorben ist. Wir haben auch die nächsten 1-2 Jahre nicht vor in den Urlaub zu fliegen. Also was meint Ihr, JA zur Tollwut Impfung oder NEIN?

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 51
Nein zu Tollwut

Erst mal solltest du dich über richtige Impfung beim Hund kundig machen, die Tierärzte verticken gerne viel unnötige Impferei, das bringt schließlich Geld in die Kassen. Hier ein guter Anhaltspunkt:

http://www.agtiere.de/haustier-impfungen/impfung-hunde/

Wenn du vor hast in den nächsten 3 Monaten ins Ausland zu fahren, dann ist die Tollwutimpfung pflicht, wenn nicht, kannst du die Tollwutimpf auf später verschieben oder gar nicht machen.

Wer nicht ins Ausland geht mit dem Hund braucht auch keine Tollwutimpfung zu machen.

Alle mehrfachimpfungen sind unnötig - die einzigen drei Impfungen die dein Hund unbedingt braucht sind Staupe, Hepatitis und Pavo, alles andere kannst du knicken.

Vom Geld her sind die Impfungen o.k. allerdings kannst du nach der Grundimmunisierung mit 16 Wochen (letzte Impfung) für immer damit aufhören, weil unnötig.

Meine Hunde werden mit 8 und mit 16 Wochen SHP geimpft und dann lebenslang nicht mehr.

Auch bekommen meine Hunde nur dann Wurmkuren, wenn ein Wurmbefall nachgewiesen ist - Wurmkuren kann man nicht vorbeugend machen.

Kommentar von rlstevenson ,

Du erklärst im Kommentar zu meiner Antwort, dass Impfungen sinnlos sind und sogar dazu beitragen, dass Krankheiten erhalten bleiben, aber gegen SHP impfst Du dann schon? Du musst Dich schon entscheiden, ob Du jetzt Impfgegner sein möchtest oder Dich doch der "pöhsen Pharmaindustrie" in die allzeit gierig geöffneten Arme wirfst...

Kommentar von friesennarr ,

Ich bin absolut kein Impfgegner, ich habe nur etwas dagegen Tiere wahllos zu überimpfen.

Meine Tiere werden Grundgeimpft und das war es dann.

Da ist schon ein Unterschied.

In deiner Antwort schreibst du das alle Impfungen einen Schutzwall bieten, und das ist nicht so.

Manche Impfungen sind durchaus sinnvoll und wichtig. Ich will meinen Hund ja schließlich nicht wegen Staupe verlieren, die ich hätte impfen können. Ob ein Hund aber Zwingerhusten, Borreliose, o.ä. bekommt ist unsinnig, weil diese Krankheiten (wenn es tatsächlich zur Erkrankung kommt) gut heilbar sind mit den Mitteln die uns zur verfügung stehen.

Ich habe was dagegen, das immer noch eine jährliche Impfung bei Haustieren von vielen Tierärzten gemacht wird, obwohl bewiesen ist, das es nicht nötig (sogar schädlich) ist, nur um den Geldbeutel des TA zu füllen.

Man sollte richtig lesen.

Kommentar von rlstevenson ,

Meine Antwort mit dem Schutzwall bezieht sich natürlich nur auf jede einzelne (sinnvolle!) Impfung für sich. Beim Beispiel Staupe bedeutet das: Jeder gegen Staupe geimpfte Hund schützt nicht nur sich selbst, sondern eben auch die Hunde, die mit ihm Kontakt haben. Es gibt da so eine schöne plastische Darstellung mit Mausefallen und TT-Bällen.

Ich bin keineswegs für zu häufiges bzw. überflüssiges Impfen. Aber bei der anwachsenden Zahl der durchgeknallten Impfgegner (es beruhigt mich ungemein, dass Du nicht dazu gehörst, nicht zuletzt angesichts Deiner von mir geschätzten klugen Antworten!) werde ich zunehmend dünnhäutig bei solchen Themen. Sieh es mir bitte nach... ;-)

Kommentar von Marco912 ,

Die Impfung soll ja davor schützen, das es nicht zu einer Erkrankung kommt. Lieber Impfen als später eine Krankheit kurieren. Und da es auch ums Geld geht ist Impfen billiger als nachträglich heilen. Die Belastung für das Tier ist da wohl auch geringer. Und eine Tollwut Impfung sehe ich als muss an.

Tollwut ist auch für den Menschen Lebensgefährlich und kann vom Hund übertragen werden. Und die Tollwut ist nicht ausgestorben in Deutschland. 

Antwort
von erikholm, 72
Ja zu Tollwut
  • Staupe, 
  • H.c.c.(Hepatitis contagiosa canis)
  • Parvovirose
  • Leptospirose
  • Tollwut

Hierbei handelt es sich um hochansteckende virale oder bakterielle Erkrankungen. Sie werden häufig durch Wildtiere auf den Hund übertragen und führen zwingend (Tollwut), oder in vielen Fällen, zum Tod des geliebten Vierbeiners.

Als eigener Hundehalter empfehle ich eine Impfung. Dabei den Preis mal bei Seite lassen. 80 Euro sind durchaus gerechtfertigt.

Antwort
von Delveng, 65

@PhantomSack,

leider fühle ich mich im Moment ein wenig überfragt.

Ich habe keine Ahnung, ob meine Hündin gegen Tollwut geimpft ist. Wenn unser Tierarzt das vorgeschlagen hat, dann ist sie das wohl.

Über die Preise beim Tierarzt mache ich mir nie Gedanken. Als ich meine Hündin als Welpe bekam, habe ich sofort auch eine Haustierkrankenversicherung abgeschlossen. Das war für mich eine Selbstverständlichkeit, schließlich bin ich selbst ja auch krankenversichert.

Wann immer ich mit meiner Hündin einen Tierarzt aufsuche, reiche ich die Rechnung bei der Versicherung zur Erstattung ein und habe, ein paar Tage später, die Erstattung auf meinem Girokonto.

Kommentar von Dahika ,

hast du keinen Impfpass? da steht das doch drin. Und den Impfpass brauchst du, wenn du mal ins Ausland fahren willst. Auch nach Holland.

Kommentar von Delveng ,

@Dahika,

natürlich habe ich für meine Hündin einen Impfpass. Während ich aber hier auf dieser Plattform aktiv bin, sehe ich doch nicht im Impfpass nach. So wichtig ist das Ganze ja dann auch nicht.

Für einen Auslandsbesuch ist das Ganze auch ohne Bedeutung, da ich nie ins Ausland fahre.

Kommentar von Maro95 ,

Einfach einen Blick in den Heimtierausweis werfen...da stehen alle Impfungen drin (...sollten sie zumindest ;D).

(Yeah, Synchronpost.)

Antwort
von rlstevenson, 69
Ja zu Tollwut

Ich meine natürlich: JA zur Impfung gegen Tollwut!

Auch wenn in Deutschland und den Nachbarländern die landgebundene Tollwut vorerst als besiegt gilt, so bleiben doch Fledermäuse als Tollwutreservoir erhalten. So unwahrscheinlich ist ein Kontakt mit Fledermäusen in Deutschland nicht, wir haben hier recht viele davon (Brandenburg) und die Katzen bringen auch immer wieder mal eine Fledermaus an.

Impfungen dienen nicht nur dem Schutz des einzelnen Tieres, sondern dem Schutz der gesamten Population und nicht zuletzt dem Schutz aller Menschen. Jedes geimpfte Tier ist ein Baustein im Schutzwall gegen Infektionskrankheiten.

Kommentar von friesennarr ,

Jedes geimpfte Tier ist ein Baustein im Schutzwall gegen Infektionskrankheiten.

Jedes geimpfte Tier ist ein Baustein im Schutzwall gegen Infektionskrankheiten.

Glaubst du das, oder träumst du noch?

Viele Impfungen haben dazu beigetragen das manche Krankheiten erst recht erhalten blieben. Manche Kuhimpfungen darf man nicht mal mehr impfen, weil bewiesen wurde, das das Impfen der Krankheit vorschub geleistet hat.

Deutschland ist tollwutfrei. Eine Impfung ist sinnlos, man sei den man fährt ins Ausland.

Kommentar von rlstevenson ,

Du solltest weniger flüchtig lesen: Die Tollwutfreiheit bezieht sich nicht auf Fledermäuse. "In Norddeutschland breitet sich in den vergangenen Jahren die Fledermaustollwut aus. Diese Viren sind eng mit dem klassischen Erreger verwandt und können sich durch einen Biss auch auf den Menschen übertragen."

Und wie sind wir wohl die terrestrische (landgebundene) Tollwut losgeworden? Durch Homöopathie oder Heilsteine? Oder vielleicht doch durch flächendeckende Impfkampagnen?

"Nach dem Zweiten Weltkrieg breiteten sich aber infizierte Füchse aus Polen nach Westen aus. 1947 hatten sie die Oder erreicht, 1950 die damalige innerdeutsche Grenze. Ein Jahr später fand man bereits die ersten tollwütigen Füchse in Bayern. Die ersten Versuche, die Krankheit einzudämmen, zielten darauf, die Fuchspopulation zu dezimieren. Aber ob Fallenstellen, hormonelle Sterilisation oder sogar das Ausgraben von Welpen aus dem Fuchsbau - alle Methoden scheiterten. Erst als Impfstoffe
entwickelt wurden, die die Tiere auch nach oraler Aufnahme vor der Erkrankung schützten, konnte die Fuchstollwut wirksam bekämpft werden. Von 1985 an warfen die Bundesländer flächendeckend Köder per Flugzeug ab. Bald steckte die Kapsel mit Impfstoff nicht mehr im Hühnerkopf, sondern in einem industriell herstellbaren Klumpen aus Fischmehl und
Fett, dem sogenannten Tübinger Köder.

Die Fallzahlen beim Fuchs gingen seitdem rapide zurück."

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/seit-zwei-jahren-ist-kein-tier-mehr-erkr...

Mit "Glauben" hat das nichts zu tun, sondern mit Wissen.


Kommentar von friesennarr ,

Du solltest richtig lesen. "Manche Impfungen" sind sogar gefährlich.

Und wie sind wir wohl die terrestrische (landgebundene) Tollwut
losgeworden? Durch Homöopathie oder Heilsteine? Oder vielleicht doch durch flächendeckende Impfkampagnen?

Duch Ausrottung der betroffenen Tiere und auch über Impfung ja natürlich - hab ich was anderes geschrieben? Nein.

Die Fledermaustollwut kann maximal der Katze gefährlich werden, nicht jedoch dem Hund oder dem Menschen, so mein Wissensstand.

Mit "Glauben" hat das nichts zu tun, sondern mit Wissen.

Mein Kommentar ging auf diesen Satz:

"Jedes geimpfte Tier ist ein Baustein im Schutzwall gegen Infektionskrankheiten."

Dem ist nicht so bei bestimmten Krankheiten kann es diese sogar noch verstärken.

Aber gut ist.

Kommentar von rlstevenson ,

Peace, Schwester! ;-)

Kommentar von Jule59 ,

"In Norddeutschland breitet sich in den vergangenen Jahren die Fledermaustollwut aus. Diese Viren sind eng mit dem klassischen Erreger verwandt …"

Fledermaustollwut und Fuchstollwut sind völlig eigenständige Erkrankungen, die nicht miteinander in Verbindung stehen.

 



Kommentar von rlstevenson ,

Danke Jule, darüber sollte man die Kollegen von der FAZ mal informieren.

Antwort
von Virgilia, 38
Ja zu Tollwut

Die Grundimmunisierung ist wichtig. Hier sollte auf gar keinen Fall gespart werden! Die Preise richten sich nach der Gebührenordnung für Tierärzte. Bei so ganz kleinen Hunden, wie Chihuahuas, kann es aber ratsam sein, nicht alles auf einmal zu impfen, sondern es auf mehrere Tage aufzuteilen. Das ist natürlich mit höheren Kosten verbunden, wäre es mir persönlich aber wert.

Ob spätere Impfungen Sinn machen, muss jeder selbst entscheiden. Meine werden alle drei Jahre gegen Tollwut geimpft, weil wir ab und zu in die Niederlande fahren und wir uns bei unserem Urlaub nicht nur auf Deutschland beschränken wollen. 

Außerdem hat mir eine Bekannte heute einen Zeitungsartikel geschickt, dass in Leer die dritte Fledermaus gefunden wurde, die nachweislich an Tollwut gestorben ist. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar gering, dass meine Hunde gebissen werden, aber zumindest die eine würde die Fledermaus in die Schnauze nehmen. Da gehe ich lieber auf Nummer sicher ^^ 

Antwort
von Jule59, 40
Ja zu Tollwut

Es ist richtig, dass in Deutschland derzeit keine terrestrische Tollwut existiert. Angesichts des blühenden Handels mit Billigwelpen aus dem Ost- und südeuropäischen Ausland (auch im "Tierschutz"), ist die Gefahr einer Ansteckung aber dennoch grundsätzlich gegeben.

Und: Solltest du mit deinem Hund jemals eine Grenze überschreiten wollen, und sei es ins benachbarte Österreich, ist das ohne gültige Impfung nicht möglich.

Dabei sind auch Fristen zu beachten, wenn der Hund nicht regelmäßig durchgeimpft ist, gibt es Mindestzeiten nach der Impfung, die eingehalten werden müssen. Das kann eine spontane Urlaubsentscheidung mal eben ganz schnell ausknocken.

Es gibt aber die wichtigen Impfungen (Tollwut, Staupe, Parvovirose, Hepatitis) mit einer Dreijahreszulassung. Das bedeutet, dass diese Impfungen nur alle 3 Jahre wiederholt werden müssen. Die reale Wirkungsdauer ist weit höher, aber für den Nachweis der Regelmäßigkeit ist die Nachimpfung im 3-Jahresrhythmus sinnvoll.

Man muss diese Impfung beim Tierarzt meist ausdrücklich verlangen. Weder Tierärzte noch Pharmaindustrie mögen sie, weil sie natürlich jährliche Einnahmen reduziert. "Argumente" von TÄ gegen die Wirkungsdauer sind falsch. Meines Wissen ist der derzeit einzige in D zugelassen 3-Jahresimpfstoff von Nobivac.

Was du nicht brauchst, sind Impfungen gegen Zwingerhusten und Leptospirose. Beide schützen nicht wirklich. Beim Zwingerhusten ist es wie bei einer Grippeimpfung: Sie schützt nur gegen eine bestimmte Virengruppe. Ist eine andere unterwegs oder ist der Auslöser bakteriell, erkrankt der Hund trotzdem.

Die Impfung gegen Leptospirose hat oft nur eine reale Wirkungsdauer von wenigen Monaten. Zudem ist sie gut behandelbar. Wenn du das Trinken aus Pfützen und stehenden Gewässern unterbindest, ist das Risiko einer Infektion ohnehin minimal.

Die Impfungen gegen Leptospirose und Zwingerhusten gelten zudem als die mit den meisten Nebenwirkungen. Leptospirose ist allerdings meist automatisch im 5-fach-Impfstoff enthalten. Sie wegzulassen und einzeln zu impfen, ist aber deutlich teurer.

Antwort
von froeschliundco, 33
Nein zu Tollwut

tollwut muss nicht zwingend geimpft werden! Nur wen du ins ausland fährst...alle andern impfungen sollten aber gemacht werden

Kommentar von friesennarr ,

.alle andern impfungen sollten aber gemacht werden

Die Grundimmunisierung von SHP ja,  weitere Impfungen sind nicht notwendig.

Kommentar von froeschliundco ,

genau das meinte ich..aber als verantwortungsvoller hundehalter macht mans, da ja der hund mit diversen andern hunden in kontakt kommt, ansteckungsgefahr...genauso mit der entwurmung oder andern sachen wie flöhe,ect...die hunde-u.katzendichte in der aglo ist sehr hoch u.somit steigt auch das risiko der übertragung von krankheiten u.parasiten...erst recht wen es hundehalter gibt denen die gesundheit des eigenen hundes zu teuer ist

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 14

tollwut impfungen sind oft bei auslandsaufenhalt vorgeschrieben -auffrischung alle 2 jahre.

bei anderen impfungen ist es emist so, dass die grundimmuniseirung ausreicht... du laesst ja auch kein kind mehrmals gegen keuchhusten impfen,,,

Antwort
von Marco912, 16
Ja zu Tollwut

Tollwut Impfung sehe ich als muss.

denn wenn die Krankheit beim Hund ausbricht und die Symptome erkannt werden ist es für den Hund meist zu spät und der Tierarzt kann nur noch erlösen.

Wer das Risiko eingehen will bitte.

Ich hatte noch nie einen Autounfall und schnalle mich trotzdem an.

Prävention ist besser als später blöd gucken.

Antwort
von momolo13, 20
Nein zu Tollwut

anfangs habe ich meinen hund auch gegen tollwut geimpft, weil ich oft nach deutschland fahre, also über die grenze. inzwischen mache ich das seit über zehn jahren und zwar oft und wurde noch nie! auf meinen hund angesprochen, geschweige dann wollte je ein grenzbeamter meinen heimtierausweis sehen. tolllwut kommt praktisch nicht mehr vor in deutschland, österreich und der schweiz wo ich dauernd zirkuliere und deshalb verzichte ich auf diese impfung. natürlich besteht ein minimes restrisiko, sich bei einem ausländischen hund der illegal eingeführt wurde anzustecken, aber momentan mache ich mir deshalb noch keine sorgen.

Antwort
von Maro95, 27
Ja zu Tollwut

Tollwut würde ich persönlich auf jeden Fall machen. Dass Deutschland als "tollwutfrei" gilt, hat ja nen Grund...

Alle anderen Impfungen sollte man abwägen. Die aggressiven & ansteckenden Sachen würde ich ebenfalls mit machen, aber nicht alles was geht, hat auch Sinn. Borreliose zum Beispiel lohnt sich nicht, wenn kaum Zecken vorhanden sind, die sie übertragen.

Unsere Hunde haben bisher alle ihre Impfungen gut vertragen. Wir haben allerdings auch keine so mega empfindlichen Rassen.

Antwort
von Elena90, 30

Ich gebe hier kein klares "Ja" oder "Nein". Mein Hund ist nicht gegen Tollwut geimpft, unser TA hat uns auch die Entscheidung überlassen mit den Worten, kann man machen, ist hier bei uns aber nicht mehr zwingend notwendig. Bin weder Befürworter, noch Gegner. 

Ich zahle für bei Impfungen gerundet um die 40 Euro. Ich denke, 40 oder 50 Euro nehmen sich da nix und sage, der Preis ist voll okay.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community