...deswegen moechte ich mir bald einen anschaffen. Ich weiss allerdings nicht, worauf ich bei dem Kauf achten muss. Schliesslich nimmt man den Hund in seiner Familie auf und er wird sehr lange ein Familienmitglied sein. Das muss passen. Geht man bei der Wahl eher nach seinem Gefuehl? Liebe Hundebesitzer und die es werden wollen, jetzt seid ihr gefragt... Danke!
Wohnst du in einer Wohnung, im Haus, hast du einen Garten? Wie viel Zeit hast du für das Tier? 3x am Tag spazierengehen sollte schon drin sein...einmal davon ausgiebig ne Stunde. Großer Hund = viel Platzbedarf! Hast du den? Informiere dich über rassetypische Eigenschaften! Hütehunde sollten nur für diesen Job gekauft werden...in einer Wohnung sind sie unterfordert!

Sie sind vor allem die treuesten Hausgenossen, und vor allem die Jüngeren sind sehr lustig. Geh doch mal in euer Tierheim und schau dich um, dann erübrigt sich auch die Frage nach den Auswahlkriterien........und du tust was Gutes.

Informiere Dich über die verschiedenen Hunderassen - zwar lieben und loben alle Züchter ihre Rasse, aber man kann doch herauslesen, wozu der Hund ursprünglich gebraucht wurde. Arbeitshunde (z.B. Collierassen, Schutzhunde) sind ohne tägliche, anstrengende Aufgabe schnell frustriert. Jagdhunde werden bei den Spaziergängen ihrem Jagdtrieb schnell nachgeben. Terrierrüden sind meist anderen (Terrier-)Rüden gegenüber unverträglich. Wer mit Hund joggen will, der sollte sich weder einen sehr großen Hund (Dogge, Großer Schweizer oder Berner Sennenhund etc.) anschaffen, noch einen Mops oder Dackel (beide können zwar sportlich sein, aber in Maßen). Schlittenhundrassen brauchen unendlich viel Bewegung. Manche Hunde müssen regelmäßig zum Friseur oder brauchen zumindest viel Haarpflege. Fast alle Hunde haaren bei Wohnungshaltung ganzjährig wie verrückt. Kleine Hunde sind eher langlebig, große Hunde haben eine kürzere Lebensspanne und eher Probleme mit dem Knochenbau.
Es gibt sooo viel zu bedenken. Und trotz dieser allgemeinen Kriterien ist jeder Hund anders...
Aber für den Hundefreund ist jeder Hund besser als kein Hund!
Vielen Dank fuer die Muehe!!

>Rassehund:< schau nach wo die nächste VDH ausstellung ist. (vdh.de ) und schau dir dort an was dir gefällt und sprech mit den züchtern. > "tierheimhund"< geh zum tierheim, spreche mit den betreuern über deine wünsche und gehe mit deinen "lieblingen" mal ne woche spazieren.
nach seinem Gefühl, wenn ER oder SIE vor dir steht wirst du merken das ist er, dass ist wie bei Menschen entweder es passt oder nicht!

Habe 2 Hunde aus dem Tierheim, wollte eigentlich nur einen kleinen für die Wohnung, aber als ich die beiden in Ihrem Zwinger sah hat's einfach gefunkt. Ich habe beide mitgenommen und einer ist ein Kalb von 48kg. Ich denke wenn die Chemie stimmt zwischen dir und dem Hund dann ist es eigentlich egal welche Rasse du dir auswählst. Ich habe es nie bereut, ich habe die zwei"liebsten" Hunde die ich mir nur denken kann. Laß einfach deinen Bauch entscheiden !!

Zur wahl des Hundes kann ich dir diesen Artikel empfehlen, dort stehen ein paar Punkte die du beachten solltest: http://www.hundeseite.de/hundewissen/hundewissen-allgemein/augen-auf-beim-welpen...
Wenn du dann den richtigen Züchter gefunden hast, wird der dir sicher auch helfen den Welpen mit dem Charakter zu finden, der zu die passt.

Dann solltest du vielleicht nicht hier so eine Frage setllen und dich auf mehr oder weniger flüchtige und unvollständige Antworten verlassen, sondern dich vielleicht in einem richtigen Hundeforum anmelden oder dir einige Hundebücher kaufen.
du solltest als 1. überlegen, ob du einen rüden, pinkeln (markieren) draussen überall und leiden oft unter ausfluss und sind schwerer zu erziehen, oder eine hündin die 2x im jahr läufig wird, möchtest.
gestern gab es auf vox u.a. eine sendung über ein von deutschen geführtes tierheim in spanien. die hunde taten mir so leid, dass ich mir meinen nächsten hund aus dem ausland hole werde.
Da gibt es viele Kriterien. Beschränke dich dabei nicht nur auf "ich hab einen Garten und deshalb kaufe ich mir einen großen Hund" Die Größe der Wohnung ist zweitrangig. Hunde sind sehr anpassungsfähig. Ich halte seit 30 Jahren Hunde in der Wohnung. Wenn ich einen Garten hätte, dürften meine Hunde nur bedingt hinein, die graben den in 10 komplett um ;-)) Wichtig ist, wieviel Zeit hast du mit dem Hund zu arbeiten. Weil danach richtet sich, welche Rassen überhaupt in Frage kommen. Es gibt Hunde, die einen Anfänger völlig überfordern, wie z.B. Jack Russel und deren Abkömmlinge, Border Collie, Australian Shepherd usw. Du siehst, da ist auch die Größe egal. Fast alle kleinen Hunde sind Jagdhunde und zwar eigenständige Jäger. Gerade die brauchen eine "harte", konsequente Hand. Leider vergessen das die meisten Kleinhundhalter immer wieder. Jeder Hund egal welcher Rasse oder Größe braucht Erziehung und Auslauf!!! Wichtig ist auch was willst du von deinem Hund, was kannst du ihm bieten? Gute Anfängerhunde sind die Labbys, aber da eigentlich auch nur die Damen, da die Herren recht früh wissen, dass sie große Kraft haben und sie dann auch einsetzen. Ich habe sehr viele Hunde kennengelernt in den letzten Jahren und da hat sich das rauskristallisiert. Ich weiß ja nicht, wo du wohnst, aber ich wäre bereit in einem Gespräch dir Tips zur Anschaffung zu geben wenn du im Ruhrgebiet lebst. Ich biete als Trainerin einen Rundumservice für Hundehalter und die es werden möchten an. Beginnend mit der Beratung vor der Anschaffung...
Und wenn du eine Rasse gefunden hast, die ok ist, kannst du nach deinem Herzen entscheiden welchen einzelnen Hund du dann nimmst. Aber bitte das Hirn immer eingeschaltet lassen!!! Keinen Hund aus Mitleid mitnehmen. An so einem Hund wirst du mitunter keine lange Freude haben. Und lass dich nicht verunsichern, du solltest lieber ein armes Wesen aus dem Tierheim nehmen. Die Tierheimhunde sind nur meist bedingt für Anfänger geeignet weil sie sehr oft psychische Schäden haben durch den Aufenthalt. Das ist nicht zu unterschätzen. Wird nur gerne runtergespielt...
karinnox am 3. Februar 2009 13:50 sehr oft psychische schäden ist so nicht richtig. etliche freunde von mir haben tierheimhunde--einem "anfänger" wird sowieso nicht ein "schwieriger" hund vermittelt.sehr viele hunnde-welpen sitzen drinn weil ihre besitzer sich getrennt haben-verstorben sind-neuer job-übersiedelt u.s.w. NICHT weil sie böse sind. ein hund aus dem tierheim ist sehr dankbar--meistens auch schon "rein", anhänglicher-viele können schon komandos. also sicher keine schlechte wahl. wenn die angestellten dort wissen das es ein "ersthund" ist wird auch das ( die) richtigen tiere zur auswahl angeboten. du kannst vorher eine zeit "gassi" gehen mit dem tier zum gegenseitigen beschnuppern. von sogenanten "privatzüchtern" rate ich dringend ab. jeder tierheimhund hat ne chance verdient--geh mal hin und schau dich um.das hat jetzt nichts mit "armen-lieben" hund zu tun. wie gesagt diese hunde haben schon "herrchenerfahrung"-verzeihen kl. fehler eher als ein welpe wo man bei der erziehung schon gefordert ist. überlkege es dir bitte. lg
Also großer Hund= viel Platzbedarf isch wohl voller schwachsinn, sorry. Also ein Hund schläft je nach Rasse zwischen 16 - 20 Stunden am Tag und da braucht er keinen riesen Platz sondern seinen Platz. Den Rest der Stunden sollte er beschäftigt sein, mit Spazieren, spielen u.s.w.