Hallo Leute. In Spanien soll es eine Region geben wo es usus ist, Hunde lebendig an den Hinterbeinen aufzuhängen um sie austrocknen zu lassen! Weiss jemand Näheres über diese abscheulichen Taten? Wo geschieht dies? Gibt es einen Tierschutz der dagegen kämpft?
Antworten (7)
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Joschy0907Joschy0907
das darf doch wohl alles nicht wahr sein...ich bin absolut entsetzt über das was ich da gelesen habe...das gleiche sollte man mit diesen Leuten auch machen...das ist ja noch mehr als abartig und wiederwertig...
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5Antwort von
sunpointsunpoint
Jagd oder Hasencoursing ist legal in Spanien und findet meistens in ländlichen Gegenden, vor allem in den Regionen von Castillien und Leon, Castilla de la Mancha, Madrid Extremadura und Andalusien, vom 1. Oktober bis 30. Januar jedes Jahr statt. Während der Saison werden die Greys oder Galgos mindestens 2 Mal pro Woche eingesetzt wo sie 2 Meilen auf offenem Felde rennen.
Am Ende einer Saison entledigen sich die Jäger normalerweise ihrer Hunde, da sie keine Verpflichtung oder Kosten auf sich nehmen wollen bis zur nächsten Saison. Das Aufhängen dieser Hunde ist eine Jahrhundert alte Tradition und eine äusserst populäre Methode, sich dieser Hunde zu entledigen.
Methode vom Töten
Die Galgos werden normalerweise mit einem Strick an einen Ast, oder mit einem Nagel eingeschlagen an den Baum gehängt. Wenn der Galgo gut war in seinen Rennen, wird er hoch gehängt; wenn er als schlecht befunden wurde dann wird der Jäger ihn tiefer hängen, so dass die Hinterläufe den Boden knapp berühren. Das ist ein langsamer Tod und kann einige Stunden dauern; er ist bekannt unter dem Namen "Pianospieler" mit dem wilden scharren, um sich schlagen der Vorderbeine – verglichen mit einem Pianospieler.
Manchmal werden die Galgos einfach mit einem Strick an den Baum befestigt und verlassen, so dass er sich zu Tode hungert; sie werden auch getötet indem sie gesteinigt werden, oder in einen Teich geworfen werden zum ertränken oder in Vertiefungen geworfen und brennendes Holz darüber gelegt.
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sunpointsunpoint mehr darüber findest Du hier: http://www.happy-land.ch/index.php?site=ritual_spanien
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koira1975koira1975 DH für die Antwort, wobei das Dinge sind, die man eigentlich gar nicht wissen möchte...
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KajjoKajjo Das ist ja eine grausige Story. Wachsen denn jedes Jahr soviele Hunde wirklich nach? Irgendwie klingt es etwas übertrieben...
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sunpointsunpoint les mal in dem Link den ich reingesetzt habe...da erfährst Du die Wahrheit.
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OhmygodOhmygod Da liest man auch, daß ursprünglich der Grund für das Aufhängen wohl Ignoranz und Armut waren (einfachste Methode, sich der wertlos gewordenen Hunde zu entledigen). Für mich heißt das, da existierte noch kein böser Wille - aber interessant ist doch, wie manche Menschen so etwas nun entweder gelähmt oder in heimlicher sadistischer Absicht heute als Tradition festhalten.
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2Antwort von
Lionheart Traditionen gut und schön.
Allerdings sollte man bei manchen doch auch mal das Gehirn einschalten.
Wie kann man nur so skrupellos sein?
Bleibt nur zu hoffen, dass sich das Wissen um solche "Traditionen" in den richtigen Kreisen verbreitet und dann etwas dagegen unternommen wird.
Ich bin wirklich zutiefst erschüttert. -
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BrunoBruno
Da stellt sich die Frage, warum sich der Welttierschutzbund nicht dieser grausigen Geschichte annimmt? Das ist Horror pur. Lese das erste Mal davon.
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MarahMarah Hallo Bruno! Diese grausamen Traditionen sind in den südlichen Ländern leider weit verbreitet. Es gibt auch sowas wie Todesschluchten, wo Tiere in den Tod gestürzt werden. Inzwischen werden immer mehr Auffangstationen für ungewollte Tiere gegründet und die dann z.B. nach Deutschland vermittelt werden. Soweit ich weiß legen sich sogar Tierschützer auf die Lauer und versuchen diese armen Hunde zu retten aber die Besitzer wollen ja unbedingt, dass ihre Tiere so sterben- sie sehen das ja perverserweise sogar als ehrenhaft an. Naja...und wie immer fehlt Geld und Hilfe (Flugpaten werden immer dringend gesucht). Was Tierschützer vor Ort psychisch ertragen müssen und das sie trotzdem weitermachen...Davor habe ich riesen Respekt. Wie sieht das denn bei Dir in der Umgebung aus? Lg Marah
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BrunoBruno Danke Marah. Habe bei Goggle sehr viel gefunden zum Thema. Nach den letzten Infos, macht Spanien erst in einigen Regionen sehr wenig fuer den Tierschutz. Tierschuetzer, die sich in die Gegend wagen, sind aueusserst bedroht. Kann man alles lesen, doch hilft das leider den Tieren nicht. Wenn Du weiss, wie man sich m,ehr einsetzen koennte, lass es mich wissen. LG Bruno
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RoseHeal DRINGEND: Helfen Sie den gequälten spanischen Windhunden!
Die Jagdsaison in Spanien neigt sich dem Ende zu. Für unzählige Galgos bedeutet dies den grausamen Tod!
Jahr für Jahr erreichen PETA unzählige Nachrichten und Hilferufe von Tierschützern, die über das Leid der Galgos in Spanien berichten. Die spanischen Windhunde werden wie kaum eine andere Hunderasse seit Jahrhunderten für die Jagd ausgebeutet. Nicht selten steht am Ende der "Jagdkarriere" von Galgos ein grausamer Tod durch Erhängen, Ertränken oder Vergiften.
Die Jagdsaison in Spanien dauert von Oktober bis Februar. Galgos, die von ihren "Besitzern" zum Ende der Saison als wertlos oder als zu kostspielig in ihrer Unterhaltung angesehen werden, werden auf grausame Art und Weise getötet. Zahlreiche Tiere werden jedes Jahr an Bäumen oder anderswo aufgehängt, um hier einen qualvollen Tod zu sterben. Diese Methode des Tötens von Galgos ist so gängig, dass sie sich bereits einen Namen gemacht hat. Man nennt das Töten der Tiere durch Aufhängen an Bäumen "Klavierspielen", die Tiere bezeichnet man als "Klavierspieler". Der Name bezieht sich auf die verzweifelten Versuche der Hunde, am Leben zu bleiben, wenn sie so aufgehängt werden, dass ihre Hinterfüße noch leicht den Boden berühren (so soll das Leid der Tiere maximiert werden). Es kann Stunden dauern, bis die Tiere qualvoll sterben. Nur wenige Galgos werden rechtzeitig von Tierschützern entdeckt und von den Bäumen geschnitten. Oftmals klaffen offene Wunden an ihren Hälsen, die bei dem verzweifelten Versuch sich zu retten entstanden sind.
Galgos, die nicht von ihren "Besitzern" aufgehängt werden, aber dennoch den Tod finden sollen, werden vielfach von ihren Peinigern ertränkt, bekommen Bleichmittel oder Benzin eingeflößt, werden erschossen, verbrannt oder ausgesetzt, nachdem man ihnen die Beine gebrochen hat, um zu verhindern, dass sie dem feigen Jäger nachlaufen können.
Zahlreiche Tierschützer kämpfen seit Jahren unermüdlich gegen die Tierquälerei an Galgos in Spanien, einige von ihnen widmen sich der Aufnahme und Rehabilitierung von geretteten Tieren. Weitere Informationen zu den spanischen Galgos und der Arbeit der Tierschützer finden Sie beispielsweise unter
Was Sie tun können
Bitte unterstützen Sie unseren Protest und fordern Sie den spanischen Außenminister D. Miguel Angel Moratinos und Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero auf, die Jagd mit Galgos umgehend zu verbieten und Gesetze zu verabschieden, um den Tieren den nötigen Schutz vor dieser grausamen Tierquälerei zu gewährleisten. Teilen Sie den Behörden mit, dass Sie Spanien solange nicht besuchen werden, bis dieser Missbrauch beendet wird.
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campa...
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ochse2008 hallo ich bin ehrenamtliche tierschützerin und unterstüze mehrere Vereine die Hunden im Ausland helfen.Mein Hund kommt aus Spanien.Und ja es ist absulut richtig das dort oft so vorgegangen wird,aber das ist nicht nur in Spanien so.Also meist is es so,hunde werden bei denen nicht als Tier bezeichnet sodern eher als gegenstand,und wenn ein besitzer den hund halt net mehr möchte setzt er ihn auf die Straße.in manchen fällen wird er da von tierschützern gefunden.aber sollte es nicht der fall sein kommen diese Hunde in so genannte Tötungsstationen.Dort bleiben sie in der regel 14 Tage(egal ob jung,alt,geund,krank was auch immer).Entweder ist es dann so das es auch da für tierschützer möglich ist sie dort rauszuhohlen,oder auch das sich ein interessent oder der besitzer doch meldet und der Hund wieder raus kann.Ansonsten werden diese Hunde leider nach eigendlich 14 tagen umgebracht.Da in den meisten ländern zum einschläfern kein Geld da ist,werden die hunde einfach erschlagen oder erhängt.Sehr traurig aber wahr!
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bsensualbsensual
Es ist leider die Wahrheit. In Spanien wird den Hunden bei lebendigem Leib (!!!) das Fell abgezogen. Anschließend werden sie auf einen Haufen geworfen, wo sie endlich auf Erlösung durch den Tod warten.
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Peta geht dagegen vor, leider ohne nennenswerten Erfolg. Ich habe ein Video gesehen, nach dem ich in Tränen ausgebrochen bin, so grausam und unvorstellbar ist es. Aus Rücksicht werde ich den Link nicht online stellen.
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Es gibt eine Petition, in der per Mail Unterschriften gesammelt werden. Wer Interesse hat, dagegen vorzugehen, kann mir gerne eine private Nachricht schreiben, ich leite die Mail sehr gerne weiter.
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Ja, es ist schlicht abartig und krank! Mir fehlen die Worte... Mir wird richtig schlecht, wenn ich so etwas lese und sehe. :-/
Aber ich habe schon so einiges in Sachen Tierschutz/-recht gesehen und gelesen. Ist schon traurig, wie wir mit fühlenden Mitgeschöpfen umgehen. Auch in Deutschland geht einiges ab... aber Spanien ist in puncto "Hundeliebe" bei weitem nicht annähernd auf unserem Niveau.
Leider Gottes liegt es hier in Deutschland an den Politikern bzw. der Politik die hier betrieben wird und an den bestehenden Gesetzen deren weitere Überarbeitung dringend erforderlich ist.Ich bin schon mehrere Jahrzehnte im Tierschutzverein tätig und bei uns läuft alles in geordneten Bahnen zum Wohl des Tieres....