Hund wurde gebissen.Erfahrungen, Tipps?

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7 Antworten

lass Deinen Kleinen seinen Schock überwinden, indem Du Dich ganz normal verhältst wie immer. Mehr kannst du im Moment nicht tun. Sobald er wieder der *Alte* ist...braucht ein paar Tage... wird er sich ziemlich sicher auch anderen Hunden gegenüber benehmen wie früher....einigen wird er ausweichen, und die welche er kennt, und mit denen er vorher gespielt hat, wird er auch nachher wieder spielen.

Wichtig ist, dass Du Dich ganz normal verhältst...denn Deine Unsicherheit wenn Euch ein Hund entgegenkommt...überträgt sich auf Deinen Yuki...und dieser wiederum könnte anfangen zu kläffen...was nicht gut wäre. 


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Das mit den Fröhlich sei und rum toben wir noch etwas dauern , er hat sicher noch Schmerzen ,die sich jetzt nach dem die Narkose nachlässt erst richtig bemerkbar machen. Die nächsten Tage braucht er viel Ruhe und Liebe , falls bis Montag nicht besser wird solle er nochmal zum Tierarzt. Das mit der Angst vor anderen Hunden wird sicher schwierig , holt euch Hilfe bei einer Hundeschule oder im Tierheim die haben da vielleicht irgend einen Tip für solche Fälle. Viel Glück für den Kleinen.

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Hallo yoyoyo666, 

das tut mir sehr Leid. Eine schreckliche Erfahrung für Euch alle. Aber mach bitte nicht die Pitbulls dafür verantwortlich. Da haben die Besitzer voll und ganz in der Erziehung versagt.
Das kommt, weil sich jeder Blödkopf einen Hund holen kann... -.- Kaum ein Hundebesitzer kennt sein Tier und kann damit umgehen. Weil sie zu faul sind, sich zu informieren und die Körpersprache zu lernen.

Achtet auf Yuki. Tag und Nacht. Und wenn irgendwelche Anzeichen kommen, sofort zum Tierarzt. Irgendwer hat immer Notdienst.
Ansonsten nicht überanstrengen und Yuki erstmal zur Ruhe kommen lassen.
Was füttert Ihr denn? Wenn es hart oder zu große Stücke sind, dann einweichen/zermatschen. Vielleicht fällt es ihm dann leichter, wenn er nur "schlabbern" muss.
Ansonsten mal versuchen ihn mit der Hand zu füttern. Bzw. mit diesen Spritzen.

Das ist für den kleinen eine Horrortortur gewesen. Das kann etwas dauern, bis er wieder einigermaßen auf dem Teppich ist. Er wird wahrscheinlich viel Angst vor anderen Hunden haben und sich erstmal nicht mehr viel zutrauen. Das solltet Ihr dann akzeptieren.

Aber er hatte verdammt viel Glück im Unglück!

L.G. und alles Gute
XxLesemausxX

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Lasst den kleinen erstmal seinen Schock überwinden und stellt sicher, dass der nächste Hund, mit dem er spielen wird, schon bekannt und friedlich ist. Es kann nämlich sein, dass der Hund erstmal total unsicher wird und nun andere Hunde meidet und das wäre total schade.
Wichtig wäre auch, dass die Besitzerin selbst bei einem aufeinandertreffen mit einem fremden Hund nicht in eine innere Panik ausbricht! Das verunsichert einen schon unsicheren Hund ungemein.

So als Beispiel: vor einiger Zeit treffe ich auf einen labradorrüden und mein Hund und der labi begrüßen sich freudig. Man hat aber gemerkt, dass der andere Hund immer abcheckt hat, was die Besitzerin macht und wie sie agiert. Die Besitzerin fragte mich, ob meiner ebenfalls ein rüde sei, was ich bejahte und Besitzerin und Hund schalteten sofort um. Besitzerin war total erschrocken und der Hund, der erst total lieb und freundlich war knurrte meinen Hund an und fängt wie wild an zu bellen.
Solche Fälle begegne ich fast täglich, aber in der Situation könnte man sehr gut sehen wie der Hund auf die Stimmung des Besitzers reagiert.

Das der Hund nach dem Angriff regungslos dalag ist normal, da er sich unterworfen hat und somit weitere Angriffe vermeiden wollte. Und was ich auch noch sagen wollte: pittbull hin oder her, jede Rasse kann man falsch erziehen! Nur einige pittbullbesitzer finden das Verhalten eines verzogenen pittbullbesitzer wohl "cool". Da habe ich auch so nen Kandidaten im Feld -,- den haben wir zum Maulkorb verdonnert!
Wir haben aber auch total liebe pittbulls im Feld, die in Familien sind, die sich mit der Rasse gut auseinandergesetzt haben und sie toll erzogen haben.
Der pittbull ist ein totaler Familienhund, der alles für seine Familie tun würde... Und genau das Verhalten kann man leider ausnutzen...

Zu guter letzt die Devise von meinem Hund und mir nach einem Biss (oder eher meine Devise und mein Hund zieht mit :D ): andere Hundebesitzer haben liebere Hunde und der  alte Vorfall wird schnell wieder vergessen.

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Hallo,
Das tut mir sehr leid. Meine Tante hat eine Französische Bulldogge (genau wie ich). Er wurde auch von zwei Pitbulls angegriffen und musste danach sofort zum Nottierarzt. Nach diesem "Unfall" war er auch erstmal ziemlich ängstlich und hat nichts mehr gefressen. Ist auch verständlich nach so etwas. Ich denke das legt sich nach 1-2 Wochen wieder. Gute Besserung

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Da sind voll und ganz die Besitzer schuldig, da sie ihre aggressiven Hunde nicht mit Maulkorb an der Leine hatten. Falls Yuki wieder gesund wird (was man natürlich sehr hofft) könnte es sein dass er Angst vor fremden Hunden hat. Eventuell in die Hundeschule mit ihm würde vielleicht helfen, um sich wieder langsam an Hunde zu gewöhnen und verlorene Fähigkeiten wieder zu erlernen. Ich glaube nicht das man so ein Problem alleine beheben kann. Aber jetzt muss man erstmal abwarten ob Yuki weitere Schäden vorallem psychisch davon getragen hat. Momentan wird er noch in einem Schockzustand sein

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Danke an alle die geantwortet habe...mittlerweile geht es ihm besser.

Er freut sich seine Freundin (Nachbarshund) zu sehen und frisst wieder ganz normal. Als er mal alleine war hat er eingepullert, aber ich denke nach und nach wird alles wieder gut.

Der Besitzer der Pitbulls hat die Tierarztkosten größtenteils übernommen und sich oft entschuldigt.

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Kommentar von Hannybunny95
24.06.2016, 06:54

Na siehst du alles wieder gut :) oft macht man sich viel zu viele Sorgen, denn die kleinen fellnasen sind härter im nehmen, als man annimmt

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