Hallo Leute! Heute hat mir jemand erzählt dass Hunde standartmäßig immer Würmer haben die sie für ihre Darmflora brauchen, welche sie an den Menschen übertragen können und sich auch nach der Entwurmung regenerieren - Stimmt dass oder hat mir da jemand nur wieder Müll erzählt? Greetz clearsky
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
Welpen haben grundsätzlich Würmer, da sich Würmer der Mutter, die im Muskelfleisch verkapselt waren, durch den Geburtsstress lösen und u.a.durch den Milchkanal wandern.
Hunde sollte man regelmäßig entwurmen, da vor allem durch Flöhe immer wieder Wurmeier aufgenommen werden können.
Auch kann nicht garantiert werden, dass das Wurmmittel alle Würmer erfasst. Die Würmer, die sich im Muskelfleisch verkapseln, sind allerdings nicht mehr im Darm aktiv und scheiden auch keine Eier mehr aus.
Um von einem Hund Würmer zu bekommen, muss man sich allerdings arg anstrengen.
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4Antwort von
JademuschelJademuschel
Mein Hund wird seit langem nur noch entwurmt wenn er tatsächlich Würmer hat. Und er hatte schon Ewigkeiten keine mehr. Er hat die Welpenentwurmungen durchgemacht und danach habe ich es auch noch einmal gemacht. Einfach so!!!
Das werde ich nicht mehr tun. Wenn ich das Gefühl habe, das mein Hund Würmer hat, und das merkt man als aufmerksamer Hundebesitzer schnell, dann wird eine Kotprobe untersucht. Und erst wenn diese positiv ist, entwurme ich den Hund.
Diese Chemiekeule gebe ich sicherlich nicht einfach mal so profilaktisch.
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ordranaordrana zumal sie prophylaktisch überhaupt keinen nutzen haben sondern einfach nur schaden und einen guten nährboden für den nächsten wurmbefall schaffen.
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britelbritel
Lese bitte hier nach: http://www.kirasoftware.com/Entwurmen_Hund.php
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CrazyDaisyCrazyDaisy Imperativ von "lesen": Lies! oder Lest!
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ordranaordrana schwachsinniger link, mit aussagen von anno dazumal.
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1Antwort von
aleidaaleida
Sehr interessante Seite ich glaube dort wird Deine Frage beantwortet: http://www.welpen.de/service/rominger/art001.htm
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ordranaordrana schwachsiniger link, mit aussagen von anno dazumal
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1Antwort von
mum45kidsmum45kids
Hab das noch nie gehört das irgend wer Mensch oder Tier Würmer braucht sind doch Parasiten und schaden dem Körper! Toter Wurm ist toter Wurm und wird nicht wieder zum Leben erweckt
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CrazyDaisyCrazyDaisy Mittlerweile vermuten die Allergologen, dass einige Autoimmunerkrankungen bzw. Allergien dadurch ausgelöst werden können, dass eben keine Würmer mehr vorhanden sind. Eine große Wurmlast kann ein Tier töten. Eine kleine Wurmlast hingegen ist vertretbar.
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mum45kidsmum45kids auch wenn man Kinder hat???
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CrazyDaisyCrazyDaisy Eine Infektion mit Spulwürmern im Kindesalter, so vermutet man mittlerweile, kann Allergien vorbeugen. Das heißt aber weder, dass Kinder, die Würmer haben, die auch behalten sollen, noch dass man willentlich Kinder mit Würmern infiziert. Aber eine Spulwurminfektion ist keine Katastrophe.
Ein regelmäßig entwurmter Hund (2 x im Jahr ist wirklich ausreichend, höchstens Jagdhunde brauchen mehr) ist bei einer normalen Hundehaltung (d.h. keine Zwingerhaltung womöglich zusammen mit dem Kind) keine ernstzunehmende Infektionsquelle für ein Kind.
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mum45kidsmum45kids Egal ob gut oder nicht finde den Gedanken eckelhaft und entwurme weiter alle 3 Monate meine Tiere. Kann mir auch nicht so Recht vorstellen was an Parasitenbefall gut für Kind oder Tier sein soll
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CrazyDaisyCrazyDaisy Einer Bekannten von mir, die unter Morbus Crohn leidet, wurde empfohlen, sich mit dem Schweinepeitschenwurm infizieren zu lassen. Damit das Immunsystem des Darms etwas hat, gegen das es kämpfen kann, statt den Darm anzugreifen. Ob man das nun eklig findet oder nicht - wir sind nicht für eine saubere Umwelt geschaffen...
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ordranaordrana na, aber was an chemibomben gut ist, die durch den ganzen hund wandern um irgendwo am ende würmer zu töten, das kannst du dir vorstellen?
bitte entwurmt eure tiere doch nur, wenn auch wirklich würmer da sind und nicht prohylaktisch, denn eine heute gegebene wurmkur schütz nicht vor einer infektion nächste woche. nach deiner methode würde dein hund trotzdem mehr als 2 monate mit würmern herum rennen, zumal wurmkuren das darmgleichgewicht derart aus dem konzept schmeißt, daß er gerade dann erst recht einen nährboden für würmer bietet.
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norwiga Würmer können durchaus das Immunsystem stärken, dies wurde von amerikanischen Wissenschaftlern bestätigt. Liegt allerdings ein starker Wurmbefall vor, der mittels einer Kotuntersuchung festgestellt wurde, würde ich aufjeden fall eine Wurmkur verabreichen.
Von dieser vierteljährlichen Wurmkur, halte ich gar nichts, dadurch wird nur der Organismus belastet und ihm "nützliche" Parasiten entzogen. Also lieber vorher untersuchen lassen und dann gegebenfalls eine Wurmkur geben.
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chynahchynah
Das mit dem "benötigen für die Darmflora" ist Müll. Ich entwurme meine Hunde nur, wenn sie Würmer haben. Dazu gebe ich regelmäßige Kotproben zur Untersuchung. Die haben nie welche gehabt bisher. Obwohl sie Mäuse jagen...
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ordranaordrana kA ob das schwachsinnig ist, eine logik wird wohl dahinter stehen, die wir wahrscheinlich noch nicht verstanden haben, deshalb würde ich das mal nicht gar so weit wegwerfen.
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man sollte nur entwurmen, wenn auch ein wurmbefall vorliegt, alles andere schadet der gesundheit des hundes und macht ihn noch anfälliger für parasitenbefall. zumal nicht jeder flohbefall auch würmer mit sich bringt.
wümer sind wirtsspezifisch, bis auf einige wenige ausnahmen, z.B. der fuchsbandwurm,...
und ein gesunder hund, wird in der regel von ganz alleine mit einem wurmbefall fertig, erst wenn dieser krankhaft ausartet, sollte man eingreifen.
zudem, gibt es mittel und wege einen hund auch auf natürliche art und weise zu "entwurmen" bzw. unatraktiv für würmer zu machen.
Man muss differenzieren. Ein Hund auf dem Land oder gar ein Jagdhund ist natürlich einer höheren Wurmlast ausgesetzt als ein Stadthund. Und bei Welpen, deren "Züchter" der Meinung waren, aufs Entwurmen verzichten zu können, habe ich schon erlebt, dass die hops gegangen sind. Aber ich schieße auch nicht gerne mit Kanonen auf Spatzen, einen Bandwurmbefall kriegt man übrigens, wenn man den Kot ab und zu anguckt, ganz ohne Untersuchung mit.