Frage von Lailarena, 146

(Hund) will der mich vollkommen verarschen?

Hallo, unser Hund (Frenchie Rüde 1 Jahr) treibt mich in den Wahnsinn. Es geht darum das er immer an Leine zieht,Kurzerhand habe ich beschlossen ihn deswegen kurz links neben mir gehen zu lassen und jedesmal wenn er mich überholen will die Richtung zu wechseln. Er will auf JEDEN zurennen und ist nie bei der Sache,ich habe auch schon versucht seine Aufmerksamkeit mit Leckerlies zu gewinnen klappt auch nicht. Ich muss dazu sagen wir haben ihn jetzt seid einer Woche. Bisher hatten wir ihn auch nur an der Schlepp wenn es zum Strand geht weil er kein bisschen hört. Jetzt kommen wir aber zu meinem größtem Problem,wenn wir das Treppenhaus betreten will er immer rechts an mir vorbei flitzen,ich lasse ihn aber nicht durch sondern Konsequenzen links neben mir,mit mir die Treppen hoch. Wenn er nicht ohne Leine vor kann quält er sich die Treppen hoch und ich muss ihn regelrecht 'ziehen' an der Haustür angekommen legt er sich einfach hin und lässt mich nicht an die Haustür ich dränge mich dann zwischen ihm und Haustür und Versuch ihn weg zu schieben er steht aber nicht auf sondernd 'robbt' und macht hektische Bewegung so als ob es ihn überhaupt nicht passen würde das ich meinen Willen durchsetzten möchte. Wir kriege ich das in den Griff? A) das er nicht mehr zieht B) das er links neben mir normal die Treppen geht C) das er auf seinen Namen draußen reagiert und wir seine Aufmerksamkeit bekommen. Es ist echt ein Spißruten Lauf,er zieht geht links geht rechts,will jeden anspringen und achtet nur auf sich. Bitte ersnsthafte Hilfe. Liebe Grüße

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Antwort
von Tandri88, 65

Schau mal im Internet nach einem Hundetrainer in deiner Nähe. Das wird ein wenig mehr Arbeit, als man so einfach mal erklären könnte. Es wird sich aber lohnen, da du dann für viele Jahre kein Stress mehr haben wirst.

Antwort
von Sanja2, 58

Was du aktuell machst ist ein Machtkampf. Du willst recht haben und setzt es im Zweifel auch mit Druck durch. An manchen Punkte ist es durchaus sinnvoll mit ein wenig Nachdruck dem Hund zu zeigen was man will, aber du musst auch seine Zeichen sehen. Offensichtlich hat er an der Treppe wirklich Angst. Viele Hund rennen schnell über die Treppe, weil sie das dann schnell hinter sich gebracht haben und viele Hund machen das dann möglichst nah an der Wand entlang, weil die so stabil ist das man da aus Sicht des Hundes sicher nicht runter fallen kann. Die Richtung zu wechseln wenn der Hund zieht ist durchaus ein sinnvolles Mittel, aber das Timing muss stimmen. Du hast offensichtlich nicht viel Erfahrung mit Hunden, was nicht schlimm ist. Deshalb bitte ich dir sehr eine Hundeschule zu besuchen. hier bekommst du sehr genaue Anleitung wie du dem Hund mit Geduld und Zeit das beibringst das dir wichtig ist. Einen gut erzogenen Hund zu haben bedeutet viel Zeit und Energie und viel viel Übung zu investieren. Das Tier ist jetzt erst kurz bei dir, da kann noch nicht viel Effekt zu sehen sein.

Kommentar von Sanja2 ,

Ach ja, der Hund will sich nicht verarschen, das was er tut ist das einzige Verhalten das er bisher gelernt hat. Auch wenn es unsinnig erscheint, er weiß es im Moment noch nicht besser. Du musst ihm einfühlsam beibringen wie es anders gehen kann und das sich das für ihn lohnt. Da du ihm das ja leider nicht einfach mit Sprache erklären kannst musst du es ihm mühsam zeigen. Auch der Hund ist nicht glücklich wenn er merkt, dass er etwas tut das dir nicht gefällt, aber er weiß halt im Moment noch nicht was dir gefällt.

Antwort
von SusanneV, 33

Dein Hund hat zu Dir noch keine Bindung auf gebaut und ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass das ein bei einem einjährigen Hund nicht leicht wird. Noch dazu ist er jetzt in der Pubertät. Zuviel Strenge wird nicht viel nützen, weil er dann auf stur schaltet. Deine Erziehungsansätze sind nicht falsch, aber es ist noch zu früh. Geh am besten in eine Hundeschule. Er soll spielerisch lernen und nicht mit Druck. Alles Gute!

Antwort
von Friisk, 31

Hey

Verlange von dem Hund docb bitte noch nicht soviel! Er ist erst eine Woche bei euch! Das A und O in der Hundeerziehung heisst GEDULD.

Mit dem Ziehen habe ich das früher so geregelt: Hat der Hund gezogen, bin ich stehen geblieben. Bei jedem Zug. Solange bis auch er irgendwann mal stehen geblieben ist. Konsequent die ganze gassirunde durch. Dadurch hat sich ein normalerweise 5minuten weg zu einer halben Stunde gehen-stoppen-runde entwickelt. Aber es lohnt sich.

LG - Friisk

Kommentar von xttenere ,

dies war auch immer meine Methode bei meinen Hunden, wenn sie lernen mussten an der Leine zu gehen.

Braucht Nerven und Geduld...ist aber sehr effizient und vor allem Gewaltfrei.

Antwort
von xttenere, 34

Kein Tier verarscht jemanden...diese Art des *Miteinander Umgehens*  beherrschen nur die Menschen .

Ich kann Dir Deine Frage kurz und einfach beantworten.

Ihr hat sehr wenig Erfahrung ( Ahnung ) wie man einen Hund erzieht...führt...resp. mit ihm umgeht.

Ich empfehle Dir daher schnellstmöglich eine gute und gewaltfreie Hundeschule zu besuchen, bevor noch mehr Probleme auf Dich zukommen. Und die werden kommen, wenn Du nichts unternimmst.

Wir können Dir hier zwar Erziehungsratschläge geben, nur wirst Du diese nicht umsetzen können....daher empfehle ich die Hundeschule

Antwort
von DonCredo, 65

Hey! Habe ich richtig gelesen: Ihr habt einen Einjährigen Hund seid einer Woche und Du wunderst Dich, dass er dieses oder jenes nicht macht (oder nicht kann) und er noch keinen Bezug zu Euch aufgebaut hat? Das ist viel zu früh. Woher kommt der Hund? Was hat er bisher gelernt? Du wirst viel Geduld aufbringen müssen ... und rechne nicht damit, dass das in 4 Wochen erledigt ist. Zeithorizont eher in Richtung halbes Jahr wenn es gut läuft !! Immer weiter konsequent üben. Gruss

Kommentar von Lailarena ,

Ich wundere mich nicht über sein Verhalten,ich will daran arbeiten. 

Kommentar von Bitterkraut ,

So klingt deine Frage ganz und gar nicht. Du zeigst keinen Respekt vor dem Hund, er soll funtionieren, egal wie. Und von uns willst du Tipps, was du noch alles machen kannst, um ihn zu zwingen, zu tun, was du wills. Genauso klingt jedes Wort von dir.

Geh erst mal in dich und mach dir klar, daß du es mit einem lebenden, fühlenden, hochsozialen Wesen zu tun hast, das dich nicht kennt und dir nicht vertraut, für das du nicht berechenbar bist und dessen  Sprache du nicht versteht - warum sollte es dann tun, was du willst?

Kommentar von DonCredo ,

Okay, das ist doch die richtige Einstellung. Ich wollte das ja auch nicht in Frage stellen - Dein Text liest sich ein bisschen so, als ob Du das einfach anders erwartet hast. Überleg mal, warum soll der Hund das jetzt verstehen oder sogar gut finden? Er kann Dich ja auch noch nicht lesen und nachvollziehen, was Du von ihm willst. Wie gesagt, das braucht viel Geduld und Vertrauensbildung. viel erfolg dabei. Gruss

Kommentar von dogdancing ,

Ja kann ich nur bestätigen. Hundeschule und vertrauensübungen wären hier gut angebracht

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 61

Nicht böse gemeint, aber Ihr scheint überhaupt keine Erfahrungen mit Hunden zu haben. Anleitungen werden Dir deshalb nicht viel helfen, weil das Timing extrem wichtig ist und weil das, was Du erreichen willst, weder in einer Woche zu machen, noch schnell zu erklären ist.

Ich würde Euch dringend dazu raten, kurzfristig nach einer Hundeschule zu suchen und Euch dort erklären zu lassen, wie Ihr mit dem Hund arbeitet. Probier bitte nicht wild die Tipps aus, die Du hier bekommst. Der Hund ist neu und dürfte mitten in der Pubertät stecken. Wenn Du jetzt falschen Tipps folgst, brockst Du Dir u.U. massive Probleme ein, die sich nicht mehr leicht beheben lassen.

Kommentar von Lailarena ,

...

Wir sind beide mit Hunden groß geworden die super waren. Es ist jetzt etwas anderes weil wir ihn nicht von Welpe auf an haben. Kein Wunder warum ich so lange hier in diesem Forum nicht geschrieben habe 

Kommentar von Naninja ,

Ob ein Hund ein Welpe oder erwachsen ist, spielt für das Training in diesem Fall keine Rolle. Die Art, wie Hunde lernen, ist vollkommen gleich (auch wenn Welpen schneller begreifen und pubertierende Hunde hormonell bedingt immer wieder Rückschläge erleiden).

Die Leinenführigkeit aufzubauen dauert u.U. Monate. Erstens, weil der Hund das offensichtlich nie gelernt hat, zweitens, weil es in dieser Altersphase sein Job ist, seine Grenzen auszutesten und er sich teilweise nicht konzentrieren und lernen kann und drittens, weil sein Lauftempo deutlich schneller ist als Deins. All diese Punkte sollte man kennen, wenn man bereits mit einem Hund gelebt und gearbeitet hat.

Wichtig ist, dass Ihr bis zum Termin in der Hundeschule keinen Leinenruck praktiziert und nicht mit Strafe arbeitet. Damit verschlimmert Ihr das Problem. Druck erzeugt Gegendruck. Um das Training würde ich mich so schnell wie möglich kümmern. Es ist leichter, sofort die richtigen Regeln durchzusetzen als erst falsche einzuführen und dann gegen sie anzuarbeiten. Vielleicht bekommt Ihr ja vorab kurzfristig einen Termin bei einem Trainer, der Euch die richtigen Ansätze zeigt.

Kommentar von dogdancing ,

Bei meinem Kommentar habe ich leider übersehen dass ihr den Hund erst eine Woche habt, sorry;) ja leinenruck ist dann keine Gute Idee, diesen muss man sehr gefühlt aussetzen und angemessen und es sollte eine einigermaßen gute Vertrauensbasis bestehen, also höchstens umdrehen und zurück gehen wenn er nach vorn zieht, aber nicht ziehen oder zerren, sonder versuch es mit locken 

Kommentar von dogdancing ,

Hundeplatz wäre wirklich eine gute Idee;) und viiiieeeellll Geduld und Liebe:)

Kommentar von Naninja ,

Leinenruck ist eine gute Methode, um sich langsam eine handfeste Leinenaggression zu erarbeiten. Ganz abgesehen davon lernt der Hund dabei absolut nichts.

Ein leichtes (!) Zupfen an der Leine kann sinnvoll sein. Nicht, um den Hund zu strafen, sondern um ihn ins Gleichgewicht zu bringen und ihm damit zu zeigen, dass er nur dann zum Ziel (also voran) kommt, wenn er selbstständig das Gleichgewicht hält.

Alternativ ist es wirkungsvoll, einfach extrem langsam zu gehen, wenn der Hund zieht und das Tempo sofort anzuziehen, wenn die Leine locker ist. Der Hund lernt: wenn ich ziehe, erreiche ich das Gegenteil der von mir gewünschten Temposteigerung, wenn die Leine locker ist, bekomme ich ein schnelleres Tempo.

Stehen zu bleiben oder die Richtung zu wechseln kann gerade bei einem Hund, der eh schon gestresst ist, den Stress enorm steigern. Und unter Stress kann ein Hund nichts lernen, weil die Aufnahmefähigkeit komplett blockiert ist. Das Problem wird damit künstlich verlängert.

Antwort
von spikecoco, 13

Zu der Frage mit dem Treppensteigen. Ich frage mich warum du dort ebenfalls deine Machtposition durchsetzen möchtest, das er neben dir die Treppen hoch laufen soll. Hunde wollen meist die Treppen schnell hochlaufen, das solltest du deinem Hund erlauben. Muss er langsam hochgehen, kann das eine Unsicherheit bei ihm auslösen. Als angeblich erfahrener Hundebesitzer müsstest du sein Verhalten an der Treppe wesentlich besser deuten können. denn verarschen will er dich sicherlich nicht. So erziehst du dir einen Hund, der irgend wann Treppensteigen als großen Stress ansieht und das Treppenlaufen aus angst verweigern wird.

Zu der Leinenführigkeit und deinen anderen aufgeführten Problemen kann ich nur raten, einen Trainer oder eine Hundeschule zu kontaktieren. Denn deine unsouveräne und ungeduldige Führungsweise, stresst deinen Hund und so kompensiert er es mit " nicht hören". Ebenso kommt hinzu, das er sicherlich noch nicht viel Erziehungstraining erfahren hat und noch nicht weiß, was von ihm erwartet wird. Dazu kommt, das deine Kommunikation undurchsichtig für ihn sein wird, er sich noch nicht auf dich verlassen kann, da weder eine stabile Bindung noch Vertrauen in der kurzen Zeit aufgebaut werden konnte.

Antwort
von Boxerfrau, 23

Ihr habt so viele Probleme, da wäre es besser sich einen guten Trainer ins Haus zu holen. Und am besten einen der sich speziell mit Bulldoggenartigen Hunden beschäftigt. Da wurden wohl einige Fehler in der Erziehung gemacht. Da helfen euch ein paar gut gemeinte Ratschläge aus dem Internet nicht. Die können noch so gut sein, wenn ihr sie nicht richtig umsetzt wird es Umständen noch schlechter.

Kommentar von adventuredog ,

Danke! Kurz und bündig auf den Punkt gebracht. Absolut meine Meinung.

Wenn diese sogenannten "Fehler in der Erziehung" mal nicht der (wirkliche) Abgabegrund waren..... 

Antwort
von dogdancing, 46

Hey, scheint ja echte Probleme zu geben:/ das Thema mit dem Ziehen hatten wir wo 3 Jahren als mein Rüde(Australian Shepherd) in dem Alter war. Jetzt läuft er mit Bravour draußen ohne sowie mit Leine an fast jedem Mensch/Hund vorbei ohne nur einmal hin zu wollen wenn ich es nicht erlaube. Für Frage A) kann ich nur sagen was wir damals gemacht haben. Bei meinem Aussi hat das sehr geholfen, heißt aber nicht dass das auch bei deinem Rüden klappt, sprich keine Garantie ;) Ich habe Ihn erstmal mit guten Leckerlis (je nach dem Worauf dein Hund abfährt, kann Fleisch sein, Hühner Herzen,...) aufmerksam gemacht und bin dann auf einem Reizunempfindlichen Terrain mit ihm gerade aus gelaufen. Wenn er gezogen hat egal in welche Richtung bin ich schnurrstracks in die Andere Richtung gelaufen und er musste mit Laufen wegen der Leine. Wenn er dann wieder nach vorn Prescht dann drehst du dich wieder um und läufst ohne ein Wort zu sagen in die andere Richtung. Hört sich jetzt vllt blöd an aber mach es weder zu ruckartig aber auch nicht zu sanft. Lauf einfach auch wenn er nicht will. Immer wiederholen, und irgendwann wird er vllt auf dich achten, weil für ihn dieses Umhergelaufe gar keinen Sinn ergibt und es ihn letztendlich nervt dass er nicht bestimmen darf wo hin es geht. Wenn mein Rüde heute manchmal noch zieht (etwa einmal die Woche;) dann brauch ich nur kurz mit meinem Schuh schlürfen, der weiß was das bedeutet: letzte chance, hör auf zu ziehen oder ich dreh kurz um. Wenn das nix hilft dreh ich mich auch kurz um und er läuft ein wenig in die Leine, spätestens da hört er auf zu ziehen. 

Tipp :---->Geschirr verwenden ansonsten Verletzungsgefahr der Atemwege!

Frage B) sollte sich mal vor Ort ein Hundetrainer anschauen, dass kann man so per Internet schlecht beantworten ;)

Frage C) wie oben schon erwähnt: probier es mal mit Fleisch oder gekochten Hühnerherzen:) darauf fahren die eigentlich total drauf ab. Ansonsten alles was ihm schmeckt, kann Ei sein (liebt mein Aussi=), kräuterlose Wurst,... Nimm die Leine in die Rechte hand, nimm das futter in die Linke und lass ihn andocken an deine Hand, sprich links von dir. Wenn er rechts laufen soll dann alles umgekehrt machen. Er muss dir für den Anfang nicht ins Gesicht schauen, sondern es ist schon sehr viel damit getan wenn er deinen Leckerlis hinterherläuft;)

Hoffe wir konnten wenigstens etwas helfen

Lg: Lea mit Limo, Yosita u. Bonny 

Antwort
von Makri1234, 35

Das erste was ihr braucht ist Geduld ^^

Ganz viieell Geduld!!!!

 Wenn man sich einen jungen Hund anschafft muss man damit rechnen, dass er nicht nach 7 Tagen der wohlerzogenste Hund ist. 

Wir haben unsere fast 4-Jährige Hündin seit Dezember und sind sie immer noch am erziehen. Mir macht das aber Spaß.

Wenns euch zu sehr auf die Nerven geht, dann geht zur Hindeschule 

Kommentar von dogdancing ,

Ja Hundeschule wäre ein Guter Ansatz, hatte ich ganz vergessen;)

Antwort
von Bitterkraut, 47

Ihr habt ihn seit einer Woche aber soll schon perfekt funktonieren - bei deiner Ungeduld wird das nix. Besser, du gibst ihn wieder ab. Leider hast du nicht die allergeringste Ahnung von Hunden und so wird das nix. Alles was du willst, ist einem Tier, das dich kaum kennt und das kein Vertrauen zu dir hat, kontollieren und zwingen zu tun, was du willst. Du willst keinen Hund, du willst nen Hunderobot.

Der Hund scheint bereits Angst vor dir zu haben, er versucht dir zu entkommen. Bitte gib ihn wieder ab. Der hund hat mein ganzes Mitleid. Jeses Wort, das du schreibst, zeigt die Unsicherheit und Angst des Hundes.


Kommentar von Lailarena ,

Totaler Müll was du da redest ! Wenn ich nicht mit ihm arbeiten wollen würde,würde ich wohl kaum nach Hilfe fragen ! Denk mal bisschen nach bevor du so ein Unfug schreibst 

Kommentar von Bitterkraut ,

Schon deine Überschrift zeigt, daß du keine Ahnung von Hunden hast.  "Will der mich verarschen" Das klingt bwertend, respektlos, und agressiv. Du willst, daß der Hund funtioniert, und notfalls mit Zwang, wie dein weiterer Text zeigt.

Leute, die sich vor Anschaffung kein bisschen informiern und dann learning bei doing am Hund betreiben, wo der Hund dann das Versuchskanninchen ist, sollten keinen Hund haben.

Wenn du nicht bereit bist, erst mal Vertrauen aufzubauen und wenn du denkst, Erziehung ist, einem Wesen seinen Willen zu nehmen und den eigenen aufzuzwingen, bist du hier eh falsch - da wär vielleicht ein Cesar-Millan-Froum besser für dich, der abeitet mit Druck und Zwang, mit Angst und Meideverhalten. Da ist Vertauensaufbau nicht nötig.

Kommentar von dogdancing ,

Kommt mal runter... Falls er mit Druck arbeiten wi ist dass natürlich ein völlig falscher ansatz aber ehrlich gesagt mich würde es auch total nerven wenn mein neuer Hund irgendein Problem mit den Treppen z.b. Hat, deshalb wurde hier die Frage gestellt. Geduld ist natürlich erforderlich!

Kommentar von Prettylilthing ,

Sowas sollte aber nicht nerven..nicht nach einer Woche. Bei Welpen geht ja auch nicht alles sofort und der FS meinte ja sie kenne sich mit Welpen aus.

Egal wo der Hund herkommt..es kann sein das er die Treppen runtergeschubst worden ist, dass ihm der Boden angst macht, dass er irgendwelche anderen schlimmen Erlebnisse dort hatte. Ihn zu zwingen links daneben hoch zu gehen sind in dem Fall 3 verschieden Arbeiteschritte. Das links daneben laufen an der Leine, das nicht ziehen und das Treppen laufen und der Hund hat ja nichts davon gelernt.

Geduld klingt für mich anders. Muss Bitterkraut da teilweise schon recht geben.

Antwort
von Revic, 37

Wichtigste Frage zuerst: besucht ihr eine kompetente Hundeschule?

Kommentar von Lailarena ,

Nein,wir haben ihn erst seid einer Woche und er braucht erstmal noch Eingewöhnungszeit,danach nützt alles nichts er muss in die 'Schule' nur das wir in dieser Zeit wenigsten normal spazieren können 

Kommentar von Bitterkraut ,

Der Hund muß nicht in die Schule. Der kann schon alles.

Der Begriff Hundeschule ist irreführend. Es müßte Hundehalterschule heißen - da mußt du hin. Bis dahin kannst du ja ein paar Bücher über Hunde, Hundeverhalten, Hundesprache, Hundererziehung, Hundesozialisierung, Hundesonstwas lesen. Was du vr Anschaffung hättest tun müssen.

Zeig mal ein bisschen Gefühl für den Hund, versetz dich in seine Lage!

Kommentar von Revic ,

das wir in dieser Zeit wenigsten normal spazieren können

Das vergiss mal ganz schnell. Alleine werdet ihr da kaum was richten können in dieser Zeit. Entweder, ihr holt euch einen guten Hundetrainer ins Haus, der euch da ein bisschen unter die Arme greift, oder ihr fangt an, aktiv etwas in eurem Umgang mit dem Hund zu verändern. Erziehung beginnt ab dem ersten Tag, nix mit Eingewöhnungszeit. Der Hund muss erstmal eine Beziehung zu euch aufbauen, ja, aber Grenzen setzen und Regeln aufstellen könnt und müsst ihr paralell dazu auch.

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