Frage von Blumenstrauss45, 137

Hund wieder zurueckgekauft erhalten?

Durch persönliche Umstände,nach ueber 15 Jahre,eigne Wohnung,war eine bekannte dazu gezwungen,die Wohnung,im letzten Jahr September zu. kündigen.Dann hat die bekannte,mit 2 zusammen aufgewachsene 5 jährige kleine shitzu-mixhuendin,bis vor cirka 1nen Monat,ein vagabundenleben führen müssen.sprich immer kurzfristig,mal hier und mal da gewohnt.Durch die wohnungslosigkeit,war meine bekannte dann leider dazu gezwungen,einen ihrer Hunde zu verkaufen,denn nicht jeder war damit einverstanden,eine Hundehalterin,mit 2 kleinen Hunden aufzunehmen.Die bekannte ist seit den 25,Ten Lebensjahr Borderline,und ist mittlerweile jetzt ueber 50 Jahre.Aber zum groessten Teil,würde die bekannte hartnäckig manipuliert,so daß die bekannte dann zum Schluss davon überzeugt war,die andere fremde Frau habe ein recht,auf diesen hund da die andere Frau,ja einen festen Wohnsitz besass.Nun hat die bekannte ihr Leben wieder im Griff,ist aber jetzt mittlerweile zermürbt,vom Gedanken,wie sie ihre 2.te kleine huendinn wieder zurückerhalten kann..Meine bekannte weiss auch,fuer kein Geld der Welt,wuerde diese fremde Frau,den kleinen Hund,(1.4kg)wieder herausgeben.Die fremde Frau,wuerde es dann auf einen Prozess drauf ankommen lassen.Und die Frau hat viel Geld,und ist auch total gesund.Und wer viel Geld besitzt,besitzt auch macht.Und die Frau wuerde mit Sicherheit,auch nicht davor zurückschrecken,Leute vorher zu bestechen,damit die Menschen zu ihren Gunsten,vor Gericht luegen.Daher nun meine Frage,an euch:was würdet ihr an ihrer Stelle machen,trotzdem kämpfen? auch wenn man vorher schon weiss,die Chancen,sind jetzt ohnehin gleich null.Oder jetzt alles so lassen,wie es ist,zumal der Winzling,(Hund)ja nun schon fast 4 Monate,bei der anderen Frau lebt.Der einzige Trost,fuer meine bekannte ist der,das meine bekannte weiss,die kleine,wird bei der anderen Frau regelrecht vergöttert

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 46

Hi rechtlich sieht es eher schlecht aus, wenn nicht explizit ein Vertrag gemacht wurde zur Verwahrung bzw vorübergehende Pflege des Tieres. Hat sie ihn so abgegeben, ist er rechtlich nicht mehr ihr Hund, ein Rücknahmerecht besteht da nicht. 

Menschlich käme mir nur in den Sinn klein bei zu geben, sich zu entschuldigen falls es zum Streit bekommen ist und mal zu fragen, ob man nicht evtl wenigstens mal den Hund besuchen darf oder zB Gassigehen kann zusammen? Ist zwar etwas bitter, aber der friedlichere Weg den Hund wenigstens sehen zu dürfen. 

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 28

Kämpfen? Das hört sich so an, als wäre Deiner Bekannten massives Unrecht widerfahren. Allerdings wurde ihr der Hund nicht gestohlen, sondern sie hat ihn (BPS hin oder her) freiwillig abgegeben und bereut nun die Konsequenzen ihrer Entscheidung. Das ist zwar nachvollziehbar, aber ihr Problem.

Ich finde, dass Du diese Geschichte unglaublich dramatisierst, die Bekannte zum handlungsfähigen Opfer abstempelst und Dich zum Retter aufschwingst. Das ist eine Konstellation, in der Du dauerhaft nur verlieren kannst und nebenbei auch ein Zeichen dafür, dass Du selbst gerade ordentlich manipuliert und von Deiner Bekannten instrumentalisiert wirst, um die Suppe auszulöffeln, die ausschließlich sie selbst sich eingebrockt hat.

Lass die Verantwortung für die Entscheidungen und deren Konsequenzen dort, wo sie getroffen worden sind: nämlich bei Deiner Bekannten.  

Kommentar von Blumenstrauss45 ,

Ja,du hast schon irgendwo recht.Aber ich denke,man sollte immer noch Mensch bleiben,und der Verkauf hat doch nur aus einer seelischen Not heraus und durch hartnäckige Manipulation stattgefunden.Daher finde ich es jetzt auch etwas hart und total überzogen von dir,meine bekannte und gegebenenfalls. Auch nun mich,völlig grundlos vorverurteilen.Denn ich denke schon,hinter jeden negativen handeln,muss man auch immer zuerst,nach den menschlichen Hintergründen schauen.

Kommentar von Naninja ,

Sehe ich anders. Menschlich zu sein heißt Respekt vor einem Menschen zu haben. Respekt zu haben, bedeutet seine Entscheidungen zu akzeptieren. Und Entscheidungen zu akzeptieren bedeutet, die Konsequenzen da zu lassen, wo sie hingehören.

Antwort
von Georg63, 24

Niemand hat deine Bekannte gezwungen, den Hund zu verkaufen. Es lag in ihrer Verantwortung, für geeignete Lebensumstände zu sorgen.

Sie hat den Hund VERKAUFT.  Das wars. Da gibts keine rechtliche Handhabe für eine  Rückforderung. Da gibts keinen Prozess und sonst nichts.

Kommentar von Blumenstrauss45 ,

Nein,du hast recht,gezwungen wurde meine bekannte,mit Sicherheit nicht,zum Verkauf.Aber ist es menschlich gesehen,fair,einen anderen Menschen,so hartnäckig zu manipulieren,um den Verkauf letztendlich zu erzwingen?denke auch mal darüber bitte nach.Denn man haette ja auch tatsächlich menschlich reagieren koennen,und meiner Bekannten,Hilfe anbieten koennen,denn sie hat sich sicherlich nicht,ihre damals,verzweifelte notsitutation ausgesucht.

Kommentar von Georg63 ,

Wer wurde von wem manipuliert?

Deine Bekannte hatte ein Problem weniger, dafür etwas Geld, was sicher sicher gut gebrauchen konnte, dem Hund gehts gut, der andere Hund ist ja anscheinend noch bei deiner Bekannten - alles in Ordnung.

Antwort
von MiraAnui, 26

Ganz erhlich? Lass den Hund da wo er ist. Ein Hund ist ein Lebewesen und kein gegenstand, der man hin und her reicht

Jedes Trennung vom gewohnten Umfeld ist stress. Nach 4 Monate hat er sich im neuen zu Hause eingelebt und soll jetzt schon wieder entrissen werden?

Kommentar von Blumenstrauss45 ,

Danke,fuer deine hilfreiche Antwort.

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 25

es ist das beste fuer den hund, wenn er dort bleibt wo er sit. er hat sich sicher dort gut eingelabt und es wird ja gesagt, dass es ihm dort gut geht.

ein neuer wechsle waere fuer den hund fatal. daran sollte deine bekannte denken.

Kommentar von Blumenstrauss45 ,

Leider haben Sie recht.Trotzdem danke ich Ihnen schon mal,fuer die wirklich hilfreiche Antwort.Und vor allen Dingen,ist es wichtig,das sie mich,oder auch meine bekannte nicht sofort,voverurteilt haben,so wie es jetzt beispielsweise,3-4 User getan haben.Denn der Verkauf,hat durch eine menschliche,seelische Not und zusätzlich durch. Hartnäckiges manipulieren,stattgefunden,und nicht,einfach aus einer Laune heraus.Aber Dank. Ihrer positiven Antwort,hat meine bekannte,nun endgültig,mit den Kapitel(2.Ten Hund wieder zurückerhalten,abgeschlossen)

Kommentar von inicio ,

troetste die bekannte - aber denkt eben daran, dass ein hin- und her fuer den hund die schlechteste moeglichkeit ist, er wird alles vertrauen verlieren. deshalb ist es gut, wenn deine bekannte zu gunsten des hundes entscheidet, auch wenn es sie schmerzt. schoenes wochenende! 

Antwort
von wotan0000, 35

Wenn ich es richtig verstanden habe:

Frau gibt einen Hund ab, weil es mit 2 Hunden nicht mehr ging.

Andere Frau übernahm den Hund vor 4 Monaten.

Jetzt will die erste Frau den Hund zurück.

Warum sollte die jetzige Halterin den Hund zurückgeben?

Es ist ein Lebewesen und kein Wanderpokal.

Kommentar von Blumenstrauss45 ,

Leider hast du absolut nichts richtig verstanden,ganz im Gegensatz zu den anderen usern.Denn es geht hier um die Menschlichkeit,und nicht, wie du dich jetzt ausdrückt,um Wanderpokalle.Aber  ich wusste von vornherein.sicherlich wird auch ein User dabei sein,der ohne vorher die menschlichen Hintergründe zu kennen,sofort unüberlegt,voverurteilt.

Kommentar von wotan0000 ,

Halt mal den Ball flach!

Wäre der Hund statt bei der 2ten Frau im Tierheim gelandet, wäre der Hund vermittelt worden = unerreichbar.

Ausserdem hat sie den Hund auch noch VERKAUFT!

Und auf die Menschlichkeit auf Kosten eines Tieres pfeife ich.

Noch ein Hinweis: "Thema Hund"  = zum Grossteil Hundefreunde.

Antwort
von SerenaEvans, 58

Die Erkankung und die Umstände spielen in dem Fall keine Rolle. Gibt es einen mündlichen oder schriftlichen Kaufvertrag?

Wenn sie den Hund legal verkauft hat, dann ist sie selbst schuld. Situation hin oder her. Ein Recht auf Rückgabe gibt es so einfach nicht.

Antwort
von WissensWisserDe, 61

Ganz ehrlich ich würde nicht dafür kämpfen. Wenn Sie unbedingt einen Hund will soll sie sich im Tierheim einen Hund holen. Dafür einen Anwalt zu beauftragen währe viel zu viel Aufwand und wenn ihr am Ende verlieren würdet müsste sie auch zahlen. Es sei denn sie hat eine Rechtsschutz Versicherung. Außerdem wenn sie ihr Leben im Griff bekommen hat soll sie nach vorne gucken und nicht sich um alte Sachen kümmern. Wenn der Hund es bei der Frau gut hat kann er da ja auch gut bleiben.

Kommentar von Blumenstrauss45 ,

Danke,denn so traurig jetzt auch alles ist,aber man kann ja nun ohnehin nichts mehr ändern.Dann werde ich mal schnellstens deinen Rat,an meine bekannte weiterleiten.

Antwort
von MonikaDodo, 40

Es geht doch hier um das Wohl des Hundes!!!! Deine Bekannte sollte daran denken und nichts anderes!!
Also... Den Hund dort lassen!

Kommentar von Blumenstrauss45 ,

Klingt zwar etwas hart,deine Antwort,aber leider hast du wohl recht.Man sollte jetzt wirklich,nur noch an das wohl,des hundes denken.

Kommentar von MonikaDodo ,

Wenn es dem Hund dort gut geht, hat sie doch damals gut gehandelt!
Verantwortungsbewusst!

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