Frage von VikiSmile, 232

Hund weggeben,aber ....?

Hallöchen.Ich habe eine Sache die mich seit einer Zeit plagt.Mein Hund.Er ist sehr problematisch.Als er ein baby war,hatte der Züchter uns nicht gesagt dass er Giardien und noch ein Virus hatte.Wir gingen vom Tierarzt zum Tierarzt und nichts half.Er war so klein und konnte sich sehr sehr schwer bewegen.Wir hatten keine Zeit ihn was beizubringen.Diese Rasse (Appenzeller) ist sowieso sehr sehr stur und hört nicht unbedingt gerne.Mit 4 Monaten war endlich alles gut und wir fingen an mit ihn zu üben.Er kann zwar sitz,platz (hinlegen) und Pfote..aber das wars auch.Wir haben 2 Hunde hinter uns und meine Eltern haben auch beide als Kinder Hunde gehabt.Unerfahren sind wir nicht.Er ist wirklich ein groooßes Problem und selbst unser bekannter Freund der 3 Hunde hat,sagt er wäre merkwürdig und würde auf nichts hören und wäre "abwesend" Als hätte er eine Störung.Ich denke es nicht unbedingt und denke wir sind doch für vieles verantwortlich,aber wie gesagt,die Vorgeschichte kennt ihr jetzt.Zum Problem...Meine Familie will den kleinen nicht mehr (jagut er wird 1 Jahr) und ich kann mit ihm keine "Beziehung" haben..Keine wahre Beziehung ,aber eben dieses Vertrauen,das früher bei anderen Hunden immer da war.Beim streicheln geht er mit den Kopf weg und er macht alles,was wir verboten haben,und das was er darf,interessiert ihn nicht.Ich mag ihn sehr und habe mmich sehr an ihn gewöhnt,aber lieben?Weiß ich nicht,ich meine seinen Hund liebt man doch und man kümmert sich und blabla..aber bei Rooney (so heißt er) ist es echt anders...Wir wollen uns einen neuen kleineren Hund anschaffen,haben aber Angst,Rooney würde ihn verletzen oder Schaden anrichten..Das wäre sehr schlimm.Weggeben wäre halt die Option.Ich habe mich aber in diesem einem jahr so sehr an ihn gewöhnt und mag den kleinen und er und ich haben doch irgendwo noch eine Verbindung.Mit ihm zu leben ist sau anstrengend und ich weiß wie gesagt,dass es auch irgendwo unser Fehler ist,aber wir denken ein Neuanfang wäre besser.Ich will mich nicht von ihn trennen aber zugleich will ich ja auch noch einen neuen Hund,mit dem wir besser klarkommen weil sich meine Mutter auskennt und ..ah ich weiß auch nicht.Habt ihr tipps was ich tun könnte?Ich denke Rooney mit 1 Jahr zu trainieren ist viel zu spät und einen Hundetrainer können wir uns zurzeit leider nicht antun:Ich bitte euch um Toleranz und hoffe ihr werdet mir nicht die ganze Schuld geben.Danke schonmal.

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 69

Sorry, aber einer meiner Hunde hatte als Welpe ebenfalls Giardien und anschließend eine schwere OP, der Zweite einen Virus, an dem er sehr lange zu knacken hatte. Beide sind tolle Hunde und haben absolut keine Schäden davongetragen.

Auch über die Eigenarten der Rasse und ihre Kooperationsbereitschaft hättet Ihr Euch ausreichend informieren müssen, bevor Ihr den Hund geholt habt. Wer einen Begleithund will, der sollte sich keinen Spezialisten mit Eigenschaften suchen, die dem Dasein als Familienhund im Wege stehen.

Du versuchst, die Verantwortung für den Mist abzuschieben, den ihr selbst verzapft habt, und kommst zum Schluss noch mit der emotionalen Schiene. Du hast den Hund also nicht lieb, weil er nicht funktioniert und das Zusammenleben mit ihm so schwierig ist? Was glaubst Du bitte, wie es dem Hund dabei geht?

Es gehört schon einges dazu einen Welpen (der ein prägsames und unbeschriebenes Blatt ist) so zu vergurken. Wenn Deine Eltern sich mit Hunden auskennen würden, dann wüssten sie übrigens, dass der Hund a) mitten in der Pubertät steckt und die Phase für alle Hunde grundsätzlich schwierig ist (auch, was das Stichwort Gehorsam betrifft) und dass b) Hunde ihr ganzes Leben lang lernen.

Ihr habt dem Hund in den ersten Monaten nichts beigebracht, weil Ihr keine Zeit hattet, jetzt hat keiner mehr Lust dazu, sich mit dem Hund zu beschäftigen und die Verantwortung dafür, dass nichts funktioniert, schiebt Ihr auf den Hund ab? Sei mir nicht böse, aber das ist unglaublich feige und verantwortungslos.

Ich rate selten dazu, einen Hund abzugeben, aber in diesem Fall kann es nur Glück für den Hund sein, in vernünftige und sachkundige Hände zu kommen und noch ein schönes und artgerechtes Leben zu führen. Und ich hoffe, dass Ihr zukünftig die Finger von solchen Experimenten lasst und auf einen Hund, mit dem Ihr offensichtlich völlig überfordert seid, verzichtet.

Kommentar von VikiSmile ,

Wo steht dass wir keine Zeit haben und keine Lust haben?Wir üben jeden verdammten Tag mit ihm,ich liebe ihn über alles und gebe alles für ihn ! Ich sagte ich spüre aber keine Verbidnung,also dass er mich nicht genauso mag,wie ich ihm.Wir haben ihn wohl was beigebracht und vieles versucht.Erst ab den 4 Monat aber.Ich sagte als er ein kleines Baby war,war er krank.Eure Hunde haben eventuell anders reagiert.Unser könnte kaum laufen und kaum stehen.Schuldigung dass ich ihn nicht überfordern wollte.Ja es war ein Fehler sich eine Rasse zu holen,die nicht zu uns passt und mit der wird nicht klarkommen.Ich schiebe die Schuld auf niemanden.Es ist die Schuld von beiden Seiten.Es gibt problematische Hunde auf der Welt,und es gibt Menschen die damit klarkommen oder nicht.Meine Familie eben nicht,heißt aber nicht dass wir es nicht versuchen.Wir sind nicht von einem hund überfordert,sondern von seiner Ignoranz.Ich hatte schon 2 Hunde und viel Stress hinter mir,aber alles war immer gut.Diesmal nicht.

Kommentar von Naninja ,

In den ersten zwei Lebensmonaten lernt ein Hund nichts außer Stubenreinheit, Ruhe zu halten und seine Umwelt zu erforschen.
Jede Hundeschule startet erst ab dem 4. Lebensmonat, weil die Hunde vorher noch zu jung und nicht durchgeimpft sind. Bei Deiner Argumentation müsste die Welt voller ungezogener Hunde sein. Das ist vollkommener Blödsinn.
Die Erkrankung ist sicher nicht der Grund für die Probleme. Die liegen einzig und allein in Euren Versäumnissen.

Wenn der Hund Euch ignoriert, dann baut Ihr das Training nicht vernünftig auf. Auch das ist Eure Verantwortung und nicht die des Hundes.

Dass man zwei Hunde hatte bedeutet noch lange nicht, dass man sie versteht, gut erziehen und führen kann. Das zeigen Deine Frage und Deine Antworten ja deutlich. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum der Hund nicht längst von einem Tierarzt untersucht und einem Trainer vorgestellt worden ist.

Ich bleibe dabei: gebt den Hund ab, damit er in gute Hände kommt und die Chance auf ein schönes Leben hat.

Antwort
von Turbomann, 86

@ VikiSmile

Von mir wirst du leider keine Absolution bekommen.

Ihr habt euch diesen Hund gekauft (den Züchter würde ich gerne mal kennenlernen, Gardien und Virus) und jetzt ist er euch zu anstrengend?

Was hast du oder ihr ihm beigebracht, ein Hund kann nie etwas dafür, der verhält sich immer so was er von seinem Besitzer lernt und wenn er von ihm nicht lernt, auch dann hat der Hund nichts falsch gemacht.

Dann würdet ihr den Hund jetzt nach 1 Jahr wieder abschieben und 

Wir wollen uns einen neuen kleineren Hund anschaffen,haben aber
Angst,Rooney würde ihn verletzen oder Schaden anrichten..

Den Hund mit dem ihr nicht klarkommt eintauschen gegen einen kleineren?

Das wäre sehr schlimm.Weggeben wäre halt die Option

Sorry, bevor man den alten Hund nicht hinbekommen hat, sollte man sich keinen zweiten anschaffen. Sonst hat man gleich zwei Problemhunde.

Ich will mich nicht von ihn trennen aber zugleich will ich ja auch noch
einen neuen Hund,mit dem wir besser klarkommen weil sich meine Mutter auskennt und ..ah ich weiß auch nicht

Wenn deine Mutter sich doch auskennt, was ist dann jetzt schiefgelaufen? Jeder Hund ist anders und muss anders angepackt  (behandelt) werden. Mehrere Kinder sind auch alle unterschiedlich.

Ihr habt euch den Hund ausgesucht und das Geld für einen Hundetrainer / Hundeschule sollte man einkalkulieren schon beim Kauf und mit 1 Jahr ist ein Hund noch nicht zu alt.

Du glaubst aber jetzt nicht allen ernstes, dass es mit einem neuen und kleineren Hund dann leichter wird, wenn es bei dem jetzigen nicht geklappt hat.

Hunde sucht man sich vorher genau aus und dann weis man  ungefähr was auf einen zukommt und Vierbeiner sind keine Gegenstände, die man nach Gebrauch oder wenn sie nicht so funktionieren, einfach gegen was anderes austauscht.

Kommentar von VikiSmile ,

Meine Mutter kennt sich mit der Rasse aus,die wir uns kaufen wollen.Wir haben lange überlegt,wir sind nicht einfach auf die Idee gekommen "Hey lass den austauschen" Eventuell kommen wir nicht mit der Rasse klar.Wir sind nicht die ersten und nicht die letzten den sowas passiert.Ich kann nicht dafür,dass es mit ihm nicht klappt.Zu sagen " du machst was falsch" ist leicht,aber wir haben Hunde erzogen und mit Hundetrainern geredet.Seit Jahrzenten,also bitte.Wenn was mit ihm schiefläuft,suchen wir ihm eine Familie die sich besser kümmert und suchen uns einen Hund aus,der zu uns passt und mit dem wir uns auskennen.Ich sehe da kein Problem,meine einzige Frage war,wie ich mich daran gewöhnen kann das der kleine nicht mehr bei uns sein wird (vielleicht)

Kommentar von Madru ,

Ich lese in deiner Frage aber überhaupt nichts davon heraus das du nur wissen möchtest wie du über den Verlust deines, einerseits geliebten aber dann doch ungeliebten weil nicht so geworden wie gedacht, Hundes hinweg kommst.

Und dann antwortest du einigen hier ihr wärt doch mit ihm in einer Hundeschule gewesen, sagst aber in deiner Frage das er mit nunmehr einem Jahr nicht mehr erziehbar sein soll weil es nun zu spät ist.

Kommentar von VikiSmile ,

Wir waren seit er im 4 Monat war,in der Hundeschule,die nicht geholfen hat und ja er ist ja jetzt ein jahr,und viele sagen es wäre zu spät ihn dann noch zu trainieren (machen wir zwar,aber er hört halt nicht)

Kommentar von Turbomann ,

@ VikiSmile

Kannst du bei deiner Antwort gerade meinen dicken Hals sehen?

Der wird immer dicker bei deiner Antwort.

Ich habe geschrieben, dass der Hund immer das macht, was der Besitzer ihm beibringt und wenn ihr mit dem Hund nach 1 Jahr noch nicht klarkommt, bei wem läuft denn dann was schief?

Bei dem Hund der nichts kapiert? Das kann es nicht sein.

Meine Familie will den kleinen nicht mehr (jagut er wird 1 Jahr) und ich kann mit ihm keine "Beziehung" haben..

DAS ist der Knackpunkt der Hund muss weg, wenn ihn die Familie nicht mehr haben will und denkst du denn, der spürt das nicht?

Nee völlig falsch, wenn man sich einen Hund holt, dann versucht man alles, um das hinzubekommen, denn so lange ist der ja noch nicht bei euch.

.Ich kann nicht dafür,dass es mit ihm nicht klappt.Zu sagen " du machst was falsch" ist leicht,aber wir haben Hunde erzogen und mit Hundetrainern geredet

Oh jemine, du schiebst die Unfähigkeit mit so einem Hund klarzukommen jetzt auf deine Fellnase, das finde ich sehr leicht gemacht für dich. Schade dass dein Hund nicht reden kann.

Wenn ihn bei euch keiner mehr will, dann bitte gebt ihn so schnell als möglich im Tierheim ab, dass sich dort die Mitarbeiter um Halter bemühen, die sich Mühe machen und ihm das beibringen, was er in dem einen Jahr bei euch nicht gelernt hat.

Und holt euch keinen Austauschhund.

Kommentar von VikiSmile ,

Wenn du weiterhin mit mir so redest,kannst du gleich deine Antworten löschen.ich habe diese Frage nicht gestellt um mir deine Meckerein anzuhören,sondern eine normale Antwort zu bekommen.Das einzige was du tust ist mir die Schuld zu geben,egal wieviel Mühe ich mir für diesen hund gegeben habe.Ich bin ein kind und kann nicht alles wissen und ich kann nicht alles perfekt machen.Ich habe nie mit dieser rasse zutun gehabt,ich weiss es ist nicht ok und es ist unverantwortlich aber mir das zich mal unter die Nase zu schieben,macht es nicht besser und macht mir alles doppelt so schwer.Mit dir zu diskutieren macht mich nur mehr agressiv und traurig als ich schon bin

Kommentar von spikecoco ,

ja so ist das in unserer Wegwerfgesellschaft, funktioniert es nicht wird entsorgt. Auf die Idee zu kommen, einen Trainer ins Haus zu holen der mit Hund und Halter arbeitet, wird über einen Austausch nachgedacht.

Expertenantwort
von YarlungTsangpo, Community-Experte für Hund, 76

Also wenn ich das alles so lese:

Kein Hund der Welt hat so entsetzliche Menschen verdient.

Bitte gebt den Hund zum Tierschutz, also in ein Tierheim. Dort wird man ihm Menschen suchen welche ihn glücklich machen und die Welt zeigen können. Je früher, desto besser für den Hund.

Aber Bitte: Schafft Euch nicht wieder einen anderen Hund an!  Diesem Hund zuliebe. Denn Hunde brauchen Förderung und Sozialisierung, das ist ein Grundbedürfnis von Hunden und gehört zur artgerechten Haltung.

Kommentar von VikiSmile ,

Woher möchtest du denn wissen,wie wir ihn erziehen.Weißt du irgendetwas über diesen hund oder über meine Familie und unsere Methoden?Nein,also bitte rede nicht über etwas wovon du null Ahnung hast,denn ja das verletzt mich,ich bin eben "nur" ein Kind.Ich kann nicht alles perfekt,aber wo meine Familie insgesamt über 4 Hunde hatte,denke ich,ich weiß schon was ich tue.Ich habe diesen Hund liebe gegeben,ihn Zuneigung gegeben,versucht mit ihm zu arbeiten und er hatte tolle Freunde (Hunde) in seinem bisherigen Leben.Wir haben uns nicht einfach so etwas ausgedacht,wir haben es lange überlegt,was gut für ihn ist.Wir sind keine entsetlichen Menschen die ein Tier nicht glücklich machen können.Wir haben Vögel und Meerschweinchen und ja es verletzt mich total,so etwas zu hören,vorallem wenn die Person null Ahnung hat.

Kommentar von YarlungTsangpo ,

Aus Deiner Fragestellung und allen weiteren Kommentaren lese ich eine "Wünschwas" Haltung gegenüber "Hunden" heraus.

Eine Hundeanschaffung ist aber in etwa dasselbe wie die Entscheidung sich ein Kind anzuschaffen. Das bedeutet, das gilt Lebenslang.

Oder wird ein Kind weg gegeben wenn es nicht die passenden Zensuren bringt?

Zudem, gerade wenn ein Hund einen gesundheitlich schweren Start ins Leben hatte, krank war und viele Bemühungen unternommen wurden, dann ist einem dieser Hund - normalerweise - besonders ans Herz gewachsen.

Aber ich habe den Eindruck, daß hier einem Kind die Verantwortung für einen Hund übertragen wurde und nun, weil das nicht klappt der Hund der Leidtragende sein soll und "getauscht" werden soll, gegen einen anderen "Unglückshund"

Deswegen: Schaffe Dir, schafft Euch bitte niemals wieder einen Hund an. Hunde sind keine Meerschweinchen, sie leiden entsetzlich - und insbesondere wenn sie anfangs krank waren außergewöhnlich heftig - wenn sie dann von "ihren Menschen" in Stich gelassen werden!

Antwort
von Dackodil, 87

Mit einem Jahr ist es längst nicht zu spät, daß ein Hund was lernt.

Da der Hund bei euch aber offensichtlich versch... hat, hat er keine Chance mehr.

Bitte gebt ihn ins Tierheim. Die resozialisieren solche Hunde, damit sie sich dann in einer neuen Familie integrieren können.

Vielleicht war der Appenzeller die falsche Rasse für euch. Das ist kein Befehlsempfänger und kein Trickausführer.

Mir blutet das Herz. Ja, bitte, bitte, gib den Hund ab.

Kommentar von VikiSmile ,

Hm,kann echt stimmen.Meine Mama hatte als Kind einen Schäferhund,und mein Stiefvater auch.Ich als ich kleiner war,hatte einen goldenen Retriever und dann noch einen mischling.Wir haben so etwas anstrengendes nie durchgemacht.Ich denke,er ist wirklich nicht die Rasse für uns,aber ich denke,wir haben schon gut mit ihm gearbeitet,wir haben nie aufgegeben und haben es tag auf tag versucht,manchmal mit ,aber oft ohne Erfolg.

Antwort
von Bernerbaer, 23

Diese Rasse (Appenzeller) ist sowieso sehr sehr stur und hört nicht unbedingt gerne.

Rassebeschreibung:
Er hat eine gute Auffassungsgabe, ist sehr lernwillig und -fähig und beherrscht es schnell, gehorsam zu werden, wenn man es richtig angeht. Die Erziehung des Appenzellers ist wegen seines guten Einfühlungsvermögens, was Mimik und Gestik seiner Bezugspersonen angeht, vergleichbar unkompliziert.

Ich denke Rooney mit 1 Jahr zu trainieren ist viel zu spät

Es ist nie zu spät!

Er ist zur Zeit voll in der Pupertät. Während der Pubertät herrscht im Gehirn das Chaos.

http://partner-hund.de/info-rat/gesundheit-vorsorge/das-sexualverhalten-des-hund...

Antwort
von Madru, 71

Ich will dich wirklich nicht angreifen, aber ich frage mich wie man auf so eine Selbstwahrnehmung kommen kann. Wenn du sagst deine Eltern und du ihr kennt euch mit Hunden aus, ist ja nicht der erste usw..

Und dann les ich heraus das der Züchter, falls es den ein Züchter und kein Vermehrer war, euch einen kranken Hund verkauft hat. Und aufgrund von Giardien und eines Virus, wobei ich mich natürlich frage welcher Virus, habt ihr dann einfach den Hund nicht erzogen? Warum nicht? Ich meine, im normalen Miteinander ergibt sich doch schon vieles. Und so ein Virus dauert ja nun auch nicht ewig, irgendwann kann man dann schon auch mal in eine gute Welpen- oder Junghundegruppe. Und Sitz und Platz kann er ja, also ist er dann doch nicht nicht erzogen. Kann ich nicht verstehen.

Dann habt ihr euch einen Appenzeller geholt, wisst das die Rasse stur sein kann und bemängelt nun das der Hund stur ist?

Und wenn der Hund wirklich von dieser Viruserkrankung was zurückbehalten hat und nun "gestört" ist. Evtl. ist er ja taub oder autistisch oder sonstwie geistig ein wenig zurück geblieben, auch Hunde können solche Störungen haben, habt ihr das mal mit dem Tierarzt abgeklärt?

Also ich kann mich den Vorrednern nur dahingehend anschließen, sucht einen guten Platz für den Hund und schafft euch keinen neuen mehr an. Wer sagt euch den das ihr diesen dann lieben werdet? Nur ins Tierheim würde ich ihn nicht geben, das würde ich keinem Hund antun und schon gar nicht einem der geistig nen Schlag hat. Aber die Tierschützer fragen ob sie ihn nicht auf die HP setzen können. Es gibt Nothilfeseiten für Sennenhunde. Musst mal googlen.

Kommentar von VikiSmile ,

Also,ich erkläre es ein wenig besser.Wir haben mit ihm nicht geübt,weil er sich nicht richtig bewegen konnte,er ging extrem langsam und konnte nicht gut auf Beinen stehen und hat sich ständig übergeben.Wir mussten immer zum Arzt und er bekam Spritzen.Wir wissen nicht was für ein Virus,unsere Tierärztin meinte "Also er hat einen Virus und dafür braucht ihr xxx Tabletten" Die Tableten halfen nicht und nach Monatelanger Suche fand meine Mutter die perfekten Tabletten die nicht für Hunde geeignet sind,aber bei vielen helfen und der einzige weg ist,die Giardien schnell wegzubekommen,ohne dass sie wieder kommen.Erst im 4 Monat,war er bereit mit uns zu üben,wir gingen zur Hundeschule,wo alle Hunde richtig zugehört haben,außer unser,obwohl meine Mutter alle Tipps befolgt hat,er war immer der abwesende,der so tat,als wäre er in einer anderen Welt.Meine Mutter denkt auch er wäre eigenartig,das sagen unsere Nachbarn und halt der eine Hundetrainer,mit dem wir geredet haben.Wir üben ja täglich Sachen wie,bleib,beiß nicht und nein und alles übliche,das bisher auch funktioniert hat.Wir haben bevor wir ihn gekauft haben,gelesen diese Hunde wären zwar stur,aber sonst liebe Hunde.Der Züchter meinte er wäre gesund und wäre beim Arzt,was aber am Ende nicht stimmte.Er meinte der Hund macht garkeine Probleme und hört perfekt zu,was garnicht stimmt.Er hat einen sehr gestörten Blick,aber ich denke nicht dass er unbedingt was hat.Er isst unfassbar viel,einmal kurz weggucken,schon hat er sich was geschnappt,wir üben mit Leckerlis,was auch super toll klappt,sobald es aber um echte mahlzeiten geht oder Gegenstände und Klamotten,ist er wie bessesen und rennt weg sobald wir einen Schritt nach vorne machen.Wenn wir mit ihm reden,leckt er sich an seinem *** und macht so stöhnende Geräusche wie "hmppf" und rollt seine Augen (das habe ich niee gesehen) und er zeigt komplettes Deinteresse,egal wie stur wir manchmal sind..

Kommentar von Madru ,

Ok, jetzt versteh ich es ein wenig besser ... oder auch nicht.

Warum in aller Welt seid ihr dann nicht einfach zu einem anderen Tierarzt gefahren als ihr gemerkt habt das eurer nicht weiter kommt. das wäre das erste was ich gemacht hätte, mir eine zweite Meinung holen.

Und wie kommt man auf die Idee dem Hund Medikamente zu geben die für Hunde gar nicht zugelassen sind ohne mit einem Tierarzt darüber zu reden? Ich sag es ja nicht gern, aber unter Umständen hat er davon den Knacks weg.

Und ein wirklich guter Züchter kann das unmöglich gewesen sein. Das man bei drei Hunden die man schon hatte auf einen Vermehrer reinfällt spricht nicht gerade für Kompetenz, sorry.

Ich arbeite im Tierschutz und da kommen Giardien schon ab und an mal vor. Da gibt es genug Möglichkeiten dem Hund zu helfen ohne auf irgendwelche dubiosen Mittelchen zurückgreifen zu müssen.

..... Ich kann dir nur raten sich an eine der Nothilfestellen zu wenden, den Fall zu schildern und den Hund in kompetente Hände zu geben.

Kommentar von Turbomann ,

@ VikiSmile

Ehrlich mal - jetzt nicht sauer sein - du bist schon ne kleine Steckdose, rückst hier erst nach den ganzen Kommentaren mit mehr Hintergrundwissen heraus.

Also kann der Hund nicht von einem seriösen Züchter sein und das sollte man - wenn man schon Hunde großgezogen hat, erkennen können, ob ein Züchter gut ist oder nicht. Soviel zu eurer Erfahrung.

Nichtsdestotrotz ist es dann noch schlimmer, dass ihr den Hund jetzt weggeben wollt, sollte er doch einen Hau durch irgendwas abbekommen haben.

Hoffe dass der Hund wenigstens in Hände kommt, die sich auch gesundheitlich um ihn kümmern und notfalls auch bereit sind, hier Geld zu investieren

Kommentar von VikiSmile ,

Der Mann arbeitete seit 30 Jahren als Züchter,er hatte Bilder und eine Website.Er scheinte extrem nett und hat mehrere davor verkauft,es scheinte nichts falsch zu sein.Ich habe ja außerdem geschrieben,dass wir bei mehreren Tierärzten wären,und alle sagten nicht wirklich verschiedene Sachen.Wir haben nicht was komisches genommen,mehrere Leute sagten,es wäre nur in Deutschland so,dass Tierärzte sowas nicht geben,aber es ist nicht verboten.Das machen viele und es ist nicht schädlich,denn diese Medikamente sind ja auch für Tiere,nicht für menschen oderso,nur in Deutschland sagen Tierärzte nichts davon,zumindest nicht wenn es um Hunde geht.Sie verschreiben andere tabletten,die bei wenigen helfen.Wir haben eben die genommen,die man nehmen darf,aber Tierärzte nicht drüber reden.

Kommentar von Madru ,

Und welche waren das?

Kommentar von Bitterkraut ,

Ihr wißt nicht mal, welchen Virus der Hund hatte? Hat euch das gar nicht interessiert?

Bitte gebt den Hund ab uns schafft euch keinen mehr an, auch nicht, wenn der Freund der Mutter euch dutzende Chihuahuas empfiehlt. Der schein ja der Hauptgrund zu sein, warum jetzt ein Chi hersoll.

Eure Hunde tun mir allesamt leid, der Überfahrene, der Weggegebene, der Jetzige, der auch weggegeben wird und auch der Neue, der noch gar nicht da ist. Bitte holt euch keinen Hund mehr!

Kommentar von YarlungTsangpo ,

Ein DH für den Beitrag, doch - es ist ein Vorurteil, daß man einem Hund "etwas antut" wenn man ihn ins Tierheim gibt. In die Welt gesetzt von "Züchterinteressen" welche wollen, daß Rassehunde in deren "Rassevermittlungen" landen...

Beim Tierschutz kannst du nicht arbeiten, oder?

Denn nur so kann man unkastrierte Hunde wieder in Hände mit Züchterinteresse vermitteln und wenn es denn ein Massenzüchter/ Brotzüchter irgendwo im Ausland ist.

Irgendwoher müssen ja die Rassehundewelpen von der Welpen- und Hundemafia kommen!

Wer einen Hund ins Tierheim gibt - eröffnet diesem Hund die Chance - ohne Halterhopping oder "Züchterwanderpokal" zu werden ein Zuhause bei passenden Endhaltern, für immer, zu finden.

Viele Tierheime geben Hunde erst dann ab wenn der Tierheim - eigene Hundetrainer die Hunde "gesellschaftskonform" nachsozialisiert und grunderzogen hat. Zudem sind solche Tierheime auch - Ansprechpartner - bei allen Problemen welche Hilfestellung anbieten.

Kommentar von Madru ,

Also Nothilfeseiten von Rassehunden werden in der Regel nicht von Züchtern geführt oder unterstützt. Das sind einfach nur Tierschützer die sich einer bestimmten Rasse verschrieben haben und diese dann wenn sie in Not sind vermitteln. Auch Mischlinge der jeweiligen Rasse werden dort versorgt.

Der Vorteil daran wäre, besonders in diesem Fall, das sich die dann auch mit den Eigenheiten von Appenzellern auskennen. Der Hund könnte unter Umständen erst mal in seinem jetzigen Zuhause bleiben bis er vermittelt ist und müsste sich nicht erst nochmal umgewöhnen. Besonders wenn der Hund geistig was ab hat könnte das Hilfreich sein. Oder er bekommt eine Pflegestelle.

Das halte ich für allemal besser als jeder Zwinger in einem noch so gut geführten Tierheim.

Und kein Züchter der was auf sich hält holt sich einen Tierschutzhund zum vermehren. Da weis ich ja keinen Stammbaum, sprich keine zig Generationen mit ihren Erbeigenschaften und Erbkrankheiten und dergleichen.

Und die Hunde der Welpenmafia kommen von der Eigenproduktion. Die machen sich nicht die Mühe Hunde irgendwo anders her zu bekommen.

Kommentar von YarlungTsangpo ,

Die Nothilfeseiten für spezielle Rassen werden so gut wie immer von "Züchternahen Bekannten" geführt.

Du solltest dich mal mit wirklichen Tierschützern unterhalten was abgeht wenn Hunde bestimmter Rassen in einem Tierheim abgegeben werden und - noch unkastriert sind.

Das sind definitiv Züchter welche laufend die Bude einrennen oder Züchternahestehende Bekannte.

"Papiere" spielen in Ungarn, Bulgarien, Polen, Slowakei usw. bei der Züchtermafia die "Billigwelpen" in Verschlägen "herstellt" absolut keine Rolle.

Die haben einen Drucker und drucken die Papiere selber für leichtgläubige Käufer.

Antwort
von skydram, 34

Auch wenn du wolltest das wir dir die Schuld nicht geben, mein Hund hatte als Welpe eine Hirnhautenzündung und konnte nicht mehr gehen, und hatte 6 Monate starke Medikamente, doch jetzt ist er 13 Monate alt, und hört super, ist Menschensuchhund, und ein treuer begleiter! Holt euch bitte keinen Hund mehr, wenn ihr euch nicht für den ersten einen Hundetrainer holen könnt, und es alleine nicht gebacken kriegt

Kommentar von VikiSmile ,

Wir haben 2 Hunde hinter uns und jetzt gibt es ein Problem und man darf sich nie wieder einen Hund holen?Wow sehr toll

Kommentar von Bitterkraut ,

Ja, hinter euch. Einer wrude überfahren, der andere mußte wegen der Wohnung weg und der Appenzeller paßt euch nicht. Bitte nie mehr einen Hund anschaffen!

Aber deinen Mutter will siche rnur wegen ihrem Bekannten mit den Chi`s jezt einen Chi, den hat ihr wohl der Bekannte iengeredet, der neue Hund tut mir auch jetzt schon leid.

Kommentar von skydram ,

Das "Problem" seit laut meiner meinung nacv, nach der schilderung ihr! Auch wen. Ihr 2 Hunde hattet, heisst das nicht ihr kennt euch ahs

Antwort
von Bitterkraut, 88

ch hab jetzt nicht verstanden, was die Giarden und der noch ein Virus (welcher) mit dem Zustand des Hundes zu tun haben? Aus deinen Worten wird auch nicht ganz klar, was mit dem Hund los ist.

Und gehts dir nur darum, einen Hund "trainieren" zu können? Ich versteh die ganze Problematik nicht so recht. Vielleicht stellt ihr den Hund nochmal einem anderen Tierarzt vor, laßt ein Blutbild machen etc, um genauer herauszufinden, was mit dem Hund los ist. laßt auch sein Gehör testen, vielleicht hört er wirklcih nichts.

Wenn der Hund eine chronsiche Erkrankung hat, wem wollt ihr ihn denn geben?

Kommentar von Dackodil ,

Egal, Hauptsache

Kommentar von VikiSmile ,

Ne,er hatte als baby Giardien,und das so stark,dass er sich nicht richtig bewegen konnte.Wir hatten deswegen keine Zeit ihm Erziehung beizubringen,bis er 4 Monate alt war.Jetzt hat er sich ja nicht mehr.Wir wissen wie man Hunde erzieht aber der Rooney zeigt null Interesse und haut ab oder starrt uns an und bellt.Wir wissen auch nicht,was wir genau falsch machen.Ich finde es Schade wie manche (du jetzt nicht) mich hier beschudligen.Ja..zu sagen "du machst was falsch" ist leicht,aber wir wissen nicht was.Wir machen ja nichts anders,als bei den anderen Hunden.Wir waren bei der Hundeschule,die meinten er hätte halt irgendwas mit dem Hirn oderso,weil er sich nicht benimmt.Wir versuchen immernoch seit Monaten mit ihm zu üben,aber er bellt nur und beißt uns.Wir haben gegen das Beißen auch geübt,trotzdem nichts.Mit den leckerlis klappt es immer,aber sobald keine leckerlis im Spiel sind,ist er wieder bescheuert.Er ist ein großer Ferkel,nur essen essen essen.Wir sind verzweifelt,aber geben nicht auf und dswegen finde ich es recht unfair,dass manche hier sagen,es ist nur unsere Schuld

Kommentar von MaschaTheDog ,

Also ist der Hund schuld dass seine Menschen ihn nicht verstehen und nicht mit ihm klarkommen...Kein Hund ist von Geburt an perfekt erzogen..Wenn man Hunde nicht richtig erzieht,ist es denen total egal was man sagt,weil sie nicht von Geburt an wissen was Sitz,Platz und Hier bedeutet.

Und warum sollte er auf euch achten,nach euch schauen,zu euch kommen und auf euch reagieren wenn ihr nicht einmal eine Bindung habt,zwischen euch und dem Hund fehlt das Vertrauen....

Der Hund,so wie du es beschreibst (beißt,bellt usw.) scheint mir einfach nur Verwirrt und Verunsichert.Er hat keinen Menschen,hinter dem er sich Schutz und Geborgenheit suchen kann,Ihr seit für ihn nur das störende Ende an der Leine,er sieht nichts in euch,ihr seit nicht sein Führer,seine Familie,sein Beschützer usw. Warum sollte er dann hören?

Kommentar von Bitterkraut ,

Viellicht hat der Hund ja wirklich in seiner Entwicklung irgendwie Schaden genommen, das muß aber ein TA herausfinden, und wenn man weiß, was mit dem Hund los ist, falls was los ist, kann man anders damit umgehen.

Kommentar von VikiSmile ,

Kann es eventuell damit zusammenhängen,dass Eltern oder Familienmitglieder ständig streiten und schreien?Also nicht ständig aber oft,wenn der Hunde in der Nähe ist?

Kommentar von Bitterkraut ,

Deswegen stellt ihn nochmal einem anderen Tierarzt vor!

Kommentar von skydram ,

Ja kann es

Kommentar von VikiSmile ,

Dann ist es allein die Schuld von meinen Eltern...die tun es,ich bin die eiinzige die noch wirkliches Interesse an ihm hat

Antwort
von VikiSmile, 40

Ich finde es sehr sehr schade,wie manche hier reagieren.Als wäre meine Familie ein Haufen voller entsetzlicher Menschen,die nicht mit einem Hund klarkommen.Wisst ihr was?Beurteilt mich,beurteilt meine Familie,unsere Erziehungsmethoden.Seid ruhig gemein oder benützt gemeine Worte.Sagt ruhig dass wir unfähig sind und dass wir keinen Hund haben sollten,aber eins könnt ihr mir nicht unterwerfen..Dass ich meinen Hund nicht geliebt habe,soviel für ihn aufgegeben habe und dass ich und meine Familie alles getan haben,um diesen Hund gutes zu tun und mit ihm zu üben.Ihr nennt uns entsetzlich?Manche Familien werfen ihre Hunde aus den Haus,geben sie gleich wieder in ein Tierheim,kümmern sich nicht und wir?Wir haben den kleinen 4 Monate lang von einem tierarzt zum anderen gebracht,gelesen,videos geguckt,wie man ihn heilen kann.100 und 100 Euros für diese scheix teuren Tabletten ausgegebn,jeden tag mit ihm draußen gewesen,mit ihm im urlaub,wir haben ihm Zuneigung gegeben und wir haben soviele Kratzer und Verletzungen ausgehalten,nur um mit ihm zu üben.Leute haben uns angeschnautzt und uns gesagt,dass er zu laut ist,dass er verfressen ist,aber wir haben nie die Hoffnung aufgegeben.Wir üben tag für Tag und heute noch.Wir haben vielleicht was falsch gemacht,ja jeder macht Fehler,aber nie nie niemals haben wir den Hund einfach aufegegeben oder gesagt,dass wir null Lust haben.Ich hoffe ihr seid zufrieden dass ihr ein Kind fast zum weinen gebracht habt,weil ihr euch Urteile ausgedacht habt,die nicht stimmen und sie nicht alle meine Schuld waren.Nein ich weine nicht,aber ich fühle mich schlechter als davor und ich fühle mich wie schrecklicher Mensch,nach all dieser Zeit die ich für diesen kleinen geopfert habe,ich liebe diesen Hund und ich will ihn nicht aufgeben,aber ich fühle,dass er es in einer Familie besser hat und das war meine einzige frage..Wie komme ich damit klar,dass wir ihn eventuell wegegeben und nicht "Wem sollen wir jetzt die Schuld geben" Danke euch für eure "hilfe" und schreiben möchte ich jetzt echt nicht mehr mit einigen..

Kommentar von Airedalefan ,

Man lernt nie aus und Erziehung wird ein leben lang statt finden.das gilt auch für Hunde. Wenn du ncht so geworden wärst wie deine Eltern dich wollten würden sie dich doch auch nicht weggeben oder. Was machst du wenn der nächste hund auch einfach zuviel demprament hat? Wieder n neuen? Wenn ihr es wirklich wollt schafft ihr es auch.ihr seid Rudel Führer und wenn ihr das ausstrahlt wird er nur zu gern folgen. Giadien sind kein Grund haben meine auch gar hinter sich. 

Kommentar von Liaya ,

Was erwartest du denn, wenn du den Leuten hier eine solche Geschichte erzählst? Man gibt KEIN Tier wieder "einfach so" weg, nur weil er einem nicht mehr gefällt, nicht das tut was er will, oder einfach nicht in das Familienleben passt. Es ist ja schön und gut, dass ihr euch Gedanken gemacht habt, wie ihr dem Hund helfen könnt, aber das was ihr jetzt tun wollt, ist, den Hund aufzugeben. Das ist, sowohl von deinen Eltern, als auch von dir ein unschönes Verhalten und eine noch unschönere Entscheidung. Euer Hund hat nichts falsch gemacht, sieh es doch ein - deine Mitleidssucherei bringt dir somit auch nichts.

Antwort
von dwarf, 24

Es ist besser ihr gebt den Hund weg und verabschiedet Euch von dem Gedanken! einen neuen Hund zu kaufen. Ob ein Windhund besser geeignet, mag ich zu bezweifeln.  

So hat Euer Hund noch die Change seine Lebensjahre in einem vernünftigen und verantwortungsvollem zu Hause zu verbringen.  

Antwort
von MaggieundSue, 93

Du meine Güte! Ja gibt ihn ab! Und zwar bald! Da er gerade in der Pubertät ist....egal, muss dich nicht interessieren! 

Und danach kein Hund mehr!!!!! Da ihr es auch da nicht hinkriegen werdet!

Kommentar von VikiSmile ,

Wir haben 2 Hunde hinter uns

Kommentar von Madru ,

Und auch die nach so kurzer Zeit abgegen?

Kommentar von VikiSmile ,

Nein,mein Retriever ist gestorben,weil ein Auto ihn überfahren hat,und der Mischling musste aus unserer damaligen Wohnung weg,weil wir da in keinem haus gewohnt haben.Meine Eltern hatten als Kinder auch Hunde,und die sind alt geworden,ohne dass man sie wegegeben hat..

Kommentar von Madru ,

Und warum muss ein Mischling raus weil man in keinem Haus wohnt?

Kommentar von VikiSmile ,

Weil es vermietet war,uns die Frau die die Wohnung besaß,keine Hunde wollte,das sagte sie uns aber erst später

Kommentar von Madru ,

Ok, du schreibst ja du bist ein Kind. Aber deine Eltern haben doch einen Mietvertrag unterzeichnet. Da steht normalerweise drinn das keine Hunde erlaubt sind. Und wenn das nicht drinn steht darf die Vermieterin nicht verlangen das der Hund weg muss.

Also hätten sich deine Eltern entweder gar keinen Hund anschaffen dürfen, wenn erst genanntes der Fall war, oder hätten ihn nicht abgeben müssen, wenn letzteres zutrifft.

Kommentar von MaggieundSue ,

Ich hatte selber einen Appenzellermischling und ja, Appenzeller sind ein wenig....speziell. Hast du einen Reinrassigen Appenzeller? Denn diese haben so ihre Macken...liebenswerte wie auch Macken, die man im Auge behalten sollte. Und dennoch sind sie genau so Hund, wie jeder andere auch! Da man ja schon im Voraus schauen muss, wie so ein Hund funktioniert!

Das der Züchter sagte, dass es ein gehorsamer Hund sei, glaube ich ihm! Denn was nach ihm, mit Hund passiert, kann er ja nichts mehr dazu steuern. Dass er Krank wurde....ja, dies ist nicht schön. Ihr hab es aber gemeinsam gemeistert und das gibt ja auch eine Bindung! Was bei euch leider nicht passiert ist. Nein, ihr habt ihn rasch mal aufgegeben und ein Appenzeller kriegt dies verdammt schnell mit!!!

Ich weiss nicht, was ihr für eine Vorstellung von einem Hund habt! Aber nach eurer Vorgeschichte, rate ich dringendst...holt euch eine Katze! Dies meine ich ernst.

Was sollte den der nächste Hund für eine Rasse sein? Einen Jack? 

Kommentar von VikiSmile ,

Wir haben ihn nie aufegeben,das steht hier nirgendwo,wir üben ja Tag für tag.Und die neue Rasse soll ein chihuahua sein.Meine Mama kennt sich aber aus,ihr bekannter Freund hat auch einen,die sind perfekt für uns.Sture Hunde und aktive Hunde sind kein Problem,nur der Api..ich weiß nicht..

Kommentar von MaggieundSue ,

Sture Hunde und aktive Hunde.........ja, hast du nun einen Appenzeller oder nicht? Denn genau dassssss sind Appenzeller!

Einen Chi hatte ich als Pflegehund......Rate nannte ich sie zuerst. Da es mein erster....mini Hund war. Okay, bald mal merkte ich, dass diese kleine Rate...ein echter Hund war! Nur haben die 1000de Macken! ICH war mit diesem Mini...leicht überfordert :) PS: Ich liebte sie trotzdem! 

Kommentar von VikiSmile ,

Ja,ich weiß dass Apis so sind,das wundert mich auch gerade,weil wir ja schon große aktive Hunde hatten und sowas nicht hatten.Er hatte als Baby einen unfall wo er seinen Kopf schwer verletzt hat,ich hoffe es hängt nicht damit zusammen,und übrigens wie sind Chis eigenlich so?Meine Mama sagt sie kennt sich aus,aber sie ist grad nicht da,deswegen kann ich sie so schnell nicht fragen

Kommentar von MaggieundSue ,

Chis....ich selber würde mir nie so was antun! Bellen nonstop, Probleme mit Grossen Hunden, mit schwarzen Hunden, mag kein Schnee....okay, sie war wohl ein Taschen und und bei mir musste sie über Stock und Stein.......Aber mal ehrlich... vergiss mal rasch dir einen anderen Hund anzuschaffen!

Zu erst ist Appenzeller krank. Dann Kopfverletzung....ich ich mag gar nicht! Ist hat, so wie es ausschaut, keinen Sinn. :((((( 

Kommentar von VikiSmile ,

Ich finde es ja auch traurig,immerin liebe ich ihn ja total und will ihn nicht unbedingt wegegeben

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten