Frage von Sarinasye2010, 164

Hund während der Ausbildung halten: Kann das klappen?

Hallo. Ich bin jetzt mit meinen Freund ein paar Jahre zusammen. Wir wollen uns gerne einen Hund zulegen. Wir lieben Hunde einfach über alles. Kann mir ein Leben ohne auch nicht vorstellen. Wir haben auch schon das ganze Leben lang Erfahrung mit Ihnen. ( ich hatte früher 2 eigene & Pflegehunde vom Tierheim ) jetzt machen wir beide eine Ausbildung.  Vom Geld her würde es nicht scheitern. Wir Sind also etwa jeden Tag 7 Stunden weg. Ich habe mir das so vorgestellt einen Hund aus dem
Tierheim zu holen( keinen Welpen)  & wenn wir nicht da sind er etwas alleine bleibt. Er könnte auch immer zu meinen Eltern und Großeltern die im gleichen Haus wohnen. Zum Gassi gehen wenn wir nicht da sind würde es auch kommen.  Im Notfall kann man ja einen Art hundesitter holen. Wenn wir dann zuhause  wären würde ja auch alles von alleine wieder gehen. Denkt ihr das klappt?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Berni74, Community-Experte für Hund, 43

Ich sehe da eigentlich auch kein Problem. Wenn Deine Eltern und Großeltern sich damit einverstanden erklären, tagsüber mal nach ihm zu schauen oder ihn sogar mit zu sich zu nehmen, ist das doch super.

Ich würde an Eurer Stelle auch eher nach einem erwachsenen Hund aus dem Tierschutz schauen, der vielleicht schon paar Stunden alleine bleiben kann. Die Tierschutzmitarbeiter können Euch da beraten, welcher ihrer Schützlinge am besten zu Euch und Eurer Lebenssituation paßt.

Natürlich kann man das auch dann nicht von einem Tag auf den anderen machen. Wenn die Fellnase zu Euch kommt, nehmt Euch am besten Urlaub (während der Ferien sollte das ja kein Problem sein), damit er sich erstmal wirklich an Euch gewöhnen kann. Während diesen Wochen könnt Ihr dann auch das Alleinebleiben langsam trainieren.

Eine weitere Option ist ein "Hundekindergarten" - also, eine Tierpension, die Tagesbetreuung anbietet. Macht Euch doch mal kundig, ob es sowas in Eurer Nähe gibt und wie die sich mit den Hunden beschäftigen.

Kommentar von eggenberg1 ,

schon mal drüber nachgedacht  WARUM schafft man s ich  einen hund an ??

um ihn dann am tag 7 stunden zu  anderen leuten zu geben  bzw.  von anderen menschen als man selber betreuen zu lasen oder ihn sogar  gegen teures geld in einen hundekindergarten ( schlimmes  wort ,weils das  nicht so gibt )  zu geben  wo er sich jeden tag  wieder neu seine rangordnung  erkämpfen muß ?? DAS kann s aj  wohl nicht sein !! vor allem   weil ma  sich ganz BEWU?  dazu entscheidet .

Kommentar von Berni74 ,

Da hast Du Dich offenbar noch nie mit dem Thema Tagesbetreuung auseinander gesetzt. Ich empfehle dir, dir mal eine gute Tierpension anzusehen. Dann wirst du merken, dass sich dort kein Hund "jeden Tag wieder neu die Rangordnung erkämpfen muss. 

Man kann auch als Berufstätiger Hunde halten, und auch die können dabei ein glückliches und zufriedenes Leben führen.

Viel wichtiger als die Zeit, die sie alleine oder in der Betreuung durch andere verbringen ist, wie intensiv man die verblegemeinsame Zeit nutzt.

Kommentar von eggenberg1 ,

berni   tut mir leid,  aber  ich muß dir widersprechen-- natrülich  wird  für die  tiere alles getan  aber ,  sie werden im rudel  gehalten und  immer kommen wieder neue tiere dazu ,die eingegliedert  werden müssen- ohne rangortnung  geht  es im  rudel nun mal  nicht.

nett ausgedrückt , dass es auf die intensivität  des zusammenseins  ankommt-- dann würde es   ja auch reichen , wenn ich ganztags zu hause  bin , wenn ich eine  stunde am tag mich mit meinem hund intensiv beschäftige  und  ihn dann  ignoriere --

NEIN  so einfach ist hundehaltung nun mal  nicht ,auch wenn man sie sich so  schön  reden will.  kein hund würde  von seinem rudel getrennt   leben wollen und  auf dauer  leben können . er würde  eingehen - vom rudel ausgeschlossen zu werden ist  die schlimmste  strafe , die einem tier   geschehen kann.

jeder hudn  braucht eine bezugsperson , und die  findet er nicht wenner  tagsüber in einer  pension lebt und  dann abends   vom besitzer  abgeholt wird .

wenn ich mich  für eine ungewollte  schwangerschaft entscheide habe ich oftmals keinen anderen ausweg  das kind zu bekommen,  bei einem hund kann ich mich aber BEWUßT  dafür oder dagegen  entscheiden -wenn ich ganztags  außer haus bin .

Kommentar von Berni74 ,

nett ausgedrückt , dass es auf die intensivität  des zusammenseins 
ankommt-- dann würde es   ja auch reichen , wenn ich ganztags zu hause 
bin , wenn ich eine  stunde am tag mich mit meinem hund intensiv
beschäftige  und  ihn dann  ignoriere --

Genau darauf wollte ich hinaus. Allein die Tatsache, daß der Hund 24 Stunden am Tag einen Menschen "um sich rum" hat, macht ihn noch nicht zu einem glücklichen und ausgeglichenen Zeitgenossen.

Ich gehe selbst auch arbeiten und an manchen Tagen sind meine Hunde (aktuell einer, aber das ändert sich in den nächsten Monaten wieder) auch alleine zu Hause, wenn ich im Büro bin (Mitnehmen geht leider nicht mehr, da hat unser Betriebsrat was dagegen :-( ).

Dennoch erleben meine Hunde mit mir gemeinsam mehr als mancher Hund, dessen Besitzer den ganzen Tag daheim sind. Die Hunde sind außer meiner vergleichsweise kurzen Abwesenheit im Büro ständig mit mir zusammen. Wenn ich da bin, unternehmen wir viele spannende Dinge, und wenn ich nicht daheim bin, schlafen sie einfach.

Ich möchte damit sagen, daß man die Qualität einer Hundehaltung nicht ausschließlich an der Dauer der Abwesenheit festmachen kann. Man muß seinem Hund beschäftigen und sich mit ihm befassen.

Kommentar von Berni74 ,

berni   tut mir leid,  aber  ich muß dir widersprechen-- natrülich 
wird  für die  tiere alles getan  aber ,  sie werden im rudel  gehalten
und  immer kommen wieder neue tiere dazu ,die eingegliedert  werden
müssen- ohne rangortnung  geht  es im  rudel nun mal  nicht.

Da gebe ich Dir grundsätzlich recht. Jedoch ist es in der Pension, wo der Hund einer Freundin zweimal in der Woche in Tagespflege untergebracht ist, so, daß die Zusammensetzung der Gruppe sich nur sehr selten ändert. Es sind also immer die selben Hunde da, sie kennen sich und können sich einschätzen.

Die Hunde sind nie ohne Aufsicht, und die Betreuerin hat wirklich Ahnung von Hunden und vom Rudelverhalten. Auch geht sie mit den Hunden spazieren, mit denen, die das mögen, auch Fahrradfahren.

Der Hund meiner Freundin, ein Briard, kennt das von klein auf und ist ein wunderbar sozialer und verträglicher Hund, der sehr gern zu seiner Hundesitterin geht.

Ich möchte damit sagen, man kann soetwas nie über einen Kamm scheren.

Kommentar von eggenberg1 ,

damit er sich erstmal wirklich an Euch gewöhnen kann. Während diesen
Wochen könnt Ihr dann auch das Alleinebleiben langsam trainieren.

der zukünftige hund muß sich doch garnicht an  die userin  gewöhnen   sondern an deren mutter, denn  DIE  wird  die hauptperson sein , die  den hund haben wird .

ans allein sein muß sich de r hudn auch nicht gewöhnen, denn die mutter  passt ja ganztags  auf den hund auf  !!


wie man diese  unüberlegte antwort  als HA aussuchen kann  zeigt , wie  wiet   die userin  von einer  verantwortungsbewußten  hundehaltung  entfernt ist --als angehende krankenschwester !!!

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 64

Wie lange wäre der Hund mit der Betreuung durch Familie und/oder Sitter tatsächlich alleine? Gibt es die Option, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen? Ist eingeplant, dass die sieben Stunden reine Arbeitszeit sind und dass es zusätzlich regelmäßig weitere Termine und Verpflichtungen gibt, zu denen der Hund nicht mitkommen kann? Was passiert, wenn der Hund krank wird und gar nicht alleine sein kann? Ist geregelt, was mit dem Hund im Falle einer Trennung passiert? Was passiert nach der Ausbildung (Umzug, andere Arbeitszeiten etc.)? Was, wenn der Hund dann nicht mehr in den beruflichen Alltag passt, weil z.B. längere Wege oder Abwesenheitszeiten notwendig sind? Wem gehört der Hund dann, wie ist seine Versorgung dann geregelt? Habt Ihr Euch erkundigt, ob das Tierheim überhaupt an Vollzeit Berufstätige vermittelt? Viele Tierheime lehnen das kategorisch (aus gutem Grund) ab.

Meine persönliche Meinung: ich würde mir unter diesen Umständen keinen Hund anschaffen. Ich bin zwar selbst Vollzeit berufstätig, aber habe meinen Hund immer bei mir. Ohne diesen Luxus wäre mir kein Hund mehr ins Haus gekommen. Das Modell, das ihr plant, hatte ich vor vielen Jahren und würde es nicht mehr machen. Die unterschiedlichen Vorstellungen von Erziehung (tagsüber Familie, nach Feierabend ich) und die ständige Abhängigkeit von der Planung anderer waren für alle Beteiligten anstrengend. Die Qualität der Bindung ist auch eine ganz andere, wenn der Hund ständiger und nicht nur Teilzeitbegleiter ist. Ich würde mir gut überlegen, ob ich den Traum von einem Hund unter diesem Umständen verwirkliche.

Kommentar von Sarinasye2010 ,

Du hast recht. Denkst du Katzen wären dann besser?

Kommentar von Naninja ,

Ich kenne mich mit Katzen leider gar nicht aus, sorry!

Wichtig finde ich, dass man solche Entscheidungen nicht optimistisch, sondern realistisch trifft und sich darüber klar ist, dass ein Hund bei diesem Modell die "Qualitätszeit", durch die Bindung entsteht, mit anderen Menschen erlebt.

Ich finde es aber toll, dass Ihr Euch Gedanken macht und die Umstände im Sinne des Tieres kritisch hinterfragt!

Kommentar von inicio ,

ja, katzen sind da viel pflegeliechter - sie sind nicht so von eurem zuhause sein abhaengig!

Kommentar von eggenberg1 ,

sari   katzen sind zwar unabhäniger  in der betreuung , aber   ich frage mich -- WARUM  mußt  DUUU / iHR  überhaupt jetzt unbedingt ein tier  haben , warum  genießt ihr nicht eure unabhänigkeit  ,solange es geht? -

- ihr würdet euch doch auch kein kind anschaffen zu diesem zeitpunkt .? tiere  ,zumal hunde bedeuten aber genau  so viel verantwortung ,wie ein kind ( annähernd)  meine güte -- wartet doch ab  , eine anschaffung läuft euch doch nicht weg .!!

ichhabe 18 jahre auf einen hund verzichtet ,nachdem wir  zwei hunde hatten ( älter aus dem tierheim)  weil ich ,nachdem meine kinder  größer waren, wieder arbeiten ging und  keine zeit  für einen hund hatte.

und ich sage  dir -- heute  bin ich über sechzig und habe eine 12 jährige hündin ,gehe täglich vorm. 3  stunden arbeiten  , und  ich bin froh meine hündin zu haben , aber an manchen tage  überfordert  es mich   regelmäßig  länger mit ihr  gassie zu gehen .

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 18

Ich habe noch einen Nachtrag. Hab gerade gesehen, daß Du noch minderjährig bist. Dann kannst Du meine Antwort natürlich nur bedingt auf Dich beziehen.

Hier müssen Deine Eltern zwingend in den Kauf eines Hundes einwilligen und gegebenenfalls auch finanziell für ihn aufkommen.

Außerdem würde ich in Deinem Alter davon absehen, mir mit meinem Freund (der wahrscheinlich gleich alt ist) gemeinsam ein Tier anzuschaffen. Ich wünsche es Dir nicht, aber in dem Alter halten Beziehungen ja unter Umständen noch nicht wirklich lange. Was wird aus dem Hund (oder der Katze), wenn Ihr euch mal trennt?

Wer kommt dann für den Hund auf? Wer hat die Zeit und nimmt sich die Zeit für ihn? Wer bezahlt Steuern, Versicherung, Tierarztkosten und nicht zuletzt das Futter?

Ich an Deiner Stelle würde mit dem Plan, mir einen Hund zuzulegen, noch 2 - 3 Jahre warten, bis sich die Lebenssituation etwas gefestigt und stabilisiert hat und absehbar ist, in welche Richtung es beruflich und in der Beziehung geht.

Kommentar von eggenberg1 ,

so hört sich  dein kommentar  doch schon ganz anders an :-) -- im grunde  habe ich in meinen antworten  auf nichts anderes hingewiesen -- erste eigene wohung  bei de r mutter im haus und schon muß natürlich auch ein hund her -- egal  wie   hauptsache   der wille wird  durchgesetzt.

Kommentar von Berni74 ,

Es gibt eben kein Schwarz und Weiß ;-) Sowas kommt immer auf die Umstände an. Und in diesem Fall würde ich auch von einem Hund abraten. Aber nicht zwingend wegen des Alleineseins, sondern wegen der Gesamtsituation, die mir doch recht unsicher erscheint und viel zu viele Risikofaktoren enthält.

P. S: Danke ;-)

Kommentar von eggenberg1 ,

DDHH

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 18

wenn deine eltern dauerhaft sich um einen hund kuemmern wollten haetten sie sicher schon einen.. ihr muesst fuer die naechsten 10-15 jahre plane und da bleibt ihr sicherauch nicht immer in der naehe der eltern.

ihr beide seid aber zu selten zu hause und nach der ausbildung wisst ihr noch nicht wo ihr bleibt und wie lange ihr dann arbeiten muesst.

ich rate dringend davon ab, sich jetzt einen hund zu holen.

Antwort
von Herkuliano, 56

am besten erst einen hund wenn man auch die zeit hat, der hund prägt sich auf dem menschen ein, willst du das sich der hund den hundsitter mehr hinfühlt als zu dir. meine bekannte hatten auch den fehler gemacht. die hunde reagieren selten auf ihr rufen.

Kommentar von eggenberg1 ,

der hund wüßte in diesem fall garnicht  wohin er gehört -- sie  ihr  freund und die eltern ,alle würden an ihm herumerzihen  und  so würde er sich an keinen binden .

Antwort
von WeiserMann, 33

Nach monatelanger Übung sind 5 Stunden alleine sein ok aber 7 Stunden, und das mit einem Hund vom Tierheim der es wahrscheinlich sowieso hasst alleine zu sein? Hört sich nicht gut an. 

Das würde nur mit einem Hundesitter funktionieren.

Kommentar von Sarinasye2010 ,

Ich habe vergessen zu erwähnen das  Ich  eine Ausbildung als Krankenschwester mache . Mein Freund ein duales Studium mit geregelten Arbeitszeiten. Ich Habe verschiedene Arbeitszeiten manchmal um 7 manchmal um12 manchmal um 20 Uhr usw. Eigentlich ist fast immer einer daheim. Und wenn nicht könnte er zu meinen Eltern eine Etage unter uns.

Kommentar von WeiserMann ,

Das ist schon was anderes, also wenn du irgendwie während der Mittagspause, oder dein Freund kurz Gassi gehen könnte damit er sein Geschäft macht wäre es in Ordnung, aber 7 Stunden am Stück und das täglich geht nicht.

Kommentar von WeiserMann ,

Deine Eltern müssen auch 100% damit einverstanden sein, nicht dass es dann soweit ist und sie keine Lust oder keine Zeit dafür haben.

Weiterhin kommt es auch auf die Rasse an.

Kommentar von eggenberg1 ,

sarie   dein wechseldienst und   auch  die unterschiedlichen anwesenheitszeiten  deines  freundes   wirken sich auf einen hund , der   eine gewisse regelmäßigkeit  braucht , überhaupt nicht positv aus ,  und dann dazu noch  deine eltern die auch noch mit aufpassen sollen..

so ein hund muß schon ein  durch und  durch dickes fell haben , um diese ständige bezugslosigkeit  gut verkraften zu können--

  ich kann dir nur raten - auch gerade weil du krankenschwester   wirst -- übderdenk  bitte  das alles  noch mal -imsinne  des tieres --es brauch sicherheit und bekommt letzlich  nur unregelmäßigkeiten.

   darum  laßt es bitte  sein . dazu kommt  doch auch noch --  so ein hund lebt  15-18 jahre .  ihr seid noch so  jung . wißt ihr  , ob ihr zusammen bleibt ?? wißt ihr ,wie euer leben s ich nach der ausbildung weiter entwickeln wird ?

ihr nehmt  dadurch in kauf immer auch eine wohung finden zu müssen wo ein hund erlaubt ist  ,ihr müßtet  dann wieder  einen sitter  finden  ,wenn ihr umzieht  .alles nur schwierigkeiten  , die nicht notwendig sind--

später,  wenn sich euer  zusammenleben gefestigt hat  ,dann könnt ihr   ruhigen gewissens auch über die anschaffung eines hundes nachdenken.

Kommentar von Sarinasye2010 ,

Das stimmt. Danke :-)

Antwort
von KIttyHR, 24

Ja das würde klappen. Ich würde euch allerdings eher einen Welpen empfehlen, da ihr ihm direkt von Anfang an das Alleinsein beibringen könnt. Dazu müsst ihr euch nur anfangs natürlich etwas länger frei nehmen, um das auch intensiv mit dem kleinen üben zu können. Nach meinen Erfahrungen, können die wenigsten Hunde aus dem Tierheim gut alleine bleiben. Da müsst ihr schon richtig Glück haben, so einen Kandidaten zu finden.

Kommentar von inicio ,

ein welpe darf die ersten monate (!)nicht alleine bleiben -dein vorschlag ist voelliger unsinn

Kommentar von KIttyHR ,

Ich habe nicht einem 10 Wochen alten Welpen geredet, sondern von einem, der vielleicht schon 6-8 Monate alt ist. In dem Alter können die meisten schon die Grundlagen und das Alleine bleiben kann gut geübt werden. Also vielleicht das nächste Mal erst nachfragen, ob man alles richtig verstanden hat, bevor man eine Antwort als schwachsinnig abtut. :)

Kommentar von inicio ,

dann nennt man hunde jungehunde und nicht mehr welpe!

Kommentar von eggenberg1 ,

kitty   wenn man keine ahnung hat sollte man sich aus solchen themen  raus halten-- 

ein erw. hund  kann im allg.  gut  allein bleiben und hier gehts  doch darum , dass de r hudn bei den eltern tagsüber leben soll ,de r ist also garnicht allein.. nur   ein welpe macht  wesentlich mehr arbeit als ein erw. hund   darum  kein wlepe  ,sondern einen  erw. hund   aber beides ist in diesem fall  nicht  richtig !

Antwort
von mirimi22, 32

So wie du das geschrieben hast sehe ich überhaupt kein problem. Wichtig ist eben dass er nicht 7 stunden täglich alleine ist, kann er zu den eltern ist doch perfekt. Ne eingewöhnungsphase wäre halt gut, damit er weiss wo er hingehört :)

Kommentar von inicio ,

wenn die eltern einen hund wollten -haetten sie sicher schon einen eigenen.. 

Kommentar von mirimi22 ,

hatt doch nix damit zu tun , wenn sie sich trotzdem gerne bereiterklären ihn tagsüber zu haben ist doch super, ist was ganz anderes als ein eigener hund.

Kommentar von eggenberg1 ,

mirimi   du denkst  zu kurz-- wenn  dei eltern denhund täglich 7  stunde  haben -- dann ist es DEREN hund   sie erziehen ihn sie füttern ihn sie gehen mit ihm gassie.   also -- mal nachdenken !!!

Kommentar von mirimi22 ,

nö ist es nicht sie kümmern sich nir viel um den hund der tochter dann weils wohl besser ist als ihn alleine zu lassen. macht mal nich immer probleme wo keine sind

Antwort
von eggenberg1, 8

nun denkt  doch mal  im klaren nach--

ihr seid beide tagsübe r nicht zu hause  und   wollt euch einen hund anschaffen -

- das ist  erst mal tatsache..  de rhund wäre  dann tagsüber  bei deinen eltern  bzw. großeltern . richtig! -- folglich  habt nicht IHR einen hudn  ,sondern  deine eltern  und großeltern.. 

der einfluß auf erziehung und fütterung  wäre   auf dauer gleich null von eurer seite. es gäbe erziehungsunterschiede    ,die auch in streit ausarten könnten--  es  würden beschuldigungen kommen von seiten  deiner eltern-- schließlich  haben s ie den hund  den ganzen tag und lassen  sich  in dessen haltung nicht reinreden --

also   davon dass IHR  einen hund habt  bleibt nicht viel übrig -- außer   wenn es  um tierarztrechnungen und  steuern und haftpflicht  geht .

 reich teuch das ?? ich denke  ,  ihr  werdet eure zeit noch  bekommen, wo ihr euch EUREN hund anschaffen könnt-   fahrt erst mal in urlaub,  lebt am wochende eurer  freies leben,  ohen  belastung .so ein hund  bringt ja auch ne menge verantwortung mit sich , und  die freizeit  wird eingeschränkt.

 wenn ihr  euren wunsch mal ohne emotionen seht , dann laßt ihr die anschaffung  erst mal sein.

denn  alles hat  seine zeit !!

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