Frage von netflixanddyl, 270

Hund vegetarisch/vegan ernähren?

Es gibt manche (oder eher viele..) die ihre Hunde vegetarisch ernähren, da sie selbst auch Vegetarier sind. Hab sogar von einem Fall gehört, in dem es nur veganes Futter gab. Ich würde das nie tun, aber was sagt ihr dazu? (Abgesehen von Hunden die aus gesundheitlichen Gründen anders ernährt werden müssen).

Eure Meinung?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Kuro48, 117

Es ist möglich, aber ich finde es nicht gut. Mit einem Hund holt man sich eben keinen Pflanzenfresser ins Haus und sollte dementsprechend die Bedürfnisse des Tieres auch bedienen. Wenn jemand etwas für sein Tier tun möchte, so sollte er eher in Richtung Barfen gehen und nicht den Hund zum Kaninchen verwandeln.

Wenn man selbst Vegetarier oder Veganer sein möchte ist das eine bewusste Entscheidung die man gerne für sich treffen kann. Ein Tier hat diese Wahl allerdings nicht und muss zwangsweise dann solche Ideen mitmachen, also sollte man die Verantwortung übernehmen das dem Tier zu geben, was auch in Richtung der natürlichen Ernährung geht.

Wenn ich das nicht will, dann zeige ich als Veggi auch richtige Tierliebe statt Egoismus und hole mir einen Pflanzenfresser ins Haus. Der freut sich über die Ernährung und passt in dem Fall besser zum Besitzer.

Wer sein Veggi Dasein mit den armen, leidenden Nutztieren begründet und dann selbst egoistisch ein nicht "vegetarisches" Tier haben muss, um dieses dann nach seiner Idiologie umzuformen, der fährt eine sehr interessante Gedankenschiene und nimmt (meiner Meinung) sich das aus der Thematik raus, was ihm gerade passt.

Kaum anders ist es bei Veggies die einfach nur kein Fleisch mögen. Wer nicht fähig ist Fleisch zuzubereiten oder mit dem Geruch dessen klar zu kommen, der holt sich auch kein Tier das soetwas frisst.

Kommentar von alw2000 ,

also dieses Tier zur ausgewogene veganen ernährung zu zwingen is schlimmer als im des heutige Tierfutter zu geben, indem wie du offensichtlich nicht weisst kaum Fleisch sondern alles andere vom Tier,Antibiotika und Hormone drin sind

Kommentar von Kuro48 ,

Ich redete vom Barfen, das sollte dir nicht entgangen sein.

Kommentar von Virgilia ,

Und dir scheint entgangen zu sein, dass es nicht nur das billige Futter vom Discounter, sondern auch hochwertiges Futter mit mindestens 70% Fleischanteil gibt. Für eine ausgewogene Ernährung braucht der Hund übrigens auch Innereien und Knochen, nur Muskelfleisch ist ungesund. In der Natur würden sie auch (fast) das ganze Tier fressen, angefangen beim Magen. 

Beim barfen kann man bis zu einem gewissen Punkt sogar entscheiden woher das Fleisch stammt. 

Einem Tier, das sich nicht wehren kann, die eigene Ideologie aufzuzwingen ist einfach nur egoistisch! Das hat auch nichts mehr mit Tierliebe zu tun. 

Ein Hund ist ein Raubtier (Carnivora). Er frisst zwar in Maßen auch Pflanzen (Ich kenne Hunde, die für Möhrchen so ziemlich alles tun würden), der Großteil der Nahrung besteht aber aus Fleisch. Das erkennt man u.A. am Gebiss. Auch der Verdauungstrakt verändert sich nicht binnen weniger Jahre... 

Warum holen sich Leute, die damit nicht zurechtkommen keine Kaninchen? Die können auch durch die Wohnung hoppeln, werden zahm und sogar stubenrein, kosten weniger und brauchen kein Fleisch. 

Kommentar von Tonydi ,

alw2000 du laberst die ganze zeit das gleiche.. immer nur hormone und Antibiotika. und das tierreste schlimm sind... weil nur schires fleisch wäre auch nicht gut... zuviel Phosphor... Phosphor braucht calzium als Gegenspieler. . und wo ist das drinne? richtiiig in Knochen!

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 41

Es ist Tierquälerei, einem Fleischfresser eine vegane Ernährung aufzuzwingen. Ein Veganer der das mit einem Hund oder eine Katze (oder anderen Fleischfressern) macht, ist kein Tierfreund sondern ein Tierhasser.

Es gibt keine gesundheitlichen Gründe den Hund so extrem anders ernähren zu müssen, als wie es seiner Natur entspricht. Man kann immer eine Fleischsorte finden die auch ein schwer allergischer Hund verträgt - und wenn kein Fleisch, dann Fisch.

Versuchst du hier gerade mal wieder in ein Wespennest zu schlagen?

Kommentar von netflixanddyl ,

"Mal wieder"? Ich versuche hier in garkein Nest zu schlagen und wenn manche hier meinen sich aufregen zu müssen ist das weder meine Schuld noch mein Problem.

Kommentar von friesennarr ,

Diese Frage steht fast jede Woche mindestens 1 mal hier bei GF. Die meisten wollen nur sticheln.

Guck mal nach ähnlichen Fragen, da kannst du immer sehen, das da sehr aktiv geschrieben wird.

Antwort
von Virgilia, 88

Ich bin Vegetarierin und finde schon den Geruch von Fleisch alles andere als schön. Aber ich habe mir Raubtiere angeschafft, deshalb werden unsere Hunde auch gebarft. So kann ich zumindest entscheiden woher das verfütterte Fleisch stammt. Wenn ich das nicht könnte/wollte, hätte ich mir Nager oder Vögel angeschafft. 

Meiner Meinung nach kann man die Entscheidung vegetarisch oder vegan zu leben nur für sich selber treffen. Nicht für seinen Partner, seine Familie, Freunde und erst recht nicht für seine Tiere! Einen Hund oder eine Katze fleischlos zu ernähren finde ich genauso falsch wie Kaninchen mit Fleisch zu füttern. 

Hund sind zwar Omnivoren, Bären aber auch. Und ich glaube nicht, dass irgendwer ernsthaft versuchen würde einen Braunbären vegetarisch oder sogar vegan zu ernähren ;) 

Antwort
von Muckula, 36

Hallo,

aus rein tiermedizinischer Sicht ist das möglich, da veganes Futter von den Hunden sowohl gefressen wird als auch möglich ist, ihm damit alle benötigten Nährstoffe zuzuführen. Man muss sich dazu vor Augen halten, dass Hunde keine reinen Fleischfresser sind, sondern auch pflanzliche Nahrung verdauen können, insbesondere im Laufe der langen Domestikation durch den Menschen. Vielen Futtersorten ist ja auch Getreide etc. beigemischt.

Die Ernährung mit Muskel-Fleisch ist auch gar nicht so "natürlich" für den Hund, weil Hunde, wenn sie die Wahl hätten, auch eher die Innereien fressen würden, wie es z.B. auch Wölfe bevorzugt tun. Daher ist "normales" Hundefutter ebenfalls keine "natürliche" Ernährung, ebenso wenig übrigens das angeblich so naturnahe Barfen.

Anders sieht es bei Katzen aus, die reine Fleischfresser sind und bei denen meines Wissens eine optimale Versorgung nur mit veganem Futter nicht gewährleistet wird.

Ob man seinen Hund nun so natürlich wie möglich, also z.B. mit Schlachtabfällen/Innereien, füttern möchte, oder ob man auf wie auch immer geartetes "künstlich" zusammengesetztes Fertigfutter zurückgreift, ist dann wohl eine persönliche Entscheidung. Ich persönlich halte es für vertretbar, einen Hund vegan zu ernähren, so lange die Nährstoffversorgung sicher gestellt ist und der Hund das Futter auch gerne frisst.

Allerdings kann man als strikter Veganer, der sich ein veganes Haustier wünscht, m.E. besser auf natürliche Veganer zurückgreifen, wie z.B. Vögel, Schildkröten oder Kaninchen.

Kommentar von friesennarr ,

Man muss sich dazu vor Augen halten, dass Hunde keine reinen
Fleischfresser sind, sondern auch pflanzliche Nahrung verdauen können, insbesondere im Laufe der langen Domestikation durch den Menschen.

Können sie nicht - fütter mal einen Hund mit rohem Gemüse und rohem Getreide - der verhungert dir. Ein Hund kann 10 % pflanzliches Verdauen. Die Domestikation ist noch lange nicht lange genug - der Darm sieht noch genau so aus, wie der vorm Urwolf - Mutationen dauern viele 1000 e Jahre.

Daher ist "normales" Hundefutter ebenfalls keine "natürliche" Ernährung,ebenso wenig übrigens das angeblich so naturnahe Barfen.

Natürlich ist Barf eine natrunahe Fütterung - weil bei Barf wird niemals nur Muskelfleisch gefüttert sondern ein Beutetier wieder zusammengebaut im Napf - also Innereien, Knochen, Häute, Fell, Sehnen und alles was sonst am Beutetier dran ist - was könnte naturnaher sein als ein solches Futter?

Auch der Hund ist ein überwiegender Fleischfresser und braucht daher sehr viel fleischiges nicht nur die Katze.

Eine vegane Ernährung ist unter keinen Umständen vertretbar, bei keinem fleischfressenden Tier.

Wenn ein Veganer Mensch sich ein Tier halten will, dann muß er auch dessen Ernährungsart respektieren, sonst ist das keine Tierliebe sondern Kontrolle.

Antwort
von Tonydi, 77

Ich könnte einen roman schreiben ... grausam hier...

Hunde sind keine omnivoren! Bären (ausser Eisbären ), füchse, marder, waschbären, mangusten , nasenbären uvm sind omnivor!

Hunde sind carnivore (nur fleisch). Das einzige was hunde/wölfe an pflanzlicher Nahrung aufnehmen ist der magen/darm inhalt ihrer Beute! Da wurde die pflanzliche nahrung vorverdaut... zellulose wurde schon gespalten usw.

Carnivore wirbeltiere haben ein kurzen magendarm trakt der perfekt auf fleisch spezialisiert ist...

Pflanzenfresser haben einen längeren magen/darm trakt da pflanzliche kost (zellulose) schwer zu verdauen ist.. brauch also länger... hinzu kommt der vergrößerte Blinddarm der die vedauung dieser nahrung vereinfacht. .. carnivore und omnivoren (auch wir) haben kleine blinddärme.

Antwort
von annnikaa, 23

Niemals würde ich sowas meinem
Hund antun! Hunde sind Fleischfresser, kann man auch gut am Gebiss sehen, da sie keine Mahlzähne haben, sonder reißzähne. Eine Ernährung ohne Fleisch ist meiner Meinung nach nicht Artengerecht!

Antwort
von vikileiin, 118

Finde ich nicht gut. 
Hunde sind schließlich nicht umsonst Fleischfresser bzw. stammen von Raubtieren ab. 
Ich denke sogar, dass es echt ungesund für einen normalen Hund ist ihn vegetarisch wenn nicht sogar vegan zu ernähren.

Antwort
von Tonydi, 140

Tierquälerei!!!..

Der magendarm trakt ist auf tierische Eiweiße soezialisiert... sie können pflanzliche kost nur sehr schwer verdauen und ziehen somit zu wenig Energie aus der Nahrung. .

In der natur beziehen raubtiere ihre pflanzliche Nahrung in dem sie dem magen darm der beutetiere fressen....

Da wurde das futterverdaut.. sprich pflanzliche Zellulose wurde gespalten und die raubtiere können es besser verwerten

Kommentar von Tonydi ,

* futter vorverdaut*

Kommentar von alw2000 ,

was laberst du denn da?Also in Pflanzen is mehr eiweiß drin als im Tierfutter des einzige was da drin ist sind Hormone Antibiotika und Tierüberreste aber wenn hier jeder meint des Hundefutter mit fleisch wäre so viel besser kann er es ja selber essen, Junge ich kotz schon beim gedanken da ran!!

Kommentar von friesennarr ,

Pflanzliche Eiweiße sind was ganz anderes als tierische Eiweiße - um ein eigeneiweiß zu Produziern braucht jedes Lebewesen sehr verschiedene Eiweißbausteine. Diese erhält er durch Eiweiße aus tierischer Nahrung und aus pflanzlicher Nahrung - nach aufspaltung dieser Eiweiße werden die Aminosäuren im Körper zu körpereigenem Eiweiß neu zusammengebaut.

Auch wenn Pflanzen Proteine enthalten, so sind sie niemals so gut geeignet wie tierische Proteine um verstoffwechselt zu werden.

Du laberst hier immer von Hormonen und Antibiotika - das ist aber wirklich nur sehr selten im Fleisch - Antibiotika sind sogar weitestgehend verboten.

Tierüberreste sind für den Hund das beste, weil der pickt sich nicht nur das Muskelfleisch raus, der frisst das ganze Beutetier mit Haut und Haaren - da ist nichts Abfall.

Würdest du eine Schlange, eine Katze, einen Aligator, ein Wiesel oder andere reine Fleischfresser jetzt auch vegan ernähren?

Die Schlange und die anderen Fleischfresser wären alle innerhalb kürzester Zeit verhungert - schöne Tierschützerei.

Kommentar von Omnivore11 ,

Also in Pflanzen is mehr eiweiß drin als im Tierfutter des einzige was da drin ist sind Hormone Antibiotika

So ein Schwachsinn!

Junge ich kotz schon beim gedanken da ran!!

Und ich bei solch einem Schwachsinn!

Kommentar von Tonydi ,

woahhhh.. tierfutter wird teilweise stärker kontrolliert als unser essen.... und ausserdem ist tierisches Eiweiß und pflanzliches Eiweiß ein großer Unterschied... bohnen enthalten viel Eiweiß. .. Kartoffeln möhren und der Rest nicht! ich bin tierpfleger und kenne die biologischen prozesse... als komm mir nicht mit so nem sc***ß und tierüberreste sind nicht schlimm... raubtiere verweren generell sowieso den ganzen körper... knochen magen darm Lunge herz hirn fell usw!!!!

Kommentar von Tonydi ,

verwenden*

Kommentar von Tonydi ,

*daumen hoch* friesennarr :)

Antwort
von Purzelmaus99, 81

Tierquälerei der Hund ist in erster Linie Fleischfresser (klar er würde alles fressen aber darum geht es nicht)

Mit was würde er gefüttert werden? Mit Getreide (das ist schlecht für den hund)

Kommentar von alw2000 ,

hunde sind allesfresser und ich find des sollte man nich beiseite schieben und sagen is egal der isst was ich ess vor allem wenn seine ernährung dann auch Tierüberesten besteht!!  In dem Futter is ja eh kaum Fleisch drin und durch die Hormone und Antibiotika wird der Hund krank und gegen Medizin vom "tierarzt" immun, kilngt eher nach Tierquälerei als veggie essen :D

Kommentar von friesennarr ,

Nur weil ein Hund neben Fleisch noch 10 % andere Sachen verdauen kann, macht in das noch lange nicht zum Allesfresser.

Hund ist ein überwiegender Fleischfresser, der auch etwas Obst und etwas Kohlehydrate verdauuen kann.

In dem Moment wo ein Hund von einem Weizenfeld (roh unbehandelt) leben könnte, würde ich die version vom Allesfresser glauben) - kann er aber nicht und wird er zu unserer Lebenszeit auch nicht mehr können lernen.

Veganes Hundefutter muß maximal behandelt, aufgeschlossen, gekocht und mit künstlichen Vitaminen und Mineralstoffen und Eiweißen angereichert werden, um eine einigermaßen befriedigende Verwertung zu ermöglichen. Wäre das vegane Zeug alles roh und unbehandelt, würde der Hund, der so gefüttert wird, schlichtweg verhungern.

Kein Hund kann rohes Gemüse oder unbehandelte Getreidesorten verdauen.

Kommentar von Purzelmaus99 ,

Also meinst du es ist artgerecht den hund Arten fremd zu ernähren ? schonmal was von Barfen gehört (Außerdem muss man ja nicht das billigfleisch kaufen auch hier kann man auf regionale Produkte vom Bauern des Vertrauens zurückgreifen) den hund durch getreide (was sehr viele Allergien auslöst) zu ernähren was ihn krank macht ist also besser wer sagt den Bitte was ich esse ist auch er ?

Antwort
von Kevinfooken, 107

Also ich bin kein Experte, aber ich denke, wenn der Hund es mag muss es jeder selber wissen. Allerdings bin ich sicher, dass Hunde freiwillig nicht Vegan essen würden. :)

Antwort
von Gymgirl02, 29

Ich bin selber Vegetarier wurde aber einen Hund nie so ernähren weil er ja nicht so wie wir entscheiden können ob er das will.

Antwort
von missedname, 96

Find ich falsch.

Hunde sowie auch Menschen sind mit Fleisch seit tausenden Jahren aufgewachsen, sie jetzt in eine andere Ernährungsbahn zu bringen find ich falsch.
Bei Menschen kann man ja' noch ein Auge zu drücken, bei Tieren würd' ich's aber lassen.

Hoffe ich konnte dir helfen.
~ missedname

Kommentar von alw2000 ,

ähm am ende kommt es bei haustieren drauf raus ihnen Fleisch oder was anderes aufzudringen viel auswahl haben die ja nicht, wie gesagt Hunde sind oftmals allesfresser, mein hund hat früher auch reis und so gegessen!!

Kommentar von missedname ,

interessant.

Antwort
von nocheinnutzer, 89

Ich find es nicht in Ordnung, aber es gibt eine Studie die von PETA in Auftrag gegeben wurde über vegane Hunde Ernährung, das war schon sehr interessant. Über 10 Jahre wurden die Tiere getestet, quasi alle vegan ernährten Hunden waren Putz munter und gesund. Ich kenne auch zwei vegie Hunde, die sind auch fit......... Aber ob es Ihnen gefällt???? 

Kommentar von Tonydi ,

peta ist so ein mistverein...reden von "ART"gerechter haltung und machen so bescheuerten tierversuch.. artgerecht ist bei carnivoren fleisch... wenn hunde pflanzenfressr wären würden sie auch auf der weide grasen .. sie essen nur gras um zu kotzen :D

Kommentar von alw2000 ,

stimmt die hätten lieber so nen brocken fleisch voll mit Tierresten(Hufe, Knochen etc.) Hormonen und Antibiotika anstatt veggie essen,logo :/

Kommentar von Kuro48 ,

Hormonen und Antibiotika anstatt veggie essen,logo :/

Wenn du auf der Schiene fährst, sollte dir bewusst sein, dass  Obst und Gemüse auch gespritzt, behandelt etc. werden. Wenn du da die Bio Schiene fährst, dies gibt es ebenso beim Fleisch nicht nur bei den Pflanzen.

Kommentar von friesennarr ,

Hunde brauchen aber gerade diese ganzen Sachen wie Leber, Lunge, Euter, Hoden, Magen, Knochen, Hufe, und Fell. Im normalen Fleisch ist kein Antibiotika, wieso auch?

Kommentar von Tonydi ,

hufe bzw. knochen sind gut.. warum sagen alle das das schlecht ist...??? das wäre ceratin und calzium... alles was das tier für gesundes fell und kraftige Knochen braucht..

Antwort
von ApfelTea, 68

Die Frage gab es auch schon zig mal..

Mir ist es wurscht, wie jemand seinen Hund ernährt, solange er glücklich und gesund bleibt (alle Nährstoffe erhält, die er braucht). Kenne persönlich einen vegan ernährten Hund, der ist sehr empfindlich was Futter betrifft. Er verträgt es sehr gut.

Kommentar von Tonydi ,

warum ist er sehr empfindlich.... weil normales Hundefutter getreide enthält... dadurch können hunde Allergien entwickeln

Kommentar von ApfelTea ,

Kann ich dir nicht sagen. Er kommt ursprünglich aus Ungarn, wer weiß, was er da alles fressen musste und was er sonst durchgemacht hat. Jetzt gehts ihm jedenfalls gut

Antwort
von Dahika, 50

Tierquälerei

Antwort
von Andrastor, 109

Hunde sind Karnivoren, Fleischfresser. Sie vegetarisch zu ernähren bedeutet ihnen die Nährstoffe die sie am dringendsten benötigen vorzuenthalten, oder sie mit Ersatzstoffen vollzupumpen, die auf Dauer gesundheitsschädlich sind.

Antwort
von Dackodil, 47

" Wer nicht ertragen kann, daß sein Tier Fleisch essen muß, sollte sich ein vegetarisches Haustier anschaffen - z.B. ein Nilpferd" sagt Herr Pilgrim in seinem sehr lesenswerten Buch "10 Gründe kein Fleisch mehr zu essen."

Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Antwort
von MaschaTheDog, 29

Wenn man dem Hund kein Fleisch geben möchte soll man sich Kaninchen oder Vögel anschaffen.

Antwort
von Omnivore11, 25

Um es kurz zu machen: Eine vegetarische oder vegane Ernährung eines Hundes ist aktive Tierquälerei! Hunde sind Fleischfresser und haben kein Interesse an der Ernährungsideologie des Besitzers!

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 32

ein hund ist ein fleischfresser. auf grund seines darmes und anderen verduungsorganen ist er nur im greingen mass faehig andere nahrung zu erschliessen.

wenn man einen hund flischlos ernaehrt, wird er auf kurz oder lang mangelerscheinungen haben.

ein hund braucht auch rohe knochen,sehen und festes muskelfleisch um sich gesund zu entwickeln

es ist tierquaelerei einen hund so zu ernaehren..

Antwort
von Hawkeye1337, 123

Tierquälerei. Es gibt nicht ohne Grund die Unterteilungen in Pflanzen,- Fleisch- und Allesfresser.

Kommentar von alw2000 ,

und? Hunde gehören zu allesfressern duuh ach und dem hund futter voll mit tieresten,hormonen und medizin zu geben ist nich tierquälerei ne? Jaja schon klar haha

Kommentar von Hawkeye1337 ,

Nein. Tun sie nicht. Hunde und alle Canoiden sind, waren und werden vermutlich auch immer Fleischfresser bleiben.

Kommentar von Omnivore11 ,

Hunde sind Fleischfresser!

Und selbst einem Allesfresser vegan zu ernähren wäre nicht artgerecht!

Antwort
von independentpunk, 8

ich finde das nicht gut,denn hunde sind seid jeher fleischfresser und auch ihr gebiss ist dafür ausgelegt fleisch zu fressen.

man sollte einem tier soetwas nicht aufzwingen,wenn man sein tier wirklich liebt

Antwort
von alw2000, 71

Also jedenfalls sind ja Hunde Allesfresser und des wird für manche kein Problem sein. Kommt aber ganz auf den Hund an, von demher vielleicht den Hund ganz langsam dran gewöhnen und sehen wie es läuft

Außerdem ist vegan oder vegetarisch oft einfach besser als das heutige "Fleisch" voll mit Hormonen und Medizin. (vor allem in tierfutter ist meistens des drin was Menschen nicht mehr Essen, übereste nach dem schlachten also :o

Ich weiß auch auf jeden Fall dass es für Hunde leichter wäre als für Katzen!! (sich so zu ernähren)

Kommentar von Purzelmaus99 ,

Hunde können die Kohlenhydrate nicht verwerten wie soll das funktionieren

Kommentar von inicio ,

der hundemagen ist optimiert fuer fleischverdauung -pflanzliche nahrung koennen sie dagegen kaum verdauen. ihr drm ist zu kurz dafuer. es kommt zu mangelernaehrung.

hunde sind fleischfresser!

Kommentar von aimee2010 ,

gut zu wissen vielleicht geht das ja mit kaninchen auch. ich bin nämlich Fleischesser und find Gemüse Eckehaft.

Kommentar von Omnivore11 ,

Hunde sind Fleischfresser!!! Genau wie der Wolf!

Antwort
von Tiberius131, 124

kritisch ist das schon und ich finde es auch nicht gut.

Allerdings sollte hier auch erwähnt sein, dass der Hund zwar vom Fleischfresser Wolf abstammt, jedoch die Fähigkeit zur Verarbeitung von Kohlenhydrate hineingezüchtet wurde.

hier eine Studie

http://www.peta.de/studievegetarischehunde#.V6D4auhCTxA


Kommentar von Tonydi ,

soooo unglaublich viele Hunde haben heutzutage richtig krasse Nahrungsmittelallergien... hervorgerufen weil billighundefutter zu viel Getreide enthält

Kommentar von Tiberius131 ,

ob das am Getreide liegt oder eher am billig, also an minderwertigen Zutaten, ist aber auch fraglich

Kommentar von inicio ,

nein, das liegt daran, dass der hund fuer fleischfresser optimale verdauungsorgane hat. 

koernne/getreide etc werden vom hund nur unzureichend verdaut -er hat da keine ausreichende versorgung! 

Kommentar von Omnivore11 ,

Ideologen von PeTA als Quelle zu benennen ist kein guter Vorteil!

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