Hallo Hundefreunde !!!!!!! Der Hund ist ca. 1 Jahr alt und seit einer Woche bei uns. Beim Autofahren wird ihm schlecht. Meine Frage: Legt sich daß mit der Zeit oder gibt es da irgendwelche Tips, am besten was natürliches ?

Unser Hund kam mit 6 Jahren zu uns und war vorher nie Auto gefahren. Bei jeder noch so kurzen Fahrt erbrach er sich.Wir haben ihm dann Reisetabletten mit Ingwerwurzelextrakt gegeben.Die haben keine Nebenwirkungen, damit wurde es besser.Nach ca. einem viertel Jahr hörte das Erbrechen dann von selber auf.Er hat sich wohl ans Autofahren gewöhnt.Nun fährt er über 5 Jahre ohne ein einziges Erbrechen mit uns durch die Gegend und liebt das Autofahren heiß und innig.
wir haben unseren hund am anfang gar nicht dran gewöhnen können. man muss eben alles für den hund "schmackhaft" machen. ihn mit nem kleinem leckerchen ins auto locken und ihn loben. dann wenn er aussteigt wieder lecker geben. dann speichert er das in seinem hundehirn als positives erlebnis ab und irgendwann sprint er von allein ins auto !
aber das erbrechen ist bei fast allen hunden am anfang da.
Wolpertinger am 4. Mai 2008 20:27 DH
Danke für die vielen Tips. AN ALLE !!!

Vor Jahren stellte Pfizer das Medikament Bonamine her, es war sehr gut verträglich und wirksam. Leider wurde es vom Markt genommen. Pfizer kann sicher Auskunft geben, ob es den Wirkstoff unter anderem Namen weiterhin als Medikament gibt.
Das Anti-Übelkeitstraining: Häufig kurze Strecken (5- max. 10 min.) fahren und immer zu etwas Erfreulichem: Hundespielstunde, Hundesport, Spaziergang, Treffen mit anderen Hunden etc. Dadurch ändert sich die innere Einstellung des Hundes. Später, wenn das Auto freudig angenommen wird, können dann auch längere Strecken in Angriff genommen werden. In Kombination mit einem übelkeitshemmenden Medikament ist das Training noch wirksamer. Damit haben wir auch einen bereits älteren Jack Russell zum begeisterten Autofahrer gemacht!

Deine Angaben sind zur Beurteilung recht dürftig. Erbricht er sich schon auf kurzen Fahrten oder nur auf langen? Bei kurzen gibt es sich von alleine, bei langen bekommt ein Hund am Tag der Fahrt und mind. 12 Stunden zuvor nichts zu essen.
Pasportin hilft zudem als Vorbeugung (Kinderdosierung)
CrazyDaisy am 4. Mai 2008 20:41 Paspertin. Bitte nach kg dosieren.
Marah am 4. Mai 2008 21:16 Paspertin oder MCP...ein Tropfen pro Kilogramm Körpergewicht. Dann könnte sich das Tier noch schneller an die Autofahrten gewöhnen!
Hallo, ich würde das "Autofahren" erstmal mit "Gassigehen" kombinieren. Wenn der Hund merkt, dass er nach dem Autofahren Gassi gehen kann wird er sich wesentlich ruhiger verhalten und die Angst wird ihm dadurch genommen. Dazu kommt natürlich eine vorsichtige Fahrweise, die beeinhaltet, dass man sanft bremst,sowie auch die Kurvenfahrten etwas hundegerecht begeht, sodass dem Tier keine unnötige körperliche Belastung entsteht.
Der Hund kann sich mit Sicherheit daran gewoehnen. Man muesste ihn vorsichtig mit dem Auto vertraut machen. Anfangs ihn vielleicht erstmal nur im Auto sitzen lassen ohne zu fahren dann steigern und fahren aber nur kurz, und wenn das gut klappt die Dauer erhoehen. Davor auf jd. Fall nix zu essen geben sonst erbricht er. Viel Erfolg. LG
bei uns war das so das ihm die erste zeit beim autofahren schlecht wurde!das legt sich aba wida!! ich würde nur nicht zu oft mit ihr/ihm auto fahren!!ich hoffe ich konnte dir helfen!! l.g. backforgood
das legt sich wieder. immer leckerchen vor und nach dem autofahren geben...
unsuesslich am 4. Mai 2008 20:26 haha, damit die auch noch rauskommen?
Jolly am 4. Mai 2008 20:36 Die kommen mit Sicherheit wieder raus!!!

Das legt sich: wenn er bisher noch kein Auto gefahren ist so ist dies "Übergeben" normal. Später wird im Autofahren sicherlich Spaß machen....
Ich denke auch, dass es eine Gewöhnungssache ist. Ich weiss von einer Hundehalterin, die angefangen hat ihren Hund mit einem speziellen Hundegurt anzuschnallen und schon wurde es besser! Offenbar hat das nicht-selber-ausgleichen-müssen bereits geholfen und er fühlte sich sicherer! Ich habe meinen hier gekauft, es gibt aber auch zahlreiche andere gute Anbieter: www.hunde-sicherheit.ch