christian1974 am 04.02.2009 um 1:39 Uhr
Ich habe zunehmend festgestellt,daß die Gesellschaft mehr positiv auf Hunde als auf Kinder reagiert. Ein Hund wird gestreichelt wenn erbellt und ein 2 Kinder werden beschimpft,wenn diese fangen spielen. Worauf würdet ihr das schliessen?? Scheint es am Lärmpegel liegen oder einfach gessagt,daß man einen Hund schneller zur Ruhe bekommt als ein Kind??? Was denkt Ihr darüber?

Wer einen bellenden Hund streichelt, der fordert den Hund auf, das Bellen fortzusetzen. Sprich: Da wird Fehlverhalten gelobt und gefördert. Beknackter geht's kaum. Ich würde nie einen Hund streicheln, der bellt. Ich würde den Hund entweder ignorieren oder korrigieren - genau so, wie ich es mit schreienden Kindern machen würde. Nervtötend ist beides (Kindergeschrei, Hundegebell) in gleichem Maße, da mache ich keine Unterschiede. Von Kindern erwarte ich allerdings ab einem gewissen Alter Rücksichtnahme auf andere.

Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Hunde.
Beides, außerdem hat ein hund keine freunde die er mit nachhause bringen kann. Kinder sind generell einfach anstrengender und nerviger.
christian1974 am 4. Februar 2009 01:43 ..hast Du Kinder?
lol was glaubst du denn? Wenn ich kinder hätte würde ich sowas doch nicht schreiben, meine eigenen kinder würde ich lieben aber es ist nunmal so das andere fremde kinder extrem nervig sind und man sie einfach irgendwo anders haben will und nicht grade vor seiner tür oder als untermieter
bummelliese am 4. Februar 2009 01:45 Kinder sind nerviger als Hunde?? Scheißen die auf den Gehweg und beißen Fußgänger oder rennen ihnen nach und bellen?
aline1507 am 4. Februar 2009 01:47 Auch Kinder können beißen lol Und auch Hunde tun dies nicht immer!
pcfuzzi am 4. Februar 2009 02:44 DH aline1507 und Urbanessa....
Wolpertinger... ein scheinbar lustiges leben hast du da ;-))
Urbanessa am 4. Februar 2009 01:50 Gründen Hunde Schlägerbanden, stehlen sie anderen Kindern das Handy, terrorisieren sie die Nachbarschaft, kommen sie nachts besoffen nach Hause und lärmen im Treppenhaus, hänseln sie andere Menschen, kiffen sie heimlich, werden sie als Teenager schwanger und klauen sie der Mutter das Haushaltsgeld aus dem Portemonnaie?
Wolpertinger am 4. Februar 2009 01:55 @Urbanessa...meiner klaut kein Geld aber klauen tut er trotzdem wie ein Rabe.
Und wenn er glaubt, dass er zu wenig zu Essen bekommt, wird er zum Selbstversorger, heißt er räumt den Müll aus und verteilt ihn durch die ganze Wohnung.
;-))
Das stimmt nicht ganz. Mit Hunden ist man auch an sämtlichen Orten, und bei vielen Leuten nicht erwünscht.
christian1974 am 4. Februar 2009 01:42 Die Örtlichkeit spielt in der Regel keine Rolle.
Jeder macht andere Erfahrungen. Ich habe viele Probleme wegen dem Hund
pcfuzzi am 4. Februar 2009 02:49 Ich gehe nach der Devise: "Wer meine Hunde nicht mag, der mag mich auch nicht". Dort gehe ich nicht mehr hin.

Ich glaube das hat etwas mit dem Blickwinkel zu tun.
Ich habe einen Hund und den Eindruck das es viel schwieriger ist mit Hund eine Wohnung zu suchen als mit Kind.
Auch habe ich die Erfahrung gemacht das auf ein Hund der bellt, sehr aggressiv reagiert wird.
Und außerdem wird man als Hundehalter sowieso für jeglichen Schmutz verantwortlich gemacht, selbst wenn man nicht da ist.
Bei Hunden haftet der Halter für den Schaden.
Kinder DÜRFEN ALLES - DU hast PGH wenn Dir oder Deinen "Gütern" Auto... was durch Kinder passiert.
Keiner wird denken Du willst den Hund poppen - wenn du Ihn anfässt.. (sprich ein fremdes Kind an und biete Bonbons an..Du pöser pöser Onkel Du..)
ES ist eine Gefahrenbewertung.
christian1974 am 4. Februar 2009 01:57 Ich sage nur Haftpflicht!!! Wenn meine Kinder was verbocken,dann stehe ich dafür gerade. Ich werde meine Kinder nie dermaßen in die Schranken weisen,daß sie garnix mehr dürfen. Die sollen ruhig springen,denn wenn was im Laden im Weg steht,schau ich mir das an.Wenn was passiert gibts verbale, oder harte Tour. Es gibt nix,was man nicht ersetzen kann,auser erinnerung.
Hunde sind kein Kinderersatz. Mit Hunden gibt es öfter Probleme, wie mit Kindern. Leider ist es aber heute häufig so, daß Kinder antiautoritär erzogen werden und keine Grenzen mehr kennen und daher nervig werden. Aber ein unerzogener Hund ist genauso nervig und landet dann u.U. deshalb später im Tierheim. Einen Hund zu einem angenehmen Mitbewohner zu erziehen, braucht auch viel Zeit, Gedult und auch Hilfe. Außerdem, was machst du, wenn du mal alt bist? Meistens bekommt man doch später von den Kindern etwas zurück. Wenn´s blöd läuft, kannst du dich um einen Hund später nicht mehr kümmern

Kinder sind die Brut anderer Männchen und daher Konkurrenten. Hunde stellen keine Bedrohung dar, weil sie schwächer sind.
Nicht genug unterwegs? Stell Dir vor ALLE währen Deine ..nun besser?
moccajoghurt am 4. Februar 2009 01:53 Es geht dabei nicht um logischen Verstand, sondern um animalische Instinkte.

Ich würde nie einen bellenden Hund streicheln! Und schon gar nicht auf Kinder schießen. Aber deinen Frust kann ich verstehen.

es ist zumindest mit nen hund leichter eine wohnung zu finden als wenn man kinder hat
christian1974 am 4. Februar 2009 01:48 so ist es!!!
Wolpertinger am 4. Februar 2009 01:57 so ist es nicht.
Urbanessa am 4. Februar 2009 02:48 Wolpertinger hat recht.

die heutige gesellschaft hat an hunden und kindern etwas auszusetzen. hunde konnen dreck machen, kinder eben laut sein. meiner meinung nach sollten manche menschen viel toleranter sein!

So scheint es zu sein...leider...aber es gibt zum Glück noch Leute, denen spielende Kinder nicht viel ausmachen...sollen mal alle etwas zurück-denken:-)

Kinder erziehen ist selten einfach. Vor allem bereiten sie oft viele Kosten. Hunde sind billiger zu halten, können schlecht ausdrücken wenn sie was nicht wollen und vorallem sind sie oft viel kuscheliger. Was denkst du, warum die Deutschen aussterben? ;)
christian1974 am 4. Februar 2009 01:47 Ich denke nicht,daß dieses Portal ein Anlass sein sollte um das Aussterben der Deutschen zu diskutieren. Kinder erziehen tut man in der Regel SO, wie man selber IST! Einen Hund kann man kommandieren,das funktioniert bei Kindern halt nicht.
Urbanessa am 4. Februar 2009 01:50 Hunde brauchen auch Erziehung, sonst nützen die Kommandos überhaupt nichts...
Wolpertinger am 4. Februar 2009 01:56 bei meinen Hund bringt es gar nichts ihn zu kommandieren, da stellt er auf Durchzug.
Nee dass muß ich schon etwas intelligenter Anstellen wenn ich möchte das er das macht was ich will.
Urbanessa am 4. Februar 2009 02:47 Hahaha - da müssen der Wolpi und sein Wautz wohl mal ein wenig in die Hundeschule. :-)
Wolpertinger am 4. Februar 2009 05:46 Da waren wir, nur ist der Wautz sehr intelligent.
Und um so intelligenter der Hund desto selbständiger ist er.
Da hilft dann leider das bloße kommandieren nicht mehr, sondern der Hund will auch noch spaß haben an den Kommandos.
Ist aber ok, wollte ja einen intelligenten Hund haben.