Frage von Westphall46,

Hund Rücknahme

Meine Freundin hat sich einen Hund angeschafft mußste Sie Leider nach 6 Monaten Abgeben haben 350 euro Bezahlt die Besitzer Wollen Zwar den Hund zurück Nehmen aber die 350 Euro nicht zurück bezahlen können die das

Antwort von inicio,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ja, das ist oft vertrraglich so geregelt! schliesslich muessen die zuechter jetzt den hund wieder neu vermitteln...

Antwort von MamavonKaja,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ja das können die. Deine Freundin hat einen Kaufvertrag beim Züchter unterschrieben und für Geld einen Hund bekommen. Damit ist der vertrag erfüllt. Die züchter können nix dafür wenn deine Freundin den Hund nicht behalten kann/will. Sie kann froh sein, dass der Züchter so kulland war und den Hund zurück genommen hat.

Antwort von krakow,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

warum erst hund und dann nich.ich würde sagen das lehrgeld macht sich gut

Antwort von guterwolf,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

das geht nur dann wenn im Kaufvertrag steht, dass man den Hund gegen Erstattung des Kaufpreises oder einer geringeren Summe zurückgeben kann.

Antwort von Schnatti17782,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ja, sie müssen euch rechtlich gesehen, dass Geld nicht zahlen. Das Geld, was du für ein Tier bezahlst ist gesetzlich eine sogenannte Ablösesumme nicht nicht ein Verkaufspreis.

Kommentar von ralosaviv,

Ablösesumme? Wo steht denn so ein Unsinn? Selbstverständlich ist der Preis für einen Hund ein Kaufpreis, wie bei jedem anderen Kaufgeschäft auch. Und selbst wenn die Bezeichnung eine andere wäre: was ändert das an der Rechtslage bei Rückgabe?

Kommentar von Schnatti17782,

Nein. Wäre es so, könntest du den Hund auch versteigern.

Kommentar von ralosaviv,

Man kann Tiere rechtlich versteigern (s. Pferdeauktionen). Auch das sind Kaufpreise, die dort über den Tisch gehen.

Bei Rechtsgeschäften heißt es Kaufpreis! Ein Kauf bei einem Züchter ist ein Rechtsgeschäft!

Kommentar von Schnatti17782,

Zweitens, müssten auch Steuern berechnet werden.

Du kannst im Geschäft Tiere mit Kaufvertrag kaufen. Privat sieht's meist anders aus. Normalerweise müsstest du sowas, wenn du's verkaufen willst, steuerrechtlich anmelden. Deshalb zählt man eine sogenannte Ablösesumme. Diese ist nicht steuerpflichtig.

Kommentar von Schnatti17782,

Wenn es ein Gewerbe ist.

Kommentar von ralosaviv,

Aha. LOL Ich kommentier das jetzt nicht mehr. Du hast ja weder Ahnung von Rechtsgeschäften noch vom Steuerrecht und soviel Unkenntnis hier in Sachkenntnis umzuwandeln ist eh nicht möglich.

Antwort von Pelzhaendler,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ja klar

warum sollte sie den zurückgeben können

wenn da nix von im vertrag steht, geht es halt nicht

aber weil sie nett sind, nehmen sie ihr den hund halt ab

aber das geld wollen sie lieber behalten, ist ihr gutes recht

Antwort von AgilitySheltie,

Ein Welpe ist mit 9 Wochen am meisten Wert. Sozusagen ein Rohdiamant. Deine Freundin hat mit Einsetzten der Pubertät genug von dem Hund.

Ein Welpe der sechs Monate ist, ist nicht so einfach zu vermitteln. Er ist in der Pubertät, nicht mehr so knuffig, schwierig im Charakter und für einen Hund ist es ein Schock in der Zeit sich an neue Leute zu gewöhnen.

Damit ist der Hund viel weniger Wert, als am Anfang. Ihr habt also keinen Anspruch auf die volle Summe. Der Züchter, der den Hund zurücknimmt, muss ihn neu vermitteln. Das ist gar nicht so einfach. Manchmal kann das länger dauern. In der Zeit enstehen auch kosten. Bei dem Spottpreis von 350 Euro, bleibt da nach meiner Rechnung nichts übrig.

Deine Freundin hat also die Wahl zu versuchen den Hund selbst zu vermitteln, oder ihn vermitteln zu lassen. Wenn sie ihn im Tierheim abgibt, so ist das auch nicht kostenlos. Da muss sie sogar noch Geld bezahlen. Sie sollte also froh sein, wenn jemand sich darum kümmert, den Hund den sie "wegwirft" neu zu vermitteln.

Antwort von Dusty44,

Da müsste sie mal in ihren Kaufvertrag rein schauen. Da steht das bestimmt drin.

Es kommt aber auch auf den Grund der Rückgabe an.

Hat der Hund einen "Mangel", z. B. wurde jetzt eine Erkrankung festgestellt, die schon VOR dem Kauf bestanden haben muss, weil z. B. genetisch,

  • muss der Züchter den Hund zurücknehmen und den Kaufpreis erstatten ODER
  • für die TA-Kosten aufkommen ODER
  • Schadenersatz leisten

Wie genau das jetzt nochmal war, weiß ich nicht. Ich habe aber gestern eine Sendung darüber gesehen. Aber mein Gedächtnis schäm ...

Antwort von schmookiepoop,

was wurde denn vertraglich vereinbart? und normalerweise überlegt man doch vorher ob man zeit für einen hund hat. wenn eine ausbildung,berufliche oder familiäre veränderungen anstehen bleibt oft keine zeit mehr für das tier,dann sollte man sich keins anschaffen.

Antwort von Gewuerznelke,

Nein, wenn der Hund bezahlt ist, dann haben die keinen Anspruch mehr auf Rückgabe

Kommentar von inicio,

das kommt auf den kaufvertrag an!

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