HUND PINKELT NUR IN DEN GARTEN?

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4 Antworten

Hallo, leider ist der Hund so erzogen worden. Von Natur aus macht ein Hund eher nicht in seinen Garten. Leider sind wir Menschen zu bequem und wollen das, damit wir nicht laufen müssen.

Es ist alles eine Frage der Zeit nicht mit dem Hund schimpfen sondern umerziehen.

Geht mit dem Hund immer andere Wege dort wo auch viele andere Hunde laufen. Er wird dann anfangen dort zu Markieren dann den Hund loben. 

Ihr müsst oft mit dem Tier rausgehen an der Leine geführt so das er keine Möglichkeit hat in den Garten zu Pinkeln.

Falls es doch passiert kein Drama davon machen sonder einfach trotzdem mit dem Hund raus gehen.

Das ganze kann ein Jahr dauern bis die Verknüpfung bei dem Hund sitzt.

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Die Hündin meiner Eltern hat auch zuerst nur im Garten gemacht, unterwegs fühlte sie sich nicht sicher genug um sich hin zu hocken.

Mit der Zeit hat sie sich dann dran gewöhnt, mein Vater ist erstmal immer an der selben Ecke losgegangen damit sie diese Stelle als etwas Normales kennenlernt. Nach etwa 3 Monaten hat sie dann ganz normal irgendwo am Wegrand gepieselt, nochmal 2 Monate später konnte sie sich überwinden auch mal lange genug zu hocken um ihr großes Geschäft zu erledigen.

Im Grunde ist es so wie bei einem Welpen der stubenrein werden soll: Macht de Hund unterwegs wird er gelobt, macht er im Garten ignoriert. Lass den Hund erstmal richtig bei euch ankommen dann wird das normalerweise schon. Auch ältere Hunde können ihre Angewohnheiten noch ändern, es dauert nur oft länger.

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Sicher ist das für Dich ungewohnt, doch der Hund kann nichts dafür.

Lass ihn erstmal ankommen, was nicht so einfach für ihn ist. Die Eingewöhnung dauert von mind. einer bis paar Wochen. Es ist erstmal ganz wichtig, dass er Vertrauen zu euch bekommt und ihr zu ihm. Wäre ganz schlimm für ihn in seinem Durcheinander noch lange die Notdurft anhalten zu müssen. Er wird sich auf euch einstellen und mit der Zeit lockerer, so dass er auch bei Spaziergängen sich lösen kann. Habt Geduld und lauft viel mit ihm. Lobt, wenn er außerhalb des Gartens sein Geschäft macht.

Im Bezug auf Alter und Krankheiten finde ich es für das Tier später ganz praktisch, wenn er auf kurzen Weg im Garten seine Notdurft erledigen darf und das bereits kennt. Eine große Erleichterung auch für den Halter, z.B. bei schlimmen Durchfall (v.a. nachts), mit dem man immer mal rechnen muss. Naja, mit Gießkanne und Tütchen, lässt sich der Garten halbwegs sauber halten. Ich war jedenfalls immer froh, meinen Riesen im Notfall den Garten anbieten zu können.

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Einfach abwarten , mit der Zeit gewöhnt sich euer neuer Hund daran wie gewohnt "pipi" zu machen. Es kann bestimmt sein , dass der Hund nicht euer Haus bekannt ist und er nicht wusste wo er pinkeln soll. 

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Kommentar von juliaaYJNA
09.11.2016, 23:00

Aber er ist es ja von seinen Vorbesitzern schon gewohnt im garten Wasser zu lassen 

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