Frage von TurboAntwort, 141

Hund liegt im Sterben, wie soll ich damit umgehen?

Hallo, Ich bzw. meine Familie halten einen Hund, dieser ist 12 Jahre alt. Ich bin mit ihm quasie groß geworden (ich bin 14 Jahre alt). Jetzt hat uns der Tierarzt mitgeteilt das seine letzten Tage ablaufen. Wenn ich ihm in die Augen schaue kommen mir schon Tränen in die Augen. Da unser Hund auch starke arthrose hat (seine Knöchel tun ihm weh) kann er auch nicht mehr gut laufen, in der Nacht atment er auch ganz schnell und laut was ich nicht von ihm kenne.

Meine Frage ist wie ich damit am besten umgehen kann?

Antwort
von Manja1707, 31

Ich bin der Meinung, dass man sein Haustier sehr wohl einschläfern lassen sollte, wenn es stark leidet. Das heißt wenn das Tier nur noch Schmerzen hat, am Familienleben nicht mehr teilnimmt, kaum noch frisst, nicht mehr laufen kann. Du schreibst in einem Kommentar weiter unten der Tierarzt meint, den Hund einzuschläfern wäre sinnlos. Das ist mir unverständlich, denn ab einem gewissen Zeitpunkt (den man mit viel Fingerspitzengefühl herausfinden muss) ist es für das Tier eine Erlösung wenn es nicht mehr leiden muss. Diesen Zeitpunkt herauszufinden, darauf muss in dieser Endphase das Augenmerk gelegt werden. Und bis dahin, solange noch Lebenswillen spürbar ist, dem Tier alle seine Liebe geben. Viel kuscheln und "Zwiesprache" halten. In dieser Zeit wollen die Tiere sehr viel schlafen und ihre Ruhe. 

Wenn ihr einen Garten habt, könnt ihr euer Haustier bei euch beerdigen. Das tröstet vielleicht auch ein wenig. So ein Abschied tut einfach weh, und es dauert seine Zeit, bis man darüber wegkommt.

Antwort
von Mari1000, 70

Denke daran das er bei dir ein schönes Leben hatte, und Kuschel mit ihm nochmal ganz stark. Du könntest auch mal im Internet die Erfahrungen lesen, die andere Menschen in der gleichen Situation hatten.

Antwort
von Alex5459z, 91

Verbring Zeit mit ihm - kuscheln und streicheln. Und wenn er dann weg ist den Frust einfach rauslassen und nicht in dich hinein fressen. Behalte auch etwas, was dich an ihn erinnert zB sein Halsband. Reden hilft auch (:

Hoffe ich konnte helfen(:

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 70

Bei ihm sein bis zum Schluss und sich dann verabschieden.

Ich hoffe ihr könnt ihn in eurem Garten begraben - so war es bei uns.

Antwort
von DjangoFrauchen, 78

Du musst dich damit trösten, dass der Hund ein schönes Leben hatte.

Und lasst ihn nicht unnötig lange leiden...

Kommentar von TurboAntwort ,

Der Tierarzt meinte ihn einzuschläfern wäre sinnlos....

aber trotzdem Danke

Kommentar von DjangoFrauchen ,

Ein Idiot von einem Tierarzt...

Kommentar von antwortbittejap ,

Wenn der Tierarzt den nicht einschläfert, dann ist doch alles ok? Dann stirbt der doch nicht??

Kommentar von DjangoFrauchen ,

Lies die Frage nochmal durch, der Tierarzt sagt, es sind die letzten Tage des Hundes. Und das Tier hat Schmerzen.

Kommentar von antwortbittejap ,

An Arthrose kann man aber nicht sterben?

Kommentar von super2016 ,

Was ist daran sinnlos? Man sollte seinem Haustier den letzten "Wunsch" erfüllen und es Erlösen. Den so wie du das beschreibst leidet dein Hund nur unter seiner Erkrankung.

Kommentar von super2016 ,

Dann ist alles ok.... Was ist daran Ok, wenn der Hund nur leidet? Geh bitte und Nerv mit deinen Antworten unter anderen Beiträgen!

Kommentar von antwortbittejap ,

Der Hund liegt aber nicht im Sterben!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten