Frage von Totenkreischer, 20

Hund knurrt und beißt Besucher an, was dagegen tun?

Hallo,

meine Eltern haben einen Hund der 3 Monate in Pflege ist. Der Besitzer ist in der Zeit auf Geschäftsreise. Leider ist er ungezogen. Er meint die Wohnung sei sein Revier und er versucht dies zu beschützen. Wir werden als Alpha Tiere angesehen wo er auch respektiert. Aber zu besuchern ist er aggressiv.

Immer wenn einer die Tür reinkommt, springt er los und knurrt den Besucher an. Zwar ziehe ich ihn zurück und drücke ihm die Schnauze zu. Dann geht er wieder zurück auf seinen Platz. Meine Freundin kam zu BesuchIch war alleine und musste aufs Klo, aber bat meine Freundin ihre Jacke auszuziehen und auf dem Sofa zu sitzen. Plötzlich schrie sie laut. Der Hund knurrte sie in die Ecke und ließ nicht mehr los. Sie versuchte ihn zu umgehen aber je näher sie dem Sofa kam, desto aggressiver wurde das Knurren. Sie ging auch zum Angriff und biss mehrmals zu.

Ich nahm den Hund, warf ihn zu Boden und drückte meinen Schuh an seinen Hals. Erst dann respektierte er mich und erkannte, das Ich der Alpha Mann bin. Ich band sie fest und sie beruhigte sich sehr schnell. Nach der Versorgung der Blutwunden waren wir auf dem Sofa. Aber jedesmal wenn sie anfing zu reden, knurrte der Hund extrem laut. Auf meinen Ruf schwieg sie sofort, aber sie fing immer an. Dies war ihr Revier und sie mag es nicht wenn Fremde sprechen. Meine Freundin fing an zu weinen. SIe liebt Hunde aber sowas hat ihr richtig Angst gemacht. Sie will auch erst wieder kommen, wenn der Hund weg ist

Meine Eltern bekommen nur Pflegegeld vom besitzer und haben natürlich keine Lust, den Hund zu erziehen. Es sind nur 3 Monate.

Was kann man bisher tun? Wie kann man ihn harmlos machen? Hundeschule kostet Geld.

Antwort
von mirimi22, 11

Puh das ist schon heftig der halter hätte euch ja schon davor mal sagen können dass der hund nicht einfach ist . Würde es ihm auf jeden fall erzählen und mal schauen was er dazu sagt ansonsten fällt mir da nicht viel ein ausser den hund versuchen zu erziehen mit hilfe aus dem internet / bücher usw oder wenns garnicht geht in eine tierpension bringen ( aber bitte eine gute ) die kosten muss natürlich der halter dann bezahlen .

Antwort
von zersteut, 15

Hundeschule ja und der Besitzer soll das bezahlen. Man merkt ihr seid jetzt keine Profis, natürlich müsst ihr das mit dem Nachbarn besprechen und ihm Bescheid gegeben das es Probleme gibt!

Antwort
von Delveng, 20

@Totenkreischer, 

ihr habt keine Ahnung von Hunden und wie man mit ihnen umgeht. Das ist sehr schade.

Der Halter wäre besser beraten gewesen, seinen Hund in eine erstklassige professionelle Hundepension zu bringen.

Kommentar von zersteut ,

Gut das mag sein, trotzdem ist der Hund einfach schlecht erzogen....

Kommentar von Delveng ,

@zersteut, 

stimmt. Vielleicht bin ich einfach nur verwöhnt.

Eine Hundepension, die ich kenne, wird von einer erstklassigen Hundeerzieherin geleitet. Bei entsprechendem und vorhandenem Bedarf ist sie durchaus in der Lage, solche Hunde zu resozialisieren.

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