Frage von BonzeUndJetzt, 220

Hund kaufen und Kinder bekommen. Folgen wenn Hund stirbt?

Hallo leute ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Wir erwachsene menschen können tod von menschen oder tieren vearbeiten und konnen mit der zeit klar kommen. Aber wie siehts mit kindern aus?

Ich bin jetzt 25 in einer festen beziehung und will so in 1-2 jahre heiraten. naturlich später auch kinder bekommen. Ich will mir auch ein hund kaufen aber ich will diese zeitpunkt so anpassen das wenn leider gottes mein hund sterben sollte das meine kinder schon diese schlimme alters phase hinter sich haben. Tod ist was schlimmes und fur kinder die ihr leben mit hund verbringen und aufwachsen bestimmt noch schlimmer oder? Ich will das meine kinder sich nicht dran festhalten. Und in jungen jahren schon damit erfahren machen müssen..

Lg

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 46

Nein, der Tod ist keine schlimme Erfahrung, er gehört zum Leben.

Man kann und sollte seinen Kindern nicht absprechen mit einem Todesfall umzugehen bzw. umgehen zu können.

Ich habe auch mal gedacht, wie es wohl wird wenn meine Hündin mal stirbt, und wie meine sehr sensible Tochter wohl damit umgehen kann.

Ende 2014 war es dann soweit, die 15,5 Jahre alte Hündin lag im sterben - meine 17 jährige Tochter immer an ihrer Seite, schlief sogar die letzte Nacht direkt neben ihrem Hundebett. Ich habe das zugelassen, so war es doch ein verabschieden von den beiden untereinander (zusammen aufgewachsen).

Am Morgen lag sie noch im Wohnzimmer auf ihrem Platz und mein Mann und ich waren bei ihr, als sie ging.

Als meine Tochter von der Schule nach Hause kam (hatte schon erwartet das der Hund tot war) wurde verabschiedet, geweint und ein Grab gemacht.

Wir dürfen unsere Kinder nicht diese Erfahrungen vorenthalten - oder sie zu verheimlichen - oder sie zu verharmlosen. Trauer ist wichtig - auch - und gerade Trauer will gelernt sein. Auch ein Mensch kann sterben und was dann? Dann muß das Kind damit umgehen - und hatte keinerlei Erfahrungen welche ihm helfen können.

Und deine Kinder sollen sich dran festhalten, sie sollen alle ihre Liebe, ihre Gefühle und ihr Vertrauen in dieses Lebewesen investieren - wenn wir sie das nicht tun lassen, dann werden sie Emotional immer mehr Leer. Wie kann man ein Gefühl nicht zulassen wollen? Wenn dann das Tier stirbt, ja dann ist es schwer, und ja dann tut es weh. Aber man weis auch was man in all den Jahren hatte und trägt dies weiter in Hirn und Herz.

Keiner den man geliebt hat kann je ganz gehen, da er immer im Herzen und in den Gedanken bleibt - und das ist keine Platitüde, das ist so erlebt.

Mach dir also keine Gedanken darum, sondern erzieh deine Kinder zu liebevollen Menschen, die Respekt vor Tieren, Menschen und der Natur haben und lass dem Leben seinen lauf.

Kommentar von spikecoco ,

Sehr schön beschrieben, leider können viele Menschen mit der Natur nicht mehr viel anfangen und mit dem natürlichen Umgang mit dem Tod ebenfalls nicht.

Antwort
von Melba99, 73

Ich möchte deine Frage einmal aus einer anderen Sicht heraus beantworten. Nämlich aus der Sicht eines Erwachsenen, der als Kind von seinen Eltern vom Thema Tod strikt ferngehalten wurde... 

Ich bin mit Hunden und Kaninchen als Haustiere aufgewachsen. Und natürlich sind im Laufe meiner Kindheit auch welche verstorben, genau wie meine Urgroßeltern. Vom Tod meiner Tiere wurde ich komplett ferngehalten, sie waren eines Tages einfach nicht mehr da und ich wurde ohne jegliche Erklärung im Dunkeln gelassen. Erst beim Tod meiner Großeltern bekam ich von dem geheimnisvollen "Tod" das erste Mal richtig etwas mit. Doch das wenige was ich darüber hörte waren geflüsterte Worte wie "Kinder müssen von so etwas noch nichts mitbekommen" oder "das verkraftet die Kleine doch noch gar nicht"... Ich bekam weder eine Erklärung was "Tod" überhaupt ist, geschweige denn durfte mit auf die Beerdigung. Als Kind fasste ich so selbstverständlich den Schluss, dass der Tod etwas dunkles und Böses sein muss, wenn man Kinder unbedingt davon fernhalten muss. 

Nach diesen Ereignissen wurde ich erst wieder als 20-jährige mit dem Tod konfrontiert, als mein über alles geliebter Großvater plötzlich verstarb. Da ich nie gelernt hatte, mit diesem Thema umzugehen, ließ mich das im absoluten Schock zurück. Ich hatte keine Ahnung wie ich damit umgehen sollte. Als Kind hatte ich gelernt, dass der Tod ein Tabu ist, somit konnte ich auch nicht darüber reden. Also habe ich das getan was ich in meiner Kindheit ebenfalls gelernt hatte... ich habe das Thema und den Tod meines Großvaters verdrängt und weder darüber gesprochen, noch mich damit irgendwie befasst um es verarbeiten zu können.

Heute bin ich vierzig und schleppe einige Verluste an den Tod mit mir herum, die immer noch unverarbeitet sind. Doch jetzt, endlich, beschäftige ich mich mit dem Thema. 

Ich kann dir also hier  nur raten, halte deine Kinder nicht von diesem Thema fern. Der Tod gehört nun einmal auch zum Leben. Und Kinder können, wenn sie dabei begleitet und mit einbezogen werden, erstaunlich gut mit diesem Thema umgehen. 

Antwort
von Tasha, 107

Du musst bei der Hundeanschaffung nicht  das mögliche Alter des Kindes beim Tod des Hundes bedenken.

Kinder, egal welchen Alters, kommen mit dem Tod klar! 

Ja, sie sind traurig, sie weinen, sie denken lange an Verstorbene - auch Tiere - und das wirft sie wie jeden anderen auch aus der Bahn, aber sie können es verarbeiten. Oft sogar erstaunlich gut.

Ute Andresen, eine Grundschullehrerin und Autorin, hat z.B. mal berichtet, wie ein Zweitklässler in einer freien Aufgabe vom Tod seines Kaninchens berichtete, das er zusammen mit seinem Lieblingsfutter und einer Decke oder so begraben hatte. Der Schüler hatte ein Bild dazu gemalt. Andresen fragte daraufhin die anderen Schüler, ob sie auch schon Haustiere verloren hätten und wie sie sie begraben hätten. Dabei stellte sich heraus, dass viele Grabbeigaben gegeben hatten - Lieblingsfutter, Lieblingsspielzeug - und Andresen unterrichtete daraufhin ein paar Stunden über Grabbeigaben in früheren Kulturen. Das waren also Kinder im Alter von sechs bis acht Jahren, die mit dem Tod ihrer gebliebten Haustiere zurecht kamen. Ja, sie trauerten, aber sie fanden größtenteils wohl ganz allein Wege, damit zurecht zu kommen (die Grabbeigaben gingen wohl sämtichst von den Kindern aus, nicht von den Eltern).


Der Tod ist in jedem Alter ein Schock, wird auch betrauert, aber in unterschiedlichem Alter unterschiedlich wahrgenommen. Ganz kleine Kinder bekommen ihn vielleicht noch gar nicht so mit, Ältere rationalisieren ihn und Kinder im Alter von vielleicht 5 bis 10 oder 15 trauern eben sehr offen und intensiv, aber selten führt das zu Schäden, weil sie den Tod gar nicht verkraften können. 

Antwort
von Hamburger02, 21

Früher war es völlig üblich, dass auch die Kinder schon mitgekriegt haben, dass Leben aus einem ständigen Werden und Vergehen besteht und dass der Tod zum Leben gehört. Zumindest auf Bauernhöfen lernen das Kinder auch heute noch. 

Ich stelle mir die Frage, warum Kinder denn unbedingt vor dieser fundamentalen Erkenntnis geschützt werden müssen und wieso der Tod in der modernen Gesellschaft zum Tabu wurde. 

Spätestens beim ersten Auto kann es von Vorteil sein zu wissen, dass alle Lebewesen sterblich sind.

Wenn man Kindern die schmerzliche Erfahrung eines Verlustes erspart, erspart man ihnen aber auch die Freude und den seelischen Gewinn, den ein Hund bringen kann.

Antwort
von PsyViv, 62

Du wirst es nie verhindern können, dass deine Kinder den Tot deines Hundes nicht mitbekommen.

Wenn man richtig mit dem Tot umgeht und deine Kinder mit dir darüber reden könne und diese Trauer verarbeiten können, dann kommen auch sie gut damit klar. Es ist sogar gut, wenn sie schon etwas früher mit einem Tot verbindet werden, da es dann später, wenn eine Freundin, oder Grosseltern oder so sterben, schon wissen, wie es sich anfühlt und wie sie damit umgehen können.

Am Besten ist es, dass du ihnen in einer ruhigen Atmosphäre erklärst, dass der Hund gestorben ist. Oder wenn er davor an Krebs erkrankt ist, was dann als nächstes Passieren wird, damit der Hund nicht mehr leiden muss und warum man den Hund einschläfern muss usw. Es ist wichtig, dass du mit den Kindern redest und ihnen erklärst was gut ist und das es völlig normal ist, dass Tiere und Menschen eines Tages sterben.

Es ist auch wichtig, dass deine Kinder weinen können und dürfen. Dass sie auch mal eine weile Traurig sein dürfen und vielleicht beim Abendessen am Tisch nicht so viel reden wie sonst. Das gehört alles zum Trauerprozess. Einige Kinder Trauern, indem sie Weinen und die ersten paar Tagen nicht viel Reden, andere Kinder Trauern, indem sie über gute Zeiten mit dem Hund reden können, oder einem Menschen erzählen können, was sie fühlen und denken.

Wenn Kinder nicht Trauern können, ist es nicht gut. Dann kommen sie später mit dem Tot einer Freundin oder der Grosseltern usw. nicht gut klar. Sie sollten und dürfen erfahren, was Tot und Abschied bedeutet und das sie Weinen und Trauern dürfen, da das Weinen und Trauern zum Prozess der Verarbeitung gelten.

Wichtig ist auch, dass sie sich irgendwie noch Abschied nehmen können. Das kann sein, dass sie beim Einschläfern des Hundes dabei sind (je nach Alter) oder sie einfach mit zum Tierarzt kommen und ihn noch streicheln und sehen dürfen, wenn er tot ist. Oder wenn er zu Hause stirbt, dass die Kinder ihn noch sehen dürfen, streicheln dürfen, vielleicht noch kurz umarmen dürfen und trauern dürfen. Ebenso ist es wichtig, dass sie ein schönes Grab gestalten dürfen, dem Hund einen Brief oder eine Zeichnung machen dürfen, denn das gehört auch zum Trauern und der Verarbeitung dazu.

Ich hoffe ich konnte Dir helfen.

Antwort
von Deamonia, 38

Wir erwachsene menschen können tod von menschen oder tieren vearbeiten und konnen mit der zeit klar kommen. Aber wie siehts mit kindern aus?


Erwachsene können das aber nur, wenn sie es in ihrer Kindheit gelernt haben. Ich habe es nie gelernt, und habe heute, mit 32 Jahren, eine Höllenangst, das Menschen die ich liebe sterben könnten. Ich kann zum Großteil das Leben nicht genießen, weil mir ständig der Tod als düsterer Gedanke im Nacken sitzt...

Antwort
von Lycaa, 69

Wenn die Kinder vernünftig durch ihre Trauer begleitet werden, halten sie nicht daran fest.

Der Tod ist sowieso etwas, dass man nicht wirklich von den Kindern fernhalten kann. Auch ein junges Tier kann schwer krank werden und sterben. Im Umfeld kann es unter den Menschen zu Todesfällen kommen.

Antwort
von XLeseratteX, 79

Der Tod gehört dazu. Ich habe auch von klein auf mit Tieren zusammen gelebt. Es sind schon viele Tiere in meinem Arm gestorben. Hund, Kaninchen, Katzen, Meerschweinchen, Hamster, Ratten, Mäuse u.v.m.

Mein erstes Tier ist in meinen Armen gestorben da war ich 6 Jahre. War ein großes Kaninchen, welches mir auch sehr viel bedeutet hat, da es eben mein erstes Tier war, für das mein Papa mir damals die Verantwortung übertragen hat.

Auch auf Beerdigungen von meinen Omas und meinen Opa war ich schon als Kind mit. Für mich war es immer wichtig auch Abschied nehmen zu können/dürfen.

Antwort
von Volkerfant, 73

Ich würde erst einen Hund kaufen, wenn die Kinder schon etwas Gefühl entwickelt haben. Kleine Kinder, ca. unter 3 Jahren können ihre Kräfte noch nicht so gut abschätzen und einsetzen. Da kommt es schon mal vor, dass sie ein Tier zu fest anpacken oder an den Haaren reissen.

Wenn ich kleine Kinder mit Tieren Hunde, Katzen, Meerschweinchen sehe, beobachtete ich dies schon öfters.

Auch Kinder können lernen, mit Trauer umzugehen.Der Tod gehört zum Leben, du kannst sie nicht vor allem Leid fernhalten. Wichtiger ist es, dass du ihnen lernst, mit einem Todesfall umzugehen. Es ist ja nicht nur der Hund, der in einer Familie plötzlich sterben kann, sondern auch Oma oder Opa....

Man darf auch traurig und unglücklich sein und weinen, das gehört zum Leben.

Antwort
von Sesshomarux33, 40

Hallo, 

schön, dass du dir Gedanken machst! 

Leider haben viele ein falsches Bild davon Kinder´n mit negativen Dingen zu konfrontieren. Warum? Es gehört doch zum Leben dazu. Es ist niemals zu früh um einem Kind zu erklären, dass der Hund oder die Oma oder der Opa gestorben sind. Es ist viel schlimmer Kinder in Zuckerwatte einzupacken, sie von der Realität fernzuhalten und sie eines Tages vor dem Kopf zu stoßen nur weil es jetzt grade 10 Jahre alt ist kann man das mal knallhart sagen. Nein. Erkläre es deinen Kindern, desto früher sie diese Erfahrung machen, desto einfacher können sie damit umgehen. 

Es den Kinder´n nicht zu sagen kann übrigens zu psychischen Problemen führen. Ein guter Freund von mir hat aus unerklärlichen Gründen Verlustängste gehabt. Die wurden später so schlimm, dass es richtige Depressionen ausgelöst wurden. Keine Therapie schlug an. Meine beste Freundin hatte auch mal unerklärliche psychische Probleme und hatte sich daraufhin hypnotisieren lassen. Das haben wir ihm dann auch geraten. Das Resultat war echt interessant: Als er 4 Jahre alt war ist der Hund gestorben und ein Jahr darauf der Opa. Man hat ihm nie erklärt wo sie sind, vom Tod ferngehalten. Das hat sich dann alles in Verlustängsten umentwickelt. 

Sollte es soweit sein, dann erkläre es deinen Kinder´n. Aber noch hast du ja Zeit. Und mal schauen, ob sich das wirklich alles so entwickelt, wie du es dir vorstellst.

Mit freundlichen Grüßen

Sesshomarux33

Antwort
von Euphresia, 8

Es ist in jedem Alter schlimm für Kinder. Kleinere Kinder können erstaunlich gut mit dem Tod umgehen, weil sie oft die Konsequenz, dass das Tier nie mehr wiederkommt, noch nicht überschauen kann. Wichtig ist, dass man zu jeder Zeit dem Kind sagen muss, dass das Tier eher stirbt. Vor allem wenn es dann alt und krank ist, muss man die Kinder darauf einstellen, dass es bald sterben wird. Die Trauer ist bei den älteren Kindern viel stärker ausgeprägt. Das habe ich bei meinen Enkelkindern erlebt, als wir unsere Schäferhündin einschläfern lassen mussten. Beim Einschläfern waren sie nicht dabei. Aber bei der Bestattung. Sie haben Abschied genommen, haben gesehen und gefühlt, dass da ein lebloser Körper ist. Sie haben noch Spielzeug und anderes mit ins Grab gegeben. Es gab viele Tränen und zwei Tage Schweigen. Aber dann war alles OK.

Antwort
von Nijori, 56

Je früher man Kindern begreiflich macht das alles Leben endlich ist desto besser kann man ihnen Respekt davor lehren.
Man muss Kinder nicht verhätscheln das ihnen niemals was schlimmes wiederfährt, ich meine nicht man soll ihnen gleich was antun, für alle die hier schowieder dumme Kommentare am überlegen waren.

Man lernt leider aus einer kindheitslangen Fahrt durchs Wunderland nicht viel fürs Leben, besser man konfrontiert Kinder mit der Realität und sie bereiten sich so vernünftig drauf vor, als sie die ganze Kindheit lang vor allem zu beschützen und sie stehen am ende da ohne irgendwas fürs Leben gelernt zu haben.

Es ist nunmal so das man nur an Problemen wirklich wächst, das gilt auch für Kinder.

Wir hatten von Anfang an n Hund und Kaninchen das 1. ist glaub ich
gestorben als ich 6 war....ich war total fertig, aber dadurch lernt man
auch nur damit umzugehen.
Ich sage dir das als 22 jähriger dem in seiner Kindheit selten was fehlte alles war heile Welt und nu hab ich n bissel Probleme klar zu kommen, nur so in Richtung Geld wächst nicht auf Bäumen, das ändert nix an der Wahrheit von dem was ich sage ;)

Natürlich gilt das nur für mich und wer weiß was für Faktoren mich noch verzogen haben, aber ich hab das Gefühl, wenn ich früher hätte mit den Problemen der "Erwachsenenwelt" konfrontiert gewesen wär hätt ich ehr gelernt damit umzugehen.

Wenn überhaupt jmd nen Rat von nem missratenen Heini wir mir annehmen will xD

Antwort
von Centario, 61

Schön das du dir Gedanken machst. Aber denke mal selbst. Als Kinder haben wir für den Tod noch nicht so ein Gefühl entwickelt wie es uns als Erwachsene geht. Vielleicht hilft dir das etwas.

Antwort
von Weisefrau, 19

Hallo, WOW du denkst aber weit voraus.....was ist wenn du gar keine Kinder bekommst? Was ist wenn die Liebe zerbricht? Du kannst das Leben nicht Planen, Leben ist Veränderung.

Leben ist das was passiert während wir Pläne machen.

Der Tot ist ein Teil des Lebens, den kann und sollte man von niemanden fern halten.

Antwort
von BabyBaylee, 33

Ich we damals 8, als einer unserer Hunde starb. Ich hatte damit nicht lange zu kämpfen, der Tod war für mich damals schon allgegenwärtig, da auch meine Uromas gestorben waren.
Als dann aber 8 Jahre später die anderen Hunde gestorben sind, hat es nicht etwas mehr aus der Bahn geworfen. Ich war dann 16 und hatte meine Ausbildung in einem Bestattungsinstitut angefangen....^^ Allerdings hatte ich zu dem 2. Hund eine wesentlich engere Bindung als zum ersten. Ihn hatte ich schon als Wellen auf dem Arm und den anderen kannte ich schon aus jüngsten Kindertagen..
Ich denke, es gibt solche und solche Kinder. Manche kümmern sich drum, manche weniger. Wenn deine Kinder sich nicht viel um Hund scheren, dann werden sie den Tod auch leichter wegstecken.

Kommentar von BabyBaylee ,

*...hat es MICh etwas mehr aus der Bahn geworfen...*

Antwort
von Boxerfrau, 12

Ein junger Hund könnte genauso streben, wenn er krank wird oder i was passiert. Die Kinder müssen lernen, das der Tod zum Leben gehört. Beschützen kann man sie davor sowie so nicht. Und ich glaube für ein kleines Kind ist es weniger schlimm, als für ein 8 oder 10 jähriges.

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 15

da kannst du nie sicher sein.

auch ein junger hund kann ploetzlich und unerwartet sterben -durch krankheit oder unfall....

tod ist nichts schlimmes -sondern es gehoert zum leben dazu. das sollte dir klar sein und so kann man es auch kindern vermitteln

wir hatten eine vielgelibte katze, die starb dur ein auto. danch holeten wir uns einen hund -weil man normaler weise hunde besser im auge hat. dieser hund elbte 14 jahr und starb dann von 12 jahren. jetzt habe ich eine 12 jaehirgie huendin und einen 15 jaehrigen fiten rueden

Antwort
von nowka20, 2
das meine kinder schon diese schlimme alters phase hinter sich haben

was verstehst du darunter?
Antwort
von geckobruno, 45

Hallo,

den Tod kann leider niemand planen. Was ist wenn ihr ein Tier zu euch holt, dies krank wird oder einen Unfall hat?

Was ist wenn jemand aus dem Freundeskreis, der Familie stirbt? Bei all diesen Ereignissen wartet niemand darauf das Kinder (oder auch Erwachsene) bereit sind für den Tid.

Tod gehört zum Leben und wenn man die Kinder begleitet, sie mit einbezieht, dann lernen sie auch damit umzugehen.

Sicher würden wir unsere Kinder gern vor allem bösen beschützen, aber wir können auch nicht an ihrem 18. Geburtstag die Tür öffnen und sagen: "Herzlich willkommen im Leben"

Es ist schön wenn du dir auch um solche Themen Gedanken machst, aber wie man dann in welcher Situation denkt oder entscheidet, das sieht man erst dann.

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