Frage von HashPackLP, 228

🐕Hund kaufen oder nicht :)🐕?

Hey, Ich wollte euch mal fragen, was man alles braucht, wenn man sich einen Hund kaufen möchte. Wir/Ich und meine Familie wären dankbar auf hilfreiche Antworten. Wir leben übrigens in der Schweiz.

Antwort
von LukaUndShiba, 71

In erster Linie Geld und Zeit. Ein Hund kostet extrem viel und ein Hund braucht viel Zeit:

Zum Thema Zeit:

Wenn es ein welpe sein soll muss Monate lang 24/7 wer zuhause sein. Die erste Zeit darf er NIE alleine sein (bis zum 6 Monat) und danach lernt er es erst sehr langsam. Wenn ihr glück habt seid ihr nach einigen Monaten bei 1-2 stunden. Und der welpe muss alle 1-2 stunden rauß auch nachts um sich zu lösen. Zudem nach jedem fressen, trinken, spielen und schlafen.

Ein Hund sollte nie länger als 5 bis hin und wieder 6 stunden alleine sein.

Ein Hund egal ob groß oder klein will bei jedem Wetter raus. 2-4 stunden täglich. Der Hund möchte auch draußen was tun und nicht nur schnöde laufen. Hinzu kommt erziehung, Kopfarbeit usw. 


Thema Geld:

Anschaffung beim Züchter: 1.000-2.500€ für einem Welpen. Im Tierheim 200-350€ für Welpe / Erwachsener Hund.

Monatlich kosten von 100-200€ 

Es kann JEDERZEIT sein das der Hund teure Medikamente braucht oder Operationen. Je nach dem was gemacht wird kann so eine Operation vom 200 Bereich bis über 1.000€ gehen. Wenn man für so etwas nicht das Geld hat und nicht die Rücklagen sollte man es sich gut überlegen.


Und was man noch braucht:

Gute Bücher zum Thema Hund.

Kommentar von HashPackLP ,

Danke für diese Informationen :)

Antwort
von blackforestlady, 101

Bevor sich die Familie einen Hund anschafft, sollten sich alle Mitglieder folgende Fragen stellen: 

- Haben alle Familienmitglieder die nötige Zeit und Geduld für einen Hund?
- Möchten alle innerhalb der Familie wirklich einen Hund?
- Welcher Hund passt zu den Lebens- und Wohnverhältnissen?
- Hat das Tier ausreichend Auslauf? Wer ist dafür verantwortlich?
- Ist die Hundehaltung durch die Hausverwaltung oder dem Vermieter genehmigt?
- Wie sieht die Hundehaltung in ca. zehn Jahren aus?
- Ist eine Versorgung im Krankheitsfall oder während des Urlaubs geregelt?
- Gibt es noch andere Haustiere daheim und sind diese mit einem Hund kompatibel?
- Sind ausreichend finanzielle Mittel für Futter, Steuern, Tierarztkosten und Versicherungen vorhanden?
- Sind diese finanziellen Mittel auch zukünftig gesichert? 

Kommentar von HashPackLP ,

Auf diese Fragen habe ich nur Positive Antworten.

Danke im Voraus.

Kommentar von Bitterkraut ,

Dann braucht ihr jetzt nur noch die Geduld, den richtigen Hund zu finden, mit dem die Chemie für alle Familienmitglieder stimmt. Nehmt euch dazu Zeit. Rasse oder mix, größer oder kleiner, ist alles nicht so wichtig wie die Chemie. Das erste echte Gefühl, die Sympatie. Von beiden Seiten.

Laß euch aber nicht von Mitleid verleiten, bei schlechten Leuten, die nur Geld machen wollen, einen Hund zu kaufen.

Antwort
von dogmama, 41

was man alles braucht,

vorallem gute Literatur und diese auch lesen!  

Über den Umgang mit Hunden, Hundehaltung und deren Pflege und Erziehung!

Auch Rasseinfos wären wichtig, da jede Rasse andere Anforderungen und Bedürfnisse stellt. Diese sollte man ja auch erfüllen können. 

Antwort
von Goodnight, 14

Hab die Richtlinien gerade vor mir:

- Haftpflicht bis mindestens 1 Mio Franken. Ist meist in der normalen            Haftpflicht dabei, man muss den Hund nur anmelden.

- Kurs theoretischer Sachkundenachweis  bevor ein Hund übernommen  wird! (Hier wird man sich klar was von einem Hundehalter verlangt wird und ob man tatsächlich einen Hund halten will und kann.)

In diesem Kurs erfährt man was bei der Hundehaltung alles beachtet werden muss.

Erst dann darf ein Hund bei euch einziehen.

- Sicherstellen, dass der Hund einen Mocrochip trägt und bei der  Registrierungsstelle Anis gemeldet ist.

- Sicherstellen, dass der Hund nicht der Rassetypenliste ll angehört. Deren    Haltung ist verboten.

- Wenn der Hund übernommen worden ist, Anmeldung als neuer Halter den  Hund innerhalb von 10 Tagen bei Anis unter Angabe der Chipnummer des  Hundes.

- Anmeldung innert 10 Tagen bei der Gemeinde und Hundeabgaben  entrichten

- Absolvieren des praktischen Sachkundenachweis innerhalb eines Jahres nach Übernahme des Hundes.

Zusätzlich für grosse und massige Hunde ( deckt auch praktischen Sachkundnachweis ab)

- Besuch Welpenförderung zwischen der 8. und 16. Woche des Hundes  (mindestens 4x)

- Besuch Junghundekurs bis zum Alter von 18 Monaten.

- Besuch des Erziehungskurses innerhalb eines Jahres, wenn der Hund  zwischen 18 Monaten und 8 Jahren bzw. als Junghund übernommen  worden ist.

Welche Rassetypen zu den grossen oder massigen Hunden gehören (ca, 50% aller Hunde), hält die Hunderasseliste fest:  www.veta.zh.ch

- Abgabe oder Tod des Hundes innert 10 Tagen bei Anis und der Gemeinde  melden.

Antwort
von Sternchen811, 101

Ihr braucht die normale Ausstattung , näpfe , leine , Halsband, hundekorb / bett . & vorallem genug Geduld falls er noch Jung ist . Geld spielt auch eine Grosse rolle , Tierarzt der Hund sollte gechipt und Geimpft Werden ! Zudem wird er auch mal Krank und so ein Tierarzt besuch kann sehr Teuer werden . Lg

Kommentar von Bitterkraut ,

ich bin richtig froh, daß hier so viele Leute auf die Kosten hinweisen. Danach wird selten gefragt, es ist aber ein sehr wichtiger Faktor. In einem Hundeleben kommen da gut 25.000 Euro und mehr zusammen. Das ist ein großer Batzen Geld, das wird oft unterschätzt.

Kommentar von HashPackLP ,

Haben wir schon alles besprochen :)

Danke! :)

Kommentar von Sternchen811 ,

ja das ist sehr wichtig das man immer etwas zur Seite legt und manchmal muss man auch am Feiertag oder Sonntags zum Notdienst und das ist sehr teuer

Kommentar von Sternchen811 ,

ich würde auch einen Kleinen welpen holen und nicht Unbedingt ein Boxer oder american staffordshire terrier , die sind nämlich sehr anstrengend wenn man keine Erfahrung hat

Kommentar von wotan0000 ,

Ich habe einen Chihuahua grossgezogen, der war nicht weniger anstrengend, denn auch er musste Stubenreinheit lernen, er musste lernen mir zu vertrauen, sitz, platz, bleib, hier, Leine laufen und und und.

Einziger Unterschied, ich musste das Meiste in der Erziehung mit krummen Rücken vermitteln.

Kommentar von Bitterkraut ,

:-)) Deshalb hab ich immer große Hunde, ich bück mich nicht gern.

Kommentar von wotan0000 ,

Hat alles Vor- und Nachteile. :-)

Antwort
von Bitterkraut, 72

Man braucht Geld, Zeit, Geduld und Leidenschaft. Hat man letzeres nicht, will und wird man die ersten 3 auch nicht aufbringen.

Geld hab ich absichtilich vorangestellt, ein Hund kostet ca. 25.000 Franken, kann auch mehr sein.

Kommentar von HashPackLP ,

Danke! :)

Antwort
von KeyYang, 76

ihr braucht genug platz und viel zeit um mit dem hund zu spielen und mit ihm rauszugehen, je nachdem was für einen müsst ihr noch zeit für die fellpflege aufbringen und ihr braucht geld für hundefutter, körbchen, spielzeige, leine,usw. außerdem tierartztkosten und ihr solltet dem hund ein zuhause für sein komplettes leben bieten können und daher gut überlegen ob ihr den hund auch in zehn bis fünfzehn jahren noch als familienmitglied haben möchtet :) liebe grüße

Kommentar von HashPackLP ,

Danke! :)

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 27

man sollte sich wirklich intensiv damit beschaeftigen , dass man da die naechsten 10-15 jahre einen zuwachs in der familie hat - fuer den man sorgen muss, dem man liebe schenken sollte, der einen fordert und anfangs erziehung braucht, der einfaluss auf tagesablauf und urlaubsplaene hat etc..

ausser zeit, geduld und liebe braucht es auch geld... ein hund kostet moantlich ca 100-150euro. oft auch mehr wenn er teuere OPs braucht oder dauermedikamente.

Antwort
von Nordseefan, 59

Viel Zeit für den HUnd,  Viel  liebe für den Hund - von der GANZEN Familie - Erfahrung. man sollte sich schon einigermaßen schlau gemacht haben was Wuffi braucht-

Leine,  Halsband oder Geschirr, Körbchen, Futternapf, Trinknapf, Spielzeug,

Und entweder einen großen Garten oder wirklich täglich lange Spaziergänge. Wie lange ist auch von der Rasse abhängig. Ein Pekinese braucht nicht so viel Auslauf wie ein Husky

Kommentar von HashPackLP ,

Danke!!!

Kommentar von Bitterkraut ,

Ein Garten, egal wie groß, langweilt einen Hund nach 20 Minuten. Der Hund muß raus, Zeitung lesen, Strecke laufen usw. Das kann er nicht im Garten. Im Garten langweilt er sich oder wird zum Gartenzaunrüpel.

Kommentar von Nordseefan ,

Sicher muss er auch raus, keine Frage. Aber wenn ich einen Garten habe und in diesem mit dem Hund aktiv bin,  dann "muss" ich nicht ganz so weit mit dem HUnd laufen, wobei das Gassi gehen kein "muss" sein sollte sondern ein Vergnügen. Oder zumindest eine Selbstverständlichkeit.

Und im "notfall" kann ich den HUnd auch wirklich mal kurz alleine Rausschicken, wobei der Notfall halt echt ein Notfall bleiben sollte.

Hatte ich neulich. War mit Hundi ein paar Tage alleine, kein Problem. WEnn ich nicht krank geworden wäre. Mir ging es echt miserabel. Also Hundi in den Garten rausgelassen und für den nächsten Tag was organiesiert.

Kommentar von Bitterkraut ,

Ja, dafür hab ich zum Glück Nachbarn, ebenfalls Hundehalter, da helfen wir uns gegenseitig aus. Allerdings geh ich nur dann nicht mit den Hunden, wenn ich den Kopf unterm Arm hab. Das kam nur 2, 3 mal vor in den letzten Jahrzehnten. Wenn ich länger nicht rauskann als einen Tag, hab ich einen Paten für die Hunde, auf den ist immer Verlaß.

Kommentar von wotan0000 ,

**Ein Pekinese braucht nicht so viel Auslauf wie ein Husky**

Aber so viel wie ein Schäferhund oder Retriever.

Kommentar von Nordseefan ,

Natürlich gibt sich auch so eine kleiner Hund nicht mit 5 Minuten zufrieden ( wenn er sich denn beschweren könnte). Aber so kleine Stummelbeinchen brauchen oder können auch oft nicht so weit und lange laufen - dann lieber öfter.

Kommentar von wotan0000 ,

Als mein Chi im mittleren Alter war (heute 13 J), da waren 3 Std am Stück - auch im Sommer - kein Thema und viel kürzere Beine gibt es ja nicht.  ;-)

Kommentar von Bitterkraut ,

Zum einen können diese Hund auch gut Strecke laufen, zum anderen brauchen die aber auch Kopfarbeit, die man draußen auch auf kleinerem Raum machen kann. Erziehungsarbeit braucht auch nicht die Strecke, aber die Zeit.

Der krummbeinige Jacky meines Nachbarn ist auch 2-3 Stunden am Stück nur getrabt plus ne halb Stunde Training und Spaß auf der Brache vorab. Mit 14

Antwort
von wotan0000, 61

Viel Geld, Zeit und die Bereitschaft, das Leben am Hund anzupassen.

Kommentar von HashPackLP ,

Yo!! Danke :)

Antwort
von SJ7IFVQ5, 72

Geld für Futter, Tierarzt und Steuern... Man muss mit ihm gassi gehen evtl in die Hundeschule... Und man muss sich darüber im Klaren sein das ein Hund schon ein paar Jahre zu pflegen ist...

Kommentar von HashPackLP ,

Danke!

Antwort
von brandon, 33

Zu allererst braucht Ihr eins oder zwei dicke Bücher über Hundehaltung und Hundeerziehung. Das ist wichtig damit Ihr ganz genau wisst was auf Euch zukommt und welche Bedürfnisse ein Hund hat.

In einem guten Buch findet Ihr auch Informationen dazu was ein Hund an Zubehör braucht.

Ihr werdet wahrscheinlich feststellen das ein Hund weniger braucht als der Markt anbietet. 😉

Ihr werdet früher oder später noch mehr Fragen haben, in einem Buch findet Ihr Antworten dazu.

LG

Antwort
von Brevaz, 89

Wenn ihr wollt aber uhr müsst eben immer mit ihm gassi gehen egal was ein wetter ist falls ihm was passiert müsst ihr gut vobereitet sein weils eine op kann schon einiges kosten

Kommentar von HashPackLP ,

Ja, das werden wir so gut wie möglich machen :)

Antwort
von kuchenschachtel, 96

Eine große Wohnung, auf jeden Fall einen Garten oder mindestens zwei Stunden Zeit am Tag um mit dem Hund gassi gehen zu können, geduld, Gefühl für Tiere haben, sie z.b. nicht einsperren oder streicheln wenn sie sich dagegen winden und nicht wollen...

Auf jeden Fall braucht ein Hund Aufmerksamkeit und viel Auslauf :)
Wenn ihr eine große Familie seit, könnt ihr euch ja abwechseln mit gassi gehen etc.
Dann schafft ihr das auch :D

Kommentar von HashPackLP ,

Danke für diese hilfreiche Antwort :).

Kommentar von Berni74 ,

Ein Garten ersetzt nicht die täglichen Gassigänge und ist daher auch keine Bedingung für eine Hundehaltung.

Kommentar von HARUMIN ,

"große Wohnung, auf jeden Fall einen Garten"
• Man braucht keine große Wohnung und auch ein Garten ist kein Muss.
Und ein Garten ersetzt auf keinen Fall das Gassi gehen.

"oder mindestens zwei Stunden Zeit am Tag um mit dem Hund gassi gehen zu können"
• Es sollten mindestens drei Stunden sein. 3x pro Tag Gassi gehen (morgens, mittags, abends) je mind. eine Stunde = drei Stunden.

Antwort
von Julain, 69

Wie schon gesagt, braucht  man viel Zeit und Lust. Mit einem Hund muss mann mindestens einmal pro Tag gassie gehen. Bei größeren Hunden muss man mehr als einmal um den Block laufen. Hunde sind gewöhnlich solche Tiere, die überall ihr Stoffwechselendprodukt hinterlassen, d.h. sie könnten sie eure Wohnung einsauen (wenn der Hund bei euch in der Wohnung lebt). Also: wenn ihr Tolerant seit und durchschnittlich viel Geld habt (wegen das Fressen für den Hund und die Reinigungsarbeiten) könnt ihr euch ruhig einen Hund besorgen.

Kommentar von HashPackLP ,

Danke!: )

Kommentar von wotan0000 ,

**Mit einem Hund muss mann mindestens einmal pro Tag gassie gehen. Bei größeren Hunden muss man mehr als einmal um den Block laufen**

1x ?

Mind. 3x und gesamt ca 3 Stunden und zwar egal, ob der Hund gross oder klein ist.

Nur ein Welpe muss anders gehandhabt werden.

PS: besorgen bedeutet klauen. ;-)

Kommentar von Bitterkraut ,

Mit einem  Hund muß man 4-5 mal am Tag raus. Davon einmal 1,5 - 2 Stunden am Stück. Morgens ne gute halbe Stunde, damit der Hund sich nach dem langen Schlaf dehnen, lösen und ausgiebig Morgenzeitung lesen kann ;) Dazwischen reichen Pipi-gänge um den Block.

Nur 1x am Tag geht gar nicht.

Kommentar von wotan0000 ,

Meiner mag nur 3x plus im Sommer eine späte kleine Strecke zum Pinkeln.

Wäre der nicht so ein fauler Sack ja, dann 4 bis 5x. :-)

Kommentar von spikecoco ,

einmal am Tag Gassi gehen, wohl kaum. 3 Stunden pro Tag sollten schon drin sein. Dann kackt auch kein stubenreiner Hund in die Wohnung. Außerdem ist die Größe eines Hundes unwichtig in Bezug auf die Dauer des Auslaufs. Auch kleine Hunde wollen  Bewegung haben und geistig beschäftigt werden.

Antwort
von Findilove, 11

Körbchen, Leine,Schleppleine, Halsband, Transportbox, ein paar Erziehungsbücher, geduld
Überlegt euch alles und bereitet schonmal im Vorraus alles vor damit es im Nachhinein keine Probleme gibt.

Antwort
von MiraAnui, 32

Zeit und Geld

Antwort
von SamsungApple3, 63

Zeit und Lust.

Kommentar von HashPackLP ,

Yo! Danke vielmal :)))))

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten