Hund kaufen - Brauche zustimmung der Nachbarn?

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9 Antworten

Nein!

Für ein Verbot von Haustieren muss es gute Gründe geben!

Ein generelles Verbot im Mietvertrag ist unwirksam!

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Kommentar von Jamaicaaa
02.10.2016, 02:34

auch wenn in der hausordnung folgendes steht(?):

Das Halten von Haustieren ist nur mit Genehmigung des Siedlerbundes
gestattet. Und dann auch nur, sofern keine Belästigungen stattfinden.


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Kommentar von LukaUndShiba
02.10.2016, 03:25

Nein, so einfach unwirksam wie einige sich das vorstellen ist das verbot nicht.

Der Vermieter kann immer noch verbieten was er will, ist sein Haus.

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Bitte den Siedlerbund um sein Einverständnis und schau ob sie fordern, dass Du noch die Nachbarn fragen musst. Wenn Du zu Deiner Mutter ziehen kannst, dann mach das , wenn sich jemand quer stellt. Selbst wenn Du das Einverständnis des SB hast und die Mitbewohner dann ständig Stress machen, wenn der neue Hund da ist, dann ist es doch auf Dauer auch nicht angenehm.

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Ist das eine gemietete Eigentumswohnung oder Ihr Eigentum? Bei einer Mietsache muss immer der Vermieter informiert werden, dass ein Hund einzieht. Ihr Mitbewohner muss selbstverständlich auch einverstanden.

Einen Terrier würde ich bei den Nachbarproblemen nicht holen, denn diese bellen viel. Ein Retriever wäre ruhiger. Ganz wichtig ist, dass man die nötige Zeit für einen Hund hat und er nicht länger als 8 Stunden allein in der Wohnung ist. Ein junger Hund muss öfter raus bis er stubenrein ist. Das alles muss man bedenken und man sollte sich einen Hund holen, wenn man Urlaub hat.

Das mit dem Vertrag ist zu überdenken, denn einen geholten Hund wieder weg bringen, bringt dem Tier nur Trauma.

Ich würde versuchen mit einer ruhigen Rasse die Nachbarn zu überzeugen.

Grundsätzlich darf ein Vermieter nach neuem Mietrecht die Tierhaltung nicht mehr verbieten. 

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Kommentar von Jamaicaaa
03.10.2016, 14:09

Nächstes mal wäre es vielleicht Sinnvoll nicht nur die Frage sondern auch den Text dazu durchzulesen, dadurch hätten sich einige deiner Sätze und Fragen erübrigt. Aber danke dir :D

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Der Siedlerbund ist doch nicht der Vermieter.

Den mußt Du um Zustimmung bitten einen Hund halten zu dürfen.

Das die Nachbarn bzw. die Mehrzahl nichts dagegen hat kann vielleicht hilfreich sein, muß es aber nicht.

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Wenn die Nachbarn dir die Hundehaltung verbieten, wäre dies ein unzulässiger Eingriff in dein Eigentum. Du bist der Eigentümer der Wohnung und was du darin machst, geht die Nachbarn erstmal gar nichts an. Erst wenn der Hund zu einer unzumutbaren Belastung oder Störung der Nachbarn wird, haben sie die Möglichkeit, dagegen vorzugehen.  

Solltest du  nur Mieter der Eigentumswohnung sein, so musst du die Tierhaltung mit dem Vermieter, nicht mit den Nachbarn klären. 

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Kommentar von dsupper
02.10.2016, 15:23

Auch ein Wohnungseigentümer kann nicht einfach so alles mit und in seiner Wohnung veranstalten, was er gerne möchte. Auch dazu gibt es Hausordnungen und Regeln, die innerhalb der Eigentümerversammlung beschlossen werden - das gilt auch für eine mögliche Hundehaltung.

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Kommentar von Padri
03.10.2016, 14:35

In einem Haus mit mehreren Eigentumswohnungen muss man sich an die Hausordnung halten und Probleme in der Eigentümerversammlung besprechen. Das Haus gehört dem Hauseigentümer, die Wohnungen nicht. 

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Hallo,

da du ja über erhebliche Geldprobleme verfügst, wird dir die Eigentumswohnung ja sicher nicht gehören.

Somit obliegt es einzig und alleine dem Vermieter = Eigentümer der Wohnung, ob er eine weitere Hundehaltung erlaubt, bzw. zu klären, ob in dieser Eigentümergemeinschaft eine Hundehaltung überhaupt erlaubt ist.

Du musst also bei Vermieter um eine Erlaubnis zur Hundehaltung nachfragen.

Allerdings solltest du dir die Frage stellen, ob bei deinen Depressionen und deinen finanziellen Problemen eine Hundehaltung überhaupt sinnvoll und tragbar ist.

Ein Hund kostet monatlich eine Menge Geld - außerdem sind Berufstätigkeit und Hundehaltung meist überhaupt nicht miteinander vereinbar. Denn wer einen Hund wirklich liebt, lässt ihn - nach entsprechender Eingewöhnung - nicht länger als 4 - 5 Std. alleine - von so einem Job kann man aber nicht leben und schon gar keinen Hund halten.

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Kommentar von Jamaicaaa
02.10.2016, 12:12

Ok danke, ich hab schon seit ich denken kann DIS und Depressionen, bin abgesehen davon in Behandlung. (Das war auch nicht meine Frage :D) Lustig dass da immer wieder Klugscheisser antanzen und mir was erzählen wollen.
Und da das nicht gefragt war kriegst du darauf auch keine Argumentation, jeder der mich kennt weiß dass ich dazu in der Lage bin und es mir eher hilft statt mich Belastet. Aber Leute unaufgefordertert übers Internet beurteilen/Verurteilen ist natürlich im sehr einfach :D
trotzdem danke zu der Antwort die das Thema nicht verfehlt hat

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dass ich dafür das Einverständnis der Nachbarn brauche

Ich verstehe das so, daß du hierfür das Einverständnis aller Nachbarn brauchst, also nicht nur eine Mehrheitsentscheidung.

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Kommentar von Jamaicaaa
02.10.2016, 01:00

ich lauf schnell runter in den hauseingang, lese die hausordnung genau und zitier dir den  satz, bleib bitte noch kurz da

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Kommentar von Jamaicaaa
02.10.2016, 01:03

Das Halten von Haustieren ist nur mit Genehmigung des Siedlerbundes gestattet. Und dann auch nur, sofern keine Belästigungen stattfinden.

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Ganz ehrlich? Ganz gleich, was erlaubt ist oder nicht, der Ärger ist doch vorprogrammiert. Und wie oft hat es schon Fälle gegeben, wo diese Auseinandersetzungen dann zu Lasten der Hunde gingen.

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Kommentar von Jamaicaaa
03.10.2016, 14:29

Ordentlich lesen

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Den Vermieter muss man fragen aber er muss die Interessen aller Parteien berücksichtigen.

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